Antje Babendererde Findet mich die Liebe?

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Inhaltsangabe zu „Findet mich die Liebe?“ von Antje Babendererde

Leonie verbringt die Ferien zusammen mit ihrem Vater in einem ärmlichen Holzhaus am Fuße der Rocky Mountains, wo es nichts gibt als Berge und unendliche Grasmeere. Und Indianer natürlich. Darauf hat sie absolut keine Lust! Bis sie auf den geheimnisvollen Chas trifft - Chas, der so ganz anders ist als die Jungs, die Leonie kennt. Doch es scheint, als wolle der stolze Indianer absolut nichts von ihr wissen.

Nur wenige Autoren können auch kurze wundervolle Geschichten schreiben!

— dreamsbooksandfantasy

Ein tolles Buch von Antje Babendererde, das man wie immer nicht mehr aus der Hand legen will

— Annabeth_Book

Nett zu lesen, jedoch nicht umwerfend und mit ziemlich offenem Ende.

— Yoyomaus

Nette kleine Geschichte für zwischendurch, allerdings nicht umwerfend ....

— AnikaFischer

Lieder viel zu kurz.

— Aluna

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Ganz nettes Buch, für zwischendurch, aber keines, welches ich länger im Regal behalten wollen würde. Es gibt bessere Bücher der Autorin.

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  • Themen
  • Die wohl schönste und kürzeste Indianer-Liebesgeschichte

    Findet mich die Liebe?

    dreamsbooksandfantasy

    12. August 2017 um 10:34

    Vorab: Antje Babendererde ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und hat mich bis jetzt kein einziges Mal enttäuscht, auch dieses Mal nicht. Ich liebe ihre Bücher über Indianer, weil sie mich in eine eigene kleine Welt entführt, über die ich leider viel zu wenig weiß. Jedes Mal wenn ich eines ihrer Bücher lese, packt mich die Reiselust und ich möchte am liebsten sofort einen großen Reiserucksack füllen und einen Flug nach Amerika buchen. Kaum jemand wie sie schafft es mich so mitfiebern zu lassen und niemand schafft es, dass ich mit den Hauptprotagonisten so mitfühlen kann. Meinen großen Respekt dafür. Ihre Bücher sind ein absolutes Muss! Das Thema Indianer ist wie in jedem ihrer Bücher sehr gut umgesetzt, da sie selber für ihre Bücher recherchiert, in die USA reist und dort bei Indianern lebt. Dementsprechend bekommt man einen sehr guten Eindruck von der Kultur. Die Spannung steigt über das ganze Buch hinweg, obwohl es nur 111 Seiten lang ist. Dieses Buch hat mich einfach nicht mehr losgelassen, so dass ich es auf der Rückfahrt von der Uni nach Hause (1 Stunde) durchgelesen habe.  Die Stimmung ist nur an wenigen Stellen etwas düster, da sie bei manchen Themen, aufgrund der Länge des Buches, nicht so sehr ins Detail gehen kann, was allerdings nicht stört.  Die Charaktere wirken sehr realistisch und authentisch.  Sehr spannend finde ich an Babendererdes Büchern immer das Zusammentreffen zweier komplett unterschiedlicher Kulturen, was ihr immer sehr gut gelingt.  Ihr Schreibstil ist einfach der absolute Hammer, anders kann ich es einfach nicht sagen, denn keiner versteht es jemanden so mitzureißen und mitfiebern zu lassen wie sie. Jedes Mal verliebe ich mich mit der Hauptprotagonisten in den gut aussehenden, unnahbaren Indianer. Wer einmal absolut mitgerissen werden will, sollte unbedingt ein Buch von ihr lesen (ich empfehle alle). Ich habe dieses Buch geliebt. Es war sehr gut zu lesen, die Geschichte war genau so richtig und brauchte auch nicht mehr Seiten und ihr Schreibstil hat mich mal wieder in eine ganz eigene Welt entführt. Allerdings liebe ich ihre detaillierteren Bücher noch ein bisschen mehr, da ich in diesen einfach komplett versinke. Ganz klare Leseempfehlung an alle, die nicht nur Liebesgeschichten gerne lesen, sondern auch etwas über die aktuellen und tatsächlichen Probleme der Ureinwohner Amerikas lernen wollen!

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  • Nett zu lesen, jedoch nicht umwerfend und mit ziemlich offenem Ende.

    Findet mich die Liebe?

    Yoyomaus

    08. December 2015 um 06:58

    Leonie kann es nicht fassen. Anstatt mit ihren Freunden in Ungarn am Strand zu liegen, muss sie mit ihrem Vater für sechs lange Wochen nach Montana, damit er dort einen befreundeten Idianerstamm fotografieren kann. Wie soll sie in einer so öden Gegend den Titel der ungeküssten Jungfer loswerden? Leonie ist sichtlich verzweifelt und hadert mit ihrem Schicksal.  Als sie endlich in dem reservat ankommen, werden sie von den Freunden ihres Vaters freundlich empfangen, doch nicht allen scheint die Anwesenheit der Bleichgesichter zu passen. Denn während sich Leonie mit Nita, einem Mädchen aus dem Stamm, anfreundet, scheint ihr Bruder Chas Leonie und ihren Vater sichtlich zu hassen. Und trotzdem bekommt Leonie ihn nicht mehr aus dem Kopf... Die Geschichte um die ungeküsste Leonie und Chas war niedlich zu lesen, hat mich aber nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Zwar werden auch ernste Themen, wie Wilderei und die Vertreibung der Indianer angesprochen, doch das immer nur am Rand und wegen der Kurzgeschichte meiner Meinung nach auch nicht ausreichend. Die Szene ihrer Vision in der Schwitzhütte fand ich sehr übertrieben, auch wenn sie wirklich gut zur Geschichte gepasst hat. Und auch das Ende fand ich sehr offen, denn man weiß nicht, wie es mit den beiden endet oder weiter geht. Das finde ich immer persönlich sehr schade. Zwar kann man sich eine Fortsetzung zusammen spinnen, doch eine komplette abgeschlossene Geschichte ist einfach eine runde Sache. Trotz allem ist der Schreibstil sehr flüssig und man kann die Geschichte in einem Rutsch durchlesen. Ich denke, die Story ist perfekt für jugendliche Leser geeignet und ist es auch wert verschenkt zu werden.

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  • Buchverlosung zu "Findet mich die Liebe?" von Antje Babendererde

    Findet mich die Liebe?

    Yoyomaus

    25. November 2015 um 07:01

    Da Weihnachten vor der Tür steht, verlose ich auf meinem kleinen Buchblog folgendes Büchlein. Einfach den Beitrag des betreffenden Türchens, was euch interessiert liken und ihr landet automatisch im Lostopf. Der Gewinner wird dann auf der Blogseite bekannt gegeben und auch dort kontaktiert.  Schaut doch einfach mal vorbei, es gibt noch viele weitere Türchen zu entdecken ;-) https://www.facebook.com/B%C3%BCchereule-1091776744184265/

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  • Außergewöhnliche Ferien

    Findet mich die Liebe?

    Sternenstaubfee

    09. April 2015 um 22:02

    Die 15-jährige Leonie verbringt die Ferien mit ihrem Vater in Montana in einem Holzhaus am Fuße der Rocky Mountains. Hier lernt sie Chas kennen, einen Indianerjungen. Obwohl er Leonie zunächst ablehnt, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und dann ist Chas´ zahme Wölfin Kia in Gefahr, und die beiden wollen ihr unbedingt helfen. Mein Leseeindruck: Leider hat das kleine Büchlein nur etwa 110 Seiten, so dass es dank des leichten Schreibstils sehr schnell gelesen ist. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, aber ich mag grundsätzlich lieber etwas längere und detailliertere Geschichten. Für zwischendurch ist dieses Buch aber perfekt geeignet, da es dank des kleineren Formats auch in (fast) jede Tasche passt. Und auf jeden Fall macht das Buch Lust auf weitere Romane der Autorin!

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  • Rezension zu "Findet mich die Liebe?" von Antje Babendererde

    Findet mich die Liebe?

    Cadiz

    19. July 2012 um 21:29

    „Stattdessen würde ich sechs lange Wochen in Montana verbringen, wo es nichts weiter gab als Berge, unendliche Grasmeere und big sky – den großen Himmel. Und Indianer natürlich. Das alles hier hatte ich mir ganz anders vorgestellt.“ (Seite 6) Inhalt: Eigentlich hat Leonie gar keine Lust mit ihrem Vater in die Rocky Mountains zu fahren, um dort die Indianer kennenzulernen. Ihr Vater soll nämlich ihr Leben in Fotos festhalten. Aber dann lernt Leonie den geheimnisvollen, miesgelaunten Chas kennen, der ihr von Anfang an mit Abneigung begegnet. Leonie verliebt sich in ihn, doch wird er ihre Gefühle auch erwidern? Zum Buch: Eigentlich ist „Findet mich die Liebe?“ gar keine richtige Liebesgeschichte. Es geht vielmehr um die Liebe zur Natur, um die enge Bindung zwischen Mensch und Tier und die wundersame Welt der Indianer. Liebe findet man auch, aber… ziemlich wenige Sätze dafür, dass der Titel und das Cover so viel Herzensangelegenheiten versprechen. Die Autorin schreibt wirklich schön, keine Frage, doch hat in dem kleinen Büchlein noch etwas gefehlt. Mir kam die Geschichte nicht wirklich „rund“ vor, irgendwie wurde nur wenig wirklich zu Ende erzählt. Erst erfährt man nämlich, warum Chas so auf Kriegsfuß mit „weißen Menschen“ steht und dann steht plötzlich eine ganz andere Geschichte im Vordergrund. Man erfährt, dass er einen Wolf aufgezogen hat und eine kleine Rettungsaktion bildet dann so die zweite Hälfte des Buches. Ich glaube, da hätte man noch ein bisschen mehr Erklärungen und Spannungsmomente hineinbringen können, auch auf den wenigen Seiten. Ich fand das Buch ganz okay, aber nicht wirklich aufregend. Nett für zwischendurch, aber mehr auch nicht.

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  • Rezension zu "Findet mich die Liebe?" von Antje Babendererde

    Findet mich die Liebe?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2010 um 19:56

    Ein schön gestaltetes, kleines Buch! Inhalt: Es geht um Leonie die zusammen mit ihrem Vater ihre Sommerferien bei den Schwarzfußindianern verbringt und sich in den Indianerjungen Cash verliebt. Doch Cash steckt voller Traditionen und stößt aus Prinzip Besucher im Reservat ab. Doch dann hat Leonie eine Vision die mit Cash zusammenhängt... Meinung: Es ist eine kurze aber sehr schöne Geschichte die auf jeden fall Lust auf mehr Indianergeschichten von Antje Babendererde macht.

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  • Rezension zu "Findet mich die Liebe?" von Antje Babendererde

    Findet mich die Liebe?

    Lolachen18

    06. June 2010 um 13:46

    In dem Buch "Findet mich die Liebe oder der Wolfstraum" geht es um Leonie, die mit ihrem Vater auf eine Geschäftsreise fährt, ihr Vater muss Fotos von den Indianern und ihrem Lebensraum machen, für ein Reiseprospekt. Dafür opfert Leonie ihre Ferien und verbringt sie in einem ärmlichen Holzhaus am Fuße der Rocky Mountains. Dort gibt es nichts außer Berge und unendliche Grasmeere - und natürlich Indianer. Darauf hat sie wirklich gar keine Lust, bis sie auf den wilden und geheimnisvollen Chas trifft, der so ziemlich anders ist als die anderen Jungs, die Leonie kennt. Doch es scheint so, als ob der stolze Indianerjunge absolut nichts von ihr wissen wolle. Er nimmt sie auf eine Reise voller Furcht, Magie und Liebe mit - doch wem gilt diese Liebe? Diese Reise wird Leonie nie vergessen. _____________________________________ Dieses kleine Magnetbuch bringt mich echt zum Staunen und ich muss sagen: Klein aber Oho! ^^ Sonst sind die Geschichten von Antje Babendererde immer länger, aber natürlich immer wunderschön. Ich habe schon daran gezweifelt, dass sie es auch auf weniger Seiten schafft eine tolle Geschichte zu schreiben, doch ich muss ihr zu einem erneutem Erfolg gratulieren. Also Hut ab! Außerdem ist das Cover einfach wunderschön und ich finde es passt sehr gut, auch der Untertitel : "oder der Wolfstraum" ist einfach perfekt und spielt auch auf seine Wölfin Kia an. Antje Babendererde schreibt sehr gerne über Indianer und deren Kultur und Geschichte und natürlich über deren Situation heute, doch gerade das macht sie zu etwas ganz Besonderem.

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  • Rezension zu "Findet mich die Liebe?" von Antje Babendererde

    Findet mich die Liebe?

    Klusi

    24. June 2009 um 12:53

    Schon die äußere Aufmachung dieses Jugendbuchs hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung der Herzen auf dem Einband erinnert an indianische Felsmalerei, was sehr gut zur Handlung paßt. Durch das kleine Format eignet sich das Magnetbüchlein wunderbar als Lektüre für unterwegs, da es sich problemlos in jeder Tasche verstauen läßt. Der eigentliche Sinn und Zweck des Magnets auf der Rückseite hat sich mir zwar nicht wirklich erschlossen, aber wenn man gar keinen Platz im Bücherregal hat, kann man das Buch damit an die nächste Pinnwand verfrachten ;-) Zur Handlung: Es ist eine kurze und doch eindrucksvolle Geschichte. Leonie, die Ich-Erzählerin, kommt in das Reservat der Blackfoot, da ihr Vater dort Fotos für einen Bildband über die Indianer machen möchte. Chas, der Sohn ihres Gastgebers, wirkt unnahbar und sogar verärgert über den Besuch aus Deutschland. Erst nach und nach erschließen sich seine Beweggründe, und eine Begebenheit in der Schwitzhütte bringt Leonie und Chas einander näher. Es ist erstaunlich, was Antje Babendererde in dieser verhältnismäßig knappen Handlung alles äußerst gekonnt unterbringt. Es ist eine romantische und ein wenig rätselhafte Geschichte, voller Faszination. Durch die gute Beschreibung der Landschaft fühlt man sich direkt in's Indianerland hinein versetzt. Und trotzdem wird die ganze Begebenheit nicht verklärt gesehen, sondern die Autorin geht auch hier auf die Probleme und Beweggründe der Indianer ein, insbesondere bei Chas, der sich den alten Traditionen und der Natur verbunden fühlt. Mein Gesamteindruck zu diesem Büchlein ist: "klein aber fein".

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