Antje Babendererde Isegrim

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Inhaltsangabe zu „Isegrim“ von Antje Babendererde

Der Wald ist Jolas Refugium. Hier kennt sie jeden Winkel, jeden Baum, jedes Tier. Sie ist die Herrin des Waldes. Doch seit einiger Zeit fühlt Jola sich beobachtet. Irgendjemand treibt im Wald sein Unwesen, beobachtet sie, folgt ihr. Als sie auf den mysteriösen Olek trifft, der sie auf seltsame Weise fasziniert, scheint das Rätsel gelöst. Erst nach und nach offenbart der Wald seine dunklen Geheimnisse. Und Jola wird eingeholt von einem furchtbaren Verbrechen, das sie seit fünf Jahren zu vergessen versucht.

Carla Swiderski liest mit Spannung und Einfühlungsvermögen und entführt die Hörerinnen und Hörer in die Tiefen des Waldes.

Das gleichnamige Buch ist im Arena Verlag erschienen.

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  • Leserunde zu "Isegrim" von Antje Babendererde

    Isegrim

    Arena_Verlag

    Liebe Bücherwürmchen, Leseratten und -mäuse, liebe Lesemaulwürfe, Lesewölfchen und alle anderen "Lese-Tiere" :),   wer Antje Babendererde kennt, kennt vor allem ihre magischen Liebesgeschichten, die in amerikanischen Indianerreservaten spielen. Mit Isegrim siedelt Antje Babendererde zum ersten Mal eine Geschichte in ihrer Heimat Thüringen an. Ein stiller, aber präsenter Protagonist ist dabei eine Wölfin mit ihren Jungen.   Antje Babendererde begleitet eine vorweihnachtliche Leserunde. Wer hat Lust? Bitte bewerbt euch bis Sonntag, den 1. Dezember um eines der 10 Freiexemplare mit der Antwort auf die Frage: Was denkt ihr, wenn ihr an Wölfe und ihre Rückkehr in deutsche/europäische Wälder denkt?   Eine Isegrim-Leseprobe findet ihr unter: www.babendererde-lesen.de Isegrim: Ein ungesühntes Verbrechen. Ein düsteres Geheimnis. Und ein Mädchen, das nicht bereit ist, wegzusehen. Der Wald ist Jolas Refugium. Hier kennt sie jeden Winkel, jeden Baum, jedes Tier. Hier ist sie weit weg von ihrer überängstlichen Mutter, der Langeweile in ihrem Heimatdorf und dem besitzergreifenden Freund. Doch in der letzten Zeit gehen Veränderungen im Wald vor sich. Irgendetwas oder irgendjemand treibt hier sein Unwesen, beobachtet sie, folgt ihr. Als Jola auf einen fremden Jungen trifft, der sie seltsam fasziniert, scheint das Rätsel gelöst. Sie ahnt nicht, welches düstere Geheimnis der Wald noch hütet. Und dass hinter allem ein furchtbares Verbrechen steht, das Jola seit fünf Jahren zu vergessen versucht.   Viele Grüße! ... von Antje Babendererde und Arena

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  • eine gelungene Unterhaltung

    Isegrim

    Letanna

    11. October 2013 um 20:44

    Die 17jährige Jolas lebt mit ihren Eltern in dem kleinen Dort Altenwinkel im Thüringer Wald. Ihr Vater ist der hiesige Förster und Jola liebt den Wald über alles. Ständig hält sie sich dort auf und beobachten die Tiere. Eines Tages entdeckt sie, dass sich noch jemand anderes ständig im Wald aufhält und zwar Olek. Dieser hat sich in einer Höhle eingerichtet und lebt dort, jagt im Wald und bestiehlt die Dorfbewohner. Jola fühlt sich zu ihm hingezogen, trotz der seltsamen Gegebenheiten in denen er lebt. Dabei ist sie ja eigentlich mit David zusammen, den sie seit ihrer frühsten Kindheit kennt. Ganz ehrlich, ich habe bei dem Titel und der Inhaltsangabe eigentlich einen gewissen paranormalen Inhalt erwartet, was aber gar nicht der Fall war. Es handelt sich eher um einen Jugendthriller, wobei der Thrilleranteil auch eher gering ist und die Liebesgeschichte den größten Teil der Handlung einnimmt. Das im Klapptext beschriebenen Geheimnis bezieht sich auch eher auf das Dorf Altenwinkel, denn hier ist vor 5 Jahre ihre besten Freundin verschwunden und man vermutet, dass sie getötet wurde. Der Täter ist nie gefunden worden. Außerdem deckt Jola für die Schülerzeitung ein weiteres Geheimnis des Dorfes auf, dass sie im 2. Weltkrieg ereignet hat. Insgesamt hat mir das Hörbuch letztendlich dann doch sehr gut gefallen. Eine sehr schöne einfühlsame Liebesgeschichte mit zwei interessanten Charakteren. Einen Wolf  gibt es dann auch tatsächlich in dem Wald, der aber eher eine geringe Rolle spielt.

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  • Isegrim

    Isegrim

    MacBaylie

    06. October 2013 um 23:23

    Kurzbeschreibung: Die 16-jährige Jola lebt in einem kleinen Dorf im Thüringer Wald. Ihr Vater ist Förster und so ist es kein Wunder, dass sie mit der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt vertraut ist, den Wald als Zufluchtsort betrachtet. Dort hat sie Ruhe und kann ihre Alltagsprobleme hinter sich lassen. Dort fühlt sie sich sicher.  Eines Tages jedoch bemerkt Jola Veränderungen. Sie fühlt sich beobachtet. Ist es die Wölfin, die sich unbemerkt angesiedelt hat, die ihr dieses Unbehagen beschert? Oder der Junge, der zeitgleich aus dem Nichts auftaucht? Oder gibt es da noch etwas anderes? Meine Meinung: Bisher kenne ich von Antje Babendererde nur die Geschichten aus den Indianerreservaten, die mich immer sehr bewegt und berührt haben. Diesmal befinden wir uns in heimischen Gefilden. In einem fiktiven Dorf im Thüringer Wald. Eine überschaubare Menge an Häusern, Bewohner, die alle glauben sich zu kennen, ein Badesee, ein Dorfladen, Wald und ein stillgelegter Truppenübungsplatz bilden das Umfeld in dem Jola sich bewegt. Das hört sich ja erstmal recht langweilig an, aber Langeweile kommt in dieser Geschichte gewiss nicht auf. Eine vermisste Freundin, ein Wolf, ein seltsamer Junge und ein Schulprojekt sorgen neben den alltäglichen Problemen, die Jola mit ihrer überängstlichen Mutter und ihrem recht anhänglichen Freund Kai hat, für ordentlich Aufregung. So wie die Wölfe, die in dieser Gegend schon längst vergessen waren, so tauchen auch andere, schlimmere Dinge auf, die längst vergessen waren. Beides ist den Dorfbewohnern ein Dorn im Auge und sollte schnellstmöglich entfernt und wieder vergessen werden. Aber Jola lässt nicht locker. Wie engmaschig die Vergangenheit mit der Gegenwart verwoben ist soll sie dann am eigenen Leib zu spüren bekommen. Die Autorin schafft es immer wieder all ihre Figuren lebendig und lebensnah erscheinen zu lassen. Jeder erhält einen Hintergrund, der dessen Handlungen und Taten nachvollziehbar macht. Was allerdings nicht bedeutet, dass man dieses Handeln unbedingt tolerieren muss. Das gefällt mir sehr gut. Niemand wird ohne Grund zum Guten oder zum Bösen abgestempelt.  Gelesen wird das Hörbuch von Carla Swiderski was für mich leider ein kleiner Schwachpunkt war. Mit ihrer Stimme, besonders bei den Sequenzen der wörtlichen Rede, konnte ich mich nicht wirklich anfreunden.  Die Einschübe von Bernd Stephan hingegen fand ich ausgezeichnet gewählt. Die Stimme von Jona Mues fehlte mir gänzlich. Fazit: Eine fesselnde Geschichte, die deutlich macht, dass die Gegenwart der Vergangenheit nicht davon laufen kann. Eine Geschichte über ein mutiges Mädchen, das nicht alles als gegeben hinnimmt und nach Antworten sucht, auch wenn diese unbequem sind.

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  • Isegrim

    Isegrim

    Claudias-Buecherregal

    27. September 2013 um 21:20

    Jolas Zufluchtsort ist der nahe gelegene Wald. Dort fühlt sie sich wohl, dort kennt sie jedes Fleckchen Erde und dort kann sie abschalten und den Rest der Welt mit seinen Problemen vergessen. Doch in letzter Zeit hat Jola das Gefühl, dass sich etwas verändert hat. Sie fühlt sich beobachtet und jemand scheint in "ihr" Gebiet eingedrungen zu sein. Kurz darauf begegnet sie einem fremden Jungen und deckt Geheimnisse auf, die bereits lange zurückliegen. Doch Jola kann sie nicht im Verborgenen ruhen lassen. Von Antje Babendererde kenne ich bisher nur ein paar ihrer Indianer-Romane und war gespannt auf "Isegrim", ein Roman, der inhaltlich etwas ganz anderes bietet. Die Zielgruppe sind ebenfalls Jugendliche, aber es geht weder um Indianer, noch um eine zart aufblühende Liebe, auch wenn Beziehungen thematisiert werden, und der Schauplatz des Geschehens ist nicht Nordamerika, sondern Deutschland. Genauer gesagt ein kleines Dorf in Thüringen. Der Titel und das Cover, welches mir gefällt und gut zum Titel passt, haben mich etwas irritiert. "Isegrim" als Titel zu wählen, platzierte für mich die Geschichte in eine ganz bestimmte Richtung. Zwar spielen Wölfe eine Rolle in diesem Roman, jedoch keine übergeordnete. Deshalb finde ich die Wahl etwas verwirrend. Hauptthema sind meiner Meinung nach verschiedene Geheimnisse, die in Familien oder in der Dorfgemeinde tot geschwiegen werden und die Jola langsam an die Oberfläche zurück zerrt. Babendererde ist eine interessante Protagonistin gelungen, die sich durch ihre Liebe zum Wald und ihre offene Art auszeichnet. Auch für die anderen Dorfbewohner hat sich die Autorin spezielle "Typen" geschaffen, die mit ihren Ecken Kanten beschrieben werden. Durch Babendererdes bildhaften Schreibstil gelang es mir sehr schnell mir Jolas vertraute Umgebung vorzustellen. Jedoch ist es der Autorin dieses Mal nicht gelungen eine besondere Atmosphäre zu erzeugen, wie ich sie bei ihren Indianerromanen gespürt habe. Die Mischung aus Dorfleben, großen Geheimnissen und kriminellen Handlungen hat mich zwar gut unterhalten, aber nicht so fesseln können, wie ihre anderen Geschichten. Gesprochen wird das Hörbuch hauptsächlich von Carla Swiderski, die bereits anderen Protagonistinnen von Antje Babendererde ihre Stimme verliehen hat. Am Anfang habe ich erneut die lauten "Luft-hol-Pausen" vernommen, die mir bereits bei Der Gesang der Orcas aufgefallen waren, aber irgendwann hat das nachgelassen oder ich habe es einfach nicht mehr gehört. Ansonsten hat mir ihre Präsentation gut gefallen und ich mag ihr gerne zuhören. Lediglich bei einer Figur viel es mir schwer mir darunter einen jungen Mann vorzustellen, da die Stimme oft viel jünger klang. Fazit: Mit "Isegrim" probiert Babendererde nach etlichen Indianerromanen etwas Neues aus und geht dabei in Richtung Spannungsliteratur für Jugendliche. Damit konnte sie mich leider nicht komplett überzeugen. Es wird zwar eine interessante Geschichte erzählt, aber richtig gefesselt war ich nicht. Dahingegen hat die Autorin erneut mit ihren Figuren und ihrem bildlichen Schreibstil Punkte gesammelt. Audio: 4 CDs - ca. 291 Minuten Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH (27. September 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3833732075 ISBN-13: 978-3833732072 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

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