Antje Babendererde Isegrim

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Inhaltsangabe zu „Isegrim“ von Antje Babendererde

Der Wald ist Jolas Refugium. Hier ist sie weit weg von ihrer überängstlichen Mutter, der erdrückenden Enge in ihrem Heimatdorf und ihrem besitzergreifenden Freund. Doch seit einiger Zeit fühlt sie sich beobachtet. Irgendjemand treibt im Wald sein Unwesen, folgt ihr und macht ihr Angst. Als Jola auf den mysteriösen Olek trifft, der sie auf seltsame Weise fasziniert, scheint das Rätsel gelöst. Erst nach und nach offenbart der Wald seine dunklen Geheimnisse. Und Jola wird eingeholt von einem furchtbaren Verbrechen, das sie seit fünf Jahren zu vergessen versucht.

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    Isegrim
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    02. February 2016 um 22:22

    Die 16-jährige Jola wohnt mit ihren Eltern am Rande des Thüringer Waldes. Ihr Vater ist Förster, und Jola fühlt sich im Wald fast wohler als zu Hause. Sie wohnt in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt und in dem es ein Geheimnis gibt, das die Dorfbewohner unter allen Umständen bewahren wollen. Als Jola anfängt, sich aufgrund eines Schulprojektes für die Vergangenheit des Dorfes zu interessieren, bringt sie die Dorfbewohner gegen sich auf. Gleichzeitig hat sie selbst auch ein Geheimnis, das sie nicht preisgeben möchte, denn im Wald hat sie einen Wolf entdeckt.   Mein Leseeindruck: „Isegrim“ ist mein erstes Buch von Antje Babendererde, und ich war sehr gespannt darauf, da ich bisher viel von der Autorin gehört, aber eben noch nie etwas von ihr gelesen hatte. Mir gefällt ihr Schreibstil; er ist leicht, einfach und unkompliziert, so dass die Seiten wirklich schnell gelesen waren. Die Geschichte wird in einem schönen Tempo erzählt; sie baut sich langsam auf und wird mit den Seiten immer spannender. Dabei gibt es eigentlich mehrere Handlungsstränge, auch wenn sie alle miteinander verknüpft sind. Da ist einmal der Wald und Jolas Entdeckung (sie entdeckt im Wald nicht nur den Wolf…), dann wird die Geschichte des Dorfes erzählt bzw. die Vergangenheit des Dorfes, und dann ist vor fünf Jahren ein Mädchen aus dem Dorf verschwunden. Alina war die beste Freundin von Jola. Auch um sie geht es im Buch. Jola als Hauptprotagonistin hat mir gut gefallen, auch wenn ich sie nicht immer mochte und auch ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen bzw. gutheißen konnte. Aber gerade das gefällt mir; die Figuren sind nicht einfach in schwarz/weiß oder gut/böse einzuteilen. Sie haben ihre Ecken und Kanten, ihre guten und auch ihre schlechten Seiten. Das macht sie für mich viel authentischer und auch viel ehrlicher. Sehr schön fand ich auch die Szenen im Wald bzw. in der Natur. Davon gibt es einige im Buch. Insgesamt kann ich sagen, dass mir „Isegrim“ wirklich sehr gut gefallen hat. Es ist ein schönes Buch für Jugendliche mit einer interessanten und spannenden Geschichte. Allerdings könnte möglicherweise der Titel für einige irreführend sein, denn der Wolf nimmt nicht so viel Raum in der Geschichte ein, wie Titel und Cover es versprechen. Mich hat das Buch aber überzeugen können, und nun möchte ich mehr von der Autorin lesen!

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