Antje Babendererde Zweiherz

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Inhaltsangabe zu „Zweiherz“ von Antje Babendererde

Eine große Liebesgeschichte zwischen Tradition und Moderne Zweiherz, so erzählt man sich die Legende bei den Navajo-Indianern, ist ein listenreicher Verführer, der Unruhestifter in der Welt seit Beginn allen Lebens. Deutlich spürt Kaye seine Nähe, als sie ihre große Liebe Will wieder trifft. Kaye, mit dem Schulabschluss in der Tasche und den Zukunftsplänen im Kopf – Will, verurteilt für ein Verbrechen, das für Kaye unbegreiflich bleibt, und nun vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Kaye liebt Will noch immer, aber wie ein unantastbares Geheimnis steht Wills Vergangenheit zwischen ihnen. • Faszinierende Einblicke in indianisches Leben und Denken• Wunderschön stimmungsvoll und spannend erzählt• Ein romantischer Ausflug in eine geheimnisvolle mystische Welt

Spannendes und Aufregendes Buch

— Jana1710
Jana1710

Wunderschönes Buch über eine Liebesgeschichte in schwierigen Zeiten.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Zweiherz" von Antje Babendererde

    Zweiherz
    Thunderdreamer

    Thunderdreamer

    15. December 2012 um 16:56

    Obwohl es eigentlich ein Jugendbuch ist, und ich doch nicht mehr so ganz in diese Altersgruppe passe, fand ich die Geschichtee um Kaye und Will, den schwierigen Weg, bis sie sich ihre Liebe eingestehen können und natürlich die vielen Dinge drumherum, die man so ganz nebenbei über die Traditionen und Vorstellungen der Navajos erhält, äußerst unterhaltsam. Einmal angefangen, legt man das Buch nur schwer wieder weg, oder auch erst, wenn man "durch" ist. Man erhält dabei durchaus Denkanstöße, sich mit der einen oder anderen Sache, in Bezug auf das Leben der Navajo, eingehender zu befassen. Insgesamt eine sehr einfühlsam geschriebene Liebesgeschichte mit einigen überraschenden Wendungen,manchmal allerdings für den "älteren" Leser mit etwas zu wenig Tiefgang. Für einen Jugendroman jedoch sehr gelungen und unbedingt zu empfehlen.

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  • Frage zu "Die Rose von Arabien" von Christine Lehmann

    Die Rose von Arabien
    ~Hitomi-Namikaze~

    ~Hitomi-Namikaze~

    Hey^^, suche ähnliche Bücher wie "Das falsche Herz des Meeres". Genauer suche ich Historiendramas wo Mädchen(Alter:14-22) in ein ihnen fremdes Land gehen und sich dort in einen Typen verlieben der in diesem Land lebt, es kann auch in 20.Jahundert sein, wie z.B:"Die Rose von Arabien". Es können z.B: auch austausschüler sein. ;) Die Teeprinzessin, kenn ich schon. lg PS: Wäre cool wenn ihr solche ähnlichen Bücher kennen würdet, schonmal danke im Vorraus.

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  • Rezension zu "Zweiherz" von Antje Babendererde

    Zweiherz
    Keeweekat

    Keeweekat

    05. September 2011 um 20:51

    Inhalt: Zweiherz, Kojote, ist laut den Legenden der Navajo-Indianer ein Verführer, der auf ständiger Jagd nach menschlichen Seelen ist. Als Kayes Jugendliebe Will aus dem Gefängnis zurückkommt, ist nichts mehr so, wie es einmal war. War er wirklich in dieses abstruse Verbrechen verwickelt, das ihm angelastet wird? Kaye liebt Will noch immer, aber wie ein unantastbares Geheimnis aus Wills Vergangenheit zwischen ihnen. In der Einsamkeit der Canyons sucht Will einen Weg zurück zum Leben – und zu sich selbst. Da lenken neue Verbrechen im Reservat den Verdacht auf ihn. Wird sie ihn doch noch an Zweiherz verlieren? Meine Meinung: In „Zweiherz“ schlägt die Autorin im Gegensatz zu ihren vorangegangenen Büchern einen etwas anderen Weg ein, als ihn insbesondere die jungen Leser von ihr kennen. So sind die beiden Hauptpersonen, Kaye und Will, mit ihren 18 und 19 Jahren um einiges älter sind als die Protagonisten der anderen Jugendbücher. Die Geschichte wird diesmal nicht aus der Ich-Perspektive, sondern aus der Sicht beider Figuren erzählt. Diese Umsetzung hätte für „Zweiherz“ passender nicht sein können. Der Roman ist erzählerisch noch dichter, einfühlsamer, fesselnder und erstaunlicher als alle vorherigen. Antje Babendererde bringt dem Leser die Welt der Navajo-Indianer in einer Art und Weise nahe, von der man sich wie in einen Traum, ein mitreißendes Abenteuer versetzt fühlt. Schonungslos verbindet die Autorin geheimnisvolle Mythen, Träume und Riten der Indianer mit der rauhen Wirklichkeit voller Schmerz, Enttäuschungen und Verbrechen. Wie immer wird das Leben der Indianer im Reservat von allen Seiten beleuchtet, die Landschaft in vielen Details beschrieben und das Ganze mit Eindrücken wie Farben und Gerüchen versehen, bis man sich selbst in einer Welt wiederfindet, die wundervoll, grausam, faszinierend und erschreckend zugleich ist. Und im Mittelpunkt all dessen steht die ergreifende Liebe von Kaye und Will, die für die Ewigkeit bestimmt und gleichzeitig zum Scheitern verurteilt zu sein scheint. Fazit: Wieder einmal überzeugt Antje Babendererde mit der Authentizität und Spannung ihrer Geschichte und wartet mit einigen Überraschungen auf. „Zweiherz“ wendet sich diesmal vor allem an ältere Jugendliche, ist aber dennoch für Leser ab 14 sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Zweiherz" von Antje Babendererde

    Zweiherz
    splitterherz

    splitterherz

    28. April 2011 um 12:42

    «Er ist auf der Jagd. Und noch immer kann er seine Gestalt wechseln. Für jeden hat er einen anderen Namen: Graubein Kojote. Erster Zorn. Zeiherz.» [Zweiherz; S. 8] Erster Satz: Düster und unheimlich war der Anfang allen Seins. Inhalt: Zweiherz, so erzählt man sich die Legende bei den Navajo-Indianern, ist ein listenreicher Verführer, der Unruhestifter in der Welt seit Beginn allen Lebens. Deutlich spürt Kaye seine Nähe in diesem Sommer, als sie ihre große Liebe Will wieder trifft. Kaye, mit dem Schulabschluss in der Tasche und den Zukunftsplänen im Kopf – Will, verurteilt für ein Verbrechen, das für Kaye unbegreiflich bleibt, und nun vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Kaye liebt Will noch immer, aber wie ein unantastbares Geheimnis steht Wills Vergangenheit zwischen ihnen. In der Einsamkeit der Canyons sucht Will einen Weg zurück zum Leben – und zu sich selbst. Da lenken neue Verbrechen den Verdacht auf ihn – und fast scheint es, als hätte Kaye Will für immer an Zweiherz verloren. [Quelle: Amazon] Schreibstil: In den meisten ihrer Bücher, habe ich Antje Babendererde Schreibstil als sehr feinfühlig und tiefgehend empfunden. In diesem war das aber leider nicht so. Oftmals klang alles recht altmodisch und die Jugendlichen in dem Buch haben sich meist zu unpassend ausgedrückt, sodass es gekünstelt wirkte. Daher fiel mir der Einstieg auch eher schwer und ich es gab oft langatmige Passagen, die zu ausführlichen und detailliert beschrieben worden. Alles in Allem lässt sich das Buch jedoch flüssig lesen, auch wenn ich das ein oder andere Mal über Sätze gestolpert bin, die etwas unglücklich gewählt waren. Meinung: Zweiherz ist mein viertes Buch von Antje Babendererde und eher eines der schwächeren. Die Grundidee der Geschichte war wirklich interessant und spannend, doch meiner Meinung nach hätte man sehr viel mehr daraus machen können. Es hatte nicht diesen gewissen Charme, den viele ihrer anderen Bücher für mich hatten, nicht dieses Leichte und trotzdem Tiefgehende. Natürlich geht es auch in Zweiherz um Indianer, dieses Mal um die Navajo. Zweiherz beschreibt die Legende eines Kojoten, der die Menschen verführt und ihnen schadet und gerade einer der Protagonisten Will, der auf Grund von vermeintlichen Mordes 5 Jahre im Gefängnis verbrachte, wird von ebendiesem verfolgt. Gekonnt vereint Babendererde Legende und Realität, sodass man als Leser oft nicht weiß, was nun wahr und was Einbildung ist. Ist Zweiherz sinnbildlich? Oder existiert er tatsächlich? Diese Irreführung fand ich sehr spannend und gerade sie hat dazu geführt, dass ich das Buch weitergelesen habe. Aufgelöst wird das Ganze zwar nicht zu hundert Prozent, aber eine kleine Andeutung wird gegen Ende dennoch gemacht. Die Charakter waren anders und sehr gut ausgearbeitet. Allein wegen ihrer immer sehr tiefgründigen Charakter liebe ich Babendererdes Bücher, dennoch konnte ich mich anfangs nur schwer mit Kaye anfreunden, die mir oftmals ein wenig zu forsch war. Zwar fand ich es erfrischend, dass sie nicht schüchtern ist, sondern selbst die Initiative ergreift, doch die Liebesbeziehung und ihre Gefühle zu Will, den sie ja seit 5 Jahren nicht gesehen hat, ging mir zu schnell und war teils auch etwas befremdlich. Vorallen Dingen, da direkt von Hochzeit und Kinder kriegen die Rede war. Will jedoch kam ich mir näher vor als Kaye. Er hat eine sehr grausame Vergangenheit und zuerst versteht man seine Reaktionen nicht und empfindet ihn als unhöflich und abweisend. Nach und nach lernt man jedoch sein wirkliches Ich kennen und wie er dazu gekommen ist. Das Schicksal, von welchem Babendererde hier erzählt ist schrecklich und oftmals leider Realität, was auf jeden Fall ein Pluspunkt für die Geschichte ist, dennoch fand ich es unrealistisch, wie schnell Will gegen Ende doch jemanden an sich ran lässt und wie schnell er den Schatten, der ihn verfolgt los wird. Nebenbei geht es auch noch um den Diebstahl wertvoller Steinzeichnungen und die Aufklärung dieses Falles. Dabei kommt teilweise eine Thrillerartige Stimmung auf, auch wenn diese nicht dazu reicht, das Buch spannender zu machen. Positiv anzumerken ist noch der Recherchefakt, denn Babendererde bringt die Navajoindianer wieder sehr authentisch an den Leser und schafft es ihm die Kultur und das Leben dieser nahe zu bringen. Auch die Beschreibungen der Traditionen und der Natur ist sehr gelungen und entführt den Leser in eine völlig neue Welt. Fazit: Zweiherz ist sicherlich ein gutes Buch mit einem interessanten, spannenden Thema für zwischendurch, jedoch ist es eher schwer sich in der Geschichte einzufinden. Viele langatmige Passagen sorgen dafür, dass man manchmal nicht den Drang hat weiterzulesen. Wer die meisten Bücher von Babendererde kennt, wird vielleicht enttäuscht sein - Für Neueinsteiger könnte es jedoch etwas sein.

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  • Rezension zu "Zweiherz" von Antje Babendererde

    Zweiherz
    yviiichen

    yviiichen

    28. August 2009 um 09:52

    "Zweiherz" habe ich ziemlich schnell verschlungen. Es geht um Liebe, Hass, Freundschaft und Verzweiflung außerdem erfährt man noch einiges über die Indianer und ihre Bräuche in der heutigen Zeit. Antje Babendererde hat auch einen besonders flüssigen Schreibstil, sodass man die "Liebesgeschichte" von Kaye und Will einfach weiterverfolgen und mitfiebern muss.

  • Rezension zu "Zweiherz" von Antje Babendererde

    Zweiherz
    Midnight

    Midnight

    22. May 2007 um 11:07

    In ihrem momentan neuesten Roman Zweiherz, hat Antje Babendererde sich mal wieder selbst übertroffen. Die Autorin beschreibt in diesem Roman große Gefühle, wie Liebe, Freundschaft, Hass und Verzweiflung, so getreu, dass man sich gut in die Charaktere hineinversetzen, mit ihnen fühlen, hoffen und bangen kann. Neben der spannenden Geschichte der Hauptcharaktere lässt Antje Babendererde informatives Wissen über die Indianer in der heutigen Zeit und ihre Kultur, sowie ihr Land einfließen und ihr Schreibstil liest sich so flüssig, dass man das Buch in kürzester Zeit geradezu verschlingen muss. Sie beschreibt das Leben der jungen Kaye, die mit ihrem Vater auf einer Ranch im Navajo Reservat lebt. In den letzten Jahren ist ihr Leben oft durcheinander geraten. Ihr Freund Will musste das Big Res verlassen und auf ein Internat gehen, wenig später kommt er wegen Mordes ins Gefängnis. Seine Strafe sind 10 Jahre Haft. Als dann auch noch Kayes Mutter stirbt, droht ihr Leben völlig aus den Fugen zu geraten. Das einzige, an das sie sich noch klammern kann, ist das Warten auf ihren geliebten Will. Doch als er plötzlich schon nach der Hälfte seiner Haftzeit zurück kehrt, muss Kaye einsehen, dass er sich sehr verändert hat. Und das jemand hinter ihm her ist: Zweiherz, der Koyote. Will lässt sich nicht von ihr helfen, doch auf einmal passieren schlimme Dinge im Reservat und die beiden müssen sich zusammen tun. Sie finden langsam zueinander und nach und nach erfährt Kaye die ganze Geschichte und versteht, wieso Will sich so verändert hat. Ich kann diesen Roman nur wärmstens weiterempfehlen

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