Antje Blinda , Stephan Orth »Sorry, wir haben uns verfahren«

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Inhaltsangabe zu „»Sorry, wir haben uns verfahren«“ von Antje Blinda

Wirre Durchsagen, verfehlte Bahnhöfe, nervige Mitreisende: Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, erlebt überall auf der Welt jede Menge Schikanen auf Schienen, aber manchmal auch erfrischend schlagfertiges Personal. Hunderte Leser haben ihre besten Anekdoten an SPIEGEL ONLINE geschickt – herausgekommen ist die perfekte Lektüre für lange und kurze Zugfahrten. Speziell dann, wenn es mal wieder länger dauert als geplant und Durchsagen wie diese zu hören sind: 'Verehrte Fahrgleise, wir bedanken uns für die Verspätung und entschuldigen uns für Ihre Reise mit der Bahn!'

wieder schöne Anekdoten diesmal über die Eisenbahn

— CorneliaP
CorneliaP

„Sorry, wir haben uns verfahren“ bietet kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch und Unterwegs.

— Taluzi
Taluzi

Sehr unterhaltsam - wer häufiger mit der Bahn fährt, wird einige Situationen wieder erkennen.

— Jisbon
Jisbon

Inhaltlich nicht der Hit. Mehr geeignet für kurz zwischendurch und ohne nachdenken.

— lavandula
lavandula

Viele witzige kleine Geschichten. Perfekt für Zwischendurch

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein wirklich witziges Buch, für vergnügliche Stunden bei Reisen, aber auch zu Hause ;)

— Vivi300
Vivi300

Die perfekte Lektüre für die nächste Bahnfahrt.

— Nine_im_Wahn
Nine_im_Wahn

Jeder Bahnfahrer wird hier schmunzeln und auch oft wissend nicken.

— micluvsds
micluvsds

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    »Sorry, wir haben uns verfahren«
    Taluzi

    Taluzi

    25. June 2017 um 10:30

    Stephan Orth und Antje Blinda haben in „Sorry, wir haben uns verfahren“ kuriose, lustige und unglaubliche Bahndurchsagen und Aussagen von Bahnmitarbeitern zusammengefasst. Welcher Reisende mit der Bahn hat es nicht schon mal erlebt: wirre Durchsagen, Züge, die ausfallen, Bahnhöfe, die nicht angefahren werden. Diese Schikanen können durch schlagfertiges Personal die Situation entspannen und erheitern. Das Buch ist in 14 Kapitel eingeteilt, die sich mit verschiedenen Situationen aus dem Bahnverkehr beschäftigen. Schon die Überschriften der Kapitel sind ausgefallen, wie z. B. Kapitel 5 „Steigen wir vorne ein, dann sind wir früher da“ oder Kapitel 13 „Wir haben einen Fasan in der Bremszuleitung“. Jedes Kapitel hat einen eigenen Themenschwerpunkt, Durchsagen auf Englisch, die Technik, die lieben Mitreisenden oder Bahnreisen im Ausland. Spiegel online sammelte diese Anekdoten von Bahnreisenden und Pendlern. Es gibt keine Gewähr für die Echtheit bzw. Belegbarkeit der Aussagen, denn es sind Beobachtungen und Erzählungen. Echt sind aber die Fakten rund um die Bahn, die an jedem Ende eines Kapitels stehen. Da gibt es einen Sprachkurs, um in anderen Ländern nach dem Bahnhof zu fragen, Fachbegriffe werden erläutert, Redewendungen rund um die Bahn oder Historisches über die Bahn. „Sorry, wir haben uns verfahren“ bietet kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch und Unterwegs.

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  • nette Unterhaltung

    »Sorry, wir haben uns verfahren«
    abuelita

    abuelita

    14. September 2013 um 13:49

    Natürlich musste ich auch dieses Buch gleich lesen und auch hier habe ich mich – teilweise – amüsiert.  Teilweise deshalb, weil die Beiträge wohl doch reichlich unreflektiert übernommen wurden - es fällt richtig auf, dass eine Person immer wieder etwas schreibt und von Mal zu Mal werden die Erzählungen unrealistischer…. Ich bin früher sehr viel mit der Bahn gefahren….könnte aber nicht sagen, dass ich auch nur eines dieser Erlebnisse je hatte. Manches ist auch meiner Meinung nach ziemlich an den Haaren herbeigezogen, da technisch so überhaupt nicht machbar.  Trotzdem ist ein lustiges Buch dabei herausgekommen. Die diversen Dialekt-Einfärbungen fand ich herrlich und hier vor allem die Sachsen! Nette Unterhaltung!

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  • Rezension zu "»Sorry, wir haben uns verfahren«" von Antje Blinda

    »Sorry, wir haben uns verfahren«
    Nine_im_Wahn

    Nine_im_Wahn

    12. June 2013 um 21:02

    Klappentext: "Wirre Durchsagen, verfehlte Bahnhöfe, nervige Mitreisende: Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, erlebt überall auf der Welt jede Menge Schikanen auf Schienen, aber manchmal auch erfrischend schlagfertiges Personal. Hunderte Leser haben ihre besten Anekdoten an SPIEGEL ONLINE geschickt – herausgekommen ist die perfekte Lektüre für lange und kurze Zugfahrten. Speziell dann, wenn es mal wieder länger dauert als geplant und Durchsagen wie diese zu hören sind: »Verehrte Fahrgleise, wir bedanken uns für die Verspätung und entschuldigen uns für Ihre Reise mit der Bahn!«" Ich war sehr angetan von der Beschreibung des Buchs und habe zudem eine interessante Meinung eines Lesers dazu gelesen. Daher musste ich es auch dringend lesen. Tatsächlich musste ich wirklich oft schmunzeln, gelegentlich lachen und habe einige Situationen gut nachempfinden können. Die Anekdoten sind wirklich höchst amüsant und das Buch daher kaum möglich aus der Hand zu legen. Interessant waren auch nach jedem Kapitel die Fakten rund um Züge. Dennoch muss ich gestehen, dass ich doch noch ein wenig mehr erwartet hätte als nur Zitate von Bahnfahrern. Daher dann doch nur 4 von 5 Sternen. Fazit: Die perfekte Lektüre für die nächste Bahnfahrt.

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  • Rezension zu "»Sorry, wir haben uns verfahren«" von Antje Blinda

    »Sorry, wir haben uns verfahren«
    Alienor

    Alienor

    02. December 2012 um 22:30

    „Wir bedanken uns für die Verspätung und entschuldigen uns für Ihre Reise mit der Deutschen Bahn“ (S. 22). Wo könnte man solche Anekdoten wohl besser genießen, als während der täglichen Fahrt mit einem chronisch verspäteten RE? Ideale Rahmenbedingungen auch für Aha-Erlebnisse bezüglich der gelungenen „Bahnfahrer-Kunde“ aka „Wer nervt denn da?“ „Sorry, wir haben uns verfahren“ bietet nämlich nicht nur zahlreiche, von geplagten Reisenden eingesandte Anekdoten rund um Personal, Mitreisende, englische Durchsagen, verpatzte Werbekampagnen und die Tücken der Technik. Nebenbei erfährt man auch noch, dass die Bahn an Orten wie Müllrose oder Oberkotzau hält, woher die Redewendung „Ich verstehe nur Bahnhof“ tatsächlich kommt, dass es einen Sprachkurs für Mitarbeiter namens „Train English“ gibt und dass das New Yorker Grand Central Terminal der weltweit größte Bahnhof mit sage und schreibe 44 Bahnsteigen ist. Am Ende geben sich die Autoren versöhnlich und verraten uns die wichtigsten zehn Gründe, warum sich die Wahl des Schienenverkehrs trotz allem lohnt. Dieses Buch macht sicherlich jedem Spaß, der schon einmal auf das Verkehrsmittel Bahn angewiesen war. Witzig, informativ und voller Situationskomik hat es mir ein paar anstrengende Fahrten versüßen können.

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