Antje Friedrichs

 3.8 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Letzte Lesung Langeoog, Letztes Bad auf Norderney und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Antje Friedrichs

Antje Friedrichs (Pseudonym) ist die Autorin unserer Insel Krimis "Letzte Lesung Langeoog", "Letztes Bad auf Norderney" und "Die Langeoog-Lektion", sowie des TV-Quiz-Krimis "Noch eine Frage bis zum Tod". Sie wuchs im Norden auf und pendelt heute zwischen ihren beiden Wohnsitzen in Paderborn und Berlin. Unter ihrem Ehenamen schreibt die promovierte Germanistin und mehrfach ausgezeichnete Autorin Kurzgeschichten und Sachbücher und leitet Schreibworkshops. Seit ihrer Kindheit hat sie ihre Ferien immer wieder auf Langeoog verbracht. Als sie bei einem Familienurlaub im Sommer 1998 auf der Insel keinen Kriminalroman mehr auftreiben konnte, den sie nicht schon kannte, wurde die Idee für ihren ersten Inselkrimi geboren. Die Idee zu ihrem Krimi aus der Welt der Quizshows kam ihr, als sie gleichzeitig mit ihrem Sohn Jochen Telgenbüscher Kandidatin in der Sendung "Wer wird Millionär" war.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Antje Friedrichs

Cover des Buches Letzte Lesung Langeoog (ISBN: 9783954750467)

Letzte Lesung Langeoog

 (8)
Erschienen am 08.03.2013
Cover des Buches Letztes Bad auf Norderney (ISBN: 9783935263177)

Letztes Bad auf Norderney

 (5)
Erschienen am 16.07.2003
Cover des Buches Die Langeoog Lektion (ISBN: 9783954750474)

Die Langeoog Lektion

 (4)
Erschienen am 08.03.2013
Cover des Buches Die Wangerooge-Entführung (ISBN: 9783954517947)

Die Wangerooge-Entführung

 (3)
Erschienen am 17.03.2016
Cover des Buches Brüderchen, tanz mit mir (ISBN: 9783954750139)

Brüderchen, tanz mit mir

 (2)
Erschienen am 08.03.2013
Cover des Buches Noch eine Frage bis zum Tod (ISBN: 9783954750672)

Noch eine Frage bis zum Tod

 (1)
Erschienen am 15.03.2013

Neue Rezensionen zu Antje Friedrichs

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Rezension zu "Die Wangerooge-Entführung" von Antje Friedrichs

Kindesentführung im Urlaubsparadies
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Während seine Mutter ein Schäferstündchen, besser gesagt eine Schäfernacht, mit ihrem Geliebten verbringt, verschwindet der kleine Leo spurlos aus einer Wangerooger Pension, Anlass für die spröde Kriminalhauptkommissarin Tomma Wilken, die Insel, die ihr aus diversen Kindheitsurlauben gut bekannt ist, aufzusuchen. Während ihrer Ermittlungen tauchen sowohl Zweifel an der Mutter auf, die offensichtlich mit der Erziehung überfordert ist, als auch an deren Freund, der unter Verdacht steht, pädophile Fotos gemacht zu haben. Weiterhin hat der leibliche Vater Leos mehrfach Ansprüche auf seinen Sohn geltend gemacht, hat er diese nun mit der Kindesentziehung durchgesetzt? Allerdings gibt es auch zwei Lösegeldforderungen, die eher auf eine Entführung hindeuten. Genug Arbeit für Tomma und ihren Assistenten, die von der Insel aus die landesweite Fahndung nach dem Täter koordinieren.

Antje Friedrichs "Die Wangeroog-Entführung" ist der erste Fall der 41-jährigen Ermittlerin, der allerdings durchaus Lust auf Nachfolger weckt. Wie so oft in Regionalkrimis wird auch die Schönheit des Handlungsortes, in diesem Fall der Nordseeinsel, ausreichend ins recht Licht gerückt.

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Rezension zu "Die Wangerooge-Entführung" von Antje Friedrichs

Inselkrimi mit Luft
Shanna1512vor 5 Jahren

Kriminalhauptkommissarin Tomma Wilken wird auf die Insel Wangerooge gerufen. Der kleine Leo also ist verschwunden. Wo ist der 3jährige? Lebt er überhaupt noch? Wie konnte er nachts einfach aus der Pension verschwinden? Ist er weggelaufen? Wurde er entführt? Wenn ja, von wem? Oder hat die Mutter was mit seinem Verschwinden zu tun? Was hat es mit dem Fotografen auf sich, mit dem sie die Nacht verbracht hatte, statt auf ihr Kind aufzupassen? Kein leichter Fall für Tomma, der die Zeit fortläuft. Gemeinsam mit ihrem Kollegen taucht sie in die Inselwelt ein, auf der die Uhren anders gehen. Das Buch ist flüssig geschrieben und ich war gleich mitten im Geschehen. Es ging rasant los und die Spannung hielt sich für mich bis ungefähr zur Hälfte des Krimis. Dann allerdings begann die Handlung vor sich hinzu plätschern. Ich hatte ständig das Gefühl auf der Stelle zu treten. Irgendwie gab es Ermittlungen, die aber nicht konsequent durchgezogen wurden, Ideen oder Spuren wurden angerissen, aber nicht weiterverfolgt. Ich dachte es kommt noch was, aber dann war das Buch zu Ende. Der Täter wurde wie ein weißes Kaninchen aus dem Hut gezaubert und das war es dann. Schade, dabei hätte man mehr aus dem Plot machen können. Manche Hauptprotagonisten wurden für meinen Geschmack zu kurz gehalten. Ich hätte mir mehr über die Persönlichkeit von Tommas Kollegen und von Leo's Mutter gewünscht. Tomma hingegen fand ich sehr gut beschrieben und ich fand sie sympathisch. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Krimi mit ihr wieder lesen. Vielleicht wird dieser mich dann mehr überzeugen können. Ich vergebe für dieses Buch 3 Sterne mit viel Luft nach oben. Einen extra Stern habe ich hierbei für die Beschreibung der Ostfriesischen Inseln vergeben. Hier konnte das Buch als Regiokrimi voll punkten.

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Rezension zu "Letzte Lesung Langeoog" von Antje Friedrichs

Rezension zu "Letzte Lesung Langeoog" von Antje Friedrichs
Ein LovelyBooks-Nutzervor 12 Jahren

Ein schreckliches Buch, dessen einziger Charme darin besteht das bekannte Orte der Insel erwähnt werden. Es wäre fast das erste Buch geworden das ich abgebrochen hätte. Die Zeit im Urlaub war es jedenfalls nicht wert.

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