Antje Herden , Eva Schöffmann-Davidov Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

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Inhaltsangabe zu „Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit“ von Antje Herden

Kurt, Sandro und Tilda haben keine Lust mehr, die Welt zu retten. Doch spätestens als die Stadt von unheimlichen Beben heimgesucht wird, ist den Freunden klar, dass die nächste Katastrophe auf sie wartet. Und wer ist der seltsame Mann mit altmodischem Anzug und Hut, der ausgerechnet Kurts Brille klaut? Heimlich folgen sie dem Fremden in einen alten Klavierladen, in dem eine blinkende Maschine steht. Neugierig steigen sie ein ...

Was wäre die Welt ohne Kurt, Tilda und Sandro!

— AnneMayaJannika

Gut recherchiertes Kinderbuch, das gute Werte vermittelt. Allerdings mit ein paar kleinen Schwächen.

— stefanie_sky

A. Herden nimmt uns in einer wunderschönen und fesselnden Geschichte mit, wo Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart durcheinander geraten...

— Marla0

Das ist zwar ein Kinderbuch, aber so fesselnd und spannend, wie anschaulich beschrieben, dass ich als erwachsener Leser begeistert bin

— Buchraettin

Kindgerechte Helden, Zeitreisen und bekannte Figuren der Literatur. Besser gehts nicht.

— Simi159

Mein knapp 11-jähriger Sohn war hin und weg.

— esposa1969

Man taucht in eine Welt ein die völlig faszinierend ist! Dies ist das erste Buch was ich von dieser Autorin kennenlerne und es überzeugt!!

— Dianazbrt

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  • ... und was, wenn H.G.Wells es doch gekonnt hat?

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    AnneMayaJannika

    30. June 2016 um 12:44

    Cover: Kurt sitzt auf einer Maschine und auf der Rückseite (dazu passend) sind Sandro und Tilda hinter ihm her.Der Titel ist wieder in schwarz (das Böse) und grün (die Hoffnung) gehalten, was richtig gut zusammenpasst. Zum Buch:"Das kann doch alles gar nicht wahr sein, oder?", fragte die Prinzessin und machte eine Armbewegung, die alles einschloss: das Zimmer, uns, das Haus, die Straße, London und die Vergangenheit. "Nee, auf keinen Fall kann das wahr sein!", sagte ich. Da lachten wir wie die Verrückten los. Ach du grüne Neune! Wo waren wir drei schon wieder hineingeraten? (Zitat Seite 78). Das dritte Abendteuer von Kurt, Sandro und Tilda.Wieder passieren merkwürde Dinge, aber diesmal nicht nur in der Stadt, sondern auf der ganzen Welt. Es beginnt mit einem Brummen und dann wird allen schwindelig. Die Nachrichten nennen das atmosphärische Beben, aber nur, weil sie keine Ahnung haben, was es ist (sagt Kurts Vater).Nachdem die drei Kindern ein merkwürdiges Zusammentreffen mit einem Mann im Anzug mit Zylinder hatten, der Kurts Brille und Sandros Smartphone klaut, legen sich die drei Weltretter auf die Lauer. Und machen dann eine unglaubliche Entdeckung. Sie entdecken eine Maschine, die sie nach London im Jahre 1892 transportiert. Dort treffen sie auf H.G.Wells, Mr. Edward Hobbes und Henry Baker. Diese drei haben die Zeitmaschine, über die Wells geschrieben hat auch gebaut und sie funktionierte! Nur leider missbraucht Baker nun die Maschine und holt ganz viele "futuristische" Dinge aus der Zukunft und löst damit die beben aus und dann erfahren sie, was weiteres ganz Schreckliches passiert und das sie definitiv die Zukunft retten müssen. Aber wie, wenn man nicht weiß, wo man anfangen soll! Und dann ist auch noch Mr Hobbes verschwunden, der ihnen helfen wollte. Mein Meinung:Nach dem wir Kurt, Sandro und die Prinzessin (Tilda) bereits in ihrem ersten Abendteuer kennen gelernt haben, wußten wir, das wir weiter lesen müssen.Es fängt wieder super spannend an und auch der Witz kommt nicht zu kurz. Sandro entpuppt sich wie immer als Oberschlauberger, der alles weiß und murmelt entschuldigend "ich les doch so viel" - gibt es einen schöneren Anreiz? Die Prinzessin und auch Kurt bringen alle ihre Fähigkeiten ein, um das Schlimmste zu verhindern. Aber ich glaube so hilflos wie sie fast nackt durch London tappen, waren sie noch nie. Ic hgalube das mit den Zeitreisen ist auch ein wenig verwirrend, gerade zum SChluss, als ie Prinzessin den falschen Code an der MAschine eingestellt hat und sie zu früh im Jahr 2014 ankommen. Meine 10jährige Tochter musste es noch einmal selber lesen, weil sie es beim Vorlesen nicht wirklich verstanden hat, was da passiert. Fazit:Antje Herden beschreibt so wundervoll, was die drei Kinder erleben, was in ihnen vorgeht und das sie ganz oft den gleichen Gedanken haben oder Sätze des anderen vervollständigen. Solche Freunde braucht man, auch wenn Kurts Oma immer ein wenig nörgelt, wenn sie sich mal wieder nicht auf Besuch eingestellt und zu wenig Essen gekocht hat.Danke, wir hoffen auf ein viertes Abenteuer.

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  • Leserunde zu "Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit" von Antje Herden

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    AntjeHerden

    Liebe Leseratten,  ich starte eine von mir betreute Leserunde zum 3. Abenteuer meiner Helden Kurt, Sandro und Tilda aka die Prinzessin im viktorianischen London. Kommt Ihr mit? Was haben H. G. Wells, Jack the Ripper, Oscar Wilde und Kurt Kreuzer gemeinsam? Sie alle sind Protagonisten in Antje Herdens Abenteuerroman Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit.  „Kurt, hier stimmt was nicht“, sagt die Prinzessin. Und wenn die Prinzessin das sagt, dann stimmt etwas nicht! Etwas Bedrohliches liegt in der Luft, in den Nachrichten wird von seltsamen atmosphärischen Beben berichtet. Als dann noch ein kauziger Herr mit Zylinder und goldener Taschenuhr Kurts Brille klaut und spurlos in einem Klavierladen verschwindet, stecken die drei vollends im nächsten Abenteuer.  Halb blind folgt Kurt mit seinen Freunden dem Unbekannten – und findet sich im Jahr 1895 in einer Londoner Gasse wieder, wo er es mit dem Wissenschaftler Henry Baker zu tun bekommt. Baker hat H. G. Wells Roman Time Machine allzu ernst genommen und reist mit einer selbstgebauten Zeitmaschine durch die Jahrhunderte. In den Salons der Reichen feiert er einen riesigen Erfolg als Science-Fiction-Autor und wird bei okkulten Lesungen wie ein Star verehrt. Niemand weiß, woher sein Wissen über die Zukunft und die seltsamen technischen Artefakte stammen. Nur die drei Freunde ahnen, dass der Wissenschaftler das Raum-Zeit-Kontinuum in Gefahr bringt.  Aus der Weltretterrolle kommt man einfach nicht mehr heraus.

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    • 199
  • Eine turbulente Reise ins viktorianische London

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    stefanie_sky

    01. November 2014 um 16:35

    Vorweg möchte ich anmerken, dass ich die vorherigen zwei Teile nicht gelesen habe und Kurt, Sandro und Tilda erst jetzt kennen lernen durfte. Daher fehlen mir vielleicht auch ein paar Hintergrundinformationen, wodurch ich es am Anfang etwas schwierig fand in die Geschichte herein zu kommen. Dies legte sich jedoch mit der Zeit und ich konnte mich von der Geschichte treiben lassen, ohne das Gefühl zu haben wichtige Details aus vorherigen Bänden zu missen. Inhalt: Sandro, Tilda und Kurt fühlen sich in der Weltretter-Rolle gefangen und somit sieht es auch ihr neustes Abenteuer wieder vor, dass sie dafür sorgen müssen, dass die Erde nicht im Chaos versinkt. Schließlich scheint das Gleichgewicht zwischen Raum und Zeit durch die bösen Machenschaften des Mr.Baker auseinander zu brechen. Hilfe bekommen Sie bei diesem schwierigen Unterfangen von dem mysteriösen Mr.Hobbes. Wird es Ihnen gelingen wieder Ordnung in das Raum-und Zeitgefüge zu bringen oder bringen sie es stattdessen noch mehr durcheinander? Charaktere: Die Figuren in dem Buch sind alle unterschiedlich und damit auch gut ausseinander zu halten. Man bekommt schnell ein Gefühl für die Eigenarten der Charaktere. Allerdings wirkte Sandro mir an manchen Stellen persönlich ein wenig zu erwachsen für sein Alter. Dagegen empfand ich Tilda als etwas zu albern und anstrengend in ihrer Ausdrucksweise. So erfindet sie beispielsweise gerne auch mal neue Schimpfworte. Ob man dies mag oder nicht ist aber wohl auch eine Geschmacksache, weshalb ich dies nicht unbedingt als negative Kritik anmerken würde. Das Thema Toleranz: Hier möchte ich ein Lob aussprechen. Die Autorin schafft es wirklich gut auf das Thema "Andersartigkeit" einzugehen. So wird beispielsweise gleich bei der Ankunft der Kinder im Jahr 1895 auf die Gefangenschaft von Oscar Wilde eingegangen. Dieser saß zu dieser Zeit wegen seiner Homosexualität im Gefängnis. Die Kinder verstehen diese Strafe nicht und antworten auf die Aussage, dass Mr.Wilde Männer liebte nur mit "Na und?" So wird in einer kleinen beiläufigen Szene offen mit diesem Thema umgegangen. Des Weiteren finden sich die Kinder in einer Freakshow wieder. Hier treffen Sie auf von oben bis unten tattoowierte Menschen, die für viele genau wegen diesem Aussehen als abschreckend wahrgenommen werden. Allerdings merken die Kinder schnell, dass sie es hier mit wirklich netten und freundlichen Menschen zu tun haben und das Äußerlichkeiten fast gar nichts über eine Person aussagen. Recherche: Die Autorin hat hier gut recherchiert und viele Informationen über diese Zeit herausgefunden und in ihrem Roman eingeflochten. Allerdings erscheint mir die Beschreibung des viktorianischen Londons teilweise auch etwas zu düster für Kinder. Natürlich ist es nahezu unmöglich dieses Zeitalter ohne Schattenseiten zu beschreiben, da diese leider überwogen haben. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass auch ein paar mehr positive Seiten dieser Zeit aufgezeigt werden. Genug Material gibt es auch da. Zudem wurden meiner Meinung nach zu viele wahre Daten und Fakten einfach nur beiläufig erwähnt, ohne das nähere Erklärungen folgten oder nochmals darauf eingegangen wird. Die Morde des Jack the Ripper werden genauso wie die Romane von Sir Arthur Conan Doyle und seine Sherlock Holmes-Geschichten nur nebenbei kurz erwähnt, wodurch zwar viele Informationen in dem Roman untergebracht wurden, jedoch mit wenig Spielraum für ein genaueres Bild. Somit denke ich, dass ein Kind, das sich nicht zwangläufig schon ein wenig mit den im Roman genannten Fakten und Personen beschäftigt hat danach nur wenig davon noch im Gedächtnis behalten wird. Vielleicht wäre hier weniger mehr gewesen. Stattdessen hätte man einige wissenswerte Informationen an geeigneter Stelle wiederholen sollen. Positiv ist jedoch die bildhafte Atmosphäre, die einen guten ersten Gesamteindruck des Victorian Age bietet. Die schlechten Hygienebedingen, wie auch der Gestank aus den Gassen werden gut beschrieben. Fazit: Ein abenteuerliches Kinderbuch mit ein paar Stärken und Schwächen. Ich würde dieses Buch nicht unbedingt einem Kind zum alleinigen Lesen geben, da dieses Buch sehr viele Fragen über das Victorian Age aufwirft. Wenn jedoch ein Elternteil diese Geschichte mit seinem Kind gemeinsam liest, kann man sich dazwischen genug Pausen gönnen um über das Gelesene zu reden. Schließlich werden auch einige unschöne Dinge wie die Morde des Jack the Ripper oder der Tod von Sandros' Vater durch einen Tumor angedeudet. Auch wenn darauf nicht ins Detail eingegangen wird, sollte man überlegen, ob man dies seinem Kind bereits zumuten kann. An dieser Stelle könnte ich ein Mindestalter für das Lesen dieses Buch vorschlagen, möchte ich aber nicht. Schließlich ist jedes Kind, unabhängig vom Alter, anders. Nicht allzu sensible Kinder können jedoch jede Menge Spaß an diesem Buch haben.

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  • Ein Buch, nicht nur für Kinder, es begeistert auch erwachsene Leser

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    Buchraettin

    Ein Buch, nicht nur für Kinder, es begeistert auch erwachsene Leser mit Humor, Spannung und tollen Details zu Zeitreisen und vergangenen Zeiten. Kindermeinung im Anhang     Ein neues Abenteuer für die drei Kinder- Kurt, Sandro und Tilda, genannt die Prinzessin. Die Stadt wird von merkwürdigen Beben heimgesucht und die drei Kinder stürzen sich wieder in ein spannendes Abenteuer. Zeitreisen- England Ende des 19 Jahrhunderts-unheimliche Zeitgenossen der damaligen Zeit- auf in das dritte spannende Abenteuer mit den drei Kindern.     Das Buch ist schon der dritte Teil dieser Kinderbuchreihe, aber ich fand  man kann es durchaus auch ohne Kenntnisse der ersten beiden Bände lesen. Es ist ein neues Abenteuer der Kinder und ein klein wenig wird auch auf die vorherigen Abenteuer eingegangen. Was mir als erwachsenem Leser richtig gut gefiel, waren die Anspielungen an erwachsenen SF Bücher/ Autoren. Aber auch für die Kinder bietet das Buch durchaus den Anspruch sich mit Zeitreisen und dem evtl. Zeitparadoxon auseinander zu setzen. Ich mochte die Beschreibungen aus der Vergangenheit, die Lebensumstände des damaligen Zeit, des 19 Jahrhunderts. Das ist ein Kinderbuch, das einen Leser dazu anregt, sich über die Geschichte hinweg auch mal ein Sachbuch vorzunehmen und darin nach zu lesen, wie war das damals? Die Geschichte liest sich spannend. Besonders toll waren die Charaktere, am liebsten mochten wir die Prinzessin mit ihren skurrilen Schimpfwörtern. Ein Buch, nicht nur für Kinder, es begeistert auch erwachsene Leser mit Humor, Spannung und tollen Details zu Zeitreisen und vergangenen Zeiten. Vollste Leseempfehlung       Kindermeinung:   Das Buch war sehr spannend, aber manchmal auch ein bisschen unheimlich Am besten fand ich, dass die da die Zeitreise machen. Die haben da ganz komische Sachen angehabt und die Kinder, die mussten da auch arbeiten. Die Prinzessin mag ich am liebsten, aber die kann ganz dolle Schimpfwörter, aber ein bisschen lustig sind die auch. Ich fand das Buch wieder toll und gut. Die Zeichnungen fand ich auch gut, aber ich hatte mir die irgendwie ein bisschen anders vorgestellt. Das kriegt 10 Sterne.

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    • 2
  • Im East End ist der Teufel los!

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    progue

    Dieses Weltretterdings ist eine auf Dauer anstrengende und gefährliche Angelegenheit. Deshalb haben Kurt, Prinzessin und Sandro eigentlich gar keine Lust mehr darauf. Immerhin sind sie erst 11, sollen sich doch mal Erwachsene drum kümmern! Doch nein, sie rutschen ratzbatz wieder in das nächste Abenteuer, als es plötzlich zu unerklärlichen atmosphärischen Beben kommt. Als dann auch noch ein Überfall auf sie verübt und Sandro das Smartphone und Kurt die Brille geklaut wird, steht fest: Sie müssen etwas unternehmen. Da alles im Klavierladen der alten Frau Bäcker seinen Anfang genommen hat, dringen die Kinder in eben diesen ein und stolpern in ein Abenteuer, das sie bis in die viktorianische Zeit und somit ins London des ausgehenden 19. Jahrhunderts bringt. Als wäre das nicht gefährlich genug, müssen sie einem Mann das Handwerk legen, der sich nicht nur an den schönen Dingen der Zukunft bereichert, sondern auch das Gefüge der Welt erschüttern lässt. Keine leichte Aufgabe für unsere drei Helden, doch sie bekommen auch Hilfe: von Zirkusleuten, von Menschen, die unterirdisch leben und von Mister Hobbes - nun, von dem vielleicht nicht wirklich. Dabei müssen sie erkennen, dass das Zeitreisen eine unglaublich komplizierte Angelegenheit ist, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf ... Hat mir das Buch Spaß gemacht? Aber ja! Es ist ja nicht nur so, dass es auf sehr leichte und amüsante Art erzählt wird; gleichzeitig wird viel Wissen über ein vergangenes Zeitalter und die Lebensweise dort vermittelt, auf kindgerechte Art und doch nicht kindisch oder gar belehrend. Das Abenteuer ist spannend, die heldenhaften Kinder sympathisch. Jedes von ihnen hat Eigenschaften und Ticks, die es einzigartig machen, gleichzeitig sind es normale Kinder, bei denen es sicherlich einfach ist, sich mit ihnen zu identifizieren. Die Kapitel sind nicht allzu lang und passend zum Vorlesen, obwohl ich denke, dass die meisten Kinder sich lieber selbst ins Abenteuer stürzen wollen. Mit 11 ist man ja doch schon ziemlich erwachsen, da braucht's keinen Vorleser mehr. ;) Fazit: Angenehm geschriebenes Kinderabenteuer, rasant und interessant erzählt, gefällt auch Erwachsenen.

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    • 4

    SABO

    25. October 2014 um 13:32
  • Herrlich, endlich ein neuer Weltretterband…

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    GuteMiene

    23. October 2014 um 20:02

    Herrlich, endlich ein neuer Weltretterband… Nachdem Kurt, Sandro und Tilda bereits am Donnerstag die Welt gerettet hatten und am Montag das Böse besiegten, hatten sie in diesem Band -an einem Mittwoch- die Zukunft zu befreien. Die Heimatstadt der ungleichen Freunde Kurt, Sandro und Tilda wird von unerklärlichen Beben heimgesucht und die Menschen verhalten sich immer seltsamer. In bekannter und unnachahmlicher Weise schildert Antje Herden wie die drei wieder in ein neues Abenteuer geraten, denn laut eigener Aussage kommt man aus einer „Weltretterrolle nie wieder raus. Einmal Weltretter, immer Weltretter“, so Sandros Meinung. Sie geraten in ein spannendes Abenteuer und finden sich im Jahre 1895 in London wieder. Wir lernen, dass es zu dieser Zeit in London schon eine U-Bahn gab und das Abenteuer der Kinder wird immer spannender und temporeicher und schließlich wird uns in sehr verständlicher Form erklärt was ein Zeitparadoxon ist. Es handelt sich hier zwar um ein Kinder- und Jugendbuch, jedoch hat auch der erwachsene Leser durchaus Spaß dabei Zitate von Isaac Asimov zu lesen und schmunzelt bei der Vorstellung in dieser Zeit „Bat out of Hell“ vom Meat Loaf in dieser Zeit zu hören. Übrigens: Man muss die beiden vorherigen Bände nicht gelesen haben um dieses Buch zu verstehen. Die Abenteuer sind nicht aufeinander aufbauend, jedoch habe ich so manchen Leser kennengelernt, der nach der Lektüre eines Weltretter-Romans sich auch postwendend den anderen zuwenden wollte. Ich habe inzwischen alle drei gelesen und bin begeistert (und das nicht nur wegen Tildas brillanten Flüchen). Fazit: Unterhaltsamer Kinder- und Jugendroman. Er vermittelt nebenbei und sehr kurzweilig viel Wissenswertes und ist auch für den erwachsenen Leser spannend(wenn dieser bereit ist, sich auf eine fantasievolle Reise zu begeben). Absolut empfehlenswert!

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  • Die drei Weltretter in London im 19. Jahrhundert

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    katze102

    13. October 2014 um 14:22

    Kurt, Sandro und Tilda haben eigentlich gar keine Lust mehr, die Welt zu retten - aber, wer könnte es besser als diese Drei? Immer wieder gibt es kleine Erdbeben, sie fühlen sich manches Mal beobachtet und als dann noch ein Mann in einem altmodischen Anzug den Dreien ein Handy und Kurts Brille stiehlt, können sie ja gar nicht anders, als ihn zu verfolgen. Als er wieder in einem Klaviergeschäft verschwindet, folgen sie ihm von dort aus in den Nachbarkeller und entdecken dort eine blinkende Zeitmaschine, mit welcher sie ins London des 19. Jahrhundert reisen. Dort gilt es, einem Zeitreisenden, der aus der Zukunft Artefacte holt, um sie in Wahrsageshows gewinnbringend einzusetzen, Einhalt zu gewähren und die Gegenstände zurückzubringen, damit das Gleichgewicht wieder hergestellt wird..... Viele Gefahren sind zu bestehen und ganz nebenbei erfährt man gut Recherchiertes über die damalige Zeit: über Lebensumstände, über Erfinder, Autoren, die Londoner U-Bahn....... Ich liebe die Bücher dieser Reihe, denn sie sind spannend und überaus witzig geschrieben, vermitteln gleichzeitig so ganz nebenbei deteilliert und gut recherchiertes Wissen zu verschiedenen Themen. Kurze Kapitel und große Schrift lassen das Leserherz für 9 - 90Jährige auch noch höher schlagen. Ein Detail aus diesem Buch verrate ich noch: Die Drei finden einen Zeitungsausschnitt aus der Zukunft, in dem von einer weiteren Weltrettung durch die Drei berichtet wird und zwar im Juni 2019. Ich hoffe doch schwer, dass wir auf das nächste Abenteuer von Kurt, Sandro und der Prinzessin nicht so lange warten müssen! Leider kann ich nicht mehr als 5 Sterne vergeben....

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  • Nur noch kurz die Welt retten....

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    esposa1969

    12. October 2014 um 21:14

    Hallo liebe Leser, und abermals durften mein 10-jähriger Sohn und ich gemeinsam an einer Leserunde teilnehmen: == Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit == Autorin: Antje Herden == Buchrückentext: == Kurt, Sandro und "Prinzessin"  Tilda haben keine Lust mehr, die Welt zu retten. Doch spätestens als die Stadt von unheimlichen Beben heimgesucht wird, ist den Freunden klar, dass die nächste Katastrophe auf sie wartet. Und wer ist der seltsame Mann mit altmodischem Anzug und Hut, der ausgerechnet Kurts Brille klaut? Heimlich folgen sie dem Fremden in einen alten Klavierladen, in dem eine blinkende Maschine steht. Neugierig steigen sie ein ... == Leseeindrücke: == Kurt, Tilda uns Sandro haben auf dieses ganze Weltrettungsdings keine Lust mehr, weil es auf Dauer gesehen doch zu anstrengend ist. Sie sind 11 Jahre alt, mögen sich doch die Erwachsenen darum kümmern. Da dann kommt es plötzlich zu unerwarteten unheimlichen Beben und ein seltsam gekleideter Mann klaut Kurts Brille und dann entdecken sie auch noch einen seltsam blinkenden Apparat und schon sind die Kinder drin im  nächsten Abenteuer … Die Autorin entführt uns Leser in ein spannendes und packendes Zeitreiseabenteuer ins Ende des 19. Jahrhunderts. Ein abenteuerliches Kinderbuch, genau nach dem Geschmack meines Sohnes. Die drei Freunde waren uns auf Anhieb sympathisch und werden dem Leser detailliert beschrieben und haben sich sofort in unser Herz geschlichen. Der Schreibstil hat uns sehr gefallen, besonders die lustigen Flüche wie "Verschnurpselter Rattenpups" oder "verkrustete Teetasse". Die 26 angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilt auf 215 Seiten sind in angenehm lesbarer Großschrift verfasst. Die Skizzen zu Beginn eines jeden Kapitels gefallen uns sehr gut, da man sich so die Protagonisten oder die Szenen besser vorstellen kann. Das Cover spricht sofort an, ist absolut kindgerecht und liebenswert. Mein Sohn und ich haben uns bestens unterhalten gefühlt, im Wechsel gemeinsam und gegenseitig vorgelesen und vergeben sehr gerne5 von 5 Sternen! Vielen Dank! © esposa1969

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  • Neues Abenteuer für die drei Weltretter

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    Simi159

    12. October 2014 um 09:13

    Eigentlich haben Kurt, Tilda uns Sandro auf dieses ganze Weltrettungsdings keine Lust mehr. Es ist auf Dauer doch sehr anstrebend und auch gefährlich. Und wenn man 11 ist, könnten das doch auch mal die Erwachsenen machen. Doch, was soll man schon tun, wenn es unerklärliche atmosphärische Beben gibt, einen ein unbekannter die Brille klaut und die alle Erwachsenen irgendwie so komisch sind? Und so beschließen die drei etwas zu unternehmen, oder zumindest erst mal die Brille zurück zu holen. Da alles am Klavierladen von Frau Bäcker angefangen hat, schauen sie sich den als erstes Mal an. Und Zack, stecken sie in einem neuen Abenteuer, oder besser in der viktorianischen Zeit, im London des ausgehenden 19. Jahrhundert. Mit Hilfe einer Zeitmaschine, die im Keller des Klavierladens stand sind sie dort gelandet. Doch was sollen sie hier? Und viel wichtiger wie kommen sie wieder zurück? Das sind noch die leichteren Fragen. Doch es gibt auch Hilfe, Mr. Hobbes, dem Brillendieb, er braucht Kurt, Tilda uns Sandro, zur Rettung der Zukunft. Der Bösewicht, Henry Baker, hat mit der Zeitmaschine ganz viele Erfindungen der Neuzeit ins Jahr 1895 gebracht und damit das Raum-Zeit-Kontinuum so gestört, dass es auseinander zu brechen droht. Können die drei Weltretter die Zukunft jetzt noch befreien? Fazit: Zeitreisen, drei tolle Helden, eine klasse spannende Geschichte und das alles locker, leicht und amüsant erzählt. WOW, solche Bücher lassen das Leserherz höher schlagen, egal wie alt es ist. Kurze gut lesbare Kapitel, angenehme Schriftgröße und nette Illustrationen runden das Ganze ab. Dabei wird noch wissenswertes um die viktorianische Zeit, Zeitreisen sowie Literatur vermittelt ohne erhobenen Zeigefinger und bekehrend zu sein. Das ist Kinderliteratur, wie Mamas und Papas sie lieben. Kinder ebenso, denn Kurt, Tilda und Sandro sind kindgerechte Helden, mit denen es sich leicht identifizieren kann. Mein Sohn und ich hatten sehr viel Spaß und es wird nicht das letzte Abenteuer sein, das wir mit den drei Weltrettern erlebt haben. Von uns beiden gibt es 5 STERNE.

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  • Weltretter im Einsatz

    Letzten Mittwoch habe ich die Zukunft befreit

    solveig

    09. October 2014 um 12:02

    Eigentlich ein Traum: mit einer Zeitmaschine in die Zukunft oder Vergangenheit reisen zu können! Für Kurt, Sandro und die Prinzessin, die mit bürgerlichem Namen „Tilda“ heißt, wird dieser Traum wahr. Allerdings entwickelt er sich zum Alptraum, als sie, nur mit Unterwäsche bekleidet und von dem bösen Mr. Baker verfolgt, unter enormem Zeitdruck nichts Geringeres als die Zukunft sichern müssen. Aber sie haben ja bereits Erfahrung in Weltretter-Angelegenheiten, das haben sie in den beiden voran gegangenen Bänden schon bewiesen, als sie das Böse besiegt und die Welt gerettet haben. Antje Herden entführt die jungen Leser auf eine spannende, temporeiche Reise ins viktorianische London. Ganz nebenbei erfahren sie als Begleiter von Kurt, Sandro und Tilda, unter welchen Bedingungen die Menschen im Jahr 1895 dort lebten. Erfrischend locker und humorvoll, aber auch sehr sensibel schildert die Autorin die Abenteuer der Kinder und ihre Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen des 19.Jahrhunderts. Die einzelnen Kapitel sind von angenehmer (Vor-) Leselänge, und fröhliche schwarz-weiße Vignetten von Eva Schöffmann-Davidov stimmen auf das jeweilige Thema ein. Ob es dem mutigen Trio gelingt, das Gleichgewicht von Raum und Zeit wieder herzustellen? Eine knifflige Aufgabe für die Weltretter-Experten!

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