Antje Herden , Eva Schöffmann-Davidov Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

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Inhaltsangabe zu „Letzten Montag habe ich das Böse besiegt“ von Antje Herden

Kurt, Sandro und Tilda sind schrecklich aufgeregt. Denn Kurts Mutter hat sie nach Surinam eingeladen. Und was gibt es Spannenderes, als nach Schätzen zu suchen und Expeditionen in den Dschungel zu machen? Aber im dichten Urwald wimmelt es nicht nur von Vogelspinnen, Riesenschlangen und Jaguaren. Außerdem warten dort seltsame Männchen, fiese Goldsucher und eine Hexe auf sie. Und sie alle scheinen nur eins zu wollen: einen magischen Diamanten finden, der unendliche Kräfte verleiht.

Eine Geschichte so bunt wie das Cover. Hier wird es nie langweilig, nur abenteuerlich und oft auch ein wenig verrückt.

— schlumeline

Großartiges Kinderbuch, eine tolle geschichte, mein Sohn ist begeistert!!!

— LeseJulia

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  • Auf jeden Fall vor einer Reise die Landessprache lernen

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    AnneMayaJannika

    31. January 2017 um 15:45

    Cover/Bilder:  Kurt klettert auf einer schwarzen riesen Schlange, während sich Tilda und Sandro auf der Rückseite hinter dem Schwanz verstecken. Zum Buch: Kurt, Tilda und Sandro fliegen in den Ferien zu Kurts Mutter Konstanze nach Surinam. Sie soll dort für einen niederländischen Kaufmann antike Schätze / Juwelen finden. Aber als die drei im Dschungel ankommen, ist Kurts Mutter verschwunden. Der schleimige Ausgrabungschef ist den dreien nicht geheuer und die anderen Teammitglieder sind wegen des Verschwindens von Kurts Mutter sehr besorgt. Die Kinder packen daraufhin ihre Rucksäcke und ziehen los, um  Konstanze zu suchen. Ich legte mich auf den Rücken und schaute die langen Lianen bis in die Baumkronen der Urwaldriesen hinauf. Eben noch hatten wir mit einer Sintflut gekämpft, und lagen wir hier, nass, aber satt, in der warmen Sonne.  "Das Paradies und die Hölle sind manchmal ganz schön nah beieinander", meinte Sandro. Und dabei erleben sie das Abenteuer ihres Lebens. Meine Meinung: Letzten Montag hab ich das Böse besiegt. Natürlich waren wir wieder zu dritt. Wer mich kennt, hat sich das bestimmt gleich gedacht. Allen anderen kann ich sagen: Ich war - zum Glück - nicht allein! Meine Freunde Sandro, die Prinzessin und ich erlebten gemeinsam den wildesten und gefährlichsten Sommer unseres Lebens. Obwohl wir das natürlich nicht ahnen konnten, als die Sommerferien begannen. Der Einstieg in Teil 2 der Triologie zeigt einem schon was uns, die wagemutigen Leser, erwartet. Unsere drei Freunde sind wieder, frisch gestärkt nach dem ersten Abenteuer, von dem sie leider niemandem erzählen dürfen. Hätte ihnen eh keiner geglaubt. Und anstatt interessanter Sommerferien an Ausgrabungsstätten, kämpfen die drei im Dschungel ums Überleben.  Wir haben den Mut, den Erfindergeist und den Zusammenhalt der drei Protagonisten bewundert. Seit dem ersten Band (Letzten Donnerstag ...) haben sich die drei weiter entwickelt, ihre schulische Trennung wird kurz erläutert, aber man stellt fest, das sie im Grunde noch stärker zusammen gewachsen sind. Die Prinzessen spricht fast permanent aus, was Kurt denkt. Das vor zu lesen ist lustig, weil meine Kinder erst dachten ich würde immer alles zwei mal lesen. Und das sich die drei auch äußerst gründlich auf die Reise vorbereitet haben, z.B. in dem sie vorher holländisch gelernt haben, ist einfach fantastisch zu lesen. Fazit:  Spannend bis zur letzten Seite. Unbedingt lesen - aber in Reihenfolge!

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  • Leserunde zu "Julia und die Stadtteilritter" von Antje Herden

    Julia und die Stadtteilritter

    AntjeHerden

    Heute möchte ich meine nächste Leserunde starten. Ab dem 26. Januar steht mein neuestes Buch "Julia und die Stadtteilritter" in den Läden. 10 Exemplare davon stellt der Tulipan Verlag für diese Leserunde zur Verfügung.  Das Buch ist abwechselnd von Julia (11 Jahre) und Paul (12 Jahre) erzählt und ist ein Buch für Jungs und Mädels ab etwa 9 Jahren. Wer mag mitlesen?  DIE COOLSTE BANDENHELDIN SEIT DER ROTEN ZORA! Paul findet Julia cool. Leider hält sie ihn für einen Angeber und lässt ihn links liegen. Doch Paul gibt nicht auf und so wird er in Julias Bande der »Stadtteilritter« aufgenommen. Ihre Mission: Menschen glücklich machen und das Viertel verschönern. Das klingt erst mal nicht so aufregend, aber dann reißen die Freunde doch noch ein Riesending. Und geraten dabei in große Gefahr.

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  • Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    lesemaus

    21. February 2014 um 13:47

    Kurts Mutter ist auf Expedition. Aber das Tollste ist, dass sie Kurts Freunde und ihn zu sich einlädt. Alle drei hell auf begeistert und freuen sich auf ein neues Abenteuer. Auf geht es in den Regenwald und schon treten die ersten Probleme auf. Kurts Mutter ist nicht im Camp und die restliche Camp-Crew will die Kinder zurückschicken. Aber diese hauen, bevor dies geschehen kann, ab in den Regenwald. Dort treffen sie nicht nur Riesenspinnen, Geckos und anderes Getier sondern auch Menschen, die Geheimnisse mit sich rumtragen. Werden die Drei Kurts Mutter finden? Oder enden sie irgendwo im Regenwald? Im zweiten Teil ist jeder auf der Suche nach einem Diamanten, der unglaubliche Kräfte besitzen soll. Auch die Kinder machen sich bald auf die Suche danach, denn so hoffen sie, finden sie Kurts Mutter. Sie finden was, was erschreckend und unheimlich ist! Wie der Vorgänger ist die Sprache auch hier sehr einfach und die Beschreibungen recht detailreich, so dass man sich die Umgebung sehr bildlich vorstellen kann. Mir hat das Lesen wieder Spaß gemacht, da auch die Handlung sehr spannend und mitfiebernd war.

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  • Grandios!

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    GuteMiene

    11. December 2013 um 13:02

    Im Rahmen einer Leserunde hatte ich das Vergnügen Antje Herdens Buch zu lesen. Auch ohne den Vorgängerband „Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet“ zu kennen, habe ich mich sehr schnell in die Geschichte und die handelnden Figuren hineingefunden. Die drei ungleichen Freunde Kurt, Sandro und Tilda dürfen in ihren Sommerferien zu Kurts Mutter fahren, die an Ausgrabungen in Surinam beteiligt ist. Als sie im Dschungel ankommen, treffen sie die Archäologin allerdings nicht an. Sie finden eine versteckte Karte im Camp und machen sich heimlich auf den Weg um Kurts Mutter zu suchen. Dabei treffen sie auf skrupellose Goldgräber, schräge Gestalten, eine mysteriöse Hexe und auf jede Menge Kröten, Geckos, Spinnen, Schlangen …Doch die drei Freunde halten fest zusammen und bestehen gemeinsam auch dieses Abenteuer. Warum sind die Leute in dem seltsamen Dorf so anders? Wer ist der Wächter? Wer ist Alphonsus? Viele Fragen tun sich im Laufe der Geschichte auf. Antje Herden vermittelt in der Geschichte „ganz nebenbei“ viel Interessantes und Wissenswertes über den Dschungel und seine Bewohner. Kurzweilig, spannend und witzig wird das Abenteuer erzählt. „Zappelnder Zottelrüssel!“, „Gekräuselter Rattenschwanz!“ oder „Fuchsgesichtiger Mäusepopo!“; das sind nur einige schöne Beispiele für die kreativen Flüche der sehr erfindungsreichen Tilda. Fazit: Ein super Buch! Ich lege dieses Buch als „absolut empfehlenswert“ jedem ans Herz. Ich erwarte mit Spannung den nächsten Band und freue mich, dass die Woche sieben Tage hat….:)

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  • Leserunde zu "Letzten Montag habe ich das Böse besiegt" von Antje Herden

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    AntjeHerden

    Hallo, Ihr Lieben!  Ich möchte gerne eine Leserunde zu meinem aktuellen Buch "Letzten Montag habe ich das Böse besiegt" starten. Dafür stellt der Tulipan Verlag 10 Bücher zur Verfügung. Sollten sich mehr als 10 Kinder anmelden, verlose ich die Bücher. Bei der Leserunde kann natürlich jeder mitmachen.  Seid Ihr dabei? Kommt Ihr mit Kurt, Sandro und Tilda aka die Prinzessin in den gefährlichen Dschungel Südamerikas?  Ich freue mich drauf! Lieber Gruß, Antje

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  • Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    Blaustern

    05. December 2013 um 20:32

    Kurt und seine Freunde Sandro und Tilda, die Prinzessin, dürfen ihre Sommerferien im Dschungel von Surinam verbringen. Seine Mutter Konstanze, die Archäologin und an den dortigen Ausgrabungen beteiligt ist, hat die drei dorthin eingeladen. Als die Kinder dort eintreffen, sind sie verwundert, Kurts Mutter nicht anzutreffen. Seit ein paar Tagen wird sie vermisst, und das Team sorgt sich bereits um sie. Hat der undurchsichtige Tim Borger etwas mit ihrem Verschwinden zu tun? Die Kinder begeben sich auf die Suche und finden im Camp eine Karte mit einer Markierung. Daraufhin machen sie sich auf in den Dschungel und treffen nicht nur auf Raubkatzen, Schlangen und Vogelspinnen, sondern landen auch bei illegalen Goldgräbern und in einem merkwürdig verfluchten Dorf. Wird es ihnen trotz aller Gefahr gelingen, Konstanze zu finden? „Letzten Montag habe ich das Böse besiegt“ ist das zweite Abenteuer mit den drei Kindern, welches absolut spannend ist. Man konnte es kaum aus der Hand legen. Dabei ist es ebenso phantasievoll, und der unheimliche wie auch bezaubernde Dschungel wird einem hier deutlich vor Augen geführt. Witzig fand ich auch, die Kraftausdrücke und das Fluchen gerade von der Prinzessin zu lesen. Der Zusammenhalt der Kinder ist großartig. Sie helfen einander und machen sich gegenseitig in schwierigen Situationen Mut. Das kam besonders gut an. Sehr schön sind auch die außerordentlichen Zeichnungen zu Beginn jedes Kapitels.

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  • Leserpreis-Autoren erzählen, wie sie zum Schreiben gekommen sind

    Daniliesing

    In 15 Kategorien hattet ihr in diesem Jahr die Möglichkeit, eure liebsten Bücher und Autoren beim Leserpreis 2013 zu nominieren. Nun ist es soweit und die 35 meistnominierten Bücher/Autoren der jeweiligen Kategorie stehen fest! An dieser Stelle möchten wir noch mehr über die nominierten Autoren und ihre Bücher erfahren. Wir dachten uns, dass es eine gute Gelegenheit ist, mal nachzufrragen, wie die nominierten Autoren überhaupt zum Schreiben gekommen sind. Wo liegt wohl der Ursprung unserer heutigen Lieblingsbücher? Hier verraten sie euch, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben und welche die ersten Schritte dabei waren. Wie sind die ersten Ideen entstanden und wie kam es dann tatsächlich zur ersten veröffentlichung? Wir sind schon gespannt, was die Leserpreis-Autoren berichten werden!

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  • Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    schlumeline

    18. November 2013 um 14:57

    Die Ferien stehen vor der Tür und auf Kurt, Sandro und Tilda die Prinzessin wartet ein fantastischer und abenteuerlicher Sommer. Die drei Kinder reisen nach Surinam um dort die Mutter von Kurt zu besuchen, die als Archäologin in diesem Land arbeitet. Die drei Kinder haben sich gut vorbereitet. Kurts Oma hat für eine gute Ausrüstung gesorgt und auch auf die Sprache vor Ort ist man vorbereitet. Und nun wird er wahr, der Traum vom Urwalddschungel und dem großen Abenteuer. Es geht schon damit los, dass die Kinder nicht wie erwartet von Kurts Mutter am Flughafen abgeholt werden, sondern von deren Chef Tim. Dieser behauptet, dass die Mutter, Konstanze, etwas Dringendes zu erledigen habe und für einige Tage fort sei, aber die anderen Mitarbeiter im Camp berichten von einem Streit zwischen Konstanze und Tim. Schnell vermuten die Kinder, dass etwas nicht stimmt und machen sich alleine auf die Suche nach der verschwundenen Konstanze. Dabei treffen die Abenteurer auf gefährliche Tiere, eine Hexe, ungewöhnliche Goldwäscher und geheimnisvolle Höhlen und Gänge, aber auch auf Lebewesen, die ihnen freundlich gesinnt sind. „Letzten Montag habe ich das Böse besiegt“ ist ein wunderbares Abenteuer für Kinder ab 10 Jahren. Diese werde bestimmt die ständig fluchende Prinzessin Tilda lieben, die wirklich immer für einen verrückten Spruch gut ist. Überhaupt sind die Freunde ein gutes Beispiel dafür, dass man auch in schwierigen Situationen zusammenhalten soll. Kurt, Sandro und Tilda meistern so wirklich jede Lebenslage. So bunt wie das Cover, so bunt ist auch die Welt, in die die jungen Leser in dieser Geschichte eintauchen. Hier wird es nie langweilig, nur abenteuerlich und oft auch ein wenig verrückt. … und das meint Yannick, 12 Jahre zum Buch: Eine verrückte Geschichte ist „Letzten Montag habe ich das Böse besiegt“, so verrückt, dass ich nun unbedingt den Vorgängerband lesen möchte. Mir haben die Freunde Kurt, Sandro und Tilda sehr gut gefallen und ich fand ihre Reise durch den Urwald wirklich abenteuerlich und aufregend gut. Da bekommt man Lust auch einmal in ein so fernes Land zu reisen, allerdings möchte ich nicht unbedingt einer Vogelspinne begegnen. Auch stelle ich es mir ganz schön hart vor, sich seinen größten Ängsten stellen zu müssen. Das erfordert schon eine ganze Menge Mut und da ist es sicher von Vorteil, wenn man davon vorher nichts weiß. Dieses Buch ist eine Geschichte für mutige junge Leser. Ich kann sie euch empfehlen.

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  • Letzten Montag habe ich das Böse besiegt (Antje Herden)

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    LieLu

    28. October 2013 um 14:21

    Tulpian Verlag Die Autorin Antje Herden wurde 1971 in Magdeburg geboren und arbeitete nach dem Abitur als Modell. Sie bereiste in diesem Zusammenhang die ganze Welt. Seit 2004 schreibt sie Romane und Kurzgeschichten für Erwachsene, Reportagen für Stadtmagazine und seit 2010 auch Kinderbücher. Antje Herden lebt heute als freie Autorin in Darmstadt. Letzten Montag habe ich das Böse besiegt Kurt fährt zusammen mit seinen beiden besten Freunden Tilda, die „Prinzessin“, und Sandro nach Surinam, wo Kurts Muter Ausgrabungen durchführt. Im Ausgrabungscamp wollen die Kinder ihre Sommerferien verbringen. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft, fällt auf, dass etwas nicht stimmt, denn Kurts Mutter ist bereits seit ein paar Tagen nicht mehr ins Camp zurück gekehrt. Langsam aber sicher beginnt sich auch das Team Sorgen um sie zu machen. Doch nur der rätselhafte Tim scheint irgendetwas zu wissen, irgendwie kommt er den drei Freunden mysteriös vor. Als sie drauf und dran sind zurück nach Hause geschickt zu werden, beschließen sie, Kurts Mutter auf eigene Faust im Urwald zu suchen. Leider unterschätzen sie die Eigenarten des Dschungels ebenso wie die skrupellosen Goldgräber, welche sich ihnen in den Weg stellen. Es dauert nicht lang und Tilda, Sandro und Kurt schweben in großer Gefahr und sind mitten drin im Abenteuer um Kurts Mutter und einen magischen Diamanten, der unendliche Kräfte verleiht. Fazit Ein spannendes, abenteuerliches und fantasievolles Buch, welches den Leser in das unergründliche Reich des Dschungels entführt. Der Schreib- und Erzählstil der Autorin läd Jung und Alt dazu ein, sich inmitten des geheimnisvollen Grüns niederzulassen und den Abenteuern von Kurt, Tilda und Sandro zu lauschen. Die Hauptprotagonisten, welche im gesamten Buch auf der Suche nach Kurts Mutter sind, schlagen sich meisterlich mit den Gefahren des Dschungels. Sie sind zudem noch sehr sympathisch, auch wenn mir das Gefluche der Prinzessen bei Zeiten ein wenig auf die Nerven ging. Ein tolles Kinderbuch, welches vor allem das Thema Freundschaft und Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellt.

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  • Letzten Montag habe ich das Böse besiegt - oder das zweite Abenteuer von Kurt, Sandro und Tilda....

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    Nele75

    28. October 2013 um 11:14

    Die drei Kinder Kurt, Sandro und Tilda (genannt Prinzessin) dürfen in ihren Ferien Kurts Mutter besuchen. Diese arbeitet gerade an Ausgrabungen in Surinam und hat die drei eingeladen. Doch als die Kinder im Dschungel ankommen, ist Kurts Mutter Konstanze verschwunden. Sie ist anscheinend einem Geheimnis auf die Spur gekommen, welches auch geheim bleiben sollte. Doch wo ist sie? Und hat der unsympathische Tim Borger, der ebenfalls mit im Ausgrabungsteam ist, etwas mit dem Verschwinden zu tun? Als die Kinder eine Karte mit Hinweisen in Tims Zelt finden, steht für die Drei der Entschluß fest: sie werden Konstanze suchen und sich in ein haarsträubendes Dschungelabenteuer begeben.......werden sie Kurts Mutter finden? "Letzten Montag habe ich das Böse besiegt" ist bereits das zweite Abenteuer, welches die drei Kinder zusammen bestehen. Wir (meine 9jährige Tochter und ich) kannten den ersten Teil von Antje Herden "Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet" nicht, aber nun wollen wir das unbedingt nachholen. Denn Kurt und seine Freunde halten bei diesem Abenteuer fest zusammen, helfen sich gegenseitig und vor allem - machen sich auch immer wieder Mut, wie groß die eigene Angst auch gerade ist. Das hat uns gut gefallen. Auch die Eindrücke des Dschungels mit all seinen oft unheimlichen Geräuschen, Pflanzen und Tieren sind so toll beschrieben, dass man sich (für den Leser jedenfalls ohne Gefahr) kopfüber in dieses Abenteuer stürzen kann. Lustig ist, dass die "Prinzessin", also Tilda, am meisten flucht und ganz unprinzessinnenhafte Ausdrücke verwendet, wie z.B. grünseifiger Dackelmops, verknautschter Schlammpuck oder glotzäugiger Buckelknöterich. Wie sie darauf kommt - keine Ahnung...aber es macht Spass, diese Wortkreationen zu lesen und sich Tilda dabei vorzustellen. Jedes neue Kapitel wird durch eine Zeichnung von Eva Schöffmann-Davidov eingeleitet, die genau so ungewöhnlich wie Tildas Aussprüche sind, gleichzeitig aber ein weiteres schönes Detail bilden. Das Cover ist abenteuerlich und macht gleichzeitig auch neugierig auf den Inhalt. Es gibt auch hier sehr viel zu entdecken, man muss es schon genau betrachten sollte, um alle Kleinigkeiten zu entdecken. Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle Leser, die sich ein bisschen gruseln möchten und keine Angst davor haben, sich mit den drei Freunden in ein waghalsiges Abenteuer zu stürzen.

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  • Kurt, Tilda und Sandro in den Wirrnissen des Urwalds

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    Taluzi

    26. October 2013 um 09:19

    Ein neues Abenteuer wartet auf Kurt, Tilda und Sandro als sie nach Südamerika reisen. Aber dies wissen die drei noch nicht als sie sich auf die Reise machen, um Kurts Mutter bei ihren Ausgrabungen zu besuchen. Als sie an der Ausgrabungsstätte ankommen, ist die Mutter von Kurt nicht da und ihr Chef scheint irgendetwas zu verheimlichen. Die drei Freunde beschließen sich auf die Suche nach Kurts Mutter zu machen. Ob sie in den Wirrnissen des Urwalds wirklich Kurts Mutter finden können? „Letzten Montag habe ich das Böse besiegt“ ist aus Kurts Sicht geschrieben. Ich habe das Buch mit meinen Kindern, 7, 9 und 13 Jahre alt, gelesen. Anfangs viel mir das Vorlesen etwas schwer, es schien holprig zu sein, aber dann habe ich mich an die Satzstrukturen gewöhnt und es war gar kein Problem mehr. Meine Kinder sind begeistert von der Geschichte und finden es toll, dass die 3 alleine in den Urwald reisen dürfen. Mächtig mutig, dass sie gleich beschließen alleine auf Tour zu gehen, um die Mutter von Kurt zu finden. Die 3 Hauptcharaktere kann man sich gut vor dem inneren Auge vorstellen: Die Prinzessin -den Spitznamen- fanden meine Jungs erst megadoof- ist pingelig und mutig. Kurt ist der Kleinste in der Klasse und Sandro scheint ein schlauer Kopf zu sein, der sich im Hintergrund hält. Am spannendsten fanden wir die Stelle im Tunnel, in denen die Kinder ihren Ängsten begegnet sind. Wir überlegten gleich welche Ängste wir dort treffen würden. Es war gar nicht so einfach ehrlich zu sein. Und lustig fanden wir die Stellen an denen die kleine Echse Charlie aufgetaucht ist. Toll ist, dass in diesem Buch geschimpft und geflucht wird, aber nicht die Wörter die jeder kennt, sondern „krattriger Schleimmokkel“, „glizernder Gleißscheiß“ oder „haariger Nasenwarze“! Das brachte uns auf die Idee unser Buch „das verrückte Schimpfwörter-ABC mit Klappkombinationen“ mal wieder raus zu suchen, um kräftig weiter zu schimpfen. Eine sehr phantasievolle und spannende Geschichte für Kinder ab 10 Jahre, die Themen wie Freundschaft, Vertrauen, Vorurteile, Zusammenhalt und Ängste anspricht. Vorlesen kann man „Letzten Montag habe ich das Böse besiegt“ auch schon jüngeren Kindern.

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  • Mein Sohn ist absolut begeistert...

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    LeseJulia

    24. October 2013 um 20:15

    In diesem zweiten Abenteuer verschlägt es Sandro, Kurt und "Prinzessin" Tilda in den Dschungel nach Surinam. Denn Kurts Mutter hat die Drei eingeladen dort ihre Sommerferien zu verbringen. Sie ist dort als Archäologin tätig. Doch als die Freunde im Dschungel ankommen, müssen sie erfahren, dass Kurts Mutter Konstanze schon seit einiger Zeit vermisst wird. Merkwürdig. Die Drei beschließen der Sache auf den grund zu gehen und nach der Mutter zu suchen. Dabei entdecken sie eine geheime Karte und landen mitten im Dschungel, wo sie nicht nur Schlangen, Spinnen und anderem Getier begegnen, sondern auch in ein verhextes Dorf kommen... Ob es den Dreien gelingt Kurts Mutter zu finden??? Meinung/Fazit: (Kindermeinung, Sohn 9Jahre, mit Mamas Hilfe beim formulieren) Ich habe vorher noch kein Buch von Antje Herden gelesen, aber ich bin sehr begeistert und möchte nun unbedingt auch den ersten Teil mit den drei Freunden haben. ("Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet") Ich hatte totalen Spaß mit dem Buch und konnte gar nicht mehr aufhören mit Lesen. meine Mama musste oft schimpfen, weil ich abends noch heimlich länger gelesen habe, als abgemacht. Aber es war einfach zu spannend und dabei auch noch an vielen Stellen echt witzig. Die drei Kinder im Buch fand ich toll, sie haben prima zusammengehalten und einige "Prüfungen" bestanden. Am Ende werden sie dann auch für ihre Freundschaft, den Mut und den Zusammenhalt belohnt, das hat mir gefallen. Toll finde ich das Cover, zumal der Junge darauf ein bissel so aussieht wie ich ;). Außerdem gibt es in dem Buch viele tolle Informationen über den Dschungel, das fand ich super, da man so gleich noch ein bissel was lernt nebenbei. Merkt man gar nicht. Ich werde das Buch auf alle Fälle meinen Freunden vorstellen und weiter empfehlen, denn es ist ein tolles Buch für Kinder, da alles enthalten ist: Spannung, Witz, ein bissel Lernen, ein winziges Bissel gruseln, viel Freundschaft, ein wenig Magie und verrückte Momente! Weil ich es so toll fand, vergebe ich 5 Sterne!

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  • rasantes phantasievolles Abenteuer im Dschungel

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    katze102

    15. October 2013 um 08:50

    Im zweiten, in sich abgeschlossenen Abenteuer wollen Kurt, Sandro und Tilda in den Sommerferien Kurts Mutter, die in Surinam  an archäologischen Ausgrabungen beteiligt ist, besuchen. Als die Drei im  Camp ankommen, erfahren sie, daß Kurts Mutter ( Konstanze) seit Tagen vermißt wird. Irgendetwas stimmt da nicht und so planen und bereiten die Drei eine geheimgehaltene Suchaktion vor. Nachdem sie im Camp eine unter Verschluß gehaltene und mit einem Kreuz markierte Karte gefunden haben, steht ihr konkretes Ziel fest. Nachts machen sie sich auf den Weg durch den Dschungel, in dem Vogelspinnen, Riesenschlangen, Raubkatzen, Echsen u.v.m. ihren Weg kreuzen. Auf der Suche nach Konstanze gelangen sie in eine illegale Goldmine, ein Dorf, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein und über dem ein Fluch zu liegen scheint, einer Hexe und einigen anderen Gefahren.... Als wir das Buch gelesen haben, waren wir so begeistert, daß wir es gar nicht mehr aus der Hand legen wollten. In die spannende Handlung wurde viel Wissen über den Dschungel und ebensoviel Witz eingeflochten. Eine turbolente Geschichte wird hier mit  wunderschön beschriebenen Spielorten, witzigen und manchmal etwas skurrilen Ideen und etwas Magie sehr abwechslungsreich und in sich schlüssig erzählt, mit viel Liebe zum Detail und einem schönen und oppulenten Ende. Wir hoffen, daß wir nicht allzu lange auf das nächste Abenteuer dieser drei Freunde warten müssen

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  • Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    Letzten Montag habe ich das Böse besiegt

    tristessa83

    07. October 2013 um 10:06

    Eigentlich wollte ich über ein anderes Buch schreiben. Aber dann habe ich „Letzten Montag habe ich das Böse besiegt“ von Antje Herden bekommen. Ich kenne ja den ersten Teil auch schon (der heißt „Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet“) und habe mich schon sehr auf die neue Geschichte von Kurt, Sandro und der Prinzessin gefreut. In ihrem neuen Abenteuer reisen Kurt, Sandro und die Prinzessin die eigentlich Tilda heißt in den Dschungel von Südamerika. Dort ist nämlich Kurts Mama, die als Archäologin arbeitet und dort zusammen mit ihrem Team nach wertvollem Schmuck sucht. Doch als die drei im Dschungel landen, ist Kurts Mama verschwunden und ihr Kollege, ein fieser Typ namens Tim Borger scheint ein Geheimnis zu haben. Außerdem ist er überhaupt nicht nett zu den drei Kindern. Und er versteckt Dokumente! Als Kurt die zufällig entdeckt weiß er, dass er seine Mama finden und ihr helfen muss. Und damit beginnt eine wilde Jagd durch den Dschungel. Überall lauern Gefahren: Goldwäscher, giftige Schlangen und Spinnen, Hexen und andere geheimnisvolle Wesen. Und was hat es mit dem Diamanten auf sich, den scheinbar alle haben wollen? Ich fand die neue Geschichte von Antje Herden wieder super spannend, aber auch richtig lustig. Und besonders lustig waren wieder die Flüche, die sich die Prinzessin immer ausdenkt. Käsefüßiger Sockenpilz! Picklige Pustegurke! Klappriger Knochenurx! Zwischendurch wird es immer wieder richtig gefährlich und immer wenn ich gedacht habe, dass sie sich jetzt mal ausruhen müssen, passierte das nächste Unglück. Ich wusste nie was wohl als nächstes passieren wird, weil immer etwas Neues dazukam. Mir hat auch sehr gefallen, dass die drei Freunde sich so gut verstehen. Das Buch ist aus Kurts Sichtweise geschrieben und immer wenn er irgendetwas denkt, was er aber lieber nicht laut sagen möchte, sagt es entweder Sandro oder die Prinzessin. Ich würde gern sofort das nächste Abenteuer von Kurt, Sandro und der Prinzessin lesen, so viel Spaß hat es gemacht. Ich mag, dass die Erwachsenen unbedingt die Hilfe der drei Kinder brauchen und sie sehen, dass wir Kinder auch eine ganze Menge können: Zum Beispiel das Böse besiegen. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen und empfehle jedem auch “Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet” zu lesen. Pilli

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