Antje Hilliges , Irina Wachidowa Der Tag, an dem die Wolke kam - Wie wir Tschernobyl überlebten

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem die Wolke kam - Wie wir Tschernobyl überlebten“ von Antje Hilliges

Am 26. April 2011 jährte sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Dieses Buch erzählt die Geschichte der Familie Wachidow, deren Leben sich von einem auf den anderen Tag radikal wandelte: Sie gehörten zu den "tschernobylzy", zu jenen Menschen, die den GAU hautnah miterlebten und aus der Sperrzone um den Reaktor evakuiert wurden. Und so erzählt Irina von der Flucht vor der unsichtbaren Gefahr, von der Sorge um ihr Töchterchen Julia und ihren Mann, der zu Aufräumarbeiten in die verstrahlte Ruine des Atomkraftwerkes geschickt wird. Wie die immer größer werdende Angst vor der Ungewissheit danach sie lähmt - aber auch von der Hoffnung und dem Mut, sich der Zukunft zu stellen. Mit kleinen, behutsamen Schritten gelingt den Wachidows schließlich der Weg hinein in ein neues Leben. Stimmen zu „Der Tag, an dem die Wolke kam – Wie wir Tschernobyl überlebten“: Jürgen Trittin, Ex-Bundesumweltminister: "Antje Hilliges ist eines der außergewöhnlichsten und besten Bücher gelungen, die bislang zum Thema Tschernobyl geschrieben wurden, ein stilles, sensibles, zutiefst berührendes Werk." Süddeutsche Zeitung: "Überleben, aufbegehren, durchhalten: Eine deutsche Autorin erzählt die Geschichte der Tschernobyl-Familie Wachidow - und gibt intime Einblicke in das Leben mit einer von Menschen gemachten Katastrophe.“ Spiegel online: „Antje Hilliges hat einen ebenso leisen wie eindringlichen Bericht über das Leben vor und nach dem Unfall vorgelegt. Aus Sicht einer betroffenen Familie beschreibt sie den Weg durch die Katastrophe."
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