Antje Szillat Alice im Netz

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Inhaltsangabe zu „Alice im Netz“ von Antje Szillat

>>Alice, alles, was ich über dich weiß, hast du mir selbst verraten. Alles, was du über mich wissen musst, ist, dass ich dich liebe – und dass du mir nicht entkommen kannst. Jared << Zunächst glaubt Alice an einen Scherz, als sie diese E-Mail in ihrem Postfach vorfindet. Doch die Nachrichten, die der geheimnisvolle Jared ihr zukommen lässt, werden immer bedrohlicher und konkreter. Jared scheint einfach alles über sie zu wissen und als Alice endlich begreift, dass sie ihn selbst mit diesen Details über sich versorgt hat, nämlich in den zahlreichen Foren im Internet, befindet sie sich schon inmitten eines lebensbedrohlichen Alptraums.

Leider für mich ein Flop! Habe mir was ganz anderes unter dieser Geschichte vorgestellt.

— Buechergeplauder
Buechergeplauder

Sehr spannend. Das sollte mal als Schullektüre von der 5-7 Klasse gelesen werden.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Wichtiges Thema, nur leider wirkt es nicht überzeugend dargestellt. Unrealistische Dialoge und zu viel Betonung auf den pädagogischen Aspekt

— Schneekatze
Schneekatze

Sollte wirklich in der Schule als Pflichtlektüre gelesen werden! Gutes Buch um seine Kinder auf zu klären und natürlich auch die Eltern!

— Ayanea
Ayanea

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  • Themen
  • Dieser Buch sollte jeder lesen, der regelmäßig mit dem Internet zu tun hat!

    Alice im Netz
    Melie99

    Melie99

    09. March 2016 um 18:38

    Das Cover ist sehr aussagekräftig gestaltet. „Alice im Netz: Das Internet vergisst nie“ ist ein Einzelband von Antje Szillat. Ich glaube, dass das Mädchen auf dem Cover Alice darstellt. Ich finde, es passt sehr gut zum Thema des Buches. Außerdem befinden sich auf dem Cover noch viele Augen die Alice alle anstarren. Vorab möchte ich sagen, dass mich das Buch wirklich überrascht hat. Nicht nur der leichte und flüssige Schreibstil hat dazu beigetragen, sondern auch das Thema, was dahinter steckt. Alice ist ein ganz normaler Teenager. Sie weiß immer alles besser, ist ziemlich naiv und aufmüpfig. Ich habe sie auf jeden Fall ins Herz geschlossen. Mit der Zeit bemerkt man auch, dass Alice sich immer mehr verändert. Am Anfang ist sie aufgeschlossen gegenüber dem Internet und hätte nie gedacht, dass ihr irgendwas passieren könnte, doch im Laufe des Buches ändert sich ihre Meinung zu dem Thema. Mich hat die Story des Buches sehr beeindruckt, da es für uns alle ein aktuelles Thema ist. Deshalb will ich an dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin aussprechen, weil sie es meiner Meinung nach geschafft hat, die Jugendlichen anzusprechen. Das Einzige, was mir nicht so zugesagt hat, war, dass die Autorin aus verschiedenen Perspektiven geschrieben hat, dies fand ich ein bisschen verwirrend, aber auch wieder ganz gut, weil man so die Perspektive des Opfers und des Täters sehen konnte. Ich vergebe für das Buch 5 Sterne und hoffe, dass ihr es alle lesen werdet. Ich bin mir sicher, dass ihr alle die Botschaft hinter dem Buch verstehen werdet. Ich kann das Buch einfach nur empfehlen!

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  • Ein aktuelles Thema für Jugendliche

    Alice im Netz
    Melie99

    Melie99

    22. February 2016 um 15:10

    Das Cover ist sehr aussagekräftig gestaltet. „Alice im Netz: Das Internet vergisst nie“ ist ein Einzelband von Antje Szillat. Ich glaube, dass das Mädchen auf dem Cover Alice darstellt. Ich finde, es passt sehr gut zum Thema des Buches. Außerdem befinden sich auf dem Cover noch viele Augen die Alice alle anstarren. Vorab möchte ich sagen, dass mich das Buch wirklich überrascht hat. Nicht nur der leichte und flüssige Schreibstil hat dazu beigetragen, sondern auch das Thema, was dahinter steckt. Alice ist ein ganz normaler Teenager. Sie weiß immer alles besser, ist ziemlich naiv und aufmüpfig. Ich habe sie auf jeden Fall ins Herz geschlossen. Mit der Zeit bemerkt man auch, dass Alice sich immer mehr verändert. Am Anfang ist sie aufgeschlossen gegenüber dem Internet und hätte nie gedacht, dass ihr irgendwas passieren könnte, doch im Laufe des Buches ändert sich ihre Meinung zu dem Thema. Mich hat die Story des Buches sehr beeindruckt, da es für uns alle ein aktuelles Thema ist. Deshalb will ich an dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin aussprechen, weil sie es meiner Meinung nach geschafft hat, die Jugendlichen anzusprechen. Das Einzige, was mir nicht so zugesagt hat, war, dass die Autorin aus verschiedenen Perspektiven geschrieben hat, dies fand ich ein bisschen verwirrend, aber auch wieder ganz gut, weil man so die Perspektive des Opfers und des Täters sehen konnte. Ich vergebe für das Buch 5 Sterne und hoffe, dass ihr es alle lesen werdet. Ich bin mir sicher, dass ihr alle die Botschaft hinter dem Buch verstehen werdet. Ich kann das Buch einfach nur empfehlen!

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  • Alice im Netz

    Alice im Netz
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    16. December 2014 um 19:03

    Alice ist viel im Internet unterwegs und hat auch keine Probleme, das ein oder andere, über sich zu verraten. Natürlich nicht die ganz wichtigen Dinge! Sie weiß, was sie im Internet schreiben darf und was nicht. Das weiß doch wirklich jeder. Auch führt Alice ein sehr bekannten Blog, den alle aus ihrer Schule lesen. Dort macht sie sich meistens über ihre Mitschüler und Lehrer lustig. Was ihr den ein oder anderen Feind auf der Schule beschert hat. Denn nicht jeder ist von ihren Einträgen begeistert. Vorallem nicht die, die erwähnt werden.   Alice erhält von einem Jared eine E-Mail. In dieser behauptet er, sie gut zu kennen. Da sie keinen Jared kennt, löscht sie die E-Mail und macht sich kaum Gedanken darüber. Es ist wohl nur irgendein Spinner, der sie verarschen will. Doch als sie einige Tage später eine weitere E-Mail von dem Unbekannten bekommt, kann sie nicht mehr wegsehen. Jared hat ihr ein Video geschickt. Ein Video, das Nachts, aus ihrem Fenster aufgenommen wurde und Alice zeigt. Sofort wird ihr klar, dass jemand sich an ihr rächen will. Doch wer ist es? Wer gibt sich als Jared aus und versucht ihr Angst ein zu jagen?   "Alice im Netz / Das Internet vergiss nie!" von Antje Szillat zeigt, wie naiv manche Jugendlichen im Netz sind. Viele geben Unmengen Informationen von sich Preis, ohne darüber nachzudenken. Zwar scheinen die ein oder anderen Information klein und unwichtig, doch genau diese können einer fremden Person unglaublich viel verraten. Im Netz ist man niemals sicher!  Ich muss sagen, dass ich von dem Buch etwas anderes erwartet habe. Besser gesagt eine vollkomm andere Geschichte. Sie ist meiner Meinung nach etwas zu oberflächlich. Was Alice wirklich im Internet verraten hat, wie der vermeintliche Stalker sie entdeckt und all die Informationen herausgefunden hat, ist meiner Meinung nach nicht ausführlich dargestellt. Es ist nicht viel anders als all die anderen Bücher und Filme über das Internet. Ich persönlich hab etwas mehr erwartet. Es hätte viel mehr in Alice und ihre Internetposts eingehen sollen. Was hat sie gepostet, dass dieser Unbekannt auf sie aufmerksam wurde? Alles etwas ungenau, meiner Meinung nach. Auch die Sache, am Ende, mit ihrer besten Freundin Katja, war sehr verwirrend und eine wirkliche Erklärung, mit der der Leser zufrieden gestellt werden konnte, ist auch ausgeblieben. Meiner Meinung nach hätte man diesen Teil der Geschichte überhaupt weglassen können und sich mehr auf den unbekannten Stalker konzentrieren sollen.

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  • Alice im Netz

    Alice im Netz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Alice ist viel im Internet unterwegs, stellt auch Fotos rein und betreibt einen Blog.  Schon sehr bald bekommt sie von einem "Jared" bedrohliche Mails. Ständig fühlt sie sich beobachtet und unwohl.  Wer wirklich hinter Jared steckt, bleibt bis zum Ende ungelöst. Das Buch ist sehr spannend. Ich empfehle es weiter, vor allem, weil es ein sehr wichtiges Thema ist.

    • 4
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2014 um 20:16
  • Wenig überzeugende Schullektüre

    Alice im Netz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2013 um 14:06

    Aus Neugierde blickte ich ein Mal in die Schullektüre meiner kleinen Schwester hinein, doch ich muss sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich überzeugt hat. Ich zweifle nicht daran, dass eine Aufklärung über das Thema des richtigen Umgangs mit dem Internet wichtig ist, doch "Alice im Netz" zeigte mir, dass gut gemeint nicht immer auch gut gemacht bedeuten muss. Blöderweise liegt mir das Buch gerade nicht mehr vor, doch ich erinnere mich, dass ich den Stil selbst für ein Buch, dass ca. für Siebtklässler geschrieben worden war, als sehr flach empfand. Vor allem störte mich die Darstellung der Jugendlichen, ihrer Gefühle und Gedanken - für mein Gefühl kamen sie nicht überzeugend rüber, ich merkte deutlich, dass das Buch von einer Erwachsenen geschrieben wurde, die sich bemüht, sich in 'Klischee-Jugendliche' zu versetzen. Im Allgemeinen hatte ich den Eindruck, dass während all der Bemühungen um eine pädagogisch wertvolle Botschaft die Geschichte an sich ein wenig auf der Strecke bleibt. Zu diesem Thema gibt es so viele spannendere, mitreißendere und auch realitätsnahere Geschichten - ich frage mich, ob man der Schulklasse kein anderes Buch zutraute, als eines, bei dem so deutlich wird, dass es hauptsächlich für den Zweck des Belehrens geschrieben wurde. (Vielleicht fehlt mir einfach die Fähigkeit, mich in jüngere Leser von heute hineinzuversetzen, und die nehmen es ganz anders auf. Ich wage mich jedoch zu erinnern, dass meine Schwester selbst nicht wirklich begeistert war.)

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    -sabine-

    -sabine-

    02. February 2013 um 09:54

    Mit ihren 15 Jahren ist Alice bereits fleißig im Internet unterwegs und nimmt als „rasende Rita“ im Schulblog kein Blatt vor den Mund. Als sie eine mysteriöse Mail von einem ihr unbekannten Absender erhält, der scheinbar vieles von ihr zu wissen scheint, gerät sie ins Grübeln und überdenkt ihr eigenes Verhalten. Die bedrohlichen Mails erreichen sie jedoch immer häufiger, und Alice sieht sich in einem wahr gewordenen Albtraum. So viele Möglichkeiten das Internet auch bietet, so viele Gefahren verstecken sich darin. Dies hat Antje Szillat zum Thema gemacht und eine lehrreiche Erzählung geschrieben, die aufklärt, ohne aufdringlich zu sein oder mit erhobenem Zeigefinger zu erklären. Leider hat mir die Umsetzung nicht so gut gefallen. Ich fand die Charaktere farblos und nicht gut herausgearbeitet und den Stalker letztlich sehr klischeehaft. Insgesamt wirkte die Geschichte für mich sehr konstruiert. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich nicht der angestrebten Zielgruppe entspreche, 12-13jährige können sich vielleicht gut mit den Charakteren identifizieren. Dennoch empfehle ich das Buch, weil ich das Thema aktuell und wichtig finde. Jeder, der im Netz unterwegs ist, sollte sich der Gefahren bewusst sein und mit seinen Informationen sorgsam umgehen.

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    09. January 2013 um 22:03

    Inhalt: Alice, ist gerade eben 16 Jahre geworden und bewegt sich –genau wie alle anderen Jugendlichen- völlig selbstverständlich im Internet. Sie betreibt einen Blog und ist in etlichen Foren und sozialen Netzwerken aktiv. Ganz selbstverständlich gibt sie hier alle ihren privaten Vorlieben preis und zeigt auch diverse Fotos von sich. Tun ja alle! Eines Tages erhält sie eine E-Mail von Jared. Zitat – Seite 16 _„Alice! Alles, was ich über dich weiß, hast du mir selbst verraten. Alles, was du über mich wissen musst, ist, dass ich dich liebe – und dass du mir nicht entkommen kannst … Jared“_ Zunächst hält Alice das noch für einen Scherz, aber schon bald folgen weitere Emails. Meine Meinung: Das Buch ist sehr schön geschrieben und leicht zu lesen. Die Charaktere sind interessant. Alice ist zwar ein bisschen eine Zicke, aber man kann sie trotzdem mögen. Manche ihrer „Aktionen“ waren mir nicht immer verständlich, aber dafür ist sie ja erst 16 und ich hab schon ein paar Tage mehr auf dem Buckel ;-) Wer hinter Jared steckt, ist mir lange verborgen geblieben und so war es wirklich spannend bis zum Ende. Alice‘ beste Freundin Katja mochte ich anfangs ganz gerne, aber dann hat sie doch einen ziemlichen „Bock geschossen“, aber auch das kann man mit zwei zugedrückten Augen auf ihr Alter zurückführen. Insgesamt jedoch sind sowohl Alice als auch Katja schon recht naiv. Aber es passt in die Geschichte. Es geht um die Gefahren, die das Internet mit sich bringen kann, wenn wir leichtfertig unsere ganz persönlichen Daten, Gedanken und Wünsche preisgeben. Alles ist in eine spannende Geschichte rund um Alice verpackt, die auf einmal erfahren muss, dass es ganz leicht ist, alles, einschließlich ihrer Adresse herauszufinden und ihr übel mitzuspielen. Auf interessante und spannende Weise hat Antje Szillat es hier geschafft auch noch nebenbei nahezu alle derzeit wichtigen Themen wie Stalking, Mobbing und Casting-Shows anzusprechen. Dieses Buch ist meiner Meinung wieder eines von der Sorte, die unbedingt als Pflichtlektüre in den Deutsch-Unterricht an Schulen gehört. Es sollte aber auch von Eltern und anderen Erwachsenen, die mit Jugendlichen zu tun haben, gelesen werden. Ein Buch, das auf unterhaltsame Weise ernste Themen vermittelt, mit dem man dann aber später im Unterricht gut arbeiten kann. Ein Leben ohne Internet dürfte heute nahezu unmöglich sein (jedenfalls in den meisten mitteleuropäischen Ländern). Also sollten Eltern den Zugang nicht komplett verbieten müssen. Aber dazu müssen sie das Internet natürlich erst mal verstehen lernen und auch erkennen wo eventuelle Gefahren lauern können. Noch ein Wort zum Cover: Auf dem Cover ist ein halbdurchsichtiges Mädchen in einer Abwehrhaltung von hinten zu sehen, das vor einer Menge Bildschirmen mit je einem einzigen riesigen Auge steht. Und ich finde dieses Cover passt ganz hervorragend zu diesem Buch. Aber ich musste dabei auch an den „gläsernen Menschen“ denken und ärgere mich gleichzeitig mal wieder über das eine oder andere unserer Gesetze. Wie zum Beispiel die „Impressumpflicht“. Wir lernen immer wieder, dass wir keine oder so wenig wie möglich private Daten im Internet bekannt geben sollen und gleichzeitig sind wir, sobald wir eine Webseite, (fast) egal mit welchem Inhalt, ins Netz stellen, per Gesetz verpflichtet unsere vollständige Adresse angeben. Das ist ja eigentlich schon ein Widerspruch an sich. Mein Fazit: Ein spannende Geschichte (mit ernstem Hintergrund) über leichtsinnigen Umgang mit persönlichen Daten und seine Folgen.

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    glitzerfee22

    glitzerfee22

    27. October 2012 um 11:17

    Inhalt: Alice ist auf ihrem Blog als „Rasende Rita“ bekannt. Dort macht sie sich gerne über ihre Mitschüler und Lehrer, natürlich im Pseudonym, lustig. Irgendwann bekommt Alice ein E-Mail von einem unbekannten Jared, anfangs so dachte sie, wären diese Mails einfach nur ein Scherz, doch irgendwann wurden sie bedrohlicher und Alice bekommt es mit der Angst….Was soll sie nur tun? Meine Meinung: Antje Szillat hat mit "Alice im Netz" ein ernstes und wichtiges Thema angesprochen. Nicht nur für Kinder und Jugendliche ist das Buch geeignet, sondern auch für Eltern. Mit einer kurzen Geschichte von 148 Seiten bringt Antje Szillat genau das auf den Punkt, was passieren kann, wenn man zu viel von sich im Internet preisgibt. Denn das Internet vergisst nie. Man weiß nie, wer mitliest und vor allem wer sich dahinter verbirgt. In dieser Geschichte fühlt man mit Alice mit. Die Bedrohung und die Ängste, die sie verspürt, werden sehr gut rübergebracht. Wie sie sich plötzlich durch diese Mails verändert, wie schnell sie sich verfolgt fühlt, all das brachte mir ein mulmiges Gefühl. Trotzdem versucht Alice ihr normales Leben weiter zu führen. Die restlichen Charaktere sind kurz beschrieben, eine Bindung konnte ich leider nicht aufbauen, dafür hat mir die Nähe gefehlt. Das hat mich hier aber nicht weiter gestört. Was ich sehr schade fand, dass Alice Angst hatte, mit ihrer Mutter zu reden, allerdings auch kein Wunder, da ihre Mutter sehr ängstlich und überreagiert hätte. Ich persönlich hätte es sofort meiner Mum erzählt. Es ist erschreckend, wie schnell Daten von einem gefunden werden können und genau, wie Alice später dachte, „wie kam er ausgerechnet auf mich“, so denken viele andere, „ach mir wird schon nichts passieren“. Fazit: Alice im Netz ist nicht nur eine spannende Geschichte, sondern dieses Buch regt auch zum Nachdenken an. Eine Pflichtlektüre für die Schule und ein tolles Geschenk für alle Kinder/Jugendliche, die gerade mit dem Internet anfangen.

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    Glimmerfee

    Glimmerfee

    19. July 2012 um 11:24

    Alice ist in ihrer Schule auch als ‚Rasende Rita‘ bekannt. Sie schreibt eifrig Blog über ihre Schule und mit spitzer Feder macht sie sich über Lehrer und Mitschüler lustig. Sie fühlt sich sehr wohl mit ihrem C-Promi Status, bis sie eines Tages eine E-Mail von einem geheimnisvollen Jared erhält, der anscheinend alles über sie zu wissen scheint. Dieses Jugendbuch nimmt sich dem sehr wichtigen Thema der Sicherheit im Internet an. Alice ist sich eigentlich sicher, dass sie keine wichtigen Informationen über sich verrät, aber ein aufmerksamer Leser ihrer Blogeinträge und Lesegewohnheiten, kann sich aus den vielen winzigen Hinweisen ein Puzzle mit den Charaktereigenschaften, Vorlieben und Abneigungen zusammenstellen. Die Spannungskurve ist sehr schön gezogen worden und so ist man auf keiner Seite von der Geschichte gelangweilt. Durch die Blickwinkel von Alice und ihrem Stalker, bekommt man das Gefühl, wie sich die Schlinge langsam zuzieht. Für ein 155 Seiten starkes Buch sind die Charaktere sehr gut herausgearbeitet und die Ängste, die Alice durchlebt sind gut nachvollziehbar. Das Buch richtet sich in erster Linie an Jugendliche, aber es dürfte auch Erwachsenen vor Augen führen, wie schnell man Spuren im www hinterlässt, die sich nicht einfach ausradieren lassen – Das Internet vergisst nie. Das Cover ist nicht sonderlich attraktiv und sieht schon Weitem nach einem Buch aus, dass für den Schulunterricht gedacht ist, aber man sollte sich davon nicht abschrecken lassen, die Autorin hat dieses Thema sehr gut umgesetzt und es in einer spannenden Geschichte zu Papier gebracht. Ein sehr wichtiges Buch, das Jugendliche unbedingt lesen sollten, bevor sie sich bei FB & Co. anmelden.

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2012 um 10:38

    Klappentext: „Alice, alles was ich über dich weiß, hast du mir selbst verraten. Alles, was du über mich wissen musst, ist, dass ich dich liebe – und dass du mir nicht entkommen kannst … Jared.“ Zunächst glaubt Alice an einen Scherz, als sie die E-Mail in ihrem Postfach vorfindet. Doch die Nachrichten, die der geheimnisvolle Jared ihr zukommen lässt, werden immer bedrohlicher und konkreter. Jared scheint einfach alles über sie zu wissen und als Alice endlich begreift, dass sie ihn selbst mit diesen Details über sich versorgt hat, nämlich in den zahlreichen Foren im Internet, befindet sie sich schon inmitten eines lebensbedrohlichen Alptraums. Zusammenfassung und Meinung: Alice ist eine von vielen jungen Erwachsenen, in deren Leben das Internet eine ganz normale Rolle spielt. Als Schülerin eines Gymnasiums ist sie nicht nur in Foren wie SchülerVZ vertreten, sondern betreibt nebenbei einen Blog, in dem sie unter dem Alias „Rasende Rita“ über Mitschüler, Lehrer und andere Personen aus ihrem Alltag herzieht. Jeder weiß, wer hinter dem Pseudonym steckt und somit ist es nicht verwunderlich, dass Alice in ihrem Leben nicht nur Freunde hat. Darüber, dass sie über sich selbst im Internet schon viel zu viel preisgegeben hat, hat sie sich nie Sorgen gemacht. Bis die E-Mails des geheimnisvollen Jareds immer unheimlicher werden, findet sie doch tatsächlich ein Foto von sich selbst im Internet – von hinten, also von ihrem Fenster aus geschossen. Das Buch hat mich von Anfang an sehr angesprochen, als ich mehr über den Inhalt erfahren habe. Das Thema Internet ist präsent wie nie, denn Facebook, SchülerVZ und Twitter sind in aller Munde. Somit ist es für Jugendliche, ich schätze im Alter von 13 bis 17 Jahren, sehr leicht, sich in das Thema rund um Alice einzufinden. Antje Szillat verpackt die Geschichte jedoch so geschickt, dass sich der Leser nicht belehrt vorkommt. Es wird nicht aufgezeigt, was richtig oder falsch ist, sondern eher zum Nachdenken über das eigene Verhalten angeregt. Erzähle ich zu viel von mir oder könnten mir vielleicht irgendwelche hochgeladenen Bilder einmal schaden? Darüber sollten sich nicht nur Jugendliche, sondern auch manche Erwachsenen Gedanken machen. Denn eins ist sicher: Das Internet vergisst nie! In dem Buch wir auch auf die Elternrolle eingegangen. So hat Alice zum Beispiel Angst, ihrer Mutter von der mysteriösen E-Mail zu erzählen, weil sie ein Internetverbot erwartet. Wie viel wissen Eltern wirklich über das Verhalten ihrer Kinder im Internet? Natürlich brauchen die Jugendlichen eine gewisse Freiheit und Selbstständigkeit und vor allem Vertrauen seitens der Eltern. Jedoch sollte das Thema Internet nicht unter den Tisch gekehrt werden. Mütter und Väter, die das Buch auch lesen, könnten vielleicht zu dem Schluss kommen, sich von den Kindern einfach mal zeigen zu lassen, was sie da im Internet machen. Als einzigen Minuspunkt würde ich die Wahl des Covers benennen. Die doch etwas in die Jahre gekommene Mode des Models und die schlichte Farbwahl könnten vielleicht dazu führen, dass Jugendliche das Buch leicht übersehen oder es zu wenig ansprechend ist.   Fazit: Ich könnte mir dieses Buch sehr gut als Klassenlektüre vorstellen. Es bietet viel Raum für Diskussionen und regt dazu an, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Von mir erhält das Buch „Alice im Netz – Das Internet vergisst nie!“ von Antje Szillat 5 von 5 Punkten!

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    BlueNa

    BlueNa

    28. January 2012 um 13:12

    Das Internet vergisst nichts! . Alice ist gerade 16 geworden und betreibt unter dem Pseudonym „Rasende Rita“ einen Schulblog. In ihren Posts lässt sie kaum ein gutes Haar an ihren Lehrern und auch ihre Mitschüler müssen oft ihre bissigen Kommentare über sich ergehen lassen. Auch in vielen Foren und auf SchülerVZ ist Alice oft unterwegs und gibt in ihren digitalen Identitäten vieles auch ihrem realen Leben preis. Eines Tages erhält sie eine merkwürdige Email von einem Jared, der scheinbar alles über sie weiß und sehr bedrohlich klingt. Alice hält das für einen Spaß, doch sie irrt sich gewaltig und schon bald wird es bitterer Ernst… . Das Internet vergisst nichts, dies vergessen wir „digital natives“, die wir mit dem Internet groß geworden sind, allzu leicht. Wobei ich denke, dass wir Mittzwanziger doch noch relativ aufgeklärt an das Medium Internet herangehen, das wir noch die Zeiten miterlebt haben, als der Internetzugang noch relativ teuer und unsere Zeit in der digitalen Welt begrenzt war. Heute ist dies alles Schnee von gestern und wir können uns, fast Schrankenlos, im Netz bewegen, was aber auch zur Folge hat, dass wir absichtlich oder auch unabsichtlich viele Spuren hinterlassen. Fotos, Foreneinträge, Pinwandeinträge bei Facebook oder Beiträge auf unseren Blogs, doch hier müssen wir vorsichtig sein, denn all diese Daten könnten gegen uns verwendet werden! Dies musste auch Alice am eigenen Leib erfahren, die durch die Anonymität des Internets unter Druck geriet und es fast in einer Katastrophe gipfelte. . Es ist ein wichtiges Thema, das Antje Szillat in einfachen Worten und Sätzen, aber gekonnt realistisch in diesem kleinen Büchlein aufgreift. Mit 148 Seiten ist es schnell gelesen und es ist sicherlich als Schullektüre sehr gut geeignet, denn auf die Gefahren des Internets muss die jüngere Generation erst recht hingewiesen werden. Allzu leichtsinnig verbreiten viele Jugendliche ihr Leben im WWW, ohne sich darüber Gedanken zu machen, dass die ganzen Daten nur sehr schwer oder gar nicht mehr zu entfernen sind. Einen richtigen Spannungsbogen konnte ich in diesem Büchlein nicht entdecken, aber die Geschichte blieb über die ganze Zeit interessant und wurde mit den Jared-Emails stetig von der Autorin vorangetrieben. Es gibt zwischendurch auch immer wieder ein kurzes Kapitel, das aus der Sicht des vermeintlichen „Jared“ geschrieben ist und das einen übles schwanen lässt. . Die Protagonisten sind so gut ausgefeilt, wie es der Umfang des Buches eben zulässt. Alice ist ein nettes Mädel, das ihrem Zynismus über den Blog freien Lauf lässt, aber nicht wirklich zu ihrem geschriebenen steht. Das muss man ihr wirklich ankreiden und, dass sie zu sorglos mit ihren Infos im Internet um sich wirft. Ihre beste Freundin Katja ist da sehr viel zurückhaltender und versucht Alice des Öfteren in die richtige Richtung zu schubsen, was ihr aber nicht so richtig gelingt. Edgar ist ein mutiger junger Mann, der sich von Alices Kratzbürstattacken nicht einschüchtern lässt und da gehört schon viel dazu! . Zum Cover kann ich nicht viel sagen, es passt ganz gut zum Inhalt des Buchs, ist aber nichts Besonderes. Näher möchte ich diesmal gar nicht darauf eingehen. . „Alice im Netz“ ist ein Büchlein, das ich bedenkenlos an alle weiterempfehlen kann, die sich zusammen mit ihren Kindern mit den Gefahren des Internets auseinandersetzten wollen. Auch an den Schulen sollte diese Geschichte gelesen werden, denn das Internet vergisst nichts!

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    Belladonna

    Belladonna

    23. January 2012 um 14:54

    Beschreibung: Die sechzehnjährige Alice ist wie viele andere in ihrem Alter auch täglich im Internet unterwegs. Schreibt E-Mails, chattet mit Freundinnen und führt einen Schulreporter-Blog auf dem sie teilweise ziemlich zynisch über ihren Schulalltag berichtet. Als sie eines Tages eine unheimliche E-Mail mit dem Absender Jared in ihrem Postfach vorfindet denkt sich Alice zunächst nichts böses dabei. Doch die E-Mails häufen sich und werden immer bedrohlicher, denn Jared weiß anscheinend alles über sie und hat sie zu allem Überfluss auch noch in ihrem Zimmer gefilmt. Alice begreift, dass sie selbst den unheimlichen Fremden mit Details über sich und ihr Leben versorgt hat, denn alles kann man in den unzähligen Foren über sie nachlesen und Alice schlittert geradewegs in einen Albtraum. Meine Meinung Antje Szillat befasst sich in ihrem Roman >>Alice im Netz<< mit einem aktuellen Thema: Cybermobbing und welche Gefahren sich Jugendliche im Internet aussetzen. Die sechzehnjährige Hauptprotagonistin Alice liebt die zahlreichen Vorzüge die das Internet bietet. Über Foren und Plattformen wie z. B. Schülerz-VZ ist das Austauschen von Informationen und die Kommunikation mit gleichaltrigen schnell und einfach. Man kann Bilder teilen und sich über den neusten Klatsch und Tratsch sowie die anfallenden Hausaufgaben unterhalten. Doch diese Freizügigkeit ist meist für Jederman zugänglich und ohne darüber nachzudenken schwirren viele private Informationen im Netz. Alice wird Opfer eines "Stalkers" der ihr zunächst E-Mails schreibt und sich schon bald darauf im "realen" Leben an ihre Fersen heftet. Zunehmend fühlt sich Alice unter Druck gesetzt und leidet unter Verfolgungswahn da sie in jeder Ecke etwas unheimliches vermutet. Gekonnt setzt die Autorin Alice' Gefühlsleben ind Szene und macht deutlich wie sich Alices Chrakter wandelt. Zu Beginn der Geschichte ist Alice aufgeschlossen und liebt es sich in ihrer Freizeit als Rasende Reporterin Rita gütlich zu tun. Dem unscheinbaren Edgar, der über beide Ohren in sie verliebt ist, schenkt sie keine Beachtung. Nachdem Alice jedoch mit unheimlichen E-Mails von Jared in die Enge getrieben wird macht sie sich Gedanken über die ganzen Informationen die sie so einfach mit der ganzen Welt geteilt hat ohne darüber nachzudenken welche Konsequenzen das nach sich ziehen kann. In Edgar findet sie in dieser schweren Zeit einen wahren Freund mit dem sie die schwere Zeit durchstehen kann. >>Alice im Netz<< ist ein trotz des aufwühlenden Themas ein leicht zu lesender Jugendroman den ich besonders Schülern (und deren Eltern) ans Herz lege. Die Autoirn Antje Szillat trifft den Nerv der Zeit und spricht das aktuelle Thema "Gefahr im Internet" so gekonnt an, dass es für viele Jugendliche eine aufrüttelnde Lektüre ist. Fazit Ein interessanter und erschütternder Roman der Jugendliche über die Gefahren des Internets aufklärt. Unbedingt lesen! ------------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 23.01.2012

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    Angela2011

    Angela2011

    09. January 2012 um 03:46

    Alice ist Schülerin des Geschwister-Scholl-Gymnasiums. In ihrer Freizeit, ist sie gerne im World Wide Web unterwegs, und betreibt auch einen eigenen Blog unter dem Namen "die Rasende Rita". Dort geht es ausschließlich darum, alles über die Schüler und Lehrer des Geschwister-Scholl-Gymnasiums preiszugeben, was es an Klatsch und Tratsch zu berichten gibt. Natürlich geschieht dies nicht unter den richtigen Namen der betreffenden Schüler oder Lehrer, aber fast jeder weiß, dass Alice dahinter steckt. Manche finden den Blog super, andere widerrum nicht. Eines Tages bekommt Alice eine Email von Jared, der ihr eine E-Mail bestehend aus zwei Sätzen schreibt. "Alice, alles, was ich über dich weiß, hast du mir selbst verraten. Alles, was du über mich wissen musst, ist, dass ich dich liebe – und dass du mir nicht entkommen kannst ... Jared" Alice hält dies zunächst für einen Scherz, aber dann wird ihr jedoch mulmig zumute, als diese nicht aufhören. Sie wird beobachtet, und Jared scheint alles über sie zu wissen. Dann taucht auch noch ein Video ihres Zimmers im Internet auf. Wer steckt bloß dahinter? Will sich da jemand an ihr rächen, wegen des Blogs der Rasenden Rita? "Alice im Netz - Das Internet vergisst nie!" ist eine spannende Lektüre, um die man ich nach dem lesen erst recht Gedanken macht, was man selbst schon für Daten im Internet preisgegeben hat. Gerade für die Zielgruppe der 12-16 Jährigen (meiner Meinung nach), ist es eine spannende Lektüre, worin gezeigt wird was passieren kann, wenn man zuviel privates über sich preisgibt. Gerade das Thema Internet und Stalking ist immer aktuell, und dieses Buch sollte ein Muss an Schullektüre sein. Die Autorin Antje Szillat, hat mich mit dem Buch bis zum Ende hin gefesselt, denn nicht nur für Jugendliche sondern auch für Erwachsene ist es sehr lesenswert. Warum auch für Erwachsene? Wir geben unseren Kindern so vieles mit auf den Weg, wie z.b. nicht mit Fremden mitzugehen, oder von Fremden etwas anzunehmen. Wieso dann nicht auch über das Verhalten im Internet? Manche Erwachsene kennen sich garnicht damit aus, andere widerrum denken vielleicht nicht so darüber nach, und dennoch gibt es einige die es doch tun. Gerade die Gefahren in der virtuellen Welt, sollte man Ihnen auch mit auf den Weg geben. Antje Szillat behandelt in diesem Buch Themen wie Stalking, Datenmissbrauch und die Gefahren des Internets, sowie Freundschaft und Vertrauen Zudem fand ich es schön, eine kleine Liebesgeschichte darin zu finden. Besonders gut ist es der Autorin gelungen, ab und zu dem Leser die Gedanken eines psychopathischen Stalkers zu beschreiben, und was in ihm vorgeht. "Alice im Netz" ist eine spannende, lehrreiche und fesselnde Lektüre die den Leser aufrüttelt, sich Gedanken über die Gefahren und Auswirkungen des Lebens im Internet zu machen. Ausserdem zeigt sie uns vor Augen, was passieren kann, wenn man mit seinen privaten Daten zu verantwortungslos umgeht. Der Leser findet am Ende des Buches noch ein Nachwort, geschrieben von Dr. Frank Joh. Hensel, dem Diözesan-Caritasdirektor, sowie Internet-Adressen für weitere Informationen und Hilfen der Caritas. Ausserdem enthält es auch ein Geleitwort, geschrieben von Gabi Netz, Leiterin der Online-Redaktion von "lehrer online", und Einblicke auf weitere Bücher von Antje Szillat zu brisanten Themen.

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    Lisbeth76

    Lisbeth76

    04. January 2012 um 10:29

    Als ich gefragt wurde ob ich das Buch gerne rezensieren möchte, musste ich bei der Thematik nicht lange überlegen, schließlich habe ich eine zwölfjährige Tochter die sich bereits im Internet bewegt und z.B. bei Facebook registriert ist. Die Geschichte um Alice, die als "rasende Rita" den Schul-Blog pflegt und dabei selten ein Blatt vor den Mund nimmt, bekommt plötzlich merkwürdige E-Mails von einem Jungen der sich Jared nennt, die immer merkwürdiger und beängstigender werden. Er weiß viel über Alice, und kann ihr sogar ein selbstgedrehtes Video präsentieren, welches er durch das Fenster vor Alice´ Zimmer aufgenommen hat. Eine Geschichte für Kinder ab 12-13 Jahren, die meiner Meinung nach altersensprechend gut geschrieben wurde. Nicht zu beängstigend aber deutlich und unterhaltsam kann man der Geschichte gut folgen, auch ich als wesentlich ältere Person als das eigentliche Zielpublikum, habe mich gut unterhalten gefühlt. Meiner Tochter hat das Buch ebenfalls gut gefallen, sie hat es für ihre Verhältnisse schnell gelesen und am Ende gemeint, dass es spannend war. Ich hoffe natürlich, dass es einen gewissen Lerneffekt für sie hatte, und sie nun versteht warum ich nicht möchte, dass sie ihren richtigen Namen und Fotos von sich im Internet bekannt gibt. Alles in allem ist Antje Szillat mit "Alice im Netz" eine gute Geschichte gelungen, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Kinder im empfohlenen Alter (ab 12-13) sollten das Buch gelesen haben, um sich danach vielleicht tatsächlich Gedanken über ihr Verhalten im Internet zu machen, denn wenn ich z.B. die Facebook-Seiten der Freunde meiner Tochter sehe, dann denke ich, dass die meisten tatsächlich zu sorglos damit umgehen.

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  • Rezension zu "Alice im Netz" von Antje Szillat

    Alice im Netz
    linax3

    linax3

    26. December 2011 um 01:30

    Das Spiel mit dem Internet kann wirklich gefährlich werden,wenn man nicht aufpasst. Genau dies passiert Alice. Sie passt nicht auf, stellt viele Fotos und Informationen über sich ins Internet und diese fallen dann in fremde Hände. Es eröffnet sich ein böses Spiel... Der Schreibstil weißt keine Auffälligkeiften auf und ist sehr schlicht geschrieben. Dennoch gut verständlich und lesenswert. Durch diesen Schreibstil können gut verkörperte Gefühle dem Leser gut übermittelt werden. Das Cover regt zum Nachdenken an. Da überall Augen zu sehen sind. Dies vermittelt eine gruselige und Angsteinflößende Stimmung. Dies symbolisiert auch das Thema. Das zweite Cover gefällt mir viel besser, da es das Thema Cybermobbing mehr anspricht und auch viel Angsteinflößender ist.Die Innengestaltung ist schlicht und einfach. Zu der Geschichte gibt es auch wichtige Informationen zu den Themen Internet, Cybermobbing, Gefahren des Internets. Zudem basiert die Geschichte auf einer wahren Geschichte die im Nachwort zu finden ist. Anlaufstellen und Hilfen bei Cybermobbing werden im Nachwort ebenfalls genannt. Die Idee ist die Jugendlichen und neuere Generation über Cybermobbing und die Gefahren des Internetsaufzuklären. Dabei wird auf eine wahre Geschichte zurück gegriffen, die neu verfasst und umgeschrieben wurde. Die Umsetzung ist gut geworden, jedoch an einigen Stellen etwas brüchig. Die heutige Jugend weiß oft nicht, wie schnell das Internet zu einer fiesen Waffe gegen einen selbst werden konnte. Dieses Buch möchte Lehrer, Eltern und Kinder darauf aufmerksam machen sich im Internet verantwortungsbewusst zu verhalten und dabei auch seine Mitmenschen zu schützen, indem man sie auf Gefahren hinweist. Es werden dabei die möglichen Konquenzen aufgezeigt, wie es im schlimmsten Fall enden könnte, jedoch muss es nicht so enden. Die Geschichte von Alice ist eine reale Geschichte, dabei hat die Autorin auch keine Möglichkeit verpasst, dies genau zu vermitteln. Das Geschehen wird so real und angsteinflößend geschildert, dass man wirklich anfängt sich Sorgen zu machen und auch fragt ob Alice Geschichte auch in seinem eigenen Freundeskreis passieren kann. Alice Reaktion hat mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet, sie hat versucht alles zu ignorieren und geholft, dass sich ihre Probleme in Luft auflösen, genau dies hat die Geschichte auch so spannend gemacht. Ich finde, dass dieses Buch wirklich gut für schulische aber auch für private Zwecke geeignet ist. Diese Geschichte bleibt nah an der Realität, dabei wird das Thema Cybermobbing sehr gut aufgegriffen.

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