Antje Szillat , Kim Schmidt Die Super Jumper: Luc - Nicht von diesem Planeten!

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Inhaltsangabe zu „Die Super Jumper: Luc - Nicht von diesem Planeten!“ von Antje Szillat

Hey, ihr Vorstadtzombies, ich bin Luc und Streetbiken ist mein Leben. In Hamburg über den Asphalt zu heizen und ein paar halsbrecherische Moves hinzulegen, ist das Größte für mich. Und jetzt sitze ich hier in der Pampa fest, in die meine Eltern mich verschleppt haben. Nur Schwachmaten um mich herum, keine coole Rampe weit und breit … als einziger Trost mein nagelneues BMX-Bike, mit dem meine Mum mich erpresst hat. Gestern noch war ich mir sicher, dass ich bei der ersten Gelegenheit von hier abhauen würde … Doch was dann passiert ist, Leute, das glaubt mir keiner! Luc, Justus, Nico, Sami, Tarik und Buddy sind die "Super Jumper", rasend schnell, rebellisch und rotzfrech!

Sehr wild und cool :)

— Kiritani
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Überzeugender Start einer neuen Kinderbuch-Reihe!

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  • Die Super Jumper

    Die Super Jumper: Luc - Nicht von diesem Planeten!
    Kiritani

    Kiritani

    17. October 2014 um 19:05

    Oh, ich muss gestehen, dass mich dieses Buch an den Rand meiner Grenzen gebracht hat. Es steckte eine tolle Idee dahinter und war ein ganz tolles Buch, aber der Umgangston. Als Erzieherin bin ich sprachlich echt einiges gewohnt, aber das war mir zu viel Jugendsprache und kindlicher Umgangston. Ich konnte es irgendwann nicht mehr ertragen und habe mich am Ende nur noch durch das Buch gekämpft.  Da mein Bruder zu der Zielgruppe der Leserschaft gehört, muss ich ihn mal fragen, wie er den Schreibstile bzw. die Sprache in dem Buch findet (mir ist ja klar, dass ich nicht mehr in die Zielgruppe falle und es mir deshalb missfällt). Wie ihr mittlerweile wisst, mag ich Bücher die in meinem Umfeld spielen und deshalb war ich ganz froh über die Nähe zu Hamburg und einem Dorf in der Region. Da man als Nordlicht ja weiß, wie die Umgebung hier aussieht, fühlt man sich daheim und kann sich die Gegend ein bisschen besser vorstellen. Luc ist für mich ein typischer Stadtjunge. Voll in Action und das Dorfleben hat ihm ja mal so gar nichts zu bieten. Er ist das Paradebeispiel vieler Freunde von mir, die sich wundern wie ich in einer Kleinstadt überleben kann, in der die Geschäfte nicht bis 24 Uhr geöffnet haben. Ich muss sagen, dass klappt ganz gut.  Aber das will Luc nicht sehen, er ist ganz empört, wie Kinder in dem Alter halt sind. Und ich kann es ihm nicht verübeln, wenn die Eltern wegziehen muss man mit. Als Kind hat man keine Wahl und diese Verärgerung bringt Antje Szillat gut rüber. Luc ist mir sehr sympathisch, auch wenn ich ihm anfangs immer gerne mal eine geklebt hätte, weil er so unfreundlich zu allen war. Aber das hat sich ja Gott sei Dank gelegt. Neben Luc war mir Buddy am Liebsten. Seine Art, gerade auch mit der Donuttüte, ist immer einen Lacher wert.  Wen ich nicht so gerne mochte, war Justus. Mit seiner nervigen, leicht versnobten Klugscheißerei hat er mich manchmal echt genervt. Das Cover finde ich sehr passend. Es fällt auf, ist aber auch nicht zu überladen. Was mir ganz besonders an dem Buch gefiel, waren die vielen Bilder. Ich finde, dass sowas immer unglaublich auflockert und gerade für Kinder klasse ist. Fazit: Alles in allem war es ein sehr lustiges und rasantes Buch. Wenn ich raus gefunden habe, ob es meinem Bruder von der Sprache her gefällt, kann ich eine Einschätzung der Altersempfehlung machen, Ansonsten einfach mal ausprobieren, falsch machen kann man ja nichts :)

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  • Überzeugender Start einer neuen Kinderbuch-Reihe!

    Die Super Jumper: Luc - Nicht von diesem Planeten!
    Fabella

    Fabella

    12. May 2014 um 05:45

    Inhalt: Luc ist in seiner Gang der Meister des Streetbiken. Kein Sprung ist ihm zu hoch oder zu gefährlich und so  lässt er andere gern mal in seinem Schatten zurück. Doch dann zwingen ihn seine Eltern, mit ihm aufs Land zu ziehen. Mal ehrlich .. neue Umgebung - ein Dorf, neue Leute - boh sind die alle merkwürdig und mit Streetbiken ist hier auch nichts. Nur Schlamm und Felder. Bereits der erste Tag auf der neuen Schule ist mies, nur Idioten. Wenigstens kann ihn sein neues BMX etwas trösten und er macht sich auf, die Umgebung zu erkunden und trifft dabei auf neue Herausforderungen aber auch auf neue Bekanntschaften. Meine Meinung: Da ist sie wieder, die Mischung, die ich schon aus Rick so mochte. Antjes tolle Geschichten und dazu die genialen Zeichnungen von Kim Schmidt. Ich mag diese Kombination super gern (warum zum Teufel gibt es die eigentlich nicht bei Erwachsenenbüchern?? Ich fände es eine Bereicherung!). Die Zeichnungen, die hier nur dann und wann eingebunden sind, vermitteln einem einen tollen Eindruck von den Personen oder der Umgebung. Damit erwecken die Figuren erst so richtig zum Leben, obwohl sie das durch die tollen Beschreibungen der Autorin auch schon sind. Überhaupt bin ich von Antje immer wieder ins Staunen versetzt worden. Denn die vielseitige Autorin schafft es hier, eine so lockere, flappsige Jugendsprache anzuwenden, die mir im Leben nicht einfallen würde. Dabei hat sie immer noch einen tollen Sprachschatz und verwendet Gott sei Dank nicht so manche Ausdrücke, die mir bei einigen Kindern / Jugendlichen so furchtbar auf die Nerven gehen. Aber ich denke, sie kann sich dabei bestimmt auch einiges bei ihren Kindern abschauen :) Nun aber zum Buch selbst. Eine Geschichte, wie sie so häufig vorkommt. Man wird in eine neue Stadt, ein neues Leben hineingeworfen und muss sich fügen. Gerade als Kind oder Jugendlicher ein schwieriges Thema. Schulwechsel, alle Cliquen bestehen bereits, man ist überall der Neue, muss sich behaupten und durchsetzen. Schön fand ich hier, dass gezeigt wird, dass es Schwierigkeiten gibt, diese aber nicht der Mittelpunkt des Buches sind, sondern vielmehr, wie aus einer Gruppe von vermeintlichen Aussenseitern eine tolle Gemeinschaft wächst. Geschlecht, Rasse, Aussehen spielt hier keine Rolle, genau so wie es sein sollte! Einiges lernen über das BMXen konnte ich sogar auch. Schön fand ich in diesem Zusammenhang auch das Register am Ende des Buches, was die wichtigsten Wörter des BMXen erklärte! Am besten gefiel mir übrigens Kulle ... ein erwachsener Mechaniker, der den Kids die Räder bastelte oder reparierte .. über ihn, seine Zeichnung und seine Beschreibung konnte ich herzlich lachen. Viel zu schnell war das Buch leider zu Ende - das ist halt der "Nachteil" an einem Kinderbuch. Aber es wird ja weitere Bände geben, auf die ich mich auch schon freue! Fazit: Ein Startband einer neuen Kinderreihe, der mich absolut überzeugen konnte. Die Autorin beschreibt auf lockere, leichte Art wie Luc sich in einer neuen Umgebung neue Freundschaften aufbaut, bei denen weder Alter, Rasse, Aussehen noch Geschlecht eine Rolle spielen. Eine super Truppe und ich freue mich schon auf die nächsten Bände!

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  • Rasante Story, coole Charaktere und krasse Zeichnungen

    Die Super Jumper: Luc - Nicht von diesem Planeten!
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    24. March 2014 um 11:53

    Meine Meinung Mittlerweile habe ich schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und ich war gespannt wie ihre neue Kinderbuchreihe ist. Nein, ich gehöre absolut nicht zur Zielgruppe mit meinen fast 26 Jahren und das Buch ist wahrscheinlich auch eher für Jungen gedacht. Aber egal, denn ich fand es klasse! Wer Antje Szillats Rick-Reihe schon mochte, dem werden auch “Die Super Jumper” gefallen. Der gleiche Schreibstil und genauso leicht durchgeknallt. Wobei ich genau weiß, dass dieser Schreibstil nicht jedem gefallen wird, denn das Buch ist recht umgangssprachlich geschrieben. Luc erzählt die Geschichte nämlich aus seiner Sicht und dazu passen solche Wörter wie z. B. “cool” wunderbar und es dürfte genau den Geschmack der Zielgruppe treffen. Luc, der Protagonist, könnte wirklich der Junge von nebenan sein, was die Geschichte sehr authentisch macht. Natürlich ist er nicht davon begeistert, dass seine Eltern umziehen wollen und seine Reaktion kann wahrscheinlich jeder nachvollziehen, denn in dem Alter hätten wir alle so reagiert. Auch wie er nach und nach die anderen Charaktere kennenlernt hat mir sehr gut gefallen. Gerade für den Auftakt einer Reihe finde ich es wichtig, dass man nicht direkt am Anfang mit zu vielen Informationen und Personen konfrontiert wird. Realistisch und authentisch, es muss halt nicht immer Fantasy sein. Mir hat Buddy richtig gut gefallen. Wenn der immer ankommt mit seinen Donuts und seiner albernen Schwärmerei für Nicola. Ach, das ist zuckersüß. Justus hingegen ist manchmal recht schwierig, weil er dann den klugscheißerischen Snob heraushängen lässt, das kann nerven. Die Geschichte bekommt durch die tollen Illustrationen von Kim Schmidt noch das gewisse Etwas. Ich liebe seinen Zeichenstil! Da werden manche Situationen noch lustiger. Ich würde das Buch Kindern ab ca. 9 Jahren empfehlen und es dürfte gerade Jungs begeistern, kann aber auch von Mädchen gelesen werden. Ich weiß schon jetzt, dass es ganz sicher bei meinem Patenkind einziehen wird. Übrigens wird der 2. Teil der Reihe schon im Juni erscheinen! Fazit Rasante Story, coole Charaktere und krasse Zeichnungen – die Super Jumper machen Deutschlands Kinderzimmer unsicher

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