Antoine Galland

Autor von Les Mille et une Nuits, Aladin und die Wunderlampe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Antoine Galland

Antoine Galland, né le 4 avril 1646 à Rollot (Somme) et mort le 17 février 1715 à Paris, est un orientaliste français qui fut spécialiste de manuscrits anciens et de monnaies, habitué de la Bibliothèque royale, antiquaire du roi, académicien et lecteur au Collège royal.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Antoine Galland

Cover des Buches Ali Baba und vierzig Räuber (ISBN: 9783406616082)

Ali Baba und vierzig Räuber

 (1)
Erschienen am 23.03.2012
Cover des Buches Aladin und die Wunderlampe (ISBN: 9783473363261)

Aladin und die Wunderlampe

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Erschienen am 28.05.2010
Cover des Buches Tausendundeine Nacht (ISBN: 9783940111258)

Tausendundeine Nacht

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Erschienen am 15.03.2008
Cover des Buches Aladin und die Wunderlampe – neu erzählt (ISBN: 9783963180835)

Aladin und die Wunderlampe – neu erzählt

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Erschienen am 01.09.2020
Cover des Buches Les Mille et une Nuits (ISBN: 9782322182749)

Les Mille et une Nuits

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Erschienen am 02.05.2021
Cover des Buches Tausendundeine Nacht nach Galland (ISBN: 9783522712507)

Tausendundeine Nacht nach Galland

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Erschienen am 01.10.1986

Neue Rezensionen zu Antoine Galland

Cover des Buches Ali Baba und vierzig Räuber (ISBN: 9783406616082)W

Rezension zu "Ali Baba und vierzig Räuber" von Ernst-Peter Wieckenberg

Rezension zu "Ali Baba und vierzig Räuber" von Ernst-Peter Wieckenberg
WinfriedStanzickvor 11 Jahren

In der Regel werden alte Werke, die man einem zeitgenössischen Publikum nahe bringen möchte, von einem mehr oder weniger guten Übersetzer neu übersetzt und man kommt von Verlagsseite so dem verständlichen Bedürfnis vieler Leser entgegen, in seiner heutigen Sprache und Rechtschreibung angesprochen zu werden.

Im Falle des hier vorliegenden Buches, einem Klassiker der Literatur, geht der C.H. Beck Verlag aus München einen anderen Weg. Er bringt nämlich die Erzählungen aus Tausend und eine Nacht von „Ali Baba und vierzig Räuber“, die Antoine Galland Anfang des 18. Jahrhunderts vorgelegt hatte, in der Übersetzung aus dem Französischen von Johann Heinrich Voß neu heraus, die dieser zwischen 1782 und 1785 in verschiedenen Bänden veröffentlichte und einem deutschen Publikum eine orientalische Welt aus Geistermärchen, Liebesgeschichten und Abenteuergeschichten nahebrachte.

Zwar gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Übersetzungen direkt aus dem arabischen Original, doch der Voß`sche Text hat seinen eigenen Charme. Und hat man sich erst einmal eingelesen, taucht man fasziniert in eine wunderbare Sprachwelt ein, die mich an manchen Stellen zum zweifelnden Nachdenken über heutige Sprach- und Schreibkultur gebracht hat.

Ein wichtiger Beitrag des C.H. Beck Verlags zur Wiederentdeckung von literarischen Schätzen, dem er hoffentlich noch weitere folgen lassen wird.

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