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AtlantikVerlag

vor 1 Monat

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Die Melodie meines Lebens ist der neue Roman des Bestsellerautors Antoine Laurain, der mit Liebe mit zwei Unbekannten und Der Hut des Präsidenten alle Herzen erobert hat. Auf euch wartet wieder eine Geschichte voller Charme, die von vergessen geglaubten Lieben, verlorenen Träumen und verpassten Chancen erzählt. Los geht's!
»Laurains Humor und sein Sinn für Melancholie sind unvergleichlich. Wäre der Roman nicht so komisch, würde man schluchzen ob all der verpassten Möglichkeiten« Le Figaro

Zum Buch

Ein Brief, der mit 33 Jahren Verspätung sein Ziel erreicht, stellt Alains ruhiges Leben auf den Kopf. Er ist Arzt und hat die fünfzig überschritten, seine Frau betrügt ihn, die Kinder sind längst aus dem Haus – und trotzdem ist er eigentlich ganz zufrieden. Doch eines Morgens liegt in der Post ein Plattenvertrag für Alains Band The Hologrammes – von 1983. Alain wird zurückgeworfen in eine Zeit, als er und seine Band um ein Haar berühmt geworden wären, als noch alles möglich schien. Er macht sich auf die Suche nach den anderen Bandmitgliedern – und findet einen erfolgreichen, aber verbitterten Künstler, dessen Freundin Alain ein vieldeutiges Lächeln schenkt, einen Präsidentschaftskandidaten und einen populistischen Politiker. Die Sängerin, die schöne Bérangère, in die Alain heimlich verliebt war, scheint zunächst verschwunden ... Humorvoll und mit feinem Gespür für Nostalgie erzählt Antoine Laurain von verlorenen Freundschaften und verpassten Chancen – die plötzlich neues Glück versprechen.

Zum Autor

Antoine Laurain arbeitete als Drehbuchautor und Antiquitätenhändler in Paris. Er ist in Frankreich ein gefeierter Bestsellerautor. Mit Liebe mit zwei Unbekannten (Atlantik Verlag, 2015) gelang ihm der internationale Durchbruch. Auch sein Roman Der Hut des Präsidenten (Atlantik Verlag, 2016) war weltweit ein Erfolg.
Wir möchten mit euch gemeinsam exklusiv vor Veröffentlichung Die Melodie meines Lebens lesen und diskutieren. 
Ihr könnt Euch bewerben, indem Ihr uns in einem Kommentar folgende Frage beantwortet:

Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, würdest du alles noch mal genauso machen?

Viel Glück!

Autor: Antoine Laurain
Buch: Die Melodie meines Lebens

Bibliomarie

vor 1 Monat

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Ich mag sehr französische Romane mit ihrer charmanten, heiter-melancholischen Grundstimmung. Daher denke ich, dass dieses Buch genau in meine Leseschema passt.

Verpasste Gelegenheiten hat sicher jeder in seinem Leben schon erfahren, aber bei den großen, grundlegenden Entscheidungen würde ich heute mit meinen Lebenserfahrungen genau so entscheiden, wie damals. Bei der Berufswahl genau so wie im Privatleben. Rückblickend habe ich eigentlich alles richtig gemacht.

seschat

vor 1 Monat

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Nicht alles würde ich genauso machen. Ich würde z.B. ein Spezialgymnasium besuchen und vielleicht doch eine Medizinerlaufbahn einschlagen. Aber hey, das Leben hält sicherlich noch einige unvorhergesehene Wendungen und Überraschungen bereit, auf die ich mich freuen kann.

PS: Ich möchte dieses Buch unbedingt lesen, weil ich bisher alle Bücher von Antoine Laurain gelesen habe und seinen Schreibstil sowie die minimalistischen Buchcover mit hohem Wiedererkennungswert sehr schätze.

Bonne chance!

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silkedb

vor 1 Woche

Lektüreabschnitt 3: S. 85-120
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Ich weiß echt nicht genau, was ich von diesem Buch halten soll.
Das was passiert finde ich ehrlich gesagt nicht besonders interessant.
Alain kontaktiert also die ehemaligen Bandmitglieder vor dem Hintergrund des Schreibens der Plattenfirma. Aber Frederic hat er schon mal nicht erzählt das es eine Antwort gab, obwohl der ja selber das Thema darauf bringt.
Wahrscheinlich werden sich die beiden nun nie wieder sehen.
Sebastien scheint irgendwie dubios zu sein. Wenn ich das richtig deute, dann will er jetzt in die Politik. Mal sehen was Alain ihm erzählt.
Stan ist ein komischer Typ. Mit Installations-Künstlern kann ich persönlich auch nicht allzu viel anfangen. Mir scheint er führt am liebsten einen "Dialog" mit dem Erfolg.
JBM spielt erneut eine Rolle, er ist mir der sympathischste, mal sehen ob er nun kandidiert.

silkedb

vor 1 Woche

Lektüreabschnitt 3: S. 85-120
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Schugga schreibt:
So mittlerweile vermute ich, das Buch hat das Ziel, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Die Geschichte um den nicht zustande gekommenen Plattenvertrag ist hierbei nur das Gerüst.

Stimmt, das könnte ich mir auch gut vorstellen.
Aber ich bin dann doch eher dafür gerade heraus zu sagen was ein Buch sein soll. Das kann sonst doch nur zu enttäuschten Lesern führen.

silkedb

vor 1 Woche

Lektüreabschnitt 3: S. 85-120

Ich finde es erstaunlich, dass einige von Euch das spannend finden. Ich habe da keine wirkliche Vorfreude weiter zu lesen.
Gut, im Vergleich zu den ersten beiden Abschnitten, war der hier wirklich interessanter, aber das war dann eine Steigerung von langweilig zu ganz ok.

Pagina86

vor 1 Woche

Lektüreabschnitt 4: S. 121-167
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Leider hat Alain zu wenig Seiten, sich richtig breit zu machen, sowie JBM.
Das plötzlichen Aufeinandertreffen von JBM und Bérangére war richtig nostalgisch. Beide haben sich nicht vergessen. Vielleicht klappt es mit einem Liebescomeback. Wünschen würde ich es ihnen.

Bérangére erinnert sich nicht mehr an Alain. Das fand ich ganz schön hart. Alain war doch verliebt in sie.

Die Geschichte wirkt ein bisschen komisch und verrückt, trotzdem möchte ich wissen, wie es aus geht.

Pagina86

vor 1 Woche

Lektüreabschnitt 4: S. 121-167
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Schugga schreibt:
Der Part um JBM ist mal wieder am umfangreichsten. Als Bérangère ihm erzählt, sie hätte eine 33jährige Tochter, merkt unser Mathegenie erst Stunden später, dass diese Tochter von ihm sein könnte. Er hat sie zwar damals verlassen, um nach Amerika zu gehen, doch vergessen hat er sie nie.

Das konnte sich man schon fast denken, dass aus der Liebe aus Kind entstanden ist.

Pagina86

vor 1 Woche

Lektüreabschnitt 4: S. 121-167
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Schugga schreibt:
Der einzige, der nicht wehmutig an verpasste Chancen denkt, ist Fred, der scheinbar regelrecht froh ist, ausgewandert zu sein.

Fred scheint mit sich im Reinen zu sein.

Pagina86

vor 1 Woche

Lektüreabschnitt 4: S. 121-167
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Buchliese schreibt:
Vom roten Faden habe ich mich verabschiedet.

Ich brauche keinen roten Faden, um eine Geschichte unterhaltsam zu finden. :-)

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