Antoine Volodine Mevlidos Träume

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Inhaltsangabe zu „Mevlidos Träume“ von Antoine Volodine

Mevlido, ein melancholischer Polizist um die 50, lebt inmitten von Kriegsruinen, in einer heruntergekommenen Wohnung voller Spinnen. Riesige Vogelmutanten, Flüchtlinge aus Lagern und Gulags bevölkern die Ghettos der Stadt. Mevlidos über alles geliebte Frau ist vor fünfzehn Jahren, im Krieg aller gegen alle, von Kindersoldaten gefoltert und ermordet worden. Eines Tages wird Mevlido von den »Organen« seiner Partei mit einer besonderen Mission beauftragt. Dafür muß er in ein »Zwischenreich« eindringen. Die Eintrittskarte in dieses Reich sind sein gewaltsamer Tod und eine qualvolle Wiedergeburt. Jene, die er in seinem früheren Leben gekannt hat, kann er nun zuweilen sehen, ohne aber von ihnen gesehen zu werden; in ihre Träume kann er sich einschleichen, ohne daß größere Nähe möglich wäre. In seinem neuen Leben findet Mevlido seine Frau wieder. Aber auch ihr kann er sich nicht bemerkbar machen. "Mevlidos Träume" ist das Buch eines Visionärs. In furiosen Bildern komponiert Antoine Volodine eine schwindelerregende, höchst beunruhigende Anderswelt. Alles uns Bekannte ist ins Alptraumhafte verzerrt. Aber Ironie und kohlrabenschwarzer Humor lassen daran zweifeln, daß diese Anderswelt Volodines letztes Wort ist.

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