Inhalt:
Einen Tag am See verbringen, mit dem Fahrrad unterwegs sein, sich sonnen, den Sommer genießen: Für Antoinette Krawinkel ein unerfüllbarer Traum. Ähnlich wie Hannelore Kohl leidet sie an Lichtkrankheit. Sie kann ihre Wohnung tagsüber nicht verlassen, nur nachts traut sie sich zu einem kurzen Spaziergang ins Freie. Einkaufsbummel, Treffen mit Freundinnen im Café, Essen im Restaurant mit ihrem Ehemann – all das kann sie nie erleben. Selbst Termine beim Zahnarzt oder Friseur kann sie nicht wahrnehmen. Doch Antoinette Krawinkel hat ihre Krankheit angenommen und versucht ihr Leben so erfüllt wie möglich zu leben. Mit unglaublicher Kraft und Entschlossenheit stellt sie sich ihrem Schicksal.
Meine Meinung:
Eine sehr traurige Gescihchte. Sie hat mich sehr mitgenommen und nachdenklich gemacht.
Antoinette erzählt sehr offen über ihr Problem. Welche Schmerzen sie erlitt, wie sich ihre Krankheit erstmals zeigte und schlimmer wurde. Und wie sie heute damit lebt.
Fazit:
Man will das Buch nicht aus der Hand legen, es ist sehr gut geschrieben.
Ich kann es nur jedem empfehllen!
Das Licht so schmerzlich sein kann



