Anton Aschenbrenner Ich liebe Gott (und eine Frau)

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Inhaltsangabe zu „Ich liebe Gott (und eine Frau)“ von Anton Aschenbrenner

Anton Aschenbrenner erzählt sehr persönlich und offen von seinem besonderen Lebensweg. Und er setzt sich kritisch mit dem Zölibat auseinander. Seiner Berufung folgt er auch nach dem Austritt aus der Kirche: Als freier Theologe begleitet er Menschen bei wichtigen Übergängen oder in schwierigen Lebensphasen. Auch von diesem Aufbruch in ein neues, spannendes Leben als Vater, als Ehemann und als freier Seelsorger erzählt er.

geht den kirchlichen Fragen auf den Grund, sehr viel Theorie - mir fehlt der menschliche Bezug, die Geschichte hinter der GEechichte

— dieFlo

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Sinn und Unsinn des Zölibats

    Ich liebe Gott (und eine Frau)

    Queenelyza

    06. July 2015 um 20:47

    Anton Aschenbrenner ist katholischer Pfarrer und Religionslehrer und möchte eigentlich nichts anderes als die Lehre von Gott verkünden. Eine eigene Familie war für ihn nie ein Thema, bis er sich in eine Lehrerkollegin verliebt. Die beiden genießen ihre Zeit, zumal das Verhältnis im Dorf, in dem Aschenbrenner lebt akzeptiert wird - doch als Birgit schwanger wird, wird alles anders... Denn anders, als die Kirche es gerne hätte, bekennt sich Anton Aschenbrenner zu seiner Frau und dem Kind. Die Kirche versucht zwar, ihm andere Angebote schmackhaft zu machen, schließlich gelobt ein katholischer Geistlicher mit dem Zölibat die Ehelosigkeit. Doch das kommt für ihn nicht in Frage. Und so wird er von der katholischen Kirche suspendiert... Anton Aschenbrenner erzählt in diesem Buch seine eigene Geschichte, eine Geschichten, die einen nachdenklich stimmt ob der vielen von Menschenhand "aufgepfropften" Gesetze der Kirchen. Er erzählt vom eigenen Mut, einen eigenen, selbstbestimmten Weg zu gehen und sich für eine eigene Familie zu entscheiden, von den Problemen und Chancen, die sich daraus ergeben. Das ist interessant zu lesen - und wie immer bei persönlichen Geschichten schwer zu bewerten. Ich würde ja auch nicht wollen, dass jemand mein erzähltes Leben auf einer Notenskala bewertet... Dennoch gibt es fernab von der persönlichen Geschichte für mich an diesem Buch einen Kritikpunkt. Denn ich hätte gerne ein wenig mehr von Aschenbrenners Leben selbst erfahren. Er schreibt sehr viel über seine Ansichten im Bezug auf Kirche, Papst und Theologie, das ist auch für das Verständnis nicht unwichtig - allerdings dreht er sich dabei für meinen Geschmack ein wenig zu sehr im Kreis und beschreibt ähnliche Dinge. Fast die Hälfte des Buches besteht aus solchen Überlegungen, dabei hätte ich gerne ein wenig mehr über den Menschen erfahren, der diese Überlegungen anstellt. Der Bezug fehlte mir manchmal ein wenig, das fand ich schade. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch interessant für alle die, die gerne mal bei den christlichen Religionen hinter die Kulissen blicken möchten.

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  • warum der zölibat richtig/falsch ist, auf der suche nach einer antwort darauf

    Ich liebe Gott (und eine Frau)

    Buecherspiegel

    02. July 2014 um 21:40

    Ein Theologe und Philosoph erzählt uns seine Liebesgeschichte, hadert mit dem Zölibat, sinniert über die Kirchenregeln, berichtet uns von seiner derzeitigen Beschäftigung als Seelsorger und Brauchtumsbewahrer. Der Autor, Anton Aschenbrenner, ein ehemaliger Pfarrer, betont in seinem Buchtitel, dass er Gott liebt und auch, allerdings in Klammern, eine Frau. Warum in Klammern gesetzt, was er doch so liebt? Und er an dem Wort „Gott“ so seine Zweifel hat, wie er später im Text erläutert? Und im Klappentext wird erwähnt, dass die Beziehung zu seiner Frau lange Zeit geheim war, dabei war sie doch einfach nur geduldet, nicht ausgesprochen und mitnichten geheim. Aschenbrenner ist sich der Regeln der Katholischen Kirche sehr wohl bewusst, als er sich dazu entschließt, sie anzuerkennen und nach ihnen zu leben, besonders die des Zölibates. Obwohl diese, wie er schreibt, eine Farce ist, nach der sich kaum einer der Kirchenmänner noch hält beziehungsweise je gehalten hat. Gerne möchte er das „System“ von innen heraus verändern und scheitert wie so viele vor ihm an diesem weltumspannenden Konzern, wie er die Kirche nennt. Und so wird er am Ende doch hinausgeworfen. Die ersten Kapitel lesen sich wie jede andere Liebesgeschichte auch. Beschreibt ein bisschen naiv, wie er, wie wohl alle in ihrer Jugend auch, die Welt verändern will. Und als er schließlich merkt, wie schwierig dieses Unterfangen ist, sich zumindest für seine nähere Umgebung einsetzt, Zeichen setzen will. Wie er merkt, dass das Zölibat nur dazu führt, Männer vereinsamen zu lassen, und er nicht die geringste Lust dazu hat, alleine wach zu werden, nach Hause zu kommen und keine Ansprechpartnerin zu haben. Den Rest erzählt uns Aschenbrenner bis zum sechsten Kapitel. Dann erst beginnt der Theologe, der Philosoph, der Lehrer, zu schreiben. Zu erklären, wie es ist, eine Karriere in einem Weltunternehmen zu beginnen, das Ihr Ziel seiner Meinung nach längst aus den Augen verloren hat, nämlich den Menschen den Glauben an Gott näher zu bringen, den Menschen zu dienen. Macht uns das Kirchenrecht verständlich, wie es entstand, sich entwickelte im Laufe der Jahrhunderte, und vor allem wie das mit dem Zölibat zu verstehen ist. Immer mit Blick auf sein Leben und seiner jetzigen Tätigkeit lässt uns Aschenbrenner an seinen Ideen und Gedanken philosophischer Natur in Bezug auf Gott, oder auf das, was er mit Gott gleichsetzt teilhaben. Das ist bereichernd.

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  • Fragefreitag zu "Ich liebe Gott (und eine Frau)" von Anton Aschenbrenner

    Ich liebe Gott (und eine Frau)

    Anne_books

    Es ist schon wieder so weit! Am Freitag könnt ihr einem bestimmten Autor im Rahmen unserer Aktion „Fragefreitag“ Löcher in den Bauch zu fragen. Anton Aschenbrenner, Ex-Priester und Autor, stellt sich euren Fragen!! Seine Biografie Ich liebe Gott (und eine Frau) erschien am 1. Mai bei dtv premium und ihr habt jetzt die Chance den Autor kennenzulernen! Mit offenen Worten erzählt Anton Aschenbrenner von seinem Weg vom katholischen Priester zum Ehemann und Vater und zeigt uns einen Blick hinter die Kulissen des Priester-Alltags. Hier habt ihr nun die Möglichkeit, mehr über Anton Aschenbrenner selbst und über sein Buch herauszufinden. Mehr über den Autor: Anton Aschenbrenner ist 1962 in der Oberpfalz geboren und studierte Theologie und Philosophie. Nach seiner Weihe zum Priester war auch als Gymnasiallehrer und Jugendseelsorger in Niederbayern tätig. Dort verliebte er sich in eine Lehrerkollegin und führte eine geheime Beziehung, bis seine erste Tochter unterwegs war. 2003 wurde er von der katholischen Kirche suspendiert und seit 2004 arbeitet er als freier Theologe. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Waldkirchen. In seiner Biografie „Ich liebe Gott (und eine Frau)“ beschreibt sehr persönlich und offen, warum die Liebe zu einem Menschen größer wurde als die zur Kirche, setzt sich kritisch mit dem Zölibat auseinander und gibt Einblicke in eine Welt, die uns normalerweise verborgen bleibt. Mehr zum Buch: Anton Aschenbrenner ist katholischer Pfarrer und Religionslehrer in Niederbayern, als er sich in eine Lehrerkollegin verliebt. Über viele Jahre bleibt die Beziehung geheim, doch als Birgit schwanger wird, entschließt er sich, das Versteckspiel zu beenden: Er entscheidet sich für Frau und Kind und gegen die Kirche, eine Kehrtwende, die sein bisheriges Leben völlig verändert. In ›Ich liebe Gott (und eine Frau)‹ erzählt er, wie die Gemeinde, aber auch seine Arbeitgeber mit dem »Fall« umgingen, äußert sich unverblümt zu den Themen Sex und Zölibat und berichtet von seinem Neuanfang - als Ehemann, Vater und freier Theologe. Denn seiner Berufung folgt er auch nach dem Austritt aus der Kirche: heute begleitet Anton Aschenbrenner Menschen bei wichtigen Übergängen und in schwierigen Lebensphasen. Kein Wunder, dass sie sich von ihm verstanden fühlen. Leseprobe Ihr interessiert euch für diese sehr persönliche und offene Biografie und möchtet Fragen zum Buch, dem Autor sowie seinem Lebensweg stellen? Dann habt ihr jetzt die Chance dazu! Anton Aschenbrenner steht euch nun Rede und Antwort. Stellt einfach eure Fragen und gewinnt mit etwas Glück eins von 5 Exemplaren von Ich liebe Gott (und eine Frau) aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag. Viel Spaß!

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    • 122
  • Interessante Biographie

    Ich liebe Gott (und eine Frau)

    Kirschbluetensommer

    26. May 2014 um 14:45

    Anton Aschenbrenner wollte schon immer Priester werden. Das war sein größter Kindheitstraum. Dieser Traum wird zur Wirklichkeit. Doch dann verliebt er sich in eine Frau und sein Traum gerät ins Wanken. Wer hier eine Fortsetzung von den Dornenvögeln erwartet hat, wird enttäuscht werden. Nicht nur, dass es hier für das Pärchen ein Happy End gibt, sondern auch dass es eine Mischung aus Biografie und Sachbuch und kein Roman ist. Ich hatte persönlich keine zweite Auflage der Dornenvögel erwartet, aber dennoch hatte ich gehofft, dass der biografische Anteil wesentlich definierter ausfällt. Bereits bei der Hälfte des Buches ist Herr Aschenbrenner bei der Gegenwart angekommen und beschreibt in der restlichen Hälfte seine Einstellungen zu verschiedentlichen kirchenrechtlichen und theologischen Fragen. Aus diesem Grund hatte mich das Buch leider etwas enttäuscht. Ich hatte erwartet, dass die Biographie doch mehr Raum einnehmen würde - wenigstens 80 % des Buches. Dies ist aber leider nicht der Fall. Aus diesem Grund vergebe ich dem Buch nur 3 Sterne.

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