Anton G. Leitner "Kinder, Kinder!"

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „"Kinder, Kinder!"“ von Anton G. Leitner

Spiel und Fantasie, aber auch Nachdenklichkeit und Ängste: Die Erinnerung an die Kindheit ist Teil unserer selbst. Anton G. Leitner versammelt Gedichte aus zwei Jahrhunderten, die das Kind-Sein und das Kinder-Bild in vielfältigen Facetten zeigen, von Brentanos liebem Kindlein kleinüber den Zappel-Philipp aus dem Struwwelpeter bis zu Durs Grünbeins Kind im Gitterbettchen "auf Station".

Stöbern in Gedichte & Drama

Mach es wie die Eieruhr

Ur super

Vanii

Selbstporträt mit Bienenschwarm

Großartige Gedichte!

Vanii

Les Fleurs du Mal - Die Blumen des Bösen

Ein Klassiker, der erstmals 1855 (!!!) erschien: Die Lyrik Baudelaires (Sprachmagie?) ist mir - hier zumindest - zu düster und bedrückend...

SigiLovesBooks

Dodos auf der Flucht

Dieses Buch gehört in jedes Regal!

Pialalama

Gedichte

Nein, nein, nein. Ich werde mein Lebtag wahrscheinlich kein Gedichte-Fan mehr werden ...

Janine2610

Alt?

Nicht meins...der Stil des Dichters und der Aufbau der Thematik hat mir gar nicht gefallen.

EnysBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu ""Kinder, Kinder!"" von Anton G. Leitner

    "Kinder, Kinder!"

    ChaosQueen13

    30. October 2011 um 12:16

    'Kinder, Kinder!' Der kleine Band erhält deutsche Gedichte aus den letzten zweieinhalb Jahrhunderten, die sich um die Kindheit drehen. Vom ersten Schrei, dem ersten Zahn, dem ersten Schritt, das erste Wort. Hier sind Texte von der Wiege bis zu den Erinnerungen an die Kindheit verfasst. Das Lieblingsgedicht meiner Kindheit, die Schaukel von Richard Dehmel ist auch in diesem kleinen Band enthalten: * Die Schaukel * Auf meiner Schaukel in die Höh, was kann es Schöneres geben! So hoch, so weit: die ganze Chaussee und alle Häuser schweben. * Weit über die Gärten hoch, juchhee, ich lasse mich fliegen, fliegen; und alles sieht man, Wald und See, ganz anders stehn und liegen. * Hoch in die Höh! Wo ist mein Zeh? Im Himmel! ich glaube, ich falle! Das tut so tief, so süß dann weh, und die Bäume verbeugen sich alle. * Und immer wieder in die Höh, und der Himmel kommt immer näher; und immer süßer tut es weh - der Himmel wird immer höher. * Richard Dehmel (1863-1920) * Ein kleiner, feiner Band!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks