Anton G. Leitner Gedichte für Nachtmenschen

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Inhaltsangabe zu „Gedichte für Nachtmenschen“ von Anton G. Leitner

»Denn diese Nacht der Nächte, sie ist für uns gemacht« (Klabund) Die Nacht hat viele Facetten: Sie kann betören oder verstören, berauschen, Angst einflößen und Geheimnisse wahren. Was im Tageslicht offensichtlich erscheint, verliert in der Dunkelheit an Kontur. Anton G. Leitner, der als Herausgeber der Zeitschrift ›Das Gedicht‹ ausgezeichnete Kontakte zur zeitgenössischen Lyrikszene hat, und Gabriele Trinckler laden ein zu einer Reise in eine Mondscheinwelt aus Liebe, Traum und Trunkenheit. Besungen wird diese von Dichtern vom Barock bis in die Gegenwart - darunter, um nur einige zu nennen, Andreas Gryphius, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Christian Morgenstern, Gottfried Benn, Gerrit Engelke, Ada Christen, Joachim Ringelnatz, Frank Wedekind, Ludwig Steinherr, Alexander Dreppec und Ron Winkler.

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  • "Rette dich in das Herz der Nacht..."

    Gedichte für Nachtmenschen
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    19. October 2015 um 14:54

    84 Gedichte für Nachtmenschen, 84 Gedichte über Licht und Dunkel und die besonderen Stimmungslagen, zu denen nur die Nacht verhilft. Die Nacht beginnt bereits mit dem ausklingenden Tageslicht und so hat bereits der Abend viele Facetten der Einsamkeit, der Geselligkeit, der Rückschau auf den Tag oder der Vorfreude auf die Nacht. In der Nacht selbst wird Licht ganz anders wahrgenommen als am Tag. Und so kann die Dunkelheit Zuflucht bieten oder ein erleuchtetes Fenster unverhoffte Einblicke offenbaren. Aber auch die Dunkelheit an sich hat unterschiedliche Gesichter. Der Stadtmensch kennt die völlige Dunkelheit nur selten und fürchtet sie gar, aber zieht es ihn aufs Land, dann lernt er den Anblick der stockfinsteren Nacht wieder genießen und erkennt wie hell Sterne leuchten können, wenn sich Wolkenschleier lüften. So erzählen die 84 Gedichte dieser Anthologie von Anton G. Leitner und Gabriele Trinckler von galaktischem Licht, der Sternseherin Lise, einer Mondlandschaft, Nachtschwärmern, einem Kaltstart, dem Schlaf und vielen Sternschnuppen. Gedichte für Nachtmenschen, Schläfer, Nichtschläfer und Morgenmuffel.

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  • Rezension zu "Gedichte für Nachtmenschen" von Anton G. Leitner

    Gedichte für Nachtmenschen
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    01. August 2009 um 23:08

    „Gedichte für Nachtmenschen“ Schnell wird einem klar, wie verschiedenen die Nacht sein kann. Wie aus dem Titel schon zu hören ist, geht es um Gedichte über die Nacht. Das Buch ist eingeteilt in fünf Kapitel. Es beginnt mit Feierabend! - Die Gassen schweigen - es dreht sich um den Beginn der Nacht, um Nächte der Liebe, um Nächte in Bars und Kneipen, und auch um den Schlaf. Genau die richtige Lektüre für Nächte, in denen man nicht schlafen kann oder nicht schlafen will. In solchen Nächten kann man dieses Buch zur Hand nehmen, denn die Gedichte kann man immer wieder lesen. Es sind Gedichte von Rilke, Schiller, Heine, Morgenstern u.v.a drin enthalten. Einfach schön im Bett zu lesen!

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