Anton Haider Im Reiche des roten Adlers

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Inhaltsangabe zu „Im Reiche des roten Adlers“ von Anton Haider

Karl May liebte Tirol, besonders den Süden. Dass diese Gegend in seinem realen Leben eine sehr wichtige Rolle spielte und es vielfältige, vielschichtige und teilweise sogar recht pikante Verbindungen mit der Region gab, weiß kaum jemand. Vielleicht gerade deshalb hat sich Anton Haider daran gemacht, Informationen über diese Episoden aus Mays Leben zusammenzutragen. Auch als Schriftsteller war May vor Ort aktiv: Den Beginn machte 1883 der Abdruck der Erzählung "Der Krumir" in einer Beilage der "Innsbrucker Nachrichten". In den kommenden Jahren folgten weitere Veröffentlichungen seiner Texte im "Tiroler Marienkalender".
Einen starken Unterstützer fand May später in dem Tiroler Maler, Schriftsteller und Redakteur Leopold Gheri. In den Jahren der Karl-May-Hetze trat er mutig für den großen Erzähler ein und veröffentlichte in der Innsbrucker Zeitschrift "Der Kunstfreund" Karl Mays Kunstbriefe und als Redakteur der "Gardasee-Post" die Erzählung "Abdahn Effendi".
Im Sommer 1911 kam es zur persönlichen Begegnung Mays und Gheris auf der Mendel, die in "Im Reiche des roten Adlers" aus den Erinnerungen Gheris ausführlich geschildert wird. Zudem ist der komplette Briefwechsel zwischen May und Gheri von 1902 bis 1912 wiedergegeben. Mehrmals machte May Urlaub auf der Mendel und arbeitete sogar zwei Monate lang in Riva am Gardasee an Band IV des "Silberlöwen".

Hochinteressant, überraschend und mit tollen Fotos ergänzt!

— Buchgespenst

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  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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  • Ein neues Licht auf bekannte Fakten

    Im Reiche des roten Adlers

    Buchgespenst

    29. May 2016 um 14:24

    Karl Mays Zeit in Tirol war mehr als nur Urlaub und Erholung. Hier traf er Fans zu denen er eine Bekanntschaft aufbaute, die in seinen Prozessen eine wichtige Rolle spielen sollten. Aber nicht nur das: diese Bekannten waren selbst Autoren, die Wert auf seine Meinung legten, die er ermunterte, rezensierte, denen er half. Wer kennt heute noch die Namen Henriette Schrott oder Leopold Gheri? Dieses Buch gibt keinen distanzierten Forschungsbericht, es publiziert Originaldokumente – Briefwechsel, Postkarten, Fotos – von Siegfried Augustin fachgerecht eingeleitet. Diese Briefe geben einen neuen Einblick in die turbulente Zeit als Karl Mays Stern vom Himmel geholt wurde. Wie seine Ehe zerbrach – durch Klara Plöhn, die sich wohl nicht zu schade war mit beiden (!) Mays ein Verhältnis anzufangen, um schließlich mit Karl ein neues Leben zu beginnen. Was wirklich geschehen ist, wo die Schuld lag, wer welche Motivation hatte – es wird wohl ein Geheimnis bleiben, das die Vergangenheit nicht mehr enthüllen wird. Dubios waren alle drei – Schuldzuweisungen sind heute müßig und jedem von ihnen ist von Forschern schon die Rolle des Schuldigen zugewiesen worden. Für mich war der Briefwechsel mit Leopold Gheri am interessantesten. Dieser Autor war ein damals bekannter Reiseschriftsteller, der im Gegensatz zu May tatsächlich in den Ländern, über die er berichtete, unterwegs war. Heute ist er vergessen – zu einer Neuauflage seines Werkes in den 1950ern – noch von ihm persönlich begleitet – kam es nicht mehr. Das ist sehr schade, denn die in diesem Band abgedruckten Texte von Gheri machen Lust auf mehr. Dieser Sonderband des Karl May Verlags gibt einen tollen Einblick in unbekannte Details aus Karl Mays Leben, in die Schizophrenie als seiner Stern sank und nicht nur er selbst fast unzurechnungsfähig begann, zu halten, was ihm Neider und Hüter der Gesellschaft gewaltsam entreißen wollten. Das Buch wartet mit vielen Pluspunkten auf: der vollständige Briefwechsel mit Leopold Gheri, reichhaltiges Bildmaterial (Postkarten, Fotos, Noten-, Manuskriptblätter, Briefe und Karten. Dazu kommen die sonst vergriffenen Geschichten von Leopold Gheri, die einen Einblick in das Werk eines großen, vergessenen Autors geben und dieses einzigartige Buch perfekt abrunden. Dieses Buch ist eine klare Leseempfehlung für Fans von Karl May, Interessierte an Briefwechseln und Biografien, an Literaturforschung, aber auch für Begeisterte von Reiseschriftstellern, Zeitgeschichte, Gesellschaft, Leben, Tourismus und Schriftstellern des 19. Jahrhunderts. Von meiner Seite aus, eine klare Leseempfehlung!

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