Anton Leiss-Huber

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Lebenslauf von Anton Leiss-Huber

Anton Leiss-Huber wurde im oberbayerischen Altötting geboren. DEM katholischen Epizentrum. Erstaunlicherweise verbrachte er seine Jugend nicht bei den Ministranten, sondern lieber bei den Pfadfindern. Mit dem Abitur in der Tasche zog es ihn nach München. Dort studierte er Gesang und Musiktheater (Hochschule für Musik und Theater, Bayerische Theaterakademie August Everding) bis zum Diplom und ging nach seinem Abschluss für ein Meisterklassenstudium mit dem Schwerpunkt Operette nach Wien (Konservatorium). Bereits während seiner Ausbildung stand er auf zahlreichen Bühnen im In- und Ausland (u.a. Bayerisches Staatsschauspiel, Danziger Philharmonie). Nach einem Festengagement am Theater Nordhausen kehrte er zurück nach München und arbeitet seither freischaffend. Er ist beruflich vielseitig: Inzwischen ist er nicht nur als Sänger gefragt, sondern auch als Schauspieler, Sprecher und Autor. Man kennt sein Gesicht aus dem Bayerischen Fernsehen (Brettl-Spitzen, Im Schleudergang) oder seine Stimme aus dem Hörfunk (Bayerische Miniaturen, ARD Radio-Tatort "Der Stalker"). "Gnadenort" ist Anton Leiss-Hubers Debütroman, den er während seines ersten Engagements am Theater schrieb. Nun kommt mit Fastenopfer der zweite Band über Kommissar Max Kramer und seine Ex-Freundin, die Novizin Maria Evita, auf den Markt.

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Beiträge von Anton Leiss-Huber
  • Gottes Werkzeug

    Gnadenort
    walli007

    walli007

    23. June 2017 um 21:30 Rezension zu "Gnadenort" von Anton Leiss-Huber

    Max Kramer will keine von seinem Vater vorgefertigte Karriere, deshalb ist er zur Polizei nach Mühldorf zurück gekehrt. Einmal zurück trifft er auch seine ehemalige Freundin Maria Evita wieder, die ist allerdings als Novizin in das Kloster eingetreten. Nicht lange dauert es, da hat Max Kramer seinen ersten Fall. Der alte Bichler Wirt sinkt während des Gottesdienstes tot zusammen. Natürlicher Tod? Der Mann war sehr betagt, doch er erfreute sich guter Gesundheit. Nur kurze Zeit später stürzt die Frau des Toten vor Schwester Maria ...

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  • Der absolute bayrische Wahnsinn

    Fastenopfer
    Lesezeichenfee

    Lesezeichenfee

    10. April 2017 um 10:46 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

      Fee erzählt vom Inhalt Max hat vom Amnesia seines Kollegen getrunken und wacht nach der Feier morgens, in seinem Bett, aber mit der Staatsanwältin auf. Die ist verheiratet und hat eine Affäre mit dem Chef von Max. Als ob ihm das nicht schon genug Probleme bereiten würde, gibt’s auch noch einen Toten und einen vermissten Ehemann. Beide Ehefrauen der diversen Männer sind total fertig. Dazu kommt noch, dass Max die Novizin Maria Evita liebt und diese einfach nicht mit der Fastenzeit klar kommt.   Fees Meinung Erst spät habe wurde ...

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  • Zu viel fasten kann tödlich sein, nicht zu fasten auch

    Fastenopfer
    yesterday

    yesterday

    31. March 2017 um 23:53 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

    So wie Bücher gewissermaßen die Handschrift ihres Autors tragen (auch wenn ja schon lange alles gedruckt wird), so tragen – wie erfahrene Krimileser wissen – auch Morde immer die Handschrift des Mörders. Dies macht sich der Autor hier trefflich zunutze, als er einen etwas skurrilen Mord in eine sonst doch eher beschauliche Kleinstadt im Allgäu platziert. In Altötting passiert diese Tat, der Verwalter des „Tilly-Benefiziums“, einer Stiftung, wird erstochen in der Kapelladministration, seinem eigenen Büro, gefunden. Nicht nur bei ...

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  • Krimi mit bayrischem Charme

    Fastenopfer
    dinatalia85

    dinatalia85

    28. March 2017 um 12:23 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

    Inhalt: Das bayrische Altötting ist katholisch geprägt.  Das Fasten vor Ostern wird von daher sehr ernst genommen, jedenfalls von den Geistlichen. Die restliche Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei hin. Trotzt allem hätte niemand im Ort geglaubt, dass der Verwalter des „Tilly-Benefiziums“ Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des Fastengebots brutal ermordet werden kann. Kommissar Max übernimmt die Ermittlungen, dabei lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin ablenken. Bewertung: Das Buchcover hat mir nicht ...

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  • Ultraspannend und toll geschrieben

    Fastenopfer
    TJsMUM

    TJsMUM

    28. March 2017 um 08:47 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

    Anton Leiss-Huber hat es mit seinem Krimi "Fastenopfer" geschafft zwei Genres wahnsinnig toll miteinander zu verknüpfen. Zum einen die momentan recht angesagten Regionalromane und die Kriminalromane. "Fastenopfer" hebt sich von beidem sehr ab und ist deshalb die optimale Kombination aus beidem. Der Autor schafft es, den Regionalbezug herzustellen. Dies gelingt ihm außerordentlich gut, denn der Roman spielt zwar im sehr beschaulichen und doch mit Klischees behafteten oberbayrischen Idyll des Voralpenlandes - aber er schafft es den ...

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  • Tolles Debut

    Gnadenort
    tigerbea

    tigerbea

    23. March 2017 um 13:32 Rezension zu "Gnadenort" von Anton Leiss-Huber

    Max Kramer kehrt als Kommissar zurück in seine Heimat Altötting. Doch es hat sich einiges verändert. Seine große Liebe Maria ist als Novizin ins örtliche Kloster eingetreten, beide begegnen sich schnell wieder. Als Max und Maria einer Messe beiwohnen, bricht der Wirt Bichler tot zusammen. Kurze Zeit später wird auch dessen Frau tot im Klostergarten aufgefunden. Max beginnt mit den Ermittlungen, jedoch benötigt er die Hilfe von Maria. Sie stoßen auf jede Menge Lügen, Intrigen und dubiose Machenschaften. Und: beide kommen sich ...

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  • Uti sol in terris manes

    Fastenopfer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. March 2017 um 09:54 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

    Fastenopfer Fastenopfer war mein erster Roman geschrieben von Anton Leiss Huber ,rund um den Kommissar Max Kramer. Auch Leute die den ersten Teil dieser neuen Reihe, bisher erschienen Gnadenort, nicht gelesen haben können ohneweiteres in diesen Roman hineinlesen. Die Handlung dreht sich um Max Kramer und seine Leute in dem beschaulich sinnlichen Örtchen Altötting. Im ersten Teil kehrt Max von der Großstadt München zurück in sein Heimatdorf um dort in Zukunft seinen Dienst als Kommissar aus zu üben. Auch seine alte Liebe Maria ...

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  • authentisch,realistisch daumen hoch

    Fastenopfer
    Tanja-Nadine_Kampmann

    Tanja-Nadine_Kampmann

    01. March 2017 um 15:18 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

    ich habe mich so sehr auf das buch gefreut und muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.der schreibstil war einfach kann mir aber vorstellen das es für andere Dialekte aus Deutschland etwas schwieriger manchmal zu verstehen ist oder ausdrücke oder Sprichwörter nicht so geläufig sind was dann vielleicht manchmal etwas den Witz nimmt.sehr gelungener Krimi von allem ist etwas dabei Thema kunstraub sehr authentisch umgesetzt und natürlich gibt es ein Mord den üblichen klatsch und tratsch eine Erpressung und Liebelei =)sehr guter misch ...

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  • Krimikomödie aus dem bayerischen Altötting

    Fastenopfer
    Gise

    Gise

    27. February 2017 um 12:45 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

    In Altötting steht zur österlichen Fastenzeit eine große Veränderung an: Die Tilly-Stiftung soll nach 379 Jahren aufgegeben werden, da das Stiftungsgeld schon seit Jahrzehnten aufgebraucht ist. Da wird der Verwalter dieser Stiftung ermordet aufgefunden. Kommissar Max Kramer soll die Hintergründe dieser Tat herausfinden. Doch gleichzeitig hat er auch privat einige Kämpfe zu führen: Er wird abgelenkt von der Staatsanwältin, die er nach einer durchzechten Nacht in seinem Bett vorfindet, und seine Jugendliebe Maria Evita ist zwar im ...

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  • Mein Leseeindruck

    Fastenopfer
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    16. February 2017 um 14:25 Rezension zu "Fastenopfer" von Anton Leiss-Huber

    Wie immer, so beurteile ich auch dieses Buch von außen nach innen. Beginnen wir mit dem Cover. Wieder bzw. immer noch sind wir in Altötting, passend hierzu wurde auch das Kreuz gewählt und passend zum Titel, die entsprechend rote Farbe. Meines Erachtens ist beides sehr stimmig und deutet hervorragend auf einen regionalen Krimi hin. Der Klappen- bzw. Rückentext verrät nicht zu viel und macht neugierig. Der Preis von 9,99 € für ein Buch in diesem Format finde ich passend und üblich. Die kurze Inhaltsangabe im inneren des ...

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