Anton Leiss-Huber

 4,4 Sterne bei 146 Bewertungen
Autor von Fastenopfer, Gnadenort und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anton Leiss-Huber (©)

Lebenslauf

Anton Leiss-Huber wurde im oberbayerischen Altötting geboren. DEM katholischen Epizentrum. Erstaunlicherweise verbrachte er seine Jugend nicht bei den Ministranten, sondern lieber bei den Pfadfindern. Mit dem Abitur in der Tasche zog es ihn nach München. Dort studierte er Gesang und Musiktheater (Hochschule für Musik und Theater, Bayerische Theaterakademie August Everding) bis zum Diplom und ging nach seinem Abschluss für ein Meisterklassenstudium mit dem Schwerpunkt Operette nach Wien (Konservatorium). Bereits während seiner Ausbildung stand er auf zahlreichen Bühnen im In- und Ausland (u.a. Bayerisches Staatsschauspiel, Danziger Philharmonie). Nach einem Festengagement am Theater Nordhausen kehrte er zurück nach München und arbeitet seither freischaffend. Er ist beruflich vielseitig: Inzwischen ist er nicht nur als Sänger gefragt, sondern auch als Schauspieler, Sprecher und Autor. Man kennt sein Gesicht aus dem Bayerischen Fernsehen (Brettl-Spitzen, Im Schleudergang, Bayern entdecken u.v.m.) oder seine Stimme aus dem Hörfunk (Bayerische Miniaturen, ARD Radio-Tatort "Der Staller", Schmankerl). "Gnadenort" ist Anton Leiss-Hubers Debütroman, den er während seines ersten Engagements am Theater schrieb. Mit "Fastenopfer" erschien der zweite Band über Kommissar Max Kramer und seine Ex-Freundin, die Novizin Maria Evita, auf dem Markt, welchem nun nach "Gevatter Tod in Altötting" der vierte Teil  "Karfreitagstod" folgt.

Alle Bücher von Anton Leiss-Huber

Cover des Buches Fastenopfer (ISBN: 9783548288314)

Fastenopfer

 (67)
Erschienen am 13.01.2017
Cover des Buches Gnadenort (ISBN: 9783548286174)

Gnadenort

 (41)
Erschienen am 06.02.2015
Cover des Buches Karfreitagstod (ISBN: 9783839201442)

Karfreitagstod

 (17)
Erschienen am 09.03.2022
Cover des Buches Gevatter Tod in Altötting (ISBN: 9783839227138)

Gevatter Tod in Altötting

 (9)
Erschienen am 10.06.2020
Cover des Buches Altötting sehen und sterben (ISBN: 9783839202289)

Altötting sehen und sterben

 (1)
Erschienen am 14.09.2022

Neue Rezensionen zu Anton Leiss-Huber

Cover des Buches Karfreitagstod (ISBN: 9783839201442)
B

Rezension zu "Karfreitagstod" von Anton Leiss-Huber

Ein Altötting - Krimi
Babrbaravor 2 Jahren

Inhaltsangabe zu "Karfreitagstod"


Oberkommissar Max Kramer hat sich auf ein ruhiges Osterwochenende gefreut. Doch eine Leiche im Glockenturm der Stiftskirche macht seine Pläne zunichte. Zusammen mit seinem Kollegen Fritz Fäustl stößt er bei den Ermittlungen auf einen Rauschgiftskandal im großen Stil, in dessen Mittelpunkt der Tote stand. Ein Geflecht aus Halbwahrheiten tut sich vor ihnen auf. Da tritt Max’ Exfreundin und immer noch angebetete, die Novizin Maria Evita, auf den Plan …


Schon das Cover ist farblich gut aufeinander abgestimmt und zeigt ein wunderschönes, verziertes Kreuz. Es lädt dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen, um mehr über den Inhalt zu erfahren.


Unterstrichen wird das ganze durch einen sehr guten Schreibstil, der einen gleich in seinen Bann zieht. Auch die Schriftgröße ist perfekt.


Die unterschiedlichen Figuren mit all ihren Stärken und Schwächen mache es dem Leser noch einfache in dieser Geschichte zu versinken.


Hiermit möchte ich mich nochmals bei dem Autor Anton Leiss-Huber und dem Verlag bedanken, dass ich diesen Krimi vorab lesen durfte.


Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung





Cover des Buches Karfreitagstod (ISBN: 9783839201442)
Streiflichts avatar

Rezension zu "Karfreitagstod" von Anton Leiss-Huber

Tödliche Fastenzeit
Streiflichtvor 2 Jahren

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich aus der Nähe von Altöttig stamme und den Ort natürlich kenne. Meine Mama ist früher immer mit bei der Fußwallfahrt dabei gewesen... und wir waren mehrfach in Altötting. Und dann sehe ich, dass es dort eine Krimireihe gibt, die ich noch gar nicht kenne... 


Der Auftakt hat mir gut gefallen und bin gut in die Geschichte reingekommen. Zwar bin ich Quereinsteiger, aber das war kein Problem. Sicherlich wäre es noch schöner gewesen, wenn man auch die Vorgeschichte und die Entwicklung der Figuren kennen würde. Aber auch so war ich schnell mitten drin im Geschehen. Fräulein Schosi ist sehr unterhaltsam, ich kann aber verstehen, dass ihr Chef manchmal stocknarrisch wird. Würde mir auch so gehen. Überhaupt, die bayerischen Ausdrücke sind so herrlich authentisch - da kriege ich direkt Heimweh.


Ich fand es gut, dass es wenig Blabla gab und das Buch recht schnell in die Vollen geht. Nach dem ersten Drittel des Buches kannte ich alle Figuren und kam auch gut klar - auch ohne Vorwissen. Ich finde es immer gut, wenn man ein Buch auch als Quereinsteiger lesen kann. Schon schnell war klar, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt und nun stellten sich ganz viele Fragen. Gut gefallen hat mir, dass man immer auch was von einer Person gelesen hat, die man nicht kannte, die aber nochmal ganz andere Aspekte eingebracht hat. Das machte das Ganze nochmal spannender.


Leider hat mir dann zum Ende hin irgendwie das Tüpfelchen auf dem I gefehlt, daher gibt es einen Punkt Abzug. Das ging mir zu schnell und war etwas überstürzt, finde ich. Sonst war das Buch wirklich gut und ich freue mich darauf, mehr aus dieser Reihe zu lesen!

Cover des Buches Karfreitagstod (ISBN: 9783839201442)
Maddinliests avatar

Rezension zu "Karfreitagstod" von Anton Leiss-Huber

Altötting im Rausch
Maddinliestvor 2 Jahren

Eigentlich sollte es ein ganz ruhiges Osterwochenende werden, aber der Plan geht für Oberkommissar Max Kramer nicht auf. Grund ist ein Toter im Glockenturm. Es geht die Vermutung um, dass es sich um einen Freitod handeln könnte, aber der Umstand, dass das Opfer einer Gemeinschaft vorstand, der durchaus nachgesagt wurde mit Rauschmitteln zu handeln, lässt bei Max Kramer Zweifel aufkommen. Er recherchiert weiter und stößt dabei auf mehr Hinweise und Verdächtige beim Tod des Opfers nachgeholfen zu haben. Gut dass er Unterstützung von seiner Angebeteten Maria Evita bekommt, für die das Kosterleben nicht so das Richtige war...


"Karfreitagstod" ist mittlerweile der vierte Band um den sympathischen Ermittler Max Kramer aus Altötting. Der Autor Anton Leiss-Huber konnte mich schon mit dem zweiten Teil "Fastenopfer" begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude und einer entsprechenden Erwartungshaltung in den neuen Fall eingestiegen bin. Schnell war ich wieder dank des temperamentvollen und hervorragend zu lesenden Schreibstils in dem kleinen Ort Altötting an-gekommen. Anton Leiss-Huber sorgt trotz der kriminalistischen Hintergründe mit seiner aus meiner Sicht gelungenen Mischung aus Humor und Spannung für eine lockere Atmosphäre. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden der Leiche im Glockenturm zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die ereignisreichen Ermittlungen auf einem hohen Niveau gehalten. Dem Leser bietet sich im Verlauf, aufgrund überraschender Wendungen immer wieder die Möglichkeit, eigene Überlegungen bezüglich Täter und Tathintergründe anzustellen, um am Ende von der Auflösung wohl doch noch überrascht zu werden.


Insgesamt ist "Karfreitagstod" eine aus meiner Sicht rundum gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mit sympathischen Protagonisten, einem wohldosierten Lokalkolorit und dem Erzähltalent des Autors überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Gespräche aus der Community

Gemeinsame Leserunde und Freiexemplare zum neuen Max-Kramer-Krimi. Zusammen mit dem Autor Anton Leiss-Huber dürfen fünfzehn Auserwählte das druckfrische Buch lesen und es am Ende rezensieren. Wir freuen uns, auf Eure Bewerbungen.

Viel Glück bei der Verlosung!

197 BeiträgeVerlosung beendet
B
Letzter Beitrag von  Babrbaravor 2 Jahren

Inhaltsangabe zu "Karfreitagstod"

Oberkommissar Max Kramer hat sich auf ein ruhiges Osterwochenende gefreut. Doch eine Leiche im Glockenturm der Stiftskirche macht seine Pläne zunichte. Zusammen mit seinem Kollegen Fritz Fäustl stößt er bei den Ermittlungen auf einen Rauschgiftskandal im großen Stil, in dessen Mittelpunkt der Tote stand. Ein Geflecht aus Halbwahrheiten tut sich vor ihnen auf. Da tritt Max’ Exfreundin und immer noch angebetete, die Novizin Maria Evita, auf den Plan …

Schon das Cover ist farblich gut aufeinander abgestimmt und zeigt ein wunderschönes, verziertes Kreuz. Es lädt dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen, um mehr über den Inhalt zu erfahren.

Unterstrichen wird das ganze durch einen sehr guten Schreibstil, der einen gleich in seinen Bann zieht. Auch die Schriftgröße ist perfekt.

Die unterschiedlichen Figuren mit all ihren Stärken und Schwächen mache es dem Leser noch einfache in dieser Geschichte zu versinken.

Hiermit möchte ich mich nochmals bei dem Autor Anton Leiss-Huber und dem Verlag bedanken, dass ich diesen Krimi vorab lesen durfte.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung sowie 5 Sterne


Gerne wäre ich beim nächsten Buch wieder dabei.

LG Barbara

Zusätzliche Informationen

Anton Leiss-Huber wurde am 21. Februar 1980 in Altötting (Deutschland) geboren.

Anton Leiss-Huber im Netz:

Community-Statistik

in 142 Bibliotheken

auf 14 Merkzettel

von 5 Leser*innen gefolgt

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