Anton Leiss-Huber

 4.4 Sterne bei 116 Bewertungen
Autor von Fastenopfer, Gnadenort und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anton Leiss-Huber (©)

Lebenslauf von Anton Leiss-Huber

Anton Leiss-Huber wurde im oberbayerischen Altötting geboren. DEM katholischen Epizentrum. Erstaunlicherweise verbrachte er seine Jugend nicht bei den Ministranten, sondern lieber bei den Pfadfindern. Mit dem Abitur in der Tasche zog es ihn nach München. Dort studierte er Gesang und Musiktheater (Hochschule für Musik und Theater, Bayerische Theaterakademie August Everding) bis zum Diplom und ging nach seinem Abschluss für ein Meisterklassenstudium mit dem Schwerpunkt Operette nach Wien (Konservatorium). Bereits während seiner Ausbildung stand er auf zahlreichen Bühnen im In- und Ausland (u.a. Bayerisches Staatsschauspiel, Danziger Philharmonie). Nach einem Festengagement am Theater Nordhausen kehrte er zurück nach München und arbeitet seither freischaffend. Er ist beruflich vielseitig: Inzwischen ist er nicht nur als Sänger gefragt, sondern auch als Schauspieler, Sprecher und Autor. Man kennt sein Gesicht aus dem Bayerischen Fernsehen (Brettl-Spitzen, Im Schleudergang, Bayern entdecken u.v.m.) oder seine Stimme aus dem Hörfunk (Bayerische Miniaturen, ARD Radio-Tatort "Der Staller", Schmankerl). "Gnadenort" ist Anton Leiss-Hubers Debütroman, den er während seines ersten Engagements am Theater schrieb. Mit "Fastenopfer" erschien der zweite Band über Kommissar Max Kramer und seine Ex-Freundin, die Novizin Maria Evita, auf den Markt, dem nun "Gevatter Tod in Altötting" als dritter Teil folgt.

Botschaft an meine Leser

Ich freue mich auf Euch! Nun endlich erscheint der dritte Band und das Gefühl ist wie beim ersten Mal: unbeschreiblich! Es gibt für mich nichts Schöneres, als mit meinen Lesern auch in Kontakt zu treten.

Herzlichst, Euer Anton

Neue Bücher

Gevatter Tod in Altötting

 (5)
Neu erschienen am 10.06.2020 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag. Es ist der 3. Band der Reihe "Kommissar Max Kramer".

Alle Bücher von Anton Leiss-Huber

Cover des Buches Fastenopfer (ISBN: 9783548288314)

Fastenopfer

 (64)
Erschienen am 13.01.2017
Cover des Buches Gnadenort (ISBN: 9783548286174)

Gnadenort

 (41)
Erschienen am 06.02.2015
Cover des Buches Gevatter Tod in Altötting (ISBN: 9783839227138)

Gevatter Tod in Altötting

 (5)
Erschienen am 10.06.2020
Cover des Buches Gnadenort (ISBN: 9783868044362)

Gnadenort

 (6)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches Mörderischer Hörgenuss aus Bayern (ISBN: 9783956391637)

Mörderischer Hörgenuss aus Bayern

 (0)
Erschienen am 01.10.2016

Neue Rezensionen zu Anton Leiss-Huber

Neu

Rezension zu "Gevatter Tod in Altötting" von Anton Leiss-Huber

Gevatter Tod in Altötting
twentytwovor einem Monat

Etwas makaber ist es ja schon, einen Leichenschmaus ohne den entsprechenden Anlass zu inszenieren. Vor allem, wenn es anschließend tatsächlich einen Toten gibt, wird sich so mancher fragen, ob da nicht die Vorsehung ihre Hand im Spiel gehabt hat. Weniger die göttliche, als die des gemeinen Mörders, der dem Spögler Hias nach der feuchtfröhlichen Feier, den Garaus gemacht hat. Kein leichter Job für die beiden Kommissare Max Kramer und Fritz Fäustl, die sich auf der Suche nach Mörder und Motiv durch ein Konglomerat aus Gerüchten und Halbwahrheiten kämpfen müssen. Doch dann findet die Novizin Maria Evita, die eigentlich auf der Suche nach sich selbst ist, ein handfestes Beweismittel, mit dem der Fall beinahe schon gelöst ist.

Fazit
Ein kurzweiliger Regionalkrimi der beweist, dass es auch im Dunstkreis der Kirche keinen ausreichenden Schutz vor Mord und Totschlag gibt.

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Rezension zu "Gevatter Tod in Altötting" von Anton Leiss-Huber

Kommissar und Nonne ermitteln in Altötting
tigerbeavor einem Monat

Altötting in Aufregung: Der Tierarzt Dr. Spögler liegt ermordet vor der Brauerei. Getötet mit seinem eigenen Bolzenschußgerät, mit dem kurz vorher jeder seiner Stammtischbrüder geschossen hat . Oberkommissar Max Kramer hat nun die schwere Aufgabe, den Täter zu finden. Seine Ex-Freundin, die jetzige Novizin Maria Evita, lebt momentan in einem Schweigegelübde. Sie wurde von der Mutter Oberin gesehen, als sie sich heimlich mit Max traf und dieser sie auf die Wange küsste. Doch als sie erfährt, was mit dem Tierarzt geschah, gibt sie ihr Gelübde auf und hilft im Haushalt des Sohnes. Mit weitreichenden Folgen...

Anton Leiss-Huber kennt Altötting von Geburt an. Dies merkt man seinem Krimi "Gevatter Tod in Altötting" an. Er vermittelt hier das Wesen der Stadt und seiner Bewohner wirklich gekonnt. Nicht nur, daß man meint selbst durch die Straßen zu wandeln, man meint auch Teil der Dorfgemeinschaft zu sein. Denn hier erwacht alles zum Leben. Die Bewohner sind so vielfältig wie im wahren Leben. Jeder hat so seine Macken und mancher hütet ein schweres Geheimnis. Absolut sympathisch waren für mich natürlich Max und Maria Evita. Ich weiß nicht, ob ich mir wünschen soll, daß sie zusammen kommen. Eigentlich gefällt mir das Gespann Kommissar und Novizin sehr gut. Ein weiteres sehr gelungenes Duo sind Monsignore Hirlinger und seine Haushälterin Fräulein Schosi, die ihn so manches Mal doch ziemlich nervt. Dieser Krimi hat eine sehr leise und ruhige Gangart. Die Spannung ist vorhanden, aber ist nicht reißerisch. Eben so, wie ich es mir von einem gelungenen Regionalkrimi wünsche. Zudem hat der Autor einen ganz tollen, fließenden Schreibstil, der es ermöglicht dieses Buch ohne Stockungen zu lesen. Besonders schön sind die Dialoge im Dialekt. Dadurch wirken die Gespräche sehr reell und passen einfach zum Buch.

Ich hoffe sehr, daß noch weitere Krimis rund um Max und Maria Evita folgen werden, denn dieser Krimi hat mir großen Spaß bereitet! 

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Rezension zu "Gevatter Tod in Altötting" von Anton Leiss-Huber

Aus, Äpfel, Amen
ChattysBuecherblogvor 2 Monaten

Wie der Titel bereits verrät, wird es in diesem dritten Band der Kommissar Max Kramer Reihe etwas düster, denn der Tod geht um. 

In gewohnt humorvoller Art, zeigt der Autor auch dieses Mal, wie Witz, Dialekt und Spannung harmonieren können. Ja, es passt alles perfekt. Da wäre z.B. meine Lieblingsprotagonistin Fräulein Schosi. Sie ist einfach, Achtung Zitat, ZUM SCHEISSE SCHREI'N komisch. Sie verkörpert zwar gewisse Klischees, ist aber stets wohlwollend mit Rat und Tat zur Seite und bringt der kriminalistischen Handlung etwas Pepp, aber auch Reife rein. Fräulein Schosi weiss einfach alles. Na ja, mal mehr, mal weniger. Aber was sie nicht weiss, das denkt sie sich einfach dazu und schon ist für sie alles passend und glasklar. 

Aber auch die beiden anderen Protagonisten Oberkommissar Max Kramer und seine ehemalige Freundin, die Ordensschwester Maria Evita finden ihren Platz in den beiden Handlungssträngen. Sehr deutlich wird diese Zerrissenheit, die Maria Evita nach dem Kuss mit Max plagt. Dennoch finde ich, dass diese Zerrissenheit so langsam mal zum Ende kommen könnte. 

Ich möchte nur kurz ein paar Worte zum Dialekt oder dem Schreibstil erwähnen. Für mich als Nichtbayer, ist es wirklich witzig, der dialektischen Rede, hauptsächlich hier von Fräulein Schosi verwendet, zu folgen. Es ist alles gut leserlich und verständlich. Und wie man an dem Namen Schosi (Josi) schon erkennen kann, wird manchen aus dem Sprachgebrauch einfach in Lautschrift geschrieben. Das bringt, meiner Meinung nach, den gewissen Witz, Pepp und Charme in den Krimi. Kurz, wer einen trockenen, steifen Krimi sucht, wird hier eher schlecht bedient sein. Wer jedoch die beiden Vorgängerbände bereits kennt, wird sich schnell in das Geschehen einfinden und dann genießen können. In diesem Sinne, möchte ich mit einem Zitat enden: WER MIT DEM SCHICKSAL GLÜCKSSPIEL BETREIBT, VERLIERT IMMER.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Fastenopfer

Hallo Und Herzlich Willkommen,

Das katholische Epizentrum Deutschlands, Altötting, hat nun wieder ein paar Einwohner weniger *hehe*. Ich freue mich riesig, dass nun endlich mein zweiter Band über Kommissar Max Kramer und seine Ex-Freundin, Novizin Maria Evita, erscheint.

Lovelybooks bietet mir hier eine wunderbare Plattform, um mit Euch direkt ins Gespräch zu kommen. Das will ich natürlich auf alle Fälle wieder nutzen. Hier lade ich Euch nun ein, gemeinsam mit mir zu lesen und zu diskutieren.


Zum Inhalt:

Tödliche Fastenzeit in Altötting

In Altötting wird die österliche Fastenzeit noch ernstgenommen - zumindest von den Geistlichen. Der Rest der Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei hin. Dass Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des Fastengebots gleich mit dem Leben zahlen muss, hätte allerdings niemand geglaubt. Der Verwalter des »Tilly-Benefiziums« liegt tot in der Kapelladministration. Kommissar Max Kramer ist gefragt, und während er versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin ablenken. Derweil kommt seine Jugendliebe Maria Evita auf eine ganz eigene Spur …

Zusammen mit dem Ullstein Verlag verlosen wir 10 Exemplare.


Bewerbt Euch bitte bis einschließlich 14. Januar 2017 und erzählt mir einfach, warum ihr gerne mitlesen würdet. Oder auch warum ihr glaubt, dass dieses Buch genau Euren Geschmack trifft.


Zum Autor (also zu mir):


Manche kennen mich vielleicht aus dem Hörfunk oder dem Bayerischen Fernsehen. Manche haben sicher noch nie von mir gehört. Neben Bühne, Mikrophon und Bildschirm schreibe ich leidenschaftlich Krimis. Geboren und aufgewachsen bin ich, wie könnte es anders sein, in Altötting. Das dies ein großartiger Schauplatz für Verbrechen darstellt, war mir schon immer klar. Und nun ist es endlich soweit: Meine Heimatstadt hat einen neuen Kommissar.


Für alle, die noch mehr wissen möchten. Hier ist der Link zu meiner Homepage:


http://www.anton-leiss.de/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen und die gemeinsame zweite Leserunde! Viel Vergnügen!

Herzlichst,

Euer Anton

302 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Gnadenort

Hallo Und Herzlich Willkommen,


Das katholische Epizentrum Deutschlands, Altötting, hat nun einen Kommissar mehr und gleichzeitig auch ein paar Einwohner weniger. So wie mein Hauptdarsteller Max Kramer einen neuen Lebensabschnitt beginnt, tue ich das auch. Nur eben nicht bei der Polizei, sondern als Krimi-Autor.


Lovelybooks bietet mir eine wunderbare Plattform, um mit Euch direkt ins Gespräch zu kommen. Das will ich natürlich auf alle Fälle nutzen. Hier lade ich Euch nun ein, gemeinsam mit mir zu lesen und zu diskutieren.


Zum Inhalt:


Mit allen Weihwassern gewaschen


Die Jugendliebe Maria im Kloster, ganz Altötting übervölkert mit eigenwilligen Pilgern und der alte Wirt Bichler ermordet in der Kirchenbank. Die Rückkehr in seinen oberbayerischen Heimatort hat sich Kommissar Max Kramer beschaulicher vorgestellt. Denn, Himmel hilf, der tote Wirt sorgt für weitaus mehr Unfrieden in dem frommen Wallfahrtsort, als es der lebende getan hat. 

Zum Glück hat Max tatkräftige Hilfe: Novizin Maria kennt sich aus mit dem Neid, den Lügen und Intrigen hinter dem katholischen Anstrich. Ungünstig nur, dass das alte Feuer bei den gemeinsamen Ermittlungen ganz heftig zu glimmen beginnt …


Zusammen mit dem Ullstein Verlag verlosen wir 10 Exemplare.


Bewerbt Euch bitte bis einschließlich 2. März 2015 und beantwortet folgende Frage:


Welche Farbe hat die Marienstatue in der Gnadenkapelle von Altötting? Kleiner Tipp: Man nennt diese deshalb landläufig: „Die ..... Madonna“.


Zum Autor (also zu mir):


Manche kennen mich vielleicht aus dem Hörfunk oder dem Bayerischen Fernsehen. Manche haben sicher noch nie von mir gehört. Neben Bühne, Mikrophon und Bildschirm schreibe ich leidenschaftlich Krimis. Geboren und aufgewachsen bin ich, wie könnte es anders sein, in Altötting. Das dies ein großartiger Schauplatz für Verbrechen darstellt, war mir schon immer klar. Und nun ist es endlich soweit: Meine Heimatstadt hat einen neuen Kommissar.


Für alle, die noch mehr wissen möchten. Hier ist der Link zu meiner Homepage:


http://www.anton-leiss.de/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen und die gemeinsame Leserunde! Viel Vergnügen!


Herzlichst,


Euer Anton

307 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Anton Leiss-Huber wurde am 21. Februar 1980 in Altötting (Deutschland) geboren.

Anton Leiss-Huber im Netz:

Community-Statistik

in 126 Bibliotheken

auf 15 Wunschzettel

von 6 Lesern gefolgt

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