Anton S Lavey Die Satanischen Essays

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Inhaltsangabe zu „Die Satanischen Essays“ von Anton S Lavey

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  • Rezension zu "Die Satanischen Essays" von Anton S Lavey

    Die Satanischen Essays
    mhorrighan

    mhorrighan

    26. May 2007 um 12:57

    Der Titel des Buches wirkt gleichermaßen abschreckend, wie anziehend, was durchaus gewollt ist. Das Buch selbst ist eine Mischung aus Texten, die sich mit so ziemlich allem beschäftigen, von der Notwendigkeit böse zu sein, dass man Religion heute kaum noch zu Geld machen kann, über destruktive Orgasmen und warum der modebewusste Satanist sich nicht mit dem einfachen Gruftie einlassen sollte, bis zu doofen Gurus und alternativer Politik. Humorvoll, zynisch, bitterböse und vor allem - intelligent, so überrascht ein Buch, von dem man eigentlich nicht viel mehr als gehörnten HokusPokus und jede Menge Beschwörungsformeln nach lovecraft`scher Manier erwartet hatte. Aber dies ist keine Entwarnung: Dennoch gilt das Buch als eine Art Grimoire Noire und sollte nicht als leichte Lesekost für zwischendurch betrachtet werden. Es enthält die Gedanken, Überlegungen, Fantasien und Erfahrungen eines Mannes, der die "dunklen Künste" praktizierte und dies mit Inbrunst. Harmlos ist das Buch mit Sicherheit nicht. Der Autor, Anton Szandor LaVey, war ein bekennender Satanist, der die "Church of Satan" gründete und bis zu seinem Tod 1997 leitete. Das Vorwort stammt von Marilyn Manson.

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