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anton_sundland

vor 3 Jahren

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Zu mir: 
Ich bin der Autor des Buches und aufgrund des von vielen als heikel angesehenen Themas anonym unterwegs. Dieses kleine Büchlein ist mein erster Versuch, mich in der literarischen Welt zu behaupten. Ich freue mich sehr auf euer Feedback. 


Zum Buch: 
Peter ist 27. Und völlig in der Quarter-Life Crisis aufgegangen. Er hat alles und nichts erreicht, er wird kein Fußballprofi und kein Rockstar mehr. Millionär mit 18 ist er nicht, und die wahnsinnige 1 Billion Dollar Idea hat er auch nicht...


Das Leben der GenY ist voller Möglichkeiten, voller unerreichter Potenziale und Chancen. Viel hat er erreicht, anderes wiederum nicht. 


Seine Lösung? Suizid. Dem Club der 27 beitreten. Mit Jimi Hendrix und Jim Morrison auf "der Insel" rumhängen und über James Dean und Marylin Monroe lästern. 


Aber sich umzubringen ist in der heutigen Welt gar nicht so einfach, wenn man dabei niemanden in sein er direkten Umgebung verletzen will. Man ist ja Socially Responsible und so...

Zur Leserunde: 
Da das Buch erst in einer Woche erscheint, gibt es die Rezensionsexemplare nur als eBook, ob in pdf oder epub oder mobi ist mir dabei egal, ich liefere gern alles was nötig ist. 

Autor: Anton Sundland
Buch: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist: Briefe und Gedanken eines Selbstmörders

Yogine

vor 3 Jahren

Tolles Thema, das ich hochspannend finde. Gerade in unserer tabuisierten Welt, die geprägt ist von sozialem Unvermögen, Desinteresse und Wegschauen, finde ich es wichtig solche Themen aufzugreifen und eben trotzdem darüber zu reden.

Warum man als Autor dabei anonym bleiben möchte, verstehe ich nicht.

Ich würde mich sehr gerne für die Leserunde bewerben, habe es aber überhaupt nicht mit E-Books... mal sehen was sich hier sonst noch so tut, bzw wer ggf noch mitlesen würde.

Viele Grüße.

angel1843

vor 3 Jahren

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Ein sehr interessantes Thema für dein erstes Buch! Ich würde es gerne lesen und ich habe auch kein Problem mit der Ebook Variante (auch wenn ich den Geruch eines frisch gedruckten Buches bevorzuge) im Epub-Format.

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Yogine

vor 3 Jahren

Schreibstil
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Ich finde den Schreibstil mittelmäßig. Da das Buch für mich keine wirklichen Ansatzpunkte bietet, kommt der Schreibstil für mich auch nicht zum Tragen.

Yogine

vor 3 Jahren

Geschichte
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Für mich fehlt der Sinn, den eine Geschichte transportieren soll.
Was ich gelesenen habe fand ich langweilig.
Falsch finde ich die Aussage in Kapitel 3, dass die häufig wechselnden Partner der Mutter zu einer dicken Haut und gleichzeitig zu einer engen Bindung geführt haben. Das schließt sich aus meiner Sicht aus.

Yogine

vor 3 Jahren

Geschichte
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Im 1. Kapitel frage ich mich: Warum stirbt er?

Yogine

vor 3 Jahren

Gesamt
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SunshineSaar schreibt:
Das Buch ist nichts für mich. Ich konnte keine Geschichte erkennen, das "Buch" besteht aus 35 - teils fast leeren - Seiten. Ich hatte etwas komplett anderes erwartet. Auch der Schreibstil sagt mir nicht zu. Schade... Man hätte aus dem Thema auf jeden Fall etwas machen können, aber für mich hat das Buch keinen wirklich ersichtlichen Mehrwert. Ich war danach genauso schlau wie vorher...

Hier möchte ich mich anschließen.
Fehlende Ziele - wahrscheinlich auch Angst, diese dann nicht erreichen.
Wenn die Firma erfolgreich ist, weshalb muss er dann einen Kredit zum Kauf des Porsches aufnehmen?
Und was ist das überhaupt für eine Firma?... die die Mutter dann weiterführen soll...?

Erinnert mich sehr stark an Hape Kerkeling "Hurz" 🌠

Yogine

vor 3 Jahren

Grundidee
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Die Grundidee des Buches finde ich gut, deshalb habe ich mich auch um ein Leseexemplar beworben. Mit der Umsetzung kann ich leider nichts anfangen.
"Man soll gehen, wenn es am Schönsten ist" meint ja eigentlich, einen positiven Schlusspunkt zu setzen. Das kann ich hier nicht erkennen.

anton_sundland

vor 3 Jahren

Hallo zusammen!

Also die Rückmeldungen waren ja relativ eindeutig: War wohl nix.

Wie allerdings angekündigt, freue ich mich über JEDE Meldung, also auch (wohl oder übel) über die Schlechten.

Was ich gelernt habe:
1. beim nächsten Mal unbedingt einen Cover-Designer arrangieren, das Selbermachen funktioniert einfach nicht.

2. Meine Grundideen sind nicht ohne Weiteres nachzuvollziehen. Auch wenn einige von euch verstanden habe, worin die Motivation von Peter liegt, sind diese Gedanken für die Anderen völlig unverständlich, ich muss das Ganze also etwas besser erläutern, deutlicher schreiben.

3. Viele von euch sagen, dass Peter einfach ein Langeweiler ist. Da stimme ich euch voll und ganz zu. War auch nicht anders gedacht. Ist das denn so schlimm, mal über einen Normalo zu schreiben, der etwas Ungewöhnliches vor hat?
Pseudointellektueller, pseudomoderner, pseudocooler Mittzwanziger, der oberflächlich glaubt alles erreicht zu haben und ganz wichtig zu sein, tief in sich jedoch weiß, dass er eigentlich gar nichts erreicht hat.
Die unterschwellige Traurigkeit, die ich beim Schreiben für Peter empfunden habe, ist wohl nicht zwischen den Zeilen durchgekommen, auch daran muss ich arbeiten.

4. In der Kürze liegt die Würze findet ihr nicht. Die Momentaufnahme des letzten Abends mit kurzen Einwürfen zur Charakterbildung ist eher weniger gut angekommen. Auch die (für eBooks formatierte) Art der Seitengestaltung, nämlich einen kurzen Durchatmer nach kurzen Sätzen zu erlauben, ist eher weniger gut angekommen. Lieber Fließtexte, oder zumindest nicht immer neue Seiten/Kapitel bei neuen Gedanken.

5. Auf Political Correctness im Hinblick auf Moral, Drogen, Selbstmord und so weiter werde ich auch in Zukunft verzichten. Natürlich will ich nicht, dass sich jemand umbringt, aber das ist immer noch Sache des Einzelnen. Moralische Bücher mag ich selbst nicht, warum sollte ich sie dann schreiben?

So. Wieder zurück an den Schreibtisch. Karriere überdenken? Weiterschreiben? Umschreiben? Neu schreiben? Die Amazon-Bewertungen sind ganz nett, 4 Bewertungen, außer 3 Sternen ist alles dabei. Wenigstens findet es keiner nur so geht so. Entweder es gefällt ganz oder (leider meistens) gar nicht.

Vielen Dank für's Lesen, Gedanken-machen, Kritisieren, habe selbst bei den schlechtesten Bewertungen zum Teil schmunzeln müssen. Vor allem
"Briefe und Gedanken eines Selbstmörders von Anton Sundland schildert in Form eines Brief- oder Tagebuchromans 32 schriftlich fixierte Meilensteine auf dem Weg zum Freitod eines selbstgefälligen Langweilers, der sich durch Suizid den Eintritt im Club der twenty-seven zu erschleichen hofft."
fand ich super.

Besser hätte ich es nicht sagen können.

In diesem Sinne.

angel1843

vor 2 Jahren

Gesamt

Hier jetzt auch meine Rezension:

http://www.lovelybooks.de/autor/Anton-Sundland/Man-soll-gehen-wenn-es-am-sch%C3%B6nsten-ist-Briefe-und-Gedanken-eines-Selbstm%C3%B6rders-1197824877-w/rezension/1211791066/

Danke, dass ich dein Buch lesen dürfte.

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