Anton Tschechow

 4.1 Sterne bei 330 Bewertungen
Autor von Der Kirschgarten, Die Dame mit dem Hündchen und weiteren Büchern.
Anton Tschechow

Lebenslauf von Anton Tschechow

Anton Pawlowitsch Tschechow wurde am 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland geboren. Bekannt ist er heute durch seine unübertroffenen Kurzprosa und trug maßgeblich zur Formung der modernen Novelle und Kurzgeschichten bei. Bis heute gilt er als bekanntester Dramatiker nach Shakespeare. Er studierte in Moskau Medizin. Unter dem Pseudonym Tschechonte veröffentlichte er zahlreiche Erzählungen in Zeitungen als auch Zeitschriften. Nach Beendigung seines Studiums war Tschechow nur kurze Zeit als Arzt tätig und wechselte schnell zum Schreiben über. Insbesondere für Arme und Kranke setzte sich Tschechow besonders ein und stiftete mehrere Schulen. 1904 verstarb er an einer schlimmen Lungentuberkulose während eines Kuraufenthalts in Badenweiler.

Neue Bücher

Angst
 (6)
Neu erschienen am 12.09.2018 als Taschenbuch bei Friedenauer Presse.

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Anton TschechowDer Kirschgarten
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Der Kirschgarten
Der Kirschgarten
 (44)
Erschienen am 01.12.2009
Anton TschechowDie Dame mit dem Hündchen
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Die Dame mit dem Hündchen
Die Dame mit dem Hündchen
 (35)
Erschienen am 11.09.2017
Anton TschechowDie Möwe
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Die Möwe
Die Möwe
 (34)
Erschienen am 15.02.2011
Anton TschechowDrei Schwestern
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Drei Schwestern
Drei Schwestern
 (23)
Erschienen am 19.08.2017
Anton TschechowKrankenzimmer Nr. 6 /Erzählung eines Unbekannten
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Krankenzimmer Nr. 6 /Erzählung eines Unbekannten
Anton TschechowMeistererzählungen
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Meistererzählungen
Meistererzählungen
 (9)
Erschienen am 31.08.2006
Anton TschechowGespräch eines Betrunkenen mit einem nüchternen Teufel
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Gespräch eines Betrunkenen mit einem nüchternen Teufel
Anton TschechowVon der Liebe
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Von der Liebe
Von der Liebe
 (8)
Erschienen am 01.06.2009

Neue Rezensionen zu Anton Tschechow

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MilaWs avatar

Rezension zu "Die Insel Sachalin" von Anton Tschechow

Zustände der russischen Zwangsarbeit im 19. Jahrhundert
MilaWvor 6 Monaten

Ab dem 19. Jahrhundert diente die Insel Sachalin (eine Insel nördlich von Japan im Pazifik) als Strafkolonie für russische Gefangene. Der Arzt und Autor Anton Tschechow reiste 1890 dorthin, um die Deportierten zu befragen und die Zustände öffentlich zu machen (zu politischen Gefangenen hatte er übrigens keinen Zugang, das wäre nochmal eine andere Geschichte).
Dabei versucht er den Reisebericht so genau wie möglich zu machen, was zu einer schier endlosen Auflistung von Bevölkerungszahlen, klimatischen Bedingungen etc. führt, die mühsam zu lesen sind.

Interessant ist es trotzdem, denn als mitfühlender Mensch ist
Tschechow von den Bedingungen, die er vorfindet, schockiert:
„Solange ich auf Sachalin war, empfand ich im Inneren nur eine gewisse Bitterkeit, wie von ranziger Butter, jetzt dagegen, in der Erinnerung, erscheint mir Sachalin als die wahre Hölle. Zwei Monate habe ich angestrengt gearbeitet, im dritten Monat begann ich mich schwach zu fühlen von der erwähnten Bitterkeit, der Langeweile und dem Gedanken, daß die Cholera von Vladivostock auf Sachalin übergreifen und ich auf diese Weise Gefahr laufen könnte, in der Katorga überwintern zu müssen…“ in einem Brief an Suvorin S. 147

Die Verbannung ist oft mit Zwangsarbeit verbunden und soll nicht nur Rache üben, einschüchtern oder Besserung erzielen, sondern auch der Kolonisation dienen. Auch ökonomische Überlegungen spielen eine große Rolle. So können Strafgefangene nach Ableisten der Strafe (meist 6-10 Jahre) den Bauernstand erwerben und nach Sibirien umsiedeln (allerdings nicht nach Russland zurück). Da die klimatischen Bedingungen, die Infrastruktur und die Versorgungslage jedoch auf großen Teilen der Insel schlecht sind, funktioniert das System nicht sehr gut. Langeweile führt zu Spielsucht und Alkoholmissbrauch vieler Bauern.
Tschechow kritisiert, dass die Besserung der Gefangenen dem Profitstreben geopfert wird:
„…[es] ist üblich, daß die Armen und Einfältigen für sich und die anderen arbeiten, während die Falschspieler und die Wucherer Tee trinken, Karten spielen oder an der Anlagestelle umherwandern, mit den Ketten klirren, und sich mit den bestochenen Aufsehern unterhalten.“ (S. 181)
 Das Schlimme sei nicht die Schwere der Arbeit, sondern Ungerechtigkeit und Willkür. Aufseher verrohen genauso wie Gefangene, haben teilweise große Freude am Auspeitschen der Gefangenen. Akten verschwinden und Gerichtsverfahren werden nach Gutdünken entschieden.
Interessant fand ich auch die Beschreibung der Lebensumstände der Frauen. Es gab einen ständigen Mangel an Frauen für die Kolonisation (Tschechow kommt hier auf einen Frauenanteil, der circa bei 25% der Bevölkerung von Sachalin liegt), der für die Besiedlung nicht günstig ist.
Z.B. bitten die Kommandanten darum, Frauen nicht im Herbst zu schicken, da sie im Winter nur unnütze Esser sind und nicht arbeiten. Auch Prostitution ist ein blühendes Geschäft. Andererseits treten viele Frauen den Weg nach Sachalin freiwillig an. Manche wollen ihre Männer oder Väter begleiten, andere schätzen ihre Lebensbedingungen auf dem Festland als nicht viel besser ein. Immerhin werden sie auf Sachalin, sofern sie freiwillig kommen, Geld besitzen und keine Strafe ableisten müssen, oft verhältnismäßig gut behandelt, da es einen Mangel an Frauen gibt.

Für Tschechows Werk ist die Reise nach Sachalin eine entscheidende Prägung. Auch seine Gesundheit wird sich in den drei Monaten so gravierend verschlechtern, dass er 14 Jahre nach seiner Reise an Tuberkulose verstirbt. Für den heutigen Leser ist es sehr interessant, die Beschreibung der Zustände in Sachalin mit späteren Gefängniseinrichtungen zu vergleichen. Die Lektüre ist allerdings stellenweise sehr trocken und man braucht einiges Durchhaltevermögen. Auch Hintergrundlektüre zum System vom Katorga (Zwangsarbeit) und Ssylka (Verbannung) kann nützlich sein, um mehr zu verstehen.

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Petra54s avatar

Rezension zu "Die Ehe aus Berechnung und andere Erzählungen / Anton Tschechow" von Anton Tschechow

düstere, hervorragend geschriebene Kurzgeschichten
Petra54vor 6 Monaten

Die kurzen Geschichten sind hervorragend gut geschrieben. Sie beschäftigen sich mit sozialen Themen, mit Ungerechtigkeit im zaristischen Russland. Meist sind seine Hauptpersonen machtlos irgendwelchen Behörden ausgeliefert, oft sind sie faul und niederträchtig und nehmen ihr Leben recht gleichmütig hin. Tschechow erzählt von dummen Bauern, korrupten Beamten, hochmütigen Apothekern, gleichgültigen Ehepartnern und immer wieder Betrunkenen, was mich meist in düstere Stimmung versetzte. Passend dazu die Zeichnungen (auch im Text zu nahezu jeder Geschichte), die zwar einen gewissen Witz aufweisen, doch das Niederträchtige und Hässliche im Menschen betonen.

Am besten gefiel mir „Der Reisende erster Klasse“, der sich darüber beklagt, dass Sängerinnen und Clowns aller Art bekannt sind, doch keine ernsten Wissenschaftler.


Wer düstere Geschichten mag, wird in diesem Buch eine unvergessliche Lektüre eines großartigen Autors finden.

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Bavaria123s avatar

Rezension zu "Drei Schwestern" von Anton Tschechow

Bavaria und die dramatischen Schwestern
Bavaria123vor einem Jahr

Heute Abend wird im Residenztheater zum vorerst letzten Mal das Stück „Drei Schwestern“ von Anton Tschechov aufgeführt. Das ist für mich Grund genug, um mir vorab das Buch noch einmal durchzulesen.
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Das Buch
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Drei Schwestern
Drama in vier Akten
übersetzt von Peter Urban
ich habe die 2. Auflage 1979
2004 wurde die 12. Auflage herausgegeben
Diogenes Verlag
ISBN-10: 3257201036
ISBN-13: 978-3257201031
Erstausgabe in Russisch 1901
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Der Autor
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Geboren wurde Anton P. Tschechov am 29.01.1860 in Tangarog, Südrußland. Sein Großvater war ein Leibeigener, der sich freikaufen konnte. Der Vater besaß einen kleinen Krämerladen. ÄŒechov ging 1879 zum Studium nach Moskau und wurde Arzt. Er erkrankte bereits in jungen Jahren an Tuberkulose und war ab 1898 in verschiedenen Kurorten Südrußlands und Westeuropas. ÄŒechov starb am 15.07.1904 in Badenweiler.
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Worum geht es?
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Olga, Irina und Mascha – drei Töchter der besseren Moskauer Gesellschaft; perfekt ausgebildet, mehrsprachig, weltgewandt und dann doch gestrandet in der russischen Provinz. Mit dem Vater, einem angesehenen General, sind sie einst aus dem geliebten Moskau fort aufs Dorf gezogen. Der Vater ist jedoch längst verstorben und irgendwie sind die Schwestern in der Provinz hängengeblieben. Die Hoffnung, eines Tages nach Moskau zurückzukehren haben sie zwar noch nicht aufgegeben, aber die Sehnsucht nach Moskau wird mehr und mehr zum Traum von einem anderen Leben, einem anderen Lebensglück: Nach Moskau… Die Schwestern richten all ihre Hoffnungen auf den kleinen Bruder Andrej. Er soll sie erlösen und zurück in die Metropole, ins Leben, in den alten Glanz führen. Aber Andrej hat es sich im Dorf gemütlich gemacht: Er hat sich in Natascha verliebt, sie bekommen ihr erstes Kind und langsam drohen die Träume der Schwestern zu zerplatzen.
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Personen
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Andrej Sergejewitsch Prosorow.  
Olga 
Mascha 
Irina seine Schwestern.
Fedor Iljitsch Kulygin, Maschas Gatte.
Natascha, Andrejs Braut, später seine Gattin.
Alexander Ignatjewitsch Werschinin, Oberstleutnant und Batteriechef.
Iwan Romanowitsch Tschebutykin, Militärarzt.
Baron Tusenbach 
Soljony 
Rode 
Fedolik als Offiziere.
Anfissa, eine alte Kinderfrau.
Ferapont, ein Diener.
Offiziere.  
Dienerschaft.
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Leseprobe
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1. Auftritt.
Olga (im blauen Uniformkleid einer Lehrerin am Mädchengymnasium); Mascha (im schwarzen Kleide, den Hut auf den Knieen, sitzt und liest in einem Buche); Irina (im weißen Kleide, steht sinnend da.)

Olga. Heut' vor einem Jahr ist der Vater gestorben – gerade an Deinem Namenstag, Irina, am fünften Mai. Es war sehr kalt an dem Tage – es schneite sogar. Ich glaubte nicht, daß ich's überleben würde, – Du lagst ohnmächtig da, wie tot. Und nun ist kaum ein Jahr vergangen – und wir reden davon so gleichgültig, Du hast schon Dein weißes Kleid an, und Dein Gesicht strahlt. (Die Uhr schlägt zwölf.) Auch damals schlug gerade die Uhr. (Pause.) Ich erinnere mich noch – wie sie den Vater hinaustrugen, spielte die Militärkapelle, und auf dem Friedhof wurde geschossen. Merkwürdig übrigens: Er war doch General und Brigadekommandeur, und doch waren nur wenige Leute am Grabe. Allerdings fiel an dem Tage ein starker Regen – Regen und Schnee …
Irina. Wozu die Erinnerung auffrischen!

Wer gerne mehr bzw. alles lesen möchte kann das auch hier: 
http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-schwestern-3978/2
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Meine Meinung

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Die Geschichte, die in diesem Buch erzählt wird, ist im Prinzip simpel. Vieles erahnt man, vieles wird nur angedeutet, nicht alles wird ausgesprochen. Anton Tschechow schrieb die Geschichte in Jalta auf der Halbinsel Krim, wohin er sich 1898 wegen seiner Tuberkulose-Erkrankung zurückziehen musste. Die Handlung besteht aus vier scheinbar unverbundenen Episoden, die mit Spannung und Emotionen geladen sind. Jeder Akt kreist um eine Begebenheit, der von sich aus tragische Bedeutung zukommt. Den Mittelpunkt des ersten Aktes bildet beispielsweise der Namenstag von Irina. Ebenso geht es aber auch um die Beerdigung des Vaters, die ein Jahr zurück liegt und auch um die Abreise aus Moskau vor elf Jahren. So ist der erste Akt zum einen im Zeichen von Zukunft und Vergangenheit, er ist fröhlich und traurig zugleich. Es werden Geschenke überreicht. Und diese Geschenke haben eine symbolische, ja fast schon psychologische Nuance. Jedes Präsent sagt etwas über den Schenkenden aus und verrät sein Verhältnis zu Irina. So stellt beispielsweise ein Brummkreisel die Unreife der Beschenkten dar. Ich finde dieses sehr gelungen.

Der Autor arbeitet in diesem Werk auch mit verschiedenen Klängen. Im Buch sind diese natürlich nur als Regieanweisung zu lesen, aber sie sind so plastisch, dass man sie sich gut vorstellen kann. So fordert eine Bühnenanweisung, dass gedämpfte Akkordeonklänge von der Straße hereindringen. Das ist ein gekonntes Stilmittel um aufzuzeigen, dass die Welt nicht an den Kulissen aufhört, sondern hier nur ein kleiner Ausschnitt gezeigt wird. Die Akkordeontöne haben aber auch eine symbolische Bedeutung als Untermalung der Festivitäten in der Stadt, während drinnen die Kinderfrau ein krankes Kind in den Schlaf singt.

Diese immer wieder gewählte Symbolik, die sich durch das ganze Stück zieht, gefällt mir ausgesprochen gut. Das beginnt schon mit Tschechovs Beschreibung der Kleidung. Irina, als Jüngste und Temperamentvollste, ist in Weiß gekleidet und all ihr Streben und Denken ist auf die Zukunft gerichtet. Sie hat mehr aus Verzweiflung denn aus Liebe den pedantischen Lehrer Kulygin geheiratet, den sie aber verachtet und und betrügt. Die apathisch wirkende Mascha ist in Schwarz gekleidet, sie weist so auf die Beerdigung des Vaters und damit auf die Vergangenheit hin. Die älteste der drei Olga, in ihrer blauen Berufskleidung, verkörpert die Gegenwart und damit auch die Mühen des täglichen Lebens wobei sie zu gerne eine Ehefrau wäre.

Tschechov war einer der ersten, der sich bei den Dialogen neueren Techniken bediente. So gibt es mehrere Monologe, die sich dann überschneiden. Sie reden viel und hören kaum zu. Das kommt bei mir an, wie ein aneinander vorbei reden, dass es ja heutzutage auch des Öfteren gibt. 
Bei der Geschichte gibt es im Prinzip keine richtigen Helden, die Schwestern sind eher Opfer. Eigentlich haben sie alles und träumen doch von noch viel mehr um dann im Selbstmitleid zu versinken. „Die drei Schwestern“ ist ein über 100 Jahre altes Stück, das ein Gesellschaftsbild zeichnet, das einem auch heute noch bemerkenswert vertraut ist.

Da Peter Urban hat das Gesamtwerk von Anton Tschechow übersetzt; seine deutschen Fassungen von Tschechows Dramen erschlossen dem deutschsprachigen Publikum überhaupt erst diese Zentralfigur der russischen Literatur. Die Knappheit, Dichte und Lakonie, die Tschechows Erzählungen zum Vorbild nicht zuletzt der amerikanischen Short Story machte, wurde im Deutschen erst durch Urbans Übersetzungen kenntlich.Somit gehe ich fest davon aus, dass er den Ton, den der Autor herüber bringen wollte, auch im Deutschen getroffen hat.

An manchen Stellen kommt mir die Erzählung, die eine der späteren Werke des Schriftstellers ist, vor wie ein breiter, gemächlich dahin fließender Strom. Denn teilweise ist es schon mühsam, ja fast langweilig zu lesen und ufert in vielen Monologen aus. Und auch das Leben der Schwestern erscheint als eher ereignislos zwischen belanglosen Gesellschaften in Gegenwart dummer und öder bis kindischer Männer. Und doch ist dann wieder ein Aufblitzen von dem Philosophieren über den Sinn des Daseins oder gar die eine oder andere spitzfindige komische Sichtweise. Wie alle Stücke Tschechows berührt einen auch dieser Text ganz unmittelbar und entzieht sich gleichzeitig jeder eindeutigen Interpretation.


„Die drei Schwestern“ ist eines der bekanntesten Werken Tschechovs, dessen Texte menschliches großes Leid mit reichlichster Leichtigkeit verbinden und dessen ironisch-liebevollen Betrachtungen der Gesellschaft bis heute nichts an Gültigkeit verloren haben. Aufgrund der teilweise aber doch überzogenen Monologe ziehe ich einen Stern in der Wertung ab. Diese Einschätzung könnte mir der Autor auch nicht einmal übel nehmen, urteilte er doch selbst über das Stück, es sei „langweilig geworden, zäh, unangenehm…“

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Wie könnten wir das Buch "Die Dame mit dem Hündchen. Herzchen" (" Kurzgeschichten) kaufen?
Sophia!s avatar
Letzter Beitrag von  Sophia!vor 7 Jahren
Eine weitere Möglichkeit wäre die Bestellung über Amazon.
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Zusätzliche Informationen

Anton Tschechow wurde am 29. Januar 1860 in Taganrog (Russland) geboren.

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