Antonella Cilento Das neapolitanische Gemälde

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Inhaltsangabe zu „Das neapolitanische Gemälde“ von Antonella Cilento

Neapel als Drehscheibe eines Komplotts – eine junge Kunstliebhaberin ermittelt. Die junge Elide Sorano lebt zurückgezogen in Neapel und arbeitet mit großer Hingabe für das Kultur- und Denkmalamt. Eines Tages stellt sie fest, dass sie eine besondere Fähigkeit besitzt: Figuren, die sie auf historischen Gemälden gesehen hat, begegnen ihr auf der Straße wieder, scheinen sie zu verfolgen und ihr etwas zuzuflüstern. Ominöse E-Mails locken sie in eine Ausstellung, wo auf einmal Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen. Elide wird das Gefühl nicht los, dass eine Verschwörung gegen sie im Gange ist. Ein packender Thriller über die Macht der Fantasie.

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  • Ganz nett, aber man sollte nicht zu hohe Erwartungen haben.

    Das neapolitanische Gemälde
    Schneekatze

    Schneekatze

    01. September 2013 um 01:28

    Der Roman beginnt mit Erzählungen der Hauptprotagonistin Elide Serano, sie berichtet von ihrer Kindheit, in der sie immer und überall gelesen hat. Oft versteckte sie sich auf der Toilette, um in Ruhe weiter lesen zu können. Auch später verkriecht sie sich lieber in die Welt der Bücher, der Alltag überfordert sie und sie leidet unter Panikanfällen. Auf der Straße erkennt sie in allen Menschen Personen aus Gemälden oder Statuen. Diese Tatsache zieht sich durch den ganzen Roman, Elide findet Hintergründe heraus und es wird gefährlich für sie und auch für andere. Die Geschichte des Romans ist anfangs verwirrend, besonders eine Stelle, in der viele geschichtliche Ereignisse erzählt werden, wirkt schnell abgehandelt und wenig bildlich. Das wird aber dann besser. Nur hat man oft das Gefühl, dass die Lösung auf der Hand liegt, aber die Hauptprotagonist merkt es nicht, und auch zum Leser dringt es nicht ganz durch. Später folgen zwar mehr Informationen, durch die einiges klarer wird, aber trotzdem fehlt etwas. Die Idee zum Roman ist auf jeden Fall interessant, sie wurde auch recht spannend umgesetzt, aber was am Anfang noch realistisch wirkt, nimmt dann teils groteske Züge an. Ich hatte eher das Gefühl, dass der Roman plötzlich eine Wendung nimmt und in eine Richtung verläuft, in die er eigentlich nicht hätte verlaufen wollen. Was mich aber fasziniert hat, war die Persönlichkeit von Elide. Es macht Spaß ihr „zuzuschauen“; wie sie beispielsweise mit ihren Panikanfällen und der Angst vor Menschen bzw. öffentlichen Plätzen mit vielen Leuten umgeht; wie sie sich verliebt; und wie sie immer tiefer in die Geschichte eindringt. Und wie sie sich letztendlich entwickelt. Fazit: Eigentlich ganz schön zu lesen, aber es wirkt ein wenig unrealistisch, weil unmögliche Dinge als zu normal und wirklich dargestellt werden. Man sollte also nicht zu hohe Erwartungen an den Roman haben, die leider durch Worte wie „packender Thriller“ und Vergleiche mit Ken Follett sehr wohl solche stellen.  

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  • Rezension zu "Das neapolitanische Gemälde" von Antonella Cilento

    Das neapolitanische Gemälde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2010 um 22:53

    Das Buch wird als "packender Thriller über die Macht der Fantasie" angepriesen, doch so richtig packen konnte mich die Story erstmal nicht. Der Schreibstil der Autorin ist etwas schwerfällig, erst in der zweiten Hälte des Buches wird man mitgerissen von den Geschehnissen. Dabei ist die Idee, Figuren aus Gemälden zum Leben zu erwecken, ziemlich gut, nur etwas bemüht umgesetzt. Es scheint fast so, als hätte die Autorin sich anfangs selbst zurückgehalten, denn im letzten Drittel liest sich die Story wesentlich flüssiger und auch das Ende ist gelungen, sogar überraschend. Es schwingt immer ein Hauch Humor in den Worten mit, der mich letztlich auch dazu gebracht hat, das Buch nicht abzubrechen. Und es hat sich gelohnt... Wer also Durchhaltevermögen hat, dem kann ich das Buch durchaus empfehlen. Der Anfang zieht sich, doch das Ende entschädigt für die Zähheit des Einstiegs...

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