Antonia Anders Ebelle. Das Spiel aller Spiele

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Inhaltsangabe zu „Ebelle. Das Spiel aller Spiele“ von Antonia Anders

**Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann… //Textauszug: »Vitia el méra«, flüsterte ich leise. Es sollten meine neuen Götter sein, meine neue Welt. Ich sollte hier zuhause sein und diese Erkenntnis überrollte mich wie eine eisige Flutwelle und gab mir das Gefühl, nicht hierher zu gehören.//

Der Aufbau der Geschichte war sehr gut.Zum Ende hin leider etwas abgehackt und schnell beendet. Etwas irritierend.Das Ende war enttäuschend.

— Eliza_
Eliza_

Hat mich nicht so recht überzeugt

— Tichiro
Tichiro

Abenteuerlich und magisch wird Elle durch ein mittelalterliches Reich geführt, in dem sie nicht nur neue Aufgaben bewältigen muss. :)

— Solara300
Solara300

Ein solides Buch, das ich vor allem Fantasyfans ans Herz legen kann. Los, und versucht selbst euer Glück in Ebelle!

— Levenya
Levenya

Leider hat der Klappentext bei mir völlig falsche Erwartungen geweckt. Gaming-Szenario bleibt aus.

— Bambi-Nini
Bambi-Nini

Hat mich leider sehr enttäuscht

— mii94
mii94

Eine super Idee, aber eine schlechte Umsetzung

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch hat leider nicht meinen Erwartungen entsprochen und hat meiner Meinung nach an einigen Stellen den roten Faden verloren.

— Lienne
Lienne

Zu wenige Gamingelemente, dafür aber eine schöne mittelalterliche Welt :)

— Yomi
Yomi

uch wenn ich die Bewertung sehr kritisch ansetze, hoffe ich auf Besserung und andere Umsetzungen in der Fortsetzung.

— charmingbooks
charmingbooks
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  • Ebelle

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Kleine8310

    Kleine8310

    11. February 2017 um 01:08

    Buchidee: Die Buchidee hat mich bei diesem Buch direkt neugierig gemacht. Sie ist zwar nicht gänzlich neuartig, aber dennoch war ich sehr gespannt auf die Umsetzung von Antonia Anders.   Handlung:  In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Eleanor. Eleanor ist anders als die meisten Mädchen in ihrem Alter, denn statt zu shoppen oder über Jungs zu quatschen, ist ihre Leidenschaft das Online Gaming. Besonders das neue Trendgame "Ebelle" hat es ihr angetan, doch als sie sich eines Tages in dem online Game wiederfindet, kann sie es kaum glauben. Doch die Realität holt sie schnell auf den Boden der Tatsachen zurück, der in Eleanor's Fall ein mittelalterliches Reich beinhaltet, welches kurz vor einem Krieg steht ...   Schreibstil:  Der Schreibstil von Antonia Anders hat mir ganz gut gefallen. Die Autorin schreibt flüssig und es gibt auch ab und an Stellen an denen sie mich zum schmunzeln gebracht hat. Das fand ich gut. Sarkasmus hat sich besonders in Form der Protagonistin gefunden, aber ich habe es als passend empfunden. Charaktere:  Die Charaktere waren nicht schlecht dargestellt, aber ich muss gestehen, dass mich keiner von ihnen berühren konnte. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht.    Spannung:  Die Spannung und die Gefühle waren für mich das größte Manko an dieser Geschichte. Ich hatte mir sehr viel mehr Spannung erhofft und habe diese leider nicht bekommen. Ab der Hälfte nimmt die Geschichte ein bisschen mehr Fahrt auf, aber leider auch nicht allzu viel. Ich hatte mir eine viel spannendere Handlung vorgestellt und war dadurch ein bisschen enttäuscht!   Emotionen:  Die Emotionen kamen, meiner Meinung nach, nicht richtig rüber. Ich hätte mir gewünscht viel mehr mitfiebern zu können und war echt traurig, dass es weder viel Spannung noch viel Gefühl gab.    "Ebelle - Das Spiel aller Spiele" konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Grundidee fand ich super, aber die Umsetzung leider nicht sehr gelungen!

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  • Ebelle. Das Spiel aller Spiele

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Eliza_

    Eliza_

    01. February 2017 um 21:09

    In was für einen verdammt coolen, bescheuerten, unheimlich unheimlichen Mist war ich da hineingeraten!Meine Meinung: In diesem Buch geht es um Eleanor, die noch zur Schule geht und ein Spielenerd ist. Mit "Ebelle" hat sie ein neues Online Game gefunden das auf dem ersten Blick recht langweilig wirkt. Allerdings findet Sie sich recht schnell im Spiel selbst wieder. Hier trifft sie auf Menschen die Ihr Aufträge geben. Die sie annimmt, weil sie denkt, das gehöre zu diesem Rollenspiel um schnell ans Ende zu kommen um wieder in Ihre Welt zu gelangen... Eleanor ist eine sehr symphatische Figur, die einen witzigen Humor hat, sehr sarkastisch ist und sehr oft auch unfreiwillig komisch. Ich finde den Aufbau und den Verlauf der Geschichte sehr gelungen zum Ende hin wirkte es leider etwas Ideenlos und gezwungen die Handlung zu einem Ende zu bringen.

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  • Wenn eine Online Welt, plötzlich zu deinem Zuhause wird....

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Solara300

    Solara300

    09. July 2016 um 18:10

    Kurzbeschreibung Was wäre wenn..... Diese Frage muss sich Eleanor Winfield stellen und das nicht auf Bezug mit ihrem Dad und seiner neue Flamme Chynthia, die Kunst liebt. Denn Eleanor ist es gewohnt eigentlich ihre Ruhe zu haben mit ihrem PC. Denn seit der Trennung ihrer Eltern und dem neuen Wohnort, ist Eleanor ein Außenseiter. Erstens weil sie sagt was sie denkt und zweitens weil sie in den Augen ihrer Mitschüler ein Nerd ist. Denn Elle wie sie mit Spitznamen heißt, liebt es Online Games zu spielen und besonders das neue Spiel ,,Ebelle'' hat es ihr angetan. Was sie aber zu dem Zeitpunkt nicht ahnt ist, dass dieses Spiel sehr viel mehr Einfluss auf ihre Zukunft nehmen wird als nur gespielt zu werden. Denn noch ehe es sie Elle versieht, ist sie nicht nur Teil des Spiels, sondern auch mitten drin gelandet. Die Frage ist nur wie soll sie zurück Nachhause kommen und noch viel wichtiger, wie soll sie die nächsten Level überstehen... Cover   Das Cover ist für mich passend gestaltet mit dem jungen Mädchen, das für mich fragend in die Zukunft blickt. Passend mit dem Hintergrund. Schreibstil Die Autorin Antonia Anders hat hier eine tolle Story erschaffen die mich sehr schnell in den Bann gezogen hat. Zum einen weil ich selbst sehr gerne Online Games spiele und zum zweiten die Idee, was Elle hier erlebt. Klasse umgesetzt und auch für mich Bildhaft vorstellbar. Meinung Wenn eine Online Welt, plötzlich zu deinem Zuhause wird....  Dann sind wir bei der 17- Jährigen Eleanor Winfield die mit ihrem Dad in Edinburgh lebt wo er auch in einem Elektrofachmarkt arbeitet. Elle wie Eleanor mit Spitznamen heißt ist froh wenn sie ihre Ruhe beim Online Gaming hat und kann dabei super abschalten. Warum Elle lieber vor dem PC sitzt als mit ihren Freunden was zu unternehmen? Nun ja, seit ihre Eltern sich vor ein paar Jahren getrennt haben, hat Elle versucht in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und leider hat das nicht so geklappt. Denn Elle sagt was sie denkt, und meint das auch meist nicht böse. Allerdings ist sie ein Außenseiter und alle Versuche in der Gruppe Fuß zu fassen, scheiterten schon bei den ersten Versuchen kläglich. Nun ist aber Elle eine Kämpferin und versucht ihr neuestes Spiel Ebelle zum Laufen zu bringen. Dieser Versuch wird aber seitens ihres Vaters unterbrochen der sie zu einer polynesischen Kunstaustellung überredet, wo seine neue Freundin Cynthiahin möchte. Elle ist nicht begeistert und vergisst ihren PC auszuschalten, was ja jedem schon mal passieren kann. Verwunderlich ist auch nicht, das sich Elle bei der Ausstellung extrem langweilt. Sondern... und jetzt kommt es! ;) Das seltsame an der Sache ist, als sie nachhause kommt, steht auf ihrem PC etwas. Error....  und genau das wird immer greller, bis Elle mitten im Nirgendwo aufwacht auf einem grünen Landfleck. Ratlos und ziemlich geschockt macht sich Elle auf, nachdem sie einen seltsamen Vogel entdeckt und schon relativ schnell wird ihr klar, dass sie diesen Vogel nur aus einem bestimmten Ort kennt und zwar aus ihrem Online Spiel. Auf der einen Seite freut sie sich und auf der anderen Seite stellt sie sich auch die Frage, wie sie am besten zurückkommt und das lebend. Als erstes denkt Elle praktisch und das gefällt mir, denn sie weiß das da alles jammern nichts bringen würde. Und Sie macht sich auf, nachdem sie ihre Schuluniform mit einem einfachen Leinenkleid getauscht hat. Denn sie will in die nächste Stadt. Auf dem Weg, trifft sie nicht nur auf einen jungen Mann von Adel, der ihr für einen Kurierauftrag die passende Währung anbietet, sondern auch noch auf  Pilger und vieles mehr. Elle nimmt den Auftrag an, da sie ansonsten weder Essen nach sonst etwas hat und versucht zu den Torrs zu kommen. Was sie dabei nicht ahnt ist, das sie nicht nur verschiedene Aufträge erfüllen muss, sondern das sie auch lernt, das es Freunde gibt, die man kennenlernt und die sich gegenseitig helfen. Und auch auf einen jungen Mann trifft, der sie nicht nur zur Weißglut treibt... Aber dazu mehr wenn ihr den Weg von Elle mitverfolgt. ;) Ich liebe die Idee und ich muss sagen Elle ist nicht nur taff, sondern hat auch die ein oder andere rettende Idee und bleibt sich dabei immer selbst treu. Fazit  Absolut gelungen umgesetzt und ich bin begeistert! Abenteuerlich und magisch wird Elle durch ein mittelalterliches Reich geführt, in dem sie nicht nur neue Aufgaben bewältigen muss, sondern gleichzeitig auf Freunde und auch Feinde trifft.   5 von 5 Sternen

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  • Ein Buch, das anders ist, als erwartet.

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Lienne

    Lienne

    29. June 2016 um 07:00

    Inhalt:**Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann…Meine Meinung:Auf dieses Buch hab ich mich riesig gefreut, denn ich habe selbst gerne Computerspiele und Onlinespiele gespielt und lese auch gerne Bücher zu diesem Thema. Meine Vorfreude war groß, genau wie meine Erwartungen. Doch leider konnte das Buch meinen hohen Erwartungen nicht standhalten.  Der Beginn konnte mich wirklich begeistern, doch zwischendrin hat die Geschichte mich irgendwie verloren. Mir fehlte der rote Faden und das Thema Onlinespiel. Für mich wirkte es eher wie eine Zeitreise ins Mittelalter. Zum Ende hin wurde es wieder spannender, doch das Ende wirkte ein wenig unrealistisch und zu konstruiert. Der Schreibstil  ist angenehm und flüssig, sodass auch die langatmigen Passagen recht zügig gelesen werden konnten. Mir gefiel vor allem zu Beginn der Humor von Eleanor, der mich zum Schmunzeln brachte. Sie ist mir sympathisch, aber sie nimmt alles was geschieht einfach so hin, ohne Fragen, ohne Zweifel...sie tut, was man ihr sagt.  Ansonsten gibt es sowohl sympathische und interessante Charaktere, als auch blasse, unsympathische und unverständliche.  Die Handlung konnte mich nicht überzeugen und ich fand einige Stellen sehr langatmig und habe mich beim lesen wirklich schwer getan. Fazit:Leider habe ich mir etwas völlig anderes von der Geschichte erwartet. Mir fehlten die Online-Spiel-Elemente, die Spannung und der rote Faden. Dennoch 3 Sterne für ein tolles Cover und die Idee.

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  • Leserunde zu "Ebelle. Das Spiel aller Spiele" von Antonia Anders

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    AntoniaAnders

    AntoniaAnders

    Stell dir vor, du spielst ein Spiel. Für einen Spiel erstellt man Helden, aber was, wenn das Spiel die Regeln ändert? Was, wenn DU auf einmal in einer fremden Welt dein eigener Held sein musst? Diese Welt, dieses Buch, indem diese Geschichte spielt, heißt Ebelle...Hallo, ihr Lieben, ich bin Antonia! "Ebelle - Das Spiel aller Spiele" ist mein Debüt-Roman bei Carlsen Impress und ich würde ihn gerne gemeinsam mit euch in dieser Leserunde erleben! Um mitzumachen, schreibt mir einfach, warum ihr gern dabei sein würdet, ich bin gespannt auf eure Post.Verlost werden zehn e-books von EbelleÜber eine anschließende Rezension auch auf amazon würde ich mich freuen :)

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    • 188
  • Kollision der Welten...

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Samy86

    Samy86

    18. June 2016 um 20:32

    Inhalt: Eleanor ist anders und sie liebt es! Während die anderen Mädels mit Shoppingtouren ihren Tag verbringen, zieht sie sich am liebsten in ihre eigenen vier Wände zurück und verbringt Tage und Nächte vor ihrem Computer bei heroischen Online-Spielen. Und dann geschieht das Unmögliche – Während der Bildschirm Error aufzeigt, fällt Eleonar in eine Art Traum, doch als sie völlig erschöpft und orientierungslos erwacht, befindet sie sich unbewaffnet und in Schuluniform in dem neuesten Trendonlinegame „ Ebelle“ wieder! Für sie gilt es den Weg zurück in die wahre Realität zu finden, doch dies ist schwerer als vermutet, denn während Eleanor  auf der Suche nach einem Ausweg ist, braut sich währenddessen ein riesen Unheil zusammen. Zum Glück sie ist gewitzt und scheint ein Gespür für ihr Umfeld zu haben,  und mit den richtigen Leuten an Bord soll es doch ein leichtes sein, das Unheil abzuwenden und zugleich die Lösung ihrer Probleme ausfindig zu machen, oder etwa doch nicht?!   Meine Meinung: Zurzeit überschlagen sich ja Bücher, die einen Bezug zwischen Realität und der visuellen Welt der Gamer zu schaffen und dies auch noch glaubwürdig und authentisch herüber zu bringen. „Ebelle“ entstand und aus der Feder von Antonia Anders und die Grundidee ist wirklich prima, leider haderte etwas an der Umsetzung. Spannend gestaltet sich der Einstieg und zieht sich mit Rätseln, Wendungen und Überraschungseffekten in einem angenehmen roten Faden durch die Handlung. Auch, wenn es an manchen Stellen wirklich lange dauert bis die Autorin auf den Nenner ihres Vorhabens kommt und so eine etwas nervige Langatmigkeit entsteht, hat mir das Gesamtkonstrukt rund um die mittelalterliche Welt sehr gut gefallen. Einziges Manko war die Hauptprotagonistin Eleanor. Fand ich sie anfangs sehr präsent und taff, ein typischer Teenie eben mit vorlautem und etwas zu großem Mundwerk, so verblasste sie im Laufe der Handlung immer mehr. Sie wirkte eher als Mitläuferin, die gerne andere für ihr Ziel arbeiten lässt und kommt nur noch sehr selten aus ihrem schützenden Kokon heraus. Eigentlich schade, denn sie hat wirklich Potential sich zu beweisen und mehr aus sich zu machen. Aber so kommt es eben, dass die anfänglichen Nebencharaktere immer mehr zum Vorschein kommen und sich immer mehr in den Vordergrund spielen. Dies machen sie durchaus gekonnt und erweckten so mehr Aufmerksamkeit als die eigentliche Hauptprotagonistin.   Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und quicklebendig gestaltet. Durch ihren malerischen Touch dabei, verleiht sie nicht nur der Handlung und den Protagonisten Leben, sondern auch der Spielewelt in der diese Leben und spielt. Das Cover hat etwas Sehnsuchtsvolles und freies, doch lässt es viel Spielraum für die eigene Fantasy, da es vom eigentlichen Inhalt nicht viel preisgibt. Fazit: Zwar hat die Umsetzung der Grundidee einige Schwächen, dennoch entpuppte sich die Handlung zu einem unterhaltsamen, abenteuerlichen und spannenden Schmankerl, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. Hoffe sehr, dass die Autorin noch einen Nachfolgeband bringen wird, da am Ende noch einige Fragen unbeantwortet blieben und eindeutig viel Potential für mehr vorhanden ist! Dennoch sollte man seine Erwartungen nicht allzu hoch ansetzen, denn sonst könnte das Buch eher floppen als toppen!

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  • nicht nur für Gamingfans

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Blacksally

    Blacksally

    14. June 2016 um 19:09

    Das Cover:Ich finde das Cover sehr hübsch, man sieht eine Frau auf einem Berg, wie sie dasteht im Licht der untergehenden Sonne. Eigentlich hat das sehr wenig mit dem Inhalt des Buches zu tun, trotzdem passt das Cover meiner Meinung nach sehr gut zu diesem Buch. Die Protagonistin:Elle ist wohl das was man sich unter einem weiblichen Nerd so vorstellt (jedenfalls Oberflächlich betrachtet). Sie ist nicht sehr beliebt bei den Jungs und spielt sehr gerne Computergames, so auch Ebelle, das sie neu erworben hat. Doch plötzlich befindet sie sich in diesem Spiel, wie sie da wieder rauskommt? Keine Ahnung.Ich mochte Elle - oder Elli (für Freunde) sehr gerne. Auch wenn mir ihre Handlungsweise doch manchmal sehr naiv vorkam. Sie vertraut unglaublich schnell fremden Leuten, bei denen ich misstrauen hätte. Außerdem scheint sie recht furchtlos zu sein, denn sie bricht weder in Panik aus als sie in Ebelle landet noch macht sie sich großartig Gedanken schnellstens wieder nach Hause zu kommen. Sie sieht das ganze als eine Art Abenteuer.Der Schreibstil:Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Die Welt von Ebelle war schön gestaltet, sowohl in Orten wie auch in Personen. Es gab nette Leute die man direkt in sein Herz schließen konnte und auch finstere Schurken die durchs Land ziehen. Spannend ist die Geschichte allemal, denn wer will nicht wissen ob Elle da wieder heil rauskommt. Soviel kann ich verraten: Das Ende hat mich wirklich überrascht!Einzig zu bemängeln hätte ich die länge der Kapitel, die waren für meinen Geschmack etwas zu lange.Die Autorin:Antonia Anders lebt bei ihrer Familie in einer bayerischen Kleinstadt. Das Schreiben faszinierte sie schon von Kindesbeinen an und entwickelte sich zu einer ausgeprägten Leidenschaft für das Fantasy-Genre, ganz egal, ob als Film, Buch oder Spiel. Wenn sie gerade einmal Stift und Notizbuch beiseitelegt, spielt sie gerne Querflöte oder Klavier – oder Online-Rollenspiele.Mein Fazit:Eine tolle Fantasygeschichte - nicht nur für Gamingfans. Die Story hat überrascht mit tollen Ideen und einer schön ausgearbeiteten Welt.

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  • ... Das Spiel aller Spiele ...

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Levenya

    Levenya

    14. June 2016 um 13:04

    Ebelle- Das Spiel aller Spiele Antonia Anders lebt bei ihrer Familie in einer bayerischen Kleinstadt. Das Schreiben faszinierte sie schon von Kindesbeinen an und entwickelte sich zu einer ausgeprägten Leidenschaft für das Fantasy-Genre, ganz egal, ob als Film, Buch oder Spiel. Wenn sie gerade einmal Stift und Notizbuch beiseitelegt, spielt sie gerne Querflöte oder Klavier – oder Online-Rollenspiele. Quelle Erster Satz:„Sterben, das geht zu einfach.“Klappentext:**Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…**Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann…Cover:Das Cover finde ich wunderschön und ist ganz nach meinem Geschmack. Ein junges Mädchen ist von hinten zu sehen. Sie betrachtet eine karge, ihr wohl fremde, Landschaft. Sehr stimmig und die Atmosphäre spricht einen total an. Es passt auch im Nachhinein, wie ich finde, sehr schön zum Inhalt des Buches. Mich hat es neugierig gemacht und ich wollte sofort die Geschichte hinter der Person erfahren. Mir gefällt es, wie eigentlich immer bei Impress, unglaublich gut. LeseprobeMeinung:An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Impress für das Rezensionsexemplar.Die Geschichte wird uns aus Sicht der jungen Eleanor - Elle - erzählt, die zusammen mit ihrem Vater wohnt und es über alles liebt, am Computer Spiele zu zocken. In der Schule findet sie wenig Anschluss, weswegen sie die Zeit am Computer umso mehr genießt. Als sie eines Tages wieder an einem ihrer Spiele sitzt, passiert etwas und sie findet sich plötzlich an einem ganz anderen Ort wieder. Nämlich in Ebelle, eben jenem Spiel, das sie vor kurzem noch selbst gespielt hat. Jetzt ist sie ein Teil davon und muss sich in einer Welt zurecht finden, die sich komplett von ihrer unterscheidet …Mit Elle kam ich von der ersten Seite an gut zurecht und mochte sie alleine schon für ihre große Leidenschaft zu Computerspielen. Zudem stellt sie sich mutig den Herausforderungen in der neuen Welt, gibt einfach nicht auf und ist dabei sehr schlagfertig. Sie lässt sich so schnell von niemanden etwas sagen und entwickelt sich dabei immer mehr. In Ebelle hat Elle die Chance, sich selbst besser kennen zu lernen und zu einer anderen zu werden. Auch wenn ich mit Elle gut klar kam, ist sie mir nicht so sehr ans Herz gewachsen, wie ich es sonst von anderen Charakteren gewohnt bin. Ich kann aber auch nicht genau sagen, woran es gelegen hat. Alle anderen Charaktere sind, genau wie Elle, sehr detailliert, kreativ und liebevoll ausgearbeitet worden. Sei es nun Gordian Visaris, in den sich Elle verliebt, oder die beiden Schwestern Isena und Fianna. Ich fand sie alle sehr stimmig und passend für die Geschichte.Mir hat die Thematik des Buches gut gefallen und ich hatte mich sehr darauf gefreut ein Buch zu lesen, in dem die Gamerthematik vorkommt. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass das Thema „Game“ auch etwas mehr präsent gewesen wäre. Denn nachdem Elle in das Computerspiel „Ebelle“ gesogen wurde, war es sehr ähnlich einer normalen Fantasygeschichte. Was nicht weiter schlimm war, ich hatte mich nur auf etwas anderes eingestellt und hätte es gut gefunden.Dafür hat mir die Welt von Ebelle sehr gut gefallen. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt: Stellt euch auf einen Krieg ein, auf Geheimnisse, Tempel und wichtige Entscheidungen.Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, obwohl man das zu Beginn der Geschichte nicht glauben mag. Als Elle Gordian trifft, ist es um sie geschehen. Der junge Kämpfer raubt nicht nur Elles Herz, er ist auch eine entscheidende Figur im Spiel, ob Elle es nun ahnt oder nicht. An dieser Stelle werde ich nicht näher darauf eingehen, um nicht schon zu spoilern. Nur so viel: die Liebesgeschichte ist sehr emotional, ergreifend und dramatisch. Den Schreibstil der Autorin kannte ich bis zu diesem Buch noch gar nicht, aber ich muss sagen, dass er mir gut gefallen hatte. Sehr beschreibend und detailliert wird uns die Welt von Ebelle vor Augen geführt. Das hat mir gut gefallen, aber zwischendurch war es mir etwas zu viel. Auch die Handlung, die erst rasant und sehr spannende beginnt, hat in der Mitte ein paar Schwächen, die dafür aber in einem spannenden Finale enden. Die Autorin entführt uns zusammen mit Elle in ein Fanatasy-Rollenspiel der Extraklasse. Spannend, vielschichtig und sehr detailliert. Auch wenn ich etwas zu meckern hatte, hat mir das Buch durchaus gut gefallen und ich würde es auf alle Fälle weiterempfehlen. Was mich nicht begeistert hat, kann andere umso mehr begeistern :) „Ebelle - Das Spiel aller Spiele“ war für mich ein spannendes Buch, das vor allem mit seiner Protagonistin Elle besticht, die eine tolle Entwicklung durchmacht. Auch wenn ich einiges zu meckern hatte, war es dennoch ein solides Buch, das ich vor allem Fantasyfans ans Herz legen kann. Los, und versucht selbst euer Glück in Ebelle, dem Spiel aller Spiele.LgLevenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/ Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar!Hier kaufen!Fakten:Format: Kindle EditionSeitenzahl der Print-Ausgabe: 422 SeitenVerlag: Impress (5. Mai 2016)Sprache: DeutschPreis: 3,99€

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  • etwas anderes erwartet

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    11. June 2016 um 22:04

    Statt sich mit Freunden zu treffen, sitzt die 17-jährige Eleanor, genannt Elle, lieber vor ihrem PC und spielt Online-Spiele. Plötzlich findet sich Elle in der mittelalterlichen Welt ihres Spiels Ebelle wieder. Ohne Waffe, ohne Orientierung und ohne Kommunikationsmöglichkeit nach draußen muss sie einen Weg heraus finden. Dabei gerät sie mitten in das Kriegsgeschehen der hiesigen Welt... Leider hat der Klappentext bei mir völlig falsche Erwartungen geweckt. Nur wenige Seiten spielt Elles reales Leben und ihre Gaming-Leidenschaft eine Rolle, dann steckt sie auch schon im Spiel – davon allerdings merkt man nichts. Es hätte genauso gut ein Zeitreisebuch sein können, welches sie ins Mittelalter schickt. Erst auf den allerletzten Seiten kommt die Wende – sodass ich rückblickend sagen muss, der Klappentext greift hier viel zu sehr vor. Die entworfene Welt mit ihren mittelalterlichen Lebensformen und den verschiedenen Völkern hat mir gut gefallen. Abgesehen davon, dass ich mir die Geschichte anders vorgestellt habe, konnte mich die Handlung zunächst auch nicht wirklich fesseln. Es gab etliche Situationen, in denen ich nicht wirklich Sympathie für Elle entwickeln konnte. Ihr Verhalten und die Art, wie sie sich ausdrückt, sind für mich nicht immer nachvollziehbar. Erst ab etwa der Hälfte nimmt die Spannung in der Handlung etwas zu. Es gibt einige Verstrickungen und Intrigen, die dazu führen, dass Figuren fliehen und kämpfen müssen. Die Auflösung am Ende kommt dann allerdings viel zu schnell – und leider nicht unerwartet – und kann auch nicht komplett überzeugen. Erzählt wird die Geschichte überwiegend aus der Sicht von Elle, die in der Ich-Perspektive Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle gewährt. Darüber hinaus gibt es im späteren Verlauf Wechsel zu einigen anderen Figuren in der personalen Erzählweise. Da diese allerdings nicht gekennzeichnet sind und sich einfach in Elles Passagen befinden, sorgen sie zunächst für Verwirrung. Aufgrund des Endes wirkt die ganze Geschichte irgendwie unfertig. Vielleicht würde eine Fortsetzung helfen, mich mit dem Buch zu versöhnen. Fazit: Das vom Klappentext beschriebene Gaming-Szenario bleibt aus. Elle befindet sich im ‚Mittelalter’. Brav erfüllt sie jede Aufgabe, die sich ihr stellt, in der Hoffnung, dass sie dadurch nach Hause gelangt. Anfangs plätschert das Geschehen so vor sich hin, erst zum Ende wird es spannend, doch dann endet die Geschichte sehr abrupt und lässt mich recht unschlüssig zurück...

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  • Leider enttäuschend.

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    mii94

    mii94

    10. June 2016 um 14:55

    Inhalt **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann…CharaktereEleanor ist eine junge Frau, die das Zocken sehr liebt. Außerdem ist sie sehr sarkastisch. Gerade dann, wenn ihr Vater wieder eine neue Freundin mit nach Hause bringt. Aber Elle beherrscht das 'Schubladendenken' richtig gut. Sie hat oft Vorurteile. Aber Eleanor zeigt auch, dass sie mutig und tapfer ist. Sie kann auch fürsorglich, liebevoll und beschützend sein. Des Weiteren ist sie sehr clever aber auch naiv. Und Elle ist zu 90 % gut drauf, sogar wenn ihr etwas gar nicht passt. Gordian ist ein sehr mutiger junger Mann. Für ihn ist Loyalität alles und er ist ein Hitzkopf. Gordian kann nichts in Ruhe klären, denn er geht immer sofort an die Decke. Aber er ist auch sehr stark und tapfer, sehr liebevoll, beschützend und fürsorglich. Außerdem ist er sehr nachdenklich und manchmal sehr verschossen. Aegid macht auf mich einen sehr verwirrten Eindruck. Außerdem ist er ziemlich egoistisch und doch auch nicht, denn er meint es eigentlich nur gut, doch das er dabei andere Menschen verletzt, daran denkt er nicht. Er will die Welt verbessern. Isena ist eine sehr naive, junge Frau. Sie ist außerdem sehr egoistisch und damit sie ihr Ziel erreichen kann, ist sie sehr grausam und gemein. Sie interessiert sich nicht dafür, wie es den anderen damit ergeht.Meine MeinungDer Schreibstil der Autorin hat mich am Anfang richtig begeistert, doch als Elle dann in Ebelle war, konnte die Autorin mich überhaupt nicht mehr halten. Der Stil war von da an sehr zäh und stockend. Und mich hat das total in meinem Lesefluss gestört und ich musste das Buch leider mehrere Male zur Seite legen und etwas anderes lesen. Ich will damit nicht sagen, dass das Buch schlecht war, die Idee gefällt mir nämlich sehr gut, da ich auch sehr gerne zocke, aber der Schreibstil war einfach nicht meins und hat mich nur gelangweilt.Die Idee hat mir sehr gut gefallen und mich richtig fasziniert, jedoch war die Umsetzung sehr zäh. Die Charaktere haben mir aber eigentlich richtig gut gefallen und ich habe vor allem Gordian in mein Herz geschlossen. Eine Entwicklung der Charaktere habe ich nicht wirklich bemerkt. Alles in allem, war es für mich ein langweiliges Buch. Der Klapptext, die Leseprobe und das Cover haben mir allerdings sehr gut gefallen gehabt. Und ich sehe noch sehr viel Potential bei der Autorin!Zur AutorinAntonia Anders lebt bei ihrer Familie in einer bayerischen Kleinstadt. Das Schreiben faszinierte sie schon von Kindesbeinen an und entwickelte sich zu einer ausgeprägten Leidenschaft für das Fantasy-Genre, ganz egal, ob als Film, Buch oder Spiel. Wenn sie gerade einmal Stift und Notizbuch beiseitelegt, spielt sie gerne Querflöte oder Klavier – oder Online-Rollenspiele.EmpfehlungIch kann euch das Buch wirklich empfehlen, wenn ihr auf Online-Rollenspiele, die sich sehr mit dem Mittelalter beschäftigen, steht. Aber ihr dürft nicht denken, dass es groß ums Zocken geht.

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  • Ein Duell zwischen Idee und Ergebnis

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2016 um 09:45

    Ebelle. Klingt schon mal nicht schlecht. Passt für mich hervoragend zu einem MMO. Das Cover gefällt mir auch gut, wobei das Bild meiner Meinung nach nicht 100%ig zum Inhalt passt.Ich habe mir sehr viel von der Geschichte erhofft. Die Idee fand ich von Anfang richtig Klasse. Ist mal was komplett anderes, es wird mal nicht mit in der Masse mitgeschwommen. Das finde ich gut.Es dreht sich hauptsächlich um Elle, die in ihr MMO, Ebelle, gezogen wird. Allein diese Tatsache versprach mir mehrere spannende Stunden. Sie denkt das sie nur eine Quest erfüllen müsse um wieder nach Hause zu kommen. Aber es kommt natürlich ganz anders. Mich hat die erste hälfte des Buches wirklich interessiert, und wollte unbedingt wissen 'Wieso ist sie da nun gelandet?', 'Was ist ihre Aufgabe?'. Aber es hat dann leider sehr stark abgenommen. Zum einen weil die Charaktere, Elle und Isena für mich immer noch zu gekünstelt rüber kamen. Zum anderen weil es ewig keine weiteren Informationen mehr gab zum eigentlichen Problem. Das 'Abenteuer' beginnt erst spät und hatte auch nicht wirklich etwas von einem MMO. Wobei, wenn man die Informationen vom Ende versucht zu interpretieren ist einem immer noch unklar, ob Ebelle schon vorher bestand oder es wirklich programmiert wurde. Ich sehe sie eher als eine schöne Mittelalterwelt an, was sie ja auch im Spiel wäre. es fehlen hier aber die MMO Elemente die ich erwartet habe.Was mir wirklich den Kopf in die Hände sinken ließ war das Ende. Es ist wirklich furchtbar. Ich will nicht zuviel verraten, aber es ist einfach Perfekt hingelegt worden. Mal davon abgesehen wie wahrscheinlich ist es das ein Gewitter aufzieht, genau dann wenn man ihn brauch. Das ist unrealistisch. Es sind immer noch einige Fragen offen, und auch wenn vielleicht eine Fortsetzung folgt, denke ich wurden die Falschen notwendigen Fragen offen gelassen, die dafür sorgen könnten das man die Geschichte besser nachvollziehen könnte.Fazit:Gelungener Anfang, miserables Ende. Ich habe mir einiges erhofft, was leider nicht Erfüllt wurde. Immerhin ist es eine gute Idee, und erzeugt dennoch Interesse bei mir. Wenn eine Fortsetzung folgt würde ich sie vielleicht trotzdem lesen, um vielleicht zu hoffen, dass meine Fragen noch beantwortet werden.

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  • Ebelle. Das Spiel das dich ins Mittelalter schickt.

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Yomi

    Yomi

    06. June 2016 um 17:14

    Ebelle das Spiel aller Spiele ist ein Buch, das vom Inhalt her wie ein Traum für Gamer klingt. Leider tauchen aber wirkliche Gaminginhalte nur am Anfang und am Ende des Buches auf. Was passiert also 422 Seiten lang, wenn es doch nicht wirklich um ein Spiel geht? Nun, Ebelle entführt uns in eine mittelalterliche Zeit, die wunderbar beschrieben ist. Gebäude, Religion, Klamotten. Schreibstiltechnisch konnte ich wirklich nicht meckern. Auch unsere Protagonistin Eleanor ist zu Beginn eine schlagfertige Gamerin, die mit viel Witz und Verstand an die Sache rangeht. Im Verlaufe der Story wandelt sie sich aber zu einem recht passiven Charakter, der nicht nur gerettet werden muss, sondern der einfach nur noch vorhanden ist. Erst im Finale des Buches hat Eleanor ihren großen Auftritt und tritt nach mehreren Kapiteln endlich wieder mehr in den Vordergrund. Neben Eleanor treten noch andere Charaktere mal mehr und mal weniger in das Rampenlicht. Leider haben die meisten von ihnen einfach nicht genug Zeit um sich zu tiefgründigen Charakteren zu entwickeln, obwohl sie eindeutig das Potential dazu hätten. Beispielsweise gibt es da einen sehr interessanten Firaq, der versucht Eleanor das kämpfen beizubringen oder es gibt ein "tragisches" Liebespaar, dessen Liebesgeschichte weitaus nachvollziehbarer war, als die von Eleanor. Grundsätzlich muss ich aber gestehen, das die meisten guten Storyansätze irgendwo im Sand verlaufen. Natürlich ist es äußerst positiv das die Autorin versucht hat all ihren Figuren eine ordentliche Geschichte zu verpassen, aber leider gelingt das nur sehr dürftig. Es wird letztendlich dann doch nur oberflächlich an diesen Charakteren gekratzt. Wie oben erwähnt konnte mich die Liebesgeschichte um Eleanor auch nicht überzeugen. Das ganze ging viel zu schnell und hat leider überhaupt keine Emotionen bei mir ausgelöst. Ich wäre sogar sehr froh gewesen, wenn dieses Buch komplett auf die Liebesgeschichte verzichtet hätte. Anstelle dessen, hätte man Eleanor vielleicht mehr Kampftechniken beibringen können, oder irgendwas das die Spannung konstant aufrecht erhält. Leider gibt es in diesem Buch viele Vorbereitungen und Eleanor verweilt teilweise zu lange auf einem Fleck, ohne das irgendwas interessantes passiert. Wie man merkt, konnte mich das Buch also nicht wirklich mitreißen. Das Ende des Buches ist allerdings ein Lichtblick, der dann doch noch irgendwie Lust auf mehr macht. Abschließende Meinung: Ebelle - Das Spiel aller Spiele hätte zu Beginn des Buches mehr Informationen über das Spiel streuen sollen, dann wäre ich als Gamerin weitaus zufriedener gewesen. So wirkt das Ganze, als wäre Eleanor einfach nur in einer mittelalterlichen Welt gelandet. Pluspunkte gibt es trotzdem für den flüssigen Schreibstil, die gute Grundidee und der schlagfertigen Eleanor. Von mir gibts insgesamt also 3 von 5 Sterne.

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  • zu viel erwartet, Erwartungen nicht erfüllt

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    charmingbooks

    charmingbooks

    06. June 2016 um 12:20

    **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…**Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann… Das Cover ist eine Wucht. Man erahnt direkt die weite Landschaft von Ebelle und kann sich "Elle" wunderbar vorstellen. Das Cover hat mich persönlich unwahrscheinlich neugierig gemacht, woraufhin ich es unbedingt lesen wollte.  Leider habe ich mich im Endeffekt mit dem Buch sehr sehr schwer getan. So lange wie an diesem Buch - hab ich schon Ewigkeiten an keines mehr lesen müssen.  Der Einstieg gelang mühelos. Der Schreibstil ist wunderbar einfach und direkt. Elle's Humor und sarkastische Ader hat mich das ein oder andere mal wirklich zum lachen gebracht. Auch die Verzweiflung des Vaters konnte ich gut nachvollziehen. Und deren Wortgefechte waren mit eines der Highlights im ganzen Buch.  Elle ist ein Nerd. Oder wird zumindestens als solcher abgestempelt und wurde mehr oder minder wohl dazu gemacht. Mit Ihrer etwas anderen Art eckt sie bei Mitschülern eher an und wird dadurch zum Einzelgänger und suchtet lieber an ihrem PC.  Die Umstellung von "Real" zu "Spiel" war für mich doch etwas schwierig. Auch hatte ich mir das alles etwas anders vorgestellt und wohl völlig falsche Erwartungen an das Buch gesetzt. Im Laufe des Buches habe ich diesen Aspekt der "Game-Welt" kopftechnisch ausgeklammert und ab da konnte ich mich viel besser auf dieses Buch einlassen. Nichts desto trotz waren die ersten 45 % des Buches wirklich mühsam und ab da begann für mich erst der interessante spannende Teil. Auch die Geschichte nahm ab da viel mehr Fahrt auf.  Die Charaktere fand ich hin und wieder wirklich schwierig. Es gab aber einige interessante Charaktere die dieses Buch lesenswert machen und auch die seichte Liebesgeschichte wurde wunderbar verpackt.  Ich hoffe hier aufgrund des Endes, wirklich einen 2ten Teil. Auch wenn ich die Bewertung sehr kritisch ansetze, hoffe ich auf Besserung und andere Umsetzungen in der Fortsetzung. Ich würde mich auf jedenfall freuen zu wissen, wie es weitergeht und würde es auch zu 100 % lesen. 

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  • Das Spiel der Spiele oder doch eher Game Over?

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    ChrissiH

    ChrissiH

    05. June 2016 um 20:33

    **Kurzmeinung** Vielleicht ein interessanter Mittelalterroman, leider mit wenig Anteilen des Onlinespiels.   **Inhalt** Eleanor ist eine Zockerin, wie sie im Buche steht. Am liebsten verbringt sie ihre Freizeit vorm PC, hat kaum Freunde und nahezu kein soziales Umfeld. Voller Freude erkundet sie daher die neue Spielerwelt „Ebelle“. Doch dann findet sie sich plötzlich in dem Spiel wieder und muss sich nun in einer mittelalterlichen Welt zurechtfinden. Kann sie ihre Zockerfähigkeiten einsetzen, um in Ebelle zu bestehen? Und wie findet sie den Weg nach Hause?   **Meine Meinung** „Ebelle – Das Spiel aller Spiele“. Wenn ihr mich fragt, legt dieser Titel die Messlatte ziemlich hoch. Ich bin zwar kein großer Zocker, aber ein Spiel, in das man nicht nur virtuell sondern leibhaftig versetzt wird, klang für mich wirklich wie DAS Spiel. Voller Begeisterung las ich daher die ersten Kapitel. Wie Eleanor in der normalen Welt lebt und wie sie dann im Spiel landet. Die Idee ist einfach super. Leider wurde die Geschichte dann von Kapitel zu Kapitel trister. Eleanor muss sich in der mittelalterlichen Welt zurechtfinden, sich den Gepflogenheiten anpassen und die Aufgaben des Spiels erfüllen (nimmt man zumindest mal an). Denn so richtig bekommt man nicht mehr mit, dass sie sich in einem Spiel befindet. Sie hätte genauso gut einen Zeitsprung machen können und *zack* wäre sie auch im Mittelalter gelandet. Aber zumindest die historische Seite der Handlung ist ganz interessant. So erleben wir die typischen Ständegesellschaften, das Reisen zu Pferd bishin zu Intrigen und Kämpfen. Leider war auch das nicht sonderlich konsequent gestaltet und selbst jetzt frage ich mich immernoch, ob es wirklich nötig war, dass über mehrere Kapitel eine monatelange Reise von einer Stadt in die andere und anschließend wieder zurück, breitgetreten wurde. Aber gut, man will ja nicht nörgeln, schließlich könnte ja das Spiel genau das wollen. Das war übrigens auch irgendwann meine Motivation weiterzulesen. Welche Taktik verfolgt das Spiel? Tjaaaaa, ich könnte jetzt sagen, ich verrate es nicht, weil ich nicht spoilern will. Aber selbst wenn ich wöllte, ich könnte es nicht. Denn auch 371 Seiten später hat es sich mir noch nicht erschlossen. Auf denen passiert zwar eine ganze Menge, aber gefühlt irgendwie gar nichts. Klingt merkwürdig? Ist es wahrscheinlich auch. Aber selten habe ich dermaßen viele Handlungsstränge ins Nichts laufen sehen. Immer wieder werden wunderbare Ansätze geschaffen, die man durchaus gestalten könnte, aber sie werden genannt, kurz aufgebauscht und *puff* verschwinden wieder. So dass die Geschichte recht sinnfrei vor sich hin plätschert.   Auch die aufkommende Liebesgeschichte kann dann nicht mehr viel reißen. Beide verlieben sich sehr rasant und necken sich, was das Zeug hält. Ihre Dialoge sind auch sehr witzig gestaltet, aber von der Sprachform weder in unsere Zeit passend noch ins Mittelalter. Mich überzeugte sie leider gar nicht, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich sowohl Eleanor als auch ihren Liebsten charaktermäßig eher platt fand. Allgemein werden die Hauptcharaktere nicht sehr tiefgründig dargestellt. Das war bei einigen Nebencharakteren, z.B. Gretna, einer Hausmagd oder Ariq, einem Wegelagerer viel besser gemacht. Beide mochte ich ganz gern und hatte erwartet, dass sie vielleicht sogar einen größeren Anteil in der Geschichte bekommen. Aber wie ich oben schon schrieb: interessanter Ansatz… *puff*!   So, nachdem ich so viel kritisiert habe, möchte ich auf jeden Fall noch einen positiven Aspekt ansprechen: Das Ende. Und nein, ich fand es nicht positiv, weil das Buch zu Ende war ;). Es war eine tolle und für mich sehr überraschende Wende und insgesamt eine tolle Idee. In der Leserunde wurde zwar deutlich, dass sich wahre Zocker bei dieser Lösung wahrscheinlich die Haare raufen, aber für mich als Laie war es eine spannende Abrundung, die zumindest einige Längen wieder wettmachte.   **Fazit** Ein Jugendbuch im Mittelalter, bei dem leider die versprochenen Spieleanteile viel zu kurz kommen. Insgesamt wirkt es etwas konfus und viele Ansätze werden leider nicht genutzt. Das überraschende Ende macht einiges wieder wett, aber letztlich bleibt trotzdem ein etwas fahler Beigeschmack.

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  • Das Spiel aller Spiele, was irgendwie kein richtiges Spiel ist

    Ebelle. Das Spiel aller Spiele
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. June 2016 um 16:28

    Inhaltsangabe findet ihr beim Buch, daher wiederhole ich sie hier nicht.Die Rezension findet ihr auch ausführlich auf meinem Blog, mit Cover Vergleich:hhttp://miss-page-turner.blogspot.de/2016/06/rezension-ebelle-das-spiel-aller-spiele.htmlMeine Meinung Ebelle ist ein Buch, dass in meinen Augen viel Potenzial hatte, dieses aber leider nicht ausschöpfen konnte. Für mich als leidenschaftliche Leserin und Gamerin klang es zunächst wie das perfekte Buch: Eine nerdige Protagonistin wird magischerweise in ihr Lieblings PC Rollenspiel gezogen und muss nun in der Spielewelt bestehen. Hat mich an Sword Art Online erinnert, falls das jemand von euch etwas sagt (Ein sehr erfolgreicher Anime) Auf den ersten Seiten lernt man Eleanor, kurz Elle, und ihr bisheriges Leben kennen. Sozial etwas unbeholfen aber schlagfertig. Dazu noch ein Vater, der zwar ein bisschen überfordert alleinerziehend mit einer Teenagertochter wirkt, aber herzlich. Man erhält auch einene ersten Einblick in die Welt von Ebelle, da Elle das Spiel kurz spielt. Irritiert, hat mich die Darstellungsweise von dem Spiel. Endlose Ladebalken sind heute nicht mehr üblich. Es macht auch keinen Sinn, dass Neulinge wahllos von anderen Spielern angegriffen werden. Aber nun gut, dachte ich mir. Sie hat ja nur 3 Minuten oder so gespielt. Als sie dann in das Spiel teleportiert wird geht es erst mal gemächlich zu. Auf der Suche nach der versteckten Aufgabe, die sie ihrer Meinung nach wieder nach Hause bringt, wandert Elle als Botin in die Stadt und überreicht der Adelstochter Isena die Nachricht, von der sie auch prompt eingestellt wird. Schnell kommen dann noch allerhand andere Charaktere hinzu, unter anderem der Love interest. Doch alle blieben für mich leider ziemlich blass. Zu keinem konnte ich eine wirkliche Verbindung aufbauen. Auch Eleanor selbst konnte mich nicht erreichen. Auf der einen Seite war sie mir viel zu passiv und ließ sich nur von einem Ereignis zum nächsten treiben, auf der anderen Seite ging sie mir an manchen Stellen gehörig auf die Nerven, da sie ständig alles persönlich nimmt und immer gleich beleidigt ist. Auch ihr permanenter verbaler Schlagabtausch mit Gordian, fand ich wenig amüsant, sondern eher aufgesetzt. Insgesamt muss ich sagen, dass ich mich ab Mitte des Buches ziemlich zu langweilen begann. Leider fehlten auch sämtliche Spiel-elemente. Nirgendwo waren andere Spieler zu erkennen, es gab keine Monster die bekämpft werden mussten, keinen Quest, Tränke oder anderes. Im Grunde ist Ebelle nur eine ganz normale Mittelalterwelt, das hat mich schon ziemlich enttäuscht. Zum ende hin tauchen dann doch noch andere Spieler auf. Allerdings sind sie eine gesichtslose blutrünstige Masse, die nichts weiter tut, als die Leute zu ermorden. Das fand ich dann schon eine ziemlich unfaire Darstellung vom Rollenspieler. Als ob es der Sinn irgendeines Spiels wäre wahllos alle NPCs zu killen. Auch die Begründung für das Ganze Spiel war für mich etwas fadenscheinig, aber ich will hier nicht spoiler. Bis zu diesem Punkt, hätte ich dem Buch aber noch 3 Dreiecke gegeben. Auch wenn es mich absolut nicht erreicht hat. Was aber den Vogel abgeschossen hat, sind die letzten zwei Seiten. Ich kann es ohne Spoiler nicht sagen, aber nur so viel: So gedankenlos verhält sich kein Mensch, Liebe hin oder her.FazitIch bin sicher, dem Einen oder Anderen wird Ebelle begeistern, mich konnte es aber leider so gar nicht erreichen.

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