Antonia C. Wesseling , Amal Majzoub Große Herzen, kleine Herzen

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Inhaltsangabe zu „Große Herzen, kleine Herzen“ von Antonia C. Wesseling

Glaubst du an Feen? Nein? Cassie auch nicht, bis sie eines Morgens aufwacht und selbst kaum größer ist als ein Apfel. Wie das passieren konnte, kann sie nur mit ihrer besten Freundin Nora herausfinden. Doch die hat ganz eigene Probleme ... Auf ihrem Abenteuer wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Jungs, Eltern und überdimensionale Kartoffelchips machen ihr Leben zu einer Achterbahnfahrt. Begleitet Cassie und Nora durch die Hölle des Groß-und Kleinwerdens und durch die Liebe in all ihren Facetten!

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    Große Herzen, kleine Herzen
    lunau-fantasy

    lunau-fantasy

    24. February 2017 um 15:45

     Antonia hat über Facebook nach Interessenten für dieses Büchleich gesucht, ich hatte Interesse und forderte bei BoD über Email ein Exemplar an. Da nie eine Rückmeldung kam, dachte ich, es hätte nicht geklappt. Bis ich plötzlich Post von BoD bekam und dieses Büchlein darin fand. Nachdem mein Buch, an dem ich derzeit las, fertig und rezensiert war, griff ich sogleich hiernach, denn Rezensionsexemplare haben bei mir generell Vorrang, gegenüber meinem eigenen SuB. Immerhin weiß ich als Autorin von der Notwendigkeit von Rezensionen und lasse andere daher auch nicht so gerne warten. Nun gut. Hier ist sie nun, meine Rezension. Das Cover finde ich recht niedlich, allerdings ist es eher nichts, was ich in der Buchhandlung in die Hand nehmen würde, da ich mir sicher bin, dass der Inhalt eher nicht meinem Alter entspricht. Womit ich eindeutig Recht hatte. Das Rosa und Beige, das Herz und die Blüten deuten auf ein Buch hin, das bevorzugt für das "typische Mädchen" geschrieben wurde. Der Inhalt passt sich dem gut an, auch wenn natürlich jeder Junge nach diesem Buch greifen kann, wenn ich danach ist!  In dem Buch geht es um Cassie, die sich plötzlich in dem Körper einer Fee wiederfindet. Was für die einen traumhaft klingt, ist für Cassie und ihre Freundin Nora nach einiger Zeit ein Albtraum. Denn eine Fee zu sein, bringt ziemlich viele Probleme mit sich.  Das Buch ist von zwei jungen Autorinnen geschrieben worden, wovon man nichts merkt. Das ist gut, denn die Schreibstile ergänzen sich gut und man vergisst, dass es nicht nur eine Autorin gab. Der Schreibstil ist leicht verständlich und recht flüssig, allerdings gibt es hin und wieder einige Sätze über die ich gestolpert bin. Oft werden Wörter und Namen in mehreren Sätzen hintereinander wiederholt, was etwas nervig ist, und auch Beschreibungen hätten mitunter ein wenig besser formuliert werden können.  Die Handlung ist ziemlich schlüssig, wenngleich auch ziemlich vorhersehbar.Wann immer etwas passiert, kann man sich meist schon denken, wie das Ganze ausgeht. Auch das Ende war sehr vorhersehbar und es gab immer wieder einige Stellen, in denen Handlungen passierten, damit alles passt. Reaktionen der Protagonistinnen, die nicht sonderlich authentisch waren, sondern eher so wirkten als würden die Autorinnen nach etwas suchen, damit diese und jene Handlung eingebaut werden konnte. Ich hätte mir manchmal etwas mehr Eigenleben von den Protagonistinnen gewünscht, aber es war auszuhalten ;) Was ich schön fand, waren die Zeichnungen im Buch. Ich persönlich hätte sie nicht gebraucht, aber sie ergänzten sich mit dem Schreibstil und dem Inhalt ziemlich passend. Vor allem sind sie gut gemalt! Lustig fand ich auch den Aufruf der Protagonistinnen an die Leser, doch eine Rezension zu verfassen. Ein wenig verwirrend war es schon und wirkte etwas hingekritzelt und notdürftig eingefügt, aber die Idee ist witzig.  Letztendlich kann ich dem Buch persönlich wenig abgewinnen, bin aber vermutlich auch einfach zu alt (Immerhin bereits 22). Für Mädchen um die 11-15 Jahre (die Protagonistinnen sind 14) aber bestimmt eine schöne Geschichte. Ich bin sicher, dass diese Altersgruppe mit dem Buch eher etwas anfangen kann als ich :D Auch jüngere Kinder im Alter von 8, 9 oder 10 können dies gut lesen, weil es nicht zu spannend wird und eher die Bedeutung der Freundschaft im Vordergrund steht. Und das haben Amal und Antonia schön ausgearbeitet. Freundschaft ist wichtig und stark, das ist hier zu spüren.

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