Die Lüge von Amergin Manor

von Antonia Günder-Freytag 
4,7 Sterne bei21 Bewertungen
Die Lüge von Amergin Manor
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Spannend und geheimnisvoll. Eine Reise auf der Suche nach der Wahrheit, die überraschender nicht sein könnte

U

Spannend bis zum Ende!

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Inhaltsangabe zu "Die Lüge von Amergin Manor"

To seek the truth - Die Wahrheit suchen Wer dem Wappenspruch der irischen McSheas befolgt, lebt gefährlich. Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen? Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Joanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren... Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn zu treiben - oder gar in den Tod?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781544809359
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:306 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:12.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Alex_Winters avatar
    Alex_Wintervor 5 Monaten
    Auf der Suche nach der Wahrheit ...

    Ein spannender Roman mit vielen Rätseln, stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen, eindrücklich gezeichneten Protagonisten und einem überraschenden, für meinen Geschmack allerdings etwas zu abrupten Ende, welches dafür aber Spielraum für eine bestimmt gleichsam spannende Fortsetzung bietet. Mein Fazit: Wer Intrigen und Familiengeheimnisse mag und obendrein gerne miträtselt, dem kann ich dieses Buch bestens empfehlen.

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    Vibies avatar
    Vibievor einem Jahr
    Leider nicht wirklich überzeugend obwohl es mich fesselte doch leider nur aus Neugier.....

    Das Buch stand schon ne weile auf meiner Wunschliste und nun ist die Geschichte zu Ende gelesen und was soll ich sagen.....nicht wirklich enttäuscht bin aber auch nicht zufrieden obwohl der Geschichten Verlauf durchweg flüssig neugierig und wirklich sehr Rätsel haft geschrieben wurde!
    Hier habe ich mir vielleicht doch ein wenig mehr gewünscht das etwas an den Geister Geschichten dran wäre und nicht alles nur ein verworrenes gefährliches Familiengeheimnis war was jede Figur im Buch hütete und immer mehr dazu kam!
    Vielleicht waren es für mich einfach zuviel von dem und für mich gefühlt leider einfach zuviel Thriller/Krimi war was ich vielleicht einfach nicht von der Geschichte gehofft und gewollt habe.
    Wer gerne immer das Letzte Kapitel oder die letzten Seiten zu erst liest sollte dies hier nicht tun denn dann ist die Show schon vorbei!
    Leider eben mir das Ende auch zu abrupt und nicht stark genug ausgebaut war und mich zum Schluss einfach sehr unruhig zurückließ!
    An sich aber eine Geschichte ist die man lesen kann.

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    EileenRavenScotts avatar
    EileenRavenScottvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend und geheimnisvoll. Eine Reise auf der Suche nach der Wahrheit, die überraschender nicht sein könnte
    Spannend, geheimnisvoll: ein Thriller in Irland

    Dieses Buch ist nicht das erste der Autorin, welches ich lese und ich mochte auch schon ihren anderen Thriller „Vatikan – Hüter der Reliquie“ sehr gerne.

    Zur Geschichte: Jolanda erbt von ihrem Vater ein riesiges Herrenhaus in Irland, von einem Vater, von dem sie nichts weiß. Ihre Mutter hat ihr verheimlicht, dass er noch lebt, dass er Ire ist und überhaupt verheimlicht man Jolanda recht viel. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, beschließt Jolanda sich das Haus anzusehen, wo sie einige Jahre ihrer Kindheit verbracht hat. Noch bevor sie da ist, wissen scheinbar alle im Dorf Bescheid über sie, hat sie sich doch schon gleich zu Anfang einen Termin beim ortsansässigen Arzt besorgt, wegen psychischer Probleme. Der Dorftratsch läuft auf Hochtouren wie schon viele Jahre lang und macht es den Bewohnern von Amergin Manor und dem ganzen Dorf nicht gerade leicht Jolanda unvoreingenommen zu begegnen.

    Willkommen scheint Jolanda in diesem Haus jedenfalls nicht zu sein, schon am ersten Tag erfährt sie die unheimlichen Legenden um die verstorbenen Frauen des Hauses am eigenen Leib. Doch sie lässt sich nicht vertreiben und versucht den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Und auch vor den anderen Bewohnern und neuen Bekannten von Jolanda hat Amergin Manor so manches Geheimnis.

    Zum Stil: Die Geschichte ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. So kommen neben Jolanda auch diverse Nebenfiguren zu Wort, deren Kapitel immer mit ihrem Namen überschrieben sind, damit man sofort weiß, woran man ist. So breitet sich ein riesiger, verworrener Geheimnisteppich vor dem Leser aus, den es zu durchschauen gilt. Und das ist wirklich nicht leicht. Sehr geschickt streut die Autorin Hinweise, von denen man nie weiß, ob sie stimmen oder wie man sie einordnen soll. Und es scheint, als könne man so gut wie niemandem im Buch trauen. Die Menschen, mit denen ihr Vater sich umgeben hat erzählen nur Teile der Geschichte und es scheint niemand so wirklich zu wissen, was damals passiert ist. Warum die beiden Frauen, die auf Amergin Manor gelebt haben, zu Tode kamen, warum Jolandas Mutter Hals über Kopf aus dem Haus geflohen ist und ihrer Tochter nie von dessen Existenz oder ihrem Vater erzählt hat. Wie die Verwandtschaftsverhältnisse wirklich sind. Farrell, der Hausverwalter scheint anfänglich der einzige zu sein, der nichts gegen Jolanda hat. Man begegnet ihr misstrauisch oder gar feindlich und vor allem einer: derjenige, der Jolanda nicht da haben will. Jemand schmiert Botschaften an ihre Wände, öffnet Fenster, schließt Türen, räumt ihre Sachen fort. Während einige an den Geist von Amergin Manor glauben, die verstorbene erste Ehefrau von Jolandas Vater, ist sie sich sicher, dass noch jemand im Haus ist, denn der Turm ist verschlossen und die Ersatzschlüssel fehlen.

    Jolanda muss entscheiden, was sie mit ihrem Erbe anfängt und statt sich vertreiben zu lassen, schmiedet sie ihre eigenen Pläne mit dem Haus.

    Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und wie die Autorin Puzzleteil für Puzzleteil in der Geschichte versteckt, lässt einen das Buch kaum weglegen. Es ist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend, nicht nur die Geheimnisse um das Haus, sondern auch die Art, wie Jolanda es nach und nach herausfindet. Ein Versteckspiel bis zum Schluss und ein überraschendes Ende.
    Die Figuren haben mir sehr gut gefallen, sie klingen authentisch und lebendig. Jolanda und Farrell, der Hausverwalter waren mit Sicherheit meine Lieblinge und auch Tom, der irgendwie der einzig Ehrliche in der Geschichte zu sein scheint. Neben der geheimnisvollen Geschichte gibt es auch eine Liebesgeschichte, von der man auch nicht genau weiß, was man davon halten soll.

    Meine Meinung:
    Alles in allem ein wirklich lesenswertes Buch mit viel Spannung, lebendigen, interessanten Figuren und einer gut durchdachten Jagd auf die Lösung der vielen Geheimnisse. Spannend bis zum Schluss. Unbedingt lesen! (Und wer Vampire mag, die nicht glitzern und auch mal ohne Liebesgeschichte auskommen, für den ist bestimmt auch Vatikan – Hüter der Reliquie etwas.)

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    Blausterns avatar
    Blausternvor einem Jahr
    Die Lüge von Amergin Manor

    Jolanda Boll ist Anfang dreißig als ihre Mutter verstirbt. Plötzlich erhält sie Nachricht, dass sie ein Herrenhaus mit Umgebung in Irland von ihrem Vater geerbt hat. Nie hat sie von ihm gehört, angeblich ist er tot. Ihre Mutter hat ihr alles verschwiegen. Warum? Jolanda reißt alle Brücken hinter sich ab und zieht nach Irland auf Amergin Manor. Die Einwohner sind ihr aber alles andere als freundlich gesinnt, und es wird versucht, sie psychisch fertigzumachen, damit sie schon bald wieder von dort verschwunden ist.
    In der Geschichte ist man sofort drin, denn man geht gemeinsam mit Jolanda auf Entdeckungstour nach Irland. Dort wird es richtig spannend, denn in dem alten Anwesen scheint es gleich zu spuken. Schnell wird klar, dass Jolanda dort nicht gern gesehen ist, und man mit undurchsichtigen Dingen versucht, sie wieder loszuwerden, was schon ziemlich gruselig wird. Doch Jolanda ist stark und trotzt letztendlich den Geistergeschichten. Ihre Gefühle allerdings werden auf eine harte Probe gestellt, denn was ist wirklich wahr über das, was sie von ihren Eltern erfährt. Immer wieder gibt es neue Aussagen, die den alten widersprechen, und die Leute scheinen dort alle ihre düsteren Geheimnisse zu haben. Es ist schier unmöglich hinter ihre Fassade zu schauen. Wer von allen hat es auf sie abgesehen, keinem ist zu trauen. Und so rätselt man bis zum Ende mit. Immer wieder gibt es neue Wendungen. Das Ende ist dann gänzlich anders als erwartet, aber doch passend. Der Schreibstil liest sich wunderbar, auch die Romantik fließt immer wieder mit ein, und die zauberhafte Umgebung wird wirklich sehr malerisch wiedergegeben.

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    umivankebookievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Ende!
    Positive Überraschung!

    Kürzlich erhielt ich das Ebook von der lieben Antonia Günder-Freytag und schon der Klappentext machte mich sehr neugierig auf das Buch, so dass ich mich sehr auf die Lektüre freute.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, ich konnte mich gleich in die Personen, aus deren unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde, jeweils gut hineinversetzen. Die Protagonistin Jolanda scheint im ersten Moment sehr verschlossen und unnahbar, als sie nach Irland kommt und sich entscheidet ihr Erbe anzutreten. Aber dennoch finde ich sie sehr interessant, anfangs kam sie mir eher fragil vor, zeigte sich später aber als stark und eigensinnig. Der Verwalter Farell, der ihr am Anfang helfend zur Seite steht sowie der Künstler Luke Jason nehmen beide eine interessante Rolle in ihrem Leben ein. Denn es gibt viele Fragen, die von allen Beteiligten aus beantwortet werden wollen. Èanna ist ein Person, mit der ich nichts zu tun haben wollen würde, da sie die perfekte Verkörperung einer Lästerschwester ist, die aus allen Informationen ihre eigene Geschichte sich zusammen dichtet und es am Besten allen im Dorf erzählt. Zum Glück kam es nicht immer so weit aber trotzdem, so einer Person kann ich nichts abgewinnen. Auch beim Lesen regte ich mich sehr oft über sie auf, weil sie sich in alles einmischte. Alle Figuren finde ich sehr authentisch, genauso wie den irischen Dorfflair mit ihren tollen Landschaften sind sehr schön umgesetzt.

    Das Buch packte mich von Anfang an: Ich mag den flüssigen Schreibstil der Autorin, so dass die Seiten auf dem Reader so weggeklickt wurden und ich plötzlich merkte ‚Oh schon 70 Seiten gelesen?‘. Auch kam die Spannung nicht zu kurz, insbesondere durch die wechselnden Perspektiven, die die jeweiligen Eindrücke schilderten und dadurch noch mehr Fragen und Gerüchte erschufen, man zwischendurch meinte, endlich durchzublicken bis dann ein Satz kam und alle Spekulationen wieder durcheinander mischte. Also hier muss ich der Autorin wirklich ein Kompliment machen: Nicht selten dachte ich ‚Jetzt weiß ich bescheid‘ bis dann kurz darauf die Erkenntnis kam ‚Nee, doch nicht. Schade!‘. Wirklich toll!

    Die Lüge von Amergin Manor hat mir von der Thematik her gut gefallen, konnte mich bis zum Ende fesseln, da das Mysterium gelöst werden wollte und ich an den Seiten hängen blieb. Auch konnte mich die Autorin mit authentischen Charakteren sowie einem schönen Dorfflair mit ihren guten und störenden Eigenschaften überzeugen und hat mir durch ihren schönen Schreibstil tolle Lesestunden verschafft. Es war wahrlich ein Genuss und ich kann es jedem empfehlen, der sich auf die Reise nach Irland machen und den Gerüchten eines Dorfes ein Ende bereiten möchte.

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    Losnls avatar
    Losnlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Familiengeheimnisse, Wirrungen und Lügen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite!
    Spannend wie ein Krimi

    Inhalt

    Nach dem Erhalt eines Briefes aus Irland, bekommt Jolandas Mutter einen weiteren Schlaganfall. Kurz darauf verstirbt Jolandas Mutter und hinterlässt eine verzweifelte und frustrierte Tochter. Jolanda erbt von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus in Irland. Doch weshalb hat ihre Mutter ihr all die Jahre ihren irischen Vater vorenthalten? Jolanda bricht alle Brücken in Deutschland ab und reist nach Irland. Kaum in dort angekommen, ist das ganze Dorf in Aufruhr und mysteriöse Vorfälle auf dem Anwesen, häufen sich. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Jolanda hofft auf Antworten und begibt sich dabei in höchste Gefahr.

    Meinung

    „Die Lüge von Amergin Manor“ ist für mich das erste Buch von der Autorin Antonia Günder-Freytag. Es entführt ins malerische Irland und zog mich sofort in den Bann.

    Das Cover, mit wunderschön blickenden, grünen Augen und einem düsteren Anwesen im Hintergrund machte mich neugierig und versprach einen interessanten Roman.
    Von Anbeginn ist der Leser in dieser fesselnden Geschichte gefangen, was an dem unglaublich anschaulichen, bildlichen und flüssigen Schreibstil der Autorin liegen mag. Die kurzen Kapitel sorgen hierbei für einen äußerst flüssigen Lesefluss. Durch seine sehr detaillierten und lebendigen Beschreibungen, hatte ich teilweise das Gefühl, als stiller Beobachter in der Geschichte zu agieren.

    Antonia Günder – Freytag überzeugte mich mit diesem Buch auf ganzer Linie. Sie hat eine rundum spannende Geschichte geschaffen, bei der es für mich, nichts auszusetzen gibt. Eine ausdrucksstarke und komplexe Handlung, verwoben mit fesselnder Spannung, knisternden Gefühlen, sowie kennzeichnenden Charakteren.

    Allein schon die erste Nacht in dem riesigen Anwesen, hält nicht nur für Jolanda einige schaurige Wendungen bereit. Undefinierbare Geräusche und Schritte jagen selbst dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken.

    Die Protagonisten sind gut charakterisiert und detailliert dargestellt.

    Jolanda, die sich mit ihrer Identität nicht im Einklang befindet und angeblich zur Selbstverletzung neigt, möchte nun endlich das Familiengeheimnis lüften und aufgeworfene Fragen, die ihr ihre Mutter hinterließ, beantwortet wissen.

    Sie fühlt sich verloren und von den Menschen vor Ort unverstanden, da ihr keiner bezüglich der Vorkommnisse, Glauben schenkt. Ein jeder hat diesbezüglich seine eigene Wahrheit und Antworten auf die Geschehnisse.

    Der Gutsverwalter Farrell bemüht sich dennoch aufopferungsvoll um Jolanda. Er verwaltet das gesamte Gut sowie die Pferdezucht. Natürlich steht diesbezüglich die Frage offen, was mit ihm geschieht, wenn Jolanda das Gut nicht behalten sollte.

    Seine Cousine Eanna hingegen wird von ihrer Neugierde geplagt und zieht sich zunehmend von Jolanda und dem Anwesen zurück.

    Als aber der junge Künstler Jason in Jolandas Leben tritt, spitzen sich die Ereignisse zu. Bruchstückhaft erfährt Jolanda Antworten auf ihre Fragen. Sie beweist schließlich wahre Größe, Mut und Durchhaltevermögen, indem sie versucht, den Traum ihres Vaters zu verwirklichen. Dennoch ist sie mit jeder neuen Erkenntnis gezwungen, ihre Gedanken und Gefühle in Bezug auf das Verhältnis ihrer Eltern neu zu ordnen.

    Auch der Leser wird gedanklich mit in die Geschichte einbezogen. Sofern man sich eine Meinung bezüglich der Charaktere gebildet hat, wird man durch das Lösen weiterer Verstrickungen gefordert, seine gebildete Meinung zu hinterfragen und zu überdenken. Ein Geflecht von Neid, Eifersucht, Hass und Trauer wechselt hier in kürzester Zeit, so dass immer wieder neue Fragen aufgeworfen werden.
    Nicht alle, der entstandenen Fragen wurden in diesem Buch beantwortet.

    Der Epilog schockierte mich mit weiteren schaurigen Offenbarungen und lässt Jolandas Entscheidung, wem sie letzten Endes vertraut, in ein anderes Licht rücken.

    Fazit

    Antonia Günder – Freytag konnte mich mit ihrem Roman vollends überzeugen. Unerwartete Wendungen sowie familiäre Verstrickungen entfachten einen enormen Spannungsbogen, der den Leser nur so durch das Buch rasen lässt. Ich kann diesen unterhaltsamen Roman nur empfehlen und hoffe auf weitere Geschichten aus Antonias Feder.

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    Honigmondvor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannend mit einem Hauch von Romantik
    Jolanda auf der Suche nach der Wahrheit

    Zum Klappentext:
    To seek the truth - Die Wahrheit suchen Wer dem Wappenspruch der irischen McSheas befolgt, lebt gefährlich. Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen? Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Joanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren... Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn zu treiben - oder gar in den Tod?

    Mein Leseeindruck:
    Durch den tollen Schreibstil und den spannenden Verlauf der Handlung mag man das Buch kaum aus der Hand legen und es erinnert ein wenig an die Romantik-Thriller, die es auch im Heftformat gibt. Der Autorin ist es gelungen, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten und man rätselt immer wieder, wer hinter diesen rätselhaften Dingen stecken könnte und wer Jolanda aus dem Weg haben möchte. Zeitweise misstraut man fast jedem der Personen, was die Spannung hochhält. Gepaart durch den romantischen Teil des Buches ist ein gelungenes Komplettpaket entstanden, was auch eine ideale Sommerlektüre sein dürfte.

    Mein Fazit:
    Spannendes Buch mit einem Hauch von Romantik, was einem bis zum Schluss in Atem hält und nicht im Urlaubsgepäck fehlen sollte. Dazu ein wunderschönes Cover, was das Ganze abrundet und ich somit 5 Sterne vergeben kann.

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    Tulpe29vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr spannendes, unterhaltsames Buch mit tiefem Einblick in die irische Seele und viel Romantik, aber auch gruseligen Momenten.
    Neubeginn für Jolanda?

    Dieses Buch ist sehr mitreißend geschrieben. Die Geschichte läßt einen nicht mehr los, man möchte wissen, was sich als Nächstes in den alten Gemäuern ereignen wird und ob es dort wirklich spukt.
    Die Protagonistin Jolanda muß viele Hürden überwinden, um sich ein neues Leben in Irland zu erobern. Dazu gehört nicht nur ihr materielles  und ideelles Erbe, auch die Suche nach Mr. Right.

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    Gina1627vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch zum Seele baumeln lassen!
    Ein wunderbares Buch voller Spannung, Liebe und Geheimnissen!

    „Die Menschen glauben viel  leichter einer Lüge, die sie schon hundertmal  gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist“ (Alfred Polgar)

    Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter, die ihr die Wahrheit über ihren Vater verschwiegen hat,  erfährt Jolanda, dass sie die Erbin eines herrschaftlichen Anwesens der McSheas in Irland ist und macht sich auf die Reise nach Amergin Manor. Dort wird sie nicht von allen Menschen freundlich aufgenommen, sondern sie erwartet Neugierde,  Misstrauen, Neid und unheimliche Geheimnisse. Wem kann sie trauen, dem  hilfsbereiten und zuvorkommenden Verwalter Farrell oder dem unwiderstehlichen Künstler Jason?

    Antonia Günder-Freytag hat einen wundervollen Roman geschrieben, der einen bildlich mit nach Irland nimmt und man ein großes Anwesen, wie in Filmen vor Augen hat. Ihr Schreibstil ist leicht zu lesen, spannend und romantisch. Ein leichtes Knistern liegt in der Luft, wenn Jolanda und Jason aufeinander treffen. Die Seiten fliegen nur so dahin beim Lesen.

    Jolanda ist die Hauptperson im Buch und ein sehr interessanter Charakter. Ihr Respekt und  ihre Ehrfurcht und Angst  vor dem großen Herrenhaus ist spürbar. Eigentlich ist sie eine starke und selbstbewusste Frau, wird aber durch ihre Krankheit und den geheimnisvollen Geschehnissen in Amergin Manor  verunsichert und ängstlich. Sie versucht den Geheimnissen und Lügen auf die Spur zu kommen und es  kostet sie fast ihr Leben.

    Mit Farrell und Jason hat die Autorin Jolanda zwei sehr unterschiedliche und faszinierende Männer an die Seite gestellt, die die Geschichte sehr spannend und romantisch machen. Doch auch viele weitere Charaktere bereichern das Buch und der ein oder andere polarisiert und erzeugt ein unheilvolles Gefühl beim Leser.

    Zum Ende hin steigert  Antonia Günder- Freytag die Spannung nochmals und der Schluß lässt einen nur den Kopf schütteln und auf eine Fortsetzung des Buches hoffen!

     Die Lüge von Amergin Manor ist eine wunderbare Lektüre zum Seele baumeln lassen und in eine andere Welt zu versinken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem Leser empfehlen, der geheimnisvolle und romantische Bücher liebt.

    Verdient erhält der Roman von mir 5 Sterne.

    Kommentare: 1
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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: super spannend.Einfach lesenswert.
    Super spannend .Einfach lesenswert

    Klapptext:
    Wer dem Wappenspruch der irischen McSheas befolgt, lebt gefährlich.
    Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen?
    Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Jolanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren...
    Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn zu treiben - oder gar in den Tod?

    Die Autorin verführt uns nach Irland auf einen Gutshof mit prachtvollem Herrenhaus und einigen Ländereien.
    Mich hat das Buch sofort in den Bann gezogen.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen ,möchte man gar nicht mehr aufhören.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und alle hatten Sie etwas geheimnissesvolles zu verbergen.Nur Jorlanda fand ich sehr sympatisch und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Ich habe sie bewundert wie sie allein in diesem unheimlichem Herrenhaus alle Situationen gemeistert hat.Sehr selbstbewusst und energisch hat sie sich nicht aufhalten lassen um alle Geheimnisse aufzudecken.Viele Szenen wurden sehr detailllert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Die Autorin hat es verstanden in dem großen mysteriösen und schaurigem Herrenhaus eine düstere und bedrückende Atmosphäre zu erzeugen.Teilweise habe ich richtig Angst bekommen und mich gegruselt.Durch packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgefiebert,mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Das hat mir sehr gut gefallen.In die Handlung werden auch viele unterschiedliche Themen mit eingebaut.Da geht es um Eifersucht,Intrigen,Familiengeheimnisse,Neid,Liebe,Lügen und Eifersucht.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und so wird es nie langweilig.Die Autorin versteht es uns immer wieder auf eine falsche Spür zu führen was den Täter anbelangt.so rätselt man als Leser selbst bis zum Schluß mit,wer es denn nun sein könnnte.So war das Ende dann für mich sehr unvorherrsehbar und überraschend.
    Fasziniert war ich von den tollen und wunderschönen Landschaftsbeschreibungen Irlands.Diese uns nahe zu bringen ist der Autorin hervorragend gelungen.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.


    Das Cover finde ich traumhaft schön .Es zieht mich magisch an.Genau passend zur Geschicht rundet es das brilliante Werk ab.


    Ich bin total überwältigt von diesem genialen und atemberaubenden Buch.Es hat mir sehr gut gefallen.Für Leser die Spannung pur lieben,ist das genau die richtige Lektüre

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AntoniaGuender-Freytags avatar

    Spannung + Irlands Meeresbrise + ein düsteres Herrenhaus + einem noch düsteren Familiengeheimnis + viel viel Liebe =
    Die Lüge von Amergin Manor

    Inhalt:
    To seek the truth - Die Wahrheit suchen

    Wer dem Wappenspruch der McSheas befolgt, lebt gefährlich.
    Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen?
    Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Jolanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren…
    Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn treiben – oder gar in den Tod?



    Wer hat Lust mit Jolanda nach Irland zu reisen, um den Lügen der Familie McShea auf den Grund zu gehen?

    Ich stelle 15 Leseexemplare zur Verfügung - 5 Printausgaben, sowie 10 E-Books. Um an der Leserunde teilzunehmen, beantworte mir folgende Frage:


    Welcher Lüge würdest du gerne mal auf den Grund gehen?

    Voraussetzung für die Teilnahme ist auch die Bereitschaft, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und eine Rezension zu verfassen.

    Zu dem Buch: Ich bin sehr oft nach Irland gereist, da mein Vater dort im äußersten Nordwesten lebte. Die Aufenthalte auf der Insel haben mir viel über das Land und seine Leute erzählt und ich hoffe, dass ich euch ermöglichen kann, ebenfalls die Liebe zu Irland zu entdecken, sei es nicht eh schon geschehen.
    Ich freue mich auf euch und hoffe, dass wir eine tolle Leserunde zusammen haben werden!

    Eure Antonia

    P.S. Könntet ihr mir bitte noch dazuschreiben, welches Format an e-book ihr braucht, sollte es mit der Printausgabe nicht klappen? Danke!

     


     

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    Letzter Beitrag von  Blausternvor einem Jahr
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