Antonia Günder-Freytag Die Lüge von Amergin Manor

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Inhaltsangabe zu „Die Lüge von Amergin Manor“ von Antonia Günder-Freytag

To seek the truth - Die Wahrheit suchen Wer dem Wappenspruch der irischen McSheas befolgt, lebt gefährlich. Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen? Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Joanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren... Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn zu treiben - oder gar in den Tod? (Quelle:'E-Buch Text/12.04.2017')
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  • Auf der Suche nach der Wahrheit ...

    Die Lüge von Amergin Manor

    Alex_Winter

    25. April 2018 um 15:53

    Ein spannender Roman mit vielen Rätseln, stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen, eindrücklich gezeichneten Protagonisten und einem überraschenden, für meinen Geschmack allerdings etwas zu abrupten Ende, welches dafür aber Spielraum für eine bestimmt gleichsam spannende Fortsetzung bietet. Mein Fazit: Wer Intrigen und Familiengeheimnisse mag und obendrein gerne miträtselt, dem kann ich dieses Buch bestens empfehlen.

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  • Leider nicht wirklich überzeugend obwohl es mich fesselte doch leider nur aus Neugier.....

    Die Lüge von Amergin Manor

    Vibie

    09. November 2017 um 09:01

    Das Buch stand schon ne weile auf meiner Wunschliste und nun ist die Geschichte zu Ende gelesen und was soll ich sagen.....nicht wirklich enttäuscht bin aber auch nicht zufrieden obwohl der Geschichten Verlauf durchweg flüssig neugierig und wirklich sehr Rätsel haft geschrieben wurde!Hier habe ich mir vielleicht doch ein wenig mehr gewünscht das etwas an den Geister Geschichten dran wäre und nicht alles nur ein verworrenes gefährliches Familiengeheimnis war was jede Figur im Buch hütete und immer mehr dazu kam!Vielleicht waren es für mich einfach zuviel von dem und für mich gefühlt leider einfach zuviel Thriller/Krimi war was ich vielleicht einfach nicht von der Geschichte gehofft und gewollt habe.Wer gerne immer das Letzte Kapitel oder die letzten Seiten zu erst liest sollte dies hier nicht tun denn dann ist die Show schon vorbei!Leider eben mir das Ende auch zu abrupt und nicht stark genug ausgebaut war und mich zum Schluss einfach sehr unruhig zurückließ!An sich aber eine Geschichte ist die man lesen kann.

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  • Spannend, geheimnisvoll: ein Thriller in Irland

    Die Lüge von Amergin Manor

    EileenRavenScott

    27. September 2017 um 09:24

    Dieses Buch ist nicht das erste der Autorin, welches ich lese und ich mochte auch schon ihren anderen Thriller „Vatikan – Hüter der Reliquie“ sehr gerne. Zur Geschichte: Jolanda erbt von ihrem Vater ein riesiges Herrenhaus in Irland, von einem Vater, von dem sie nichts weiß. Ihre Mutter hat ihr verheimlicht, dass er noch lebt, dass er Ire ist und überhaupt verheimlicht man Jolanda recht viel. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, beschließt Jolanda sich das Haus anzusehen, wo sie einige Jahre ihrer Kindheit verbracht hat. Noch bevor sie da ist, wissen scheinbar alle im Dorf Bescheid über sie, hat sie sich doch schon gleich zu Anfang einen Termin beim ortsansässigen Arzt besorgt, wegen psychischer Probleme. Der Dorftratsch läuft auf Hochtouren wie schon viele Jahre lang und macht es den Bewohnern von Amergin Manor und dem ganzen Dorf nicht gerade leicht Jolanda unvoreingenommen zu begegnen. Willkommen scheint Jolanda in diesem Haus jedenfalls nicht zu sein, schon am ersten Tag erfährt sie die unheimlichen Legenden um die verstorbenen Frauen des Hauses am eigenen Leib. Doch sie lässt sich nicht vertreiben und versucht den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Und auch vor den anderen Bewohnern und neuen Bekannten von Jolanda hat Amergin Manor so manches Geheimnis. Zum Stil: Die Geschichte ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. So kommen neben Jolanda auch diverse Nebenfiguren zu Wort, deren Kapitel immer mit ihrem Namen überschrieben sind, damit man sofort weiß, woran man ist. So breitet sich ein riesiger, verworrener Geheimnisteppich vor dem Leser aus, den es zu durchschauen gilt. Und das ist wirklich nicht leicht. Sehr geschickt streut die Autorin Hinweise, von denen man nie weiß, ob sie stimmen oder wie man sie einordnen soll. Und es scheint, als könne man so gut wie niemandem im Buch trauen. Die Menschen, mit denen ihr Vater sich umgeben hat erzählen nur Teile der Geschichte und es scheint niemand so wirklich zu wissen, was damals passiert ist. Warum die beiden Frauen, die auf Amergin Manor gelebt haben, zu Tode kamen, warum Jolandas Mutter Hals über Kopf aus dem Haus geflohen ist und ihrer Tochter nie von dessen Existenz oder ihrem Vater erzählt hat. Wie die Verwandtschaftsverhältnisse wirklich sind. Farrell, der Hausverwalter scheint anfänglich der einzige zu sein, der nichts gegen Jolanda hat. Man begegnet ihr misstrauisch oder gar feindlich und vor allem einer: derjenige, der Jolanda nicht da haben will. Jemand schmiert Botschaften an ihre Wände, öffnet Fenster, schließt Türen, räumt ihre Sachen fort. Während einige an den Geist von Amergin Manor glauben, die verstorbene erste Ehefrau von Jolandas Vater, ist sie sich sicher, dass noch jemand im Haus ist, denn der Turm ist verschlossen und die Ersatzschlüssel fehlen.Jolanda muss entscheiden, was sie mit ihrem Erbe anfängt und statt sich vertreiben zu lassen, schmiedet sie ihre eigenen Pläne mit dem Haus.Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und wie die Autorin Puzzleteil für Puzzleteil in der Geschichte versteckt, lässt einen das Buch kaum weglegen. Es ist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend, nicht nur die Geheimnisse um das Haus, sondern auch die Art, wie Jolanda es nach und nach herausfindet. Ein Versteckspiel bis zum Schluss und ein überraschendes Ende.Die Figuren haben mir sehr gut gefallen, sie klingen authentisch und lebendig. Jolanda und Farrell, der Hausverwalter waren mit Sicherheit meine Lieblinge und auch Tom, der irgendwie der einzig Ehrliche in der Geschichte zu sein scheint. Neben der geheimnisvollen Geschichte gibt es auch eine Liebesgeschichte, von der man auch nicht genau weiß, was man davon halten soll. Meine Meinung: Alles in allem ein wirklich lesenswertes Buch mit viel Spannung, lebendigen, interessanten Figuren und einer gut durchdachten Jagd auf die Lösung der vielen Geheimnisse. Spannend bis zum Schluss. Unbedingt lesen! (Und wer Vampire mag, die nicht glitzern und auch mal ohne Liebesgeschichte auskommen, für den ist bestimmt auch Vatikan – Hüter der Reliquie etwas.)

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  • Die Lüge von Amergin Manor

    Die Lüge von Amergin Manor

    Blaustern

    18. August 2017 um 12:12

    Jolanda Boll ist Anfang dreißig als ihre Mutter verstirbt. Plötzlich erhält sie Nachricht, dass sie ein Herrenhaus mit Umgebung in Irland von ihrem Vater geerbt hat. Nie hat sie von ihm gehört, angeblich ist er tot. Ihre Mutter hat ihr alles verschwiegen. Warum? Jolanda reißt alle Brücken hinter sich ab und zieht nach Irland auf Amergin Manor. Die Einwohner sind ihr aber alles andere als freundlich gesinnt, und es wird versucht, sie psychisch fertigzumachen, damit sie schon bald wieder von dort verschwunden ist. In der Geschichte ist man sofort drin, denn man geht gemeinsam mit Jolanda auf Entdeckungstour nach Irland. Dort wird es richtig spannend, denn in dem alten Anwesen scheint es gleich zu spuken. Schnell wird klar, dass Jolanda dort nicht gern gesehen ist, und man mit undurchsichtigen Dingen versucht, sie wieder loszuwerden, was schon ziemlich gruselig wird. Doch Jolanda ist stark und trotzt letztendlich den Geistergeschichten. Ihre Gefühle allerdings werden auf eine harte Probe gestellt, denn was ist wirklich wahr über das, was sie von ihren Eltern erfährt. Immer wieder gibt es neue Aussagen, die den alten widersprechen, und die Leute scheinen dort alle ihre düsteren Geheimnisse zu haben. Es ist schier unmöglich hinter ihre Fassade zu schauen. Wer von allen hat es auf sie abgesehen, keinem ist zu trauen. Und so rätselt man bis zum Ende mit. Immer wieder gibt es neue Wendungen. Das Ende ist dann gänzlich anders als erwartet, aber doch passend. Der Schreibstil liest sich wunderbar, auch die Romantik fließt immer wieder mit ein, und die zauberhafte Umgebung wird wirklich sehr malerisch wiedergegeben.

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  • Positive Überraschung!

    Die Lüge von Amergin Manor

    umivankebookie

    19. July 2017 um 16:46

    Kürzlich erhielt ich das Ebook von der lieben Antonia Günder-Freytag und schon der Klappentext machte mich sehr neugierig auf das Buch, so dass ich mich sehr auf die Lektüre freute. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, ich konnte mich gleich in die Personen, aus deren unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde, jeweils gut hineinversetzen. Die Protagonistin Jolanda scheint im ersten Moment sehr verschlossen und unnahbar, als sie nach Irland kommt und sich entscheidet ihr Erbe anzutreten. Aber dennoch finde ich sie sehr interessant, anfangs kam sie mir eher fragil vor, zeigte sich später aber als stark und eigensinnig. Der Verwalter Farell, der ihr am Anfang helfend zur Seite steht sowie der Künstler Luke Jason nehmen beide eine interessante Rolle in ihrem Leben ein. Denn es gibt viele Fragen, die von allen Beteiligten aus beantwortet werden wollen. Èanna ist ein Person, mit der ich nichts zu tun haben wollen würde, da sie die perfekte Verkörperung einer Lästerschwester ist, die aus allen Informationen ihre eigene Geschichte sich zusammen dichtet und es am Besten allen im Dorf erzählt. Zum Glück kam es nicht immer so weit aber trotzdem, so einer Person kann ich nichts abgewinnen. Auch beim Lesen regte ich mich sehr oft über sie auf, weil sie sich in alles einmischte. Alle Figuren finde ich sehr authentisch, genauso wie den irischen Dorfflair mit ihren tollen Landschaften sind sehr schön umgesetzt. Das Buch packte mich von Anfang an: Ich mag den flüssigen Schreibstil der Autorin, so dass die Seiten auf dem Reader so weggeklickt wurden und ich plötzlich merkte ‚Oh schon 70 Seiten gelesen?‘. Auch kam die Spannung nicht zu kurz, insbesondere durch die wechselnden Perspektiven, die die jeweiligen Eindrücke schilderten und dadurch noch mehr Fragen und Gerüchte erschufen, man zwischendurch meinte, endlich durchzublicken bis dann ein Satz kam und alle Spekulationen wieder durcheinander mischte. Also hier muss ich der Autorin wirklich ein Kompliment machen: Nicht selten dachte ich ‚Jetzt weiß ich bescheid‘ bis dann kurz darauf die Erkenntnis kam ‚Nee, doch nicht. Schade!‘. Wirklich toll! Die Lüge von Amergin Manor hat mir von der Thematik her gut gefallen, konnte mich bis zum Ende fesseln, da das Mysterium gelöst werden wollte und ich an den Seiten hängen blieb. Auch konnte mich die Autorin mit authentischen Charakteren sowie einem schönen Dorfflair mit ihren guten und störenden Eigenschaften überzeugen und hat mir durch ihren schönen Schreibstil tolle Lesestunden verschafft. Es war wahrlich ein Genuss und ich kann es jedem empfehlen, der sich auf die Reise nach Irland machen und den Gerüchten eines Dorfes ein Ende bereiten möchte.

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  • Spannend wie ein Krimi

    Die Lüge von Amergin Manor

    Losnl

    11. July 2017 um 19:53

    InhaltNach dem Erhalt eines Briefes aus Irland, bekommt Jolandas Mutter einen weiteren Schlaganfall. Kurz darauf verstirbt Jolandas Mutter und hinterlässt eine verzweifelte und frustrierte Tochter. Jolanda erbt von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus in Irland. Doch weshalb hat ihre Mutter ihr all die Jahre ihren irischen Vater vorenthalten? Jolanda bricht alle Brücken in Deutschland ab und reist nach Irland. Kaum in dort angekommen, ist das ganze Dorf in Aufruhr und mysteriöse Vorfälle auf dem Anwesen, häufen sich. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Jolanda hofft auf Antworten und begibt sich dabei in höchste Gefahr.Meinung„Die Lüge von Amergin Manor“ ist für mich das erste Buch von der Autorin Antonia Günder-Freytag. Es entführt ins malerische Irland und zog mich sofort in den Bann.Das Cover, mit wunderschön blickenden, grünen Augen und einem düsteren Anwesen im Hintergrund machte mich neugierig und versprach einen interessanten Roman.Von Anbeginn ist der Leser in dieser fesselnden Geschichte gefangen, was an dem unglaublich anschaulichen, bildlichen und flüssigen Schreibstil der Autorin liegen mag. Die kurzen Kapitel sorgen hierbei für einen äußerst flüssigen Lesefluss. Durch seine sehr detaillierten und lebendigen Beschreibungen, hatte ich teilweise das Gefühl, als stiller Beobachter in der Geschichte zu agieren.Antonia Günder – Freytag überzeugte mich mit diesem Buch auf ganzer Linie. Sie hat eine rundum spannende Geschichte geschaffen, bei der es für mich, nichts auszusetzen gibt. Eine ausdrucksstarke und komplexe Handlung, verwoben mit fesselnder Spannung, knisternden Gefühlen, sowie kennzeichnenden Charakteren.Allein schon die erste Nacht in dem riesigen Anwesen, hält nicht nur für Jolanda einige schaurige Wendungen bereit. Undefinierbare Geräusche und Schritte jagen selbst dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken.Die Protagonisten sind gut charakterisiert und detailliert dargestellt.Jolanda, die sich mit ihrer Identität nicht im Einklang befindet und angeblich zur Selbstverletzung neigt, möchte nun endlich das Familiengeheimnis lüften und aufgeworfene Fragen, die ihr ihre Mutter hinterließ, beantwortet wissen.Sie fühlt sich verloren und von den Menschen vor Ort unverstanden, da ihr keiner bezüglich der Vorkommnisse, Glauben schenkt. Ein jeder hat diesbezüglich seine eigene Wahrheit und Antworten auf die Geschehnisse.Der Gutsverwalter Farrell bemüht sich dennoch aufopferungsvoll um Jolanda. Er verwaltet das gesamte Gut sowie die Pferdezucht. Natürlich steht diesbezüglich die Frage offen, was mit ihm geschieht, wenn Jolanda das Gut nicht behalten sollte.Seine Cousine Eanna hingegen wird von ihrer Neugierde geplagt und zieht sich zunehmend von Jolanda und dem Anwesen zurück.Als aber der junge Künstler Jason in Jolandas Leben tritt, spitzen sich die Ereignisse zu. Bruchstückhaft erfährt Jolanda Antworten auf ihre Fragen. Sie beweist schließlich wahre Größe, Mut und Durchhaltevermögen, indem sie versucht, den Traum ihres Vaters zu verwirklichen. Dennoch ist sie mit jeder neuen Erkenntnis gezwungen, ihre Gedanken und Gefühle in Bezug auf das Verhältnis ihrer Eltern neu zu ordnen.Auch der Leser wird gedanklich mit in die Geschichte einbezogen. Sofern man sich eine Meinung bezüglich der Charaktere gebildet hat, wird man durch das Lösen weiterer Verstrickungen gefordert, seine gebildete Meinung zu hinterfragen und zu überdenken. Ein Geflecht von Neid, Eifersucht, Hass und Trauer wechselt hier in kürzester Zeit, so dass immer wieder neue Fragen aufgeworfen werden.Nicht alle, der entstandenen Fragen wurden in diesem Buch beantwortet.Der Epilog schockierte mich mit weiteren schaurigen Offenbarungen und lässt Jolandas Entscheidung, wem sie letzten Endes vertraut, in ein anderes Licht rücken.FazitAntonia Günder – Freytag konnte mich mit ihrem Roman vollends überzeugen. Unerwartete Wendungen sowie familiäre Verstrickungen entfachten einen enormen Spannungsbogen, der den Leser nur so durch das Buch rasen lässt. Ich kann diesen unterhaltsamen Roman nur empfehlen und hoffe auf weitere Geschichten aus Antonias Feder.

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  • Jolanda auf der Suche nach der Wahrheit

    Die Lüge von Amergin Manor

    Honigmond

    27. June 2017 um 13:19

    Zum Klappentext:To seek the truth - Die Wahrheit suchen Wer dem Wappenspruch der irischen McSheas befolgt, lebt gefährlich. Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen? Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Joanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren... Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn zu treiben - oder gar in den Tod?Mein Leseeindruck:Durch den tollen Schreibstil und den spannenden Verlauf der Handlung mag man das Buch kaum aus der Hand legen und es erinnert ein wenig an die Romantik-Thriller, die es auch im Heftformat gibt. Der Autorin ist es gelungen, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten und man rätselt immer wieder, wer hinter diesen rätselhaften Dingen stecken könnte und wer Jolanda aus dem Weg haben möchte. Zeitweise misstraut man fast jedem der Personen, was die Spannung hochhält. Gepaart durch den romantischen Teil des Buches ist ein gelungenes Komplettpaket entstanden, was auch eine ideale Sommerlektüre sein dürfte.Mein Fazit:Spannendes Buch mit einem Hauch von Romantik, was einem bis zum Schluss in Atem hält und nicht im Urlaubsgepäck fehlen sollte. Dazu ein wunderschönes Cover, was das Ganze abrundet und ich somit 5 Sterne vergeben kann.

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  • Neubeginn für Jolanda?

    Die Lüge von Amergin Manor

    Tulpe29

    20. June 2017 um 17:40

    Dieses Buch ist sehr mitreißend geschrieben. Die Geschichte läßt einen nicht mehr los, man möchte wissen, was sich als Nächstes in den alten Gemäuern ereignen wird und ob es dort wirklich spukt.
    Die Protagonistin Jolanda muß viele Hürden überwinden, um sich ein neues Leben in Irland zu erobern. Dazu gehört nicht nur ihr materielles  und ideelles Erbe, auch die Suche nach Mr. Right.

  • Leserunde zu "Die Lüge von Amergin Manor" von Antonia Günder-Freytag

    Die Lüge von Amergin Manor

    AntoniaGuender-Freytag

    Spannung + Irlands Meeresbrise + ein düsteres Herrenhaus + einem noch düsteren Familiengeheimnis + viel viel Liebe = Die Lüge von Amergin Manor Inhalt:To seek the truth - Die Wahrheit suchen Wer dem Wappenspruch der McSheas befolgt, lebt gefährlich.Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen?Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Jolanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren…Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn treiben – oder gar in den Tod? Wer hat Lust mit Jolanda nach Irland zu reisen, um den Lügen der Familie McShea auf den Grund zu gehen? Ich stelle 15 Leseexemplare zur Verfügung - 5 Printausgaben, sowie 10 E-Books. Um an der Leserunde teilzunehmen, beantworte mir folgende Frage: Welcher Lüge würdest du gerne mal auf den Grund gehen?Voraussetzung für die Teilnahme ist auch die Bereitschaft, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und eine Rezension zu verfassen.Zu dem Buch: Ich bin sehr oft nach Irland gereist, da mein Vater dort im äußersten Nordwesten lebte. Die Aufenthalte auf der Insel haben mir viel über das Land und seine Leute erzählt und ich hoffe, dass ich euch ermöglichen kann, ebenfalls die Liebe zu Irland zu entdecken, sei es nicht eh schon geschehen.Ich freue mich auf euch und hoffe, dass wir eine tolle Leserunde zusammen haben werden! Eure Antonia P.S. Könntet ihr mir bitte noch dazuschreiben, welches Format an e-book ihr braucht, sollte es mit der Printausgabe nicht klappen? Danke!    

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    • 407

    Gina1627

    14. June 2017 um 18:02
    AntoniaGuender-Freytag schreibt Liebe Gina, vielen lieben Dank für deine Rezension! Sie hat mich außerordentlich gefreut! Wenn das Buch "endlich" von Amazon gelöst ist, darf ich dich noch mal anschreiben, damit du deine tolle ...

    Liebe Antonia, selbstverständlich darfst du mich anschreiben. Ich unterstütze dich gerne bei deinem tollen Buch! Ich poste meine Rezensionen normal noch bei: Lesejury Wasliestdu Thalia Weltbild ...

  • Ein wunderbares Buch voller Spannung, Liebe und Geheimnissen!

    Die Lüge von Amergin Manor

    Gina1627

    13. June 2017 um 17:07

    „Die Menschen glauben viel  leichter einer Lüge, die sie schon hundertmal  gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist“ (Alfred Polgar) Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter, die ihr die Wahrheit über ihren Vater verschwiegen hat,  erfährt Jolanda, dass sie die Erbin eines herrschaftlichen Anwesens der McSheas in Irland ist und macht sich auf die Reise nach Amergin Manor. Dort wird sie nicht von allen Menschen freundlich aufgenommen, sondern sie erwartet Neugierde,  Misstrauen, Neid und unheimliche Geheimnisse. Wem kann sie trauen, dem  hilfsbereiten und zuvorkommenden Verwalter Farrell oder dem unwiderstehlichen Künstler Jason? Antonia Günder-Freytag hat einen wundervollen Roman geschrieben, der einen bildlich mit nach Irland nimmt und man ein großes Anwesen, wie in Filmen vor Augen hat. Ihr Schreibstil ist leicht zu lesen, spannend und romantisch. Ein leichtes Knistern liegt in der Luft, wenn Jolanda und Jason aufeinander treffen. Die Seiten fliegen nur so dahin beim Lesen. Jolanda ist die Hauptperson im Buch und ein sehr interessanter Charakter. Ihr Respekt und  ihre Ehrfurcht und Angst  vor dem großen Herrenhaus ist spürbar. Eigentlich ist sie eine starke und selbstbewusste Frau, wird aber durch ihre Krankheit und den geheimnisvollen Geschehnissen in Amergin Manor  verunsichert und ängstlich. Sie versucht den Geheimnissen und Lügen auf die Spur zu kommen und es  kostet sie fast ihr Leben. Mit Farrell und Jason hat die Autorin Jolanda zwei sehr unterschiedliche und faszinierende Männer an die Seite gestellt, die die Geschichte sehr spannend und romantisch machen. Doch auch viele weitere Charaktere bereichern das Buch und der ein oder andere polarisiert und erzeugt ein unheilvolles Gefühl beim Leser. Zum Ende hin steigert  Antonia Günder- Freytag die Spannung nochmals und der Schluß lässt einen nur den Kopf schütteln und auf eine Fortsetzung des Buches hoffen!  Die Lüge von Amergin Manor ist eine wunderbare Lektüre zum Seele baumeln lassen und in eine andere Welt zu versinken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem Leser empfehlen, der geheimnisvolle und romantische Bücher liebt. Verdient erhält der Roman von mir 5 Sterne.

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    • 2
  • Super spannend .Einfach lesenswert

    Die Lüge von Amergin Manor

    Vampir989

    11. June 2017 um 08:10

    Klapptext:Wer dem Wappenspruch der irischen McSheas befolgt, lebt gefährlich.Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen?Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Jolanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren...Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn zu treiben - oder gar in den Tod?Die Autorin verführt uns nach Irland auf einen Gutshof mit prachtvollem Herrenhaus und einigen Ländereien.Mich hat das Buch sofort in den Bann gezogen.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen ,möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und alle hatten Sie etwas geheimnissesvolles zu verbergen.Nur Jorlanda fand ich sehr sympatisch und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Ich habe sie bewundert wie sie allein in diesem unheimlichem Herrenhaus alle Situationen gemeistert hat.Sehr selbstbewusst und energisch hat sie sich nicht aufhalten lassen um alle Geheimnisse aufzudecken.Viele Szenen wurden sehr detailllert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Die Autorin hat es verstanden in dem großen mysteriösen und schaurigem Herrenhaus eine düstere und bedrückende Atmosphäre zu erzeugen.Teilweise habe ich richtig Angst bekommen und mich gegruselt.Durch packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgefiebert,mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Das hat mir sehr gut gefallen.In die Handlung werden auch viele unterschiedliche Themen mit eingebaut.Da geht es um Eifersucht,Intrigen,Familiengeheimnisse,Neid,Liebe,Lügen und Eifersucht.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und so wird es nie langweilig.Die Autorin versteht es uns immer wieder auf eine falsche Spür zu führen was den Täter anbelangt.so rätselt man als Leser selbst bis zum Schluß mit,wer es denn nun sein könnnte.So war das Ende dann für mich sehr unvorherrsehbar und überraschend.Fasziniert war ich von den tollen und wunderschönen Landschaftsbeschreibungen Irlands.Diese uns nahe zu bringen ist der Autorin hervorragend gelungen.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Das Cover finde ich traumhaft schön .Es zieht mich magisch an.Genau passend zur Geschicht rundet es das brilliante Werk ab.Ich bin total überwältigt von diesem genialen und atemberaubenden Buch.Es hat mir sehr gut gefallen.Für Leser die Spannung pur lieben,ist das genau die richtige Lektüre

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    • 2
  • Ein tief verwurzeltes Familiengeheimnis mit spannenden Charakteren

    Die Lüge von Amergin Manor

    BookHook

    07. June 2017 um 13:51

    Zum Inhalt:Als die 33jährige Jolanda Boll ein Schreiben eines Anwalts bekommt, fällt sie aus allen Wolken: Sie hat von ihrem jüngst verstorbenen Vater ein stattliches Anwesen nebst Ländereien in Irland geerbt. Warum ihre ebenfalls erst vor kurzem verstorbene Mutter ihr nie von ihrem irischen Vater erzählt hat, ist ihr ein absolutes Rätsel, über das sich Jolanda sehr ärgert. Kurzerhand lässt sie ihr Leben in Deutschland hinter sich und zieht nach Amergin Manor. Doch das das alte Herrenhaus und die Bewohner des naheliegenden Dörfchens haben ihre ganz eigenen Geheimnisse und Legenden… Meine Meinung:Mit „Die Lüge von Amergin Manor“ entführt die deutsche Schriftstellerin Antonia Günder-Freytag (u.a. „Vatikan - Die Hüter der Reliquie“ und die „Konrad von Kamm“-Krimi-Reihe) ihre Leser ins wild-romantische Irland. Der Start in die Geschichte ist sehr leicht und hat mir gut gefallen, denn ich mag Geschichten, in denen für den Protagonisten genau so alles neu ist wie ja natürlich für den Leser auch. So lernen wir zusammen mit Jolanda die unterschiedlichen Personen im Dorf genauso unvoreingenommen kennen wie wir den ersten Eindruck des Ehrfurcht gebietenden alten Herrenhauses teilen. Überhaupt hat sich die Autorin das Setting für ihre Geschichte sehr gut ausgesucht, denn im Folgenden ereignen sich mehrfach mysteriöse Vorfälle im alten Herrenhaus, die die alten Geschichten um die unter merkwürdigen Umständen zu Tode gekommenen „Ladies of Amergin Manor“ in ganz neuem Licht erscheinen lassen. So ergibt sich stellenweise sogar ein leichter Grusel und man fragt sich beim Lesen unwillkürlich, was sich in diesem alten Haus tatsächlich ereignet und was vielleicht nur der Fantasie Jolandas entspringen könnte.Hierzu perfekt passen die illustren, teilweise undurchschaubaren Charaktere, deren Anzahl erfreulich überschaubar ist, von denen aber jeder ein oder mehrere dunkle Geheimnisse in sich zu tragen scheint, sei es der zuverlässige Verwalter Farrell, seine neugierige und nass-forsche Cousine Èanna oder auch der geheimnisvolle Womanizer Jason. Jolanda und die Leser dürfen gespannt sein, welche Geheimnisse und Geständnisse Stück für Stück ans Tageslicht gelangen und die Geschichte in immer neuem Licht erscheinen lassen. So läuft die Story spannend und immer wieder überraschend auf ein Finale zu, das ich in dieser Intensität und Dramatik nicht erwartet hätte. Hier läuft Antonia Günder-Freytag wirklich zur Hochform auf und präsentiert ein Ende, an dem man sich eine Fortsetzung der Geschichte um Jolanda wirklich gut vorstellen könnte. FAZIT:Spannende Familiengeheimnisse, mysteriöse Vorfälle in einem alten Herrenhaus und undurchsichtige Charaktere – ein toller Mix, der unterhaltsame Lesestunden garaniert!

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    • 2
  • Lügen über Lügen

    Die Lüge von Amergin Manor

    mabuerele

    04. June 2017 um 20:52

    „...Rötlich angestrahlt durch die aufgehende Sonne lag Amergin Manor trutzig auf der Erhebung, die zum Meer hin erst sanft und dann mit steilen Klippen abfiel...“ Als Jolanda einen Brief aus Irland erhält, geschehen zwei Dinge gleichzeitig. Ihre Mutter bekommt erneut einen Schlaganfall und Jolanda erfährt, dass ihr totgesagter Vater in Irland lebt. Nach dem Tode der Mutter bricht Jolanda alle Brücken hinter sich ab und reist nach Irland. Jetzt ist sie die Erbin von Amergin Manor, dem Herrenhaus des Vaters. Im Dorf wartet man schon gespannt auf ihre Ankunft. Der Dorftratsch funktioniert. Jolanda hofft auf Antworten, auf Antworten, warum die Mutter Irland verlassen hat, warum sie zuvor nie eine Nachricht des Vaters erhalten hat. Die Autorin hat einen fesselnden Roman geschrieben. Kurze Kapitel sorgen für einen zügigen Lesefluss. Schon die erste Nacht hält für Jolanda einige Überraschungen bereit. Die Geräusche des alten Hauses verunsichern sie. Außerdem glaubt sie, Schritte zu hören. Hatte sie die Tür nun abgeschlossen oder nicht? Die Personen werden gut charakterisiert. Neben Jolanda sind das in erster Linie Eanna und Farrell. Farrell ist der Gutsverwalter. Er hatte als Kind einen Reitunfall und ist nach seinem Studium auf das Gut zurückgekehrt. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt der Pferdezucht. Natürlich fragt er sich, ob Jolanda ihn behalten wird und was sie mit dem Gut vor hat, falls sie es behalten will. Seine Cousine Eanna ist die Neugier in Person. Weitere Charaktereigenschaften stellen sich erst im Laufe der Handlung heraus. Der Schriftstil des Buches fördert den hohen Spannungsbogen. Während die Gerüchteküche über Geister und Selbstmord auf dem Gut zunimmt, bekommt Jolanda auf ihre Fragen nur bruchstückhafte Antworten. Gleichzeitig hat sie das Gefühl, dass sie auf Amergin Manor unerwünscht ist. Sehr gut herausgearbeitete Gespräche erlauben einen Einblick in das Gespinst von Lüge und Wahrheit, wobei selbst die Wahrheit relativ ist. Der Blick in die Vergangenheit ist lückenhaft. Es ist schwer für Jolanda. Vertrauen aufzubauen, da sich das Verhalten der Protagonisten ständig ändert. Sehr romantisch wird das Land beschrieben. Das zeigt das obige Zitat. Hier findet die Autorin treffende Metapher. Eine Arztsekretärin, die den Mund nicht halten kann, ungeklärte Familienbeziehungen, Eifersucht und Zukunftsängste sorgen für immer neue Überraschungen. Jolandas Gefühle werden sehr gut wiedergegeben. Mit jeder neuen Erkenntnis muss sie ihre Gedanken zur Mutter und zum Vater neu sortieren. Unverständnis, Hass, Trauer wechseln innerhalb kürzester Zeit. Für mich als Leser brachte jedes neue Kapitel neue Fragen. Am Ende aber wurden alle beantwortet. Ob Jolandas letzte Entscheidung, wem sie vertrauen soll, gut durchdacht war, wage ich allerdings zu bezweifeln, denn als Leser weiß sehr viel mehr als sie. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Hier wurde aus einer Vielzahl von Lügen eine komplizierten Beziehungsgeflecht aufgebaut.

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    • 5
  • Die Lügen von Amergin Manor

    Die Lüge von Amergin Manor

    Fleur_de_livres

    04. June 2017 um 15:39

    Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und locker zu lesen. Man gelangt sehr schnell ins das Geschehen des Buches. Die Geschichte ist mysteriös und man rätselt mit den Protagonisten, was die Lösung sein könnte. Ab und an wird man auf eine falsche Spur geführt, die sich dann am Ende als richtig oder falsch erwiesen hat. Nur irgendwie bleiben Fragen offen und werden nicht geklärt. Vielleich gibt es ja eine Fortsetzung, die diese dann klären wird.   Fazit: Ein Herrenhaus in Irland, eine Familiengeschichte, Liebe und Leidenschaft – alles was ein gutes Buch braucht.

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    • 2
  • konnte mich komplett überzeugen

    Die Lüge von Amergin Manor

    Manja82

    02. June 2017 um 14:16

    KurzbeschreibungTo seek the truth - Die Wahrheit suchenWer dem Wappenspruch der irischen McSheas befolgt, lebt gefährlich.Als Jolanda von ihrem totgeglaubten Vater ein Herrenhaus erbt, ist sie außer sich. Wieso hat ihre Mutter nie von ihrem irischen Vater gesprochen?Kaum in Irland angekommen, häufen sich die mysteriösen Vorfälle. Wer will sie glauben lassen, dass der Geist der verstorbenen Lady Eliza keine andere Frau auf Amergin Manor duldet? Ist es der unnahbare Verwalter Farell, oder gar der charmante Künstler Jason? Jolanda will das nicht wahrhaben, vor allem, weil sie gerade dabei ist, ihr Herz in Irland zu verlieren...Aber wer versucht dann, sie in den Irrsinn zu treiben - oder gar in den Tod?(Quelle: amazon)Meine MeinungDie Autorin Antonia Günder-Freytag war mir vor diesem Roman bereits gut bekannt. Bisher konnte sie mich mit ihren Romanen auch immer begeistern. Nun durfte ich „Die Lüge von Amergin Manor“ lesen und war wirklich mehr als gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentet versprach mir spannende Lesestunden und so begab ich mich ins Buch.Die Charaktere haben es mir hier nicht unbedingt leicht gemacht, das gebe ich gerne zu. Sie sind alle doch irgendwie mysteriös und ich wusste nicht unbedingt auf Anhieb wem ich trauen konnte und wem nicht.Die Protagonistin ist hier Jolanda. Sie war die einzige, der ich von Beginn an getraut habe. Jolanda ist ziemlich mutig und stark. Das sie alleine in diesem großen alten Haus wohnen möchte, ich habe es bewundert. Sie lässt sich nicht unterkriegen, auch wenns schwer ist, immerhin passieren ja doch so einige unheimliche Vorgänge. Auch das Jolanda das Familiengeheimnis lüften möchte gefiel mir richtig gut.Neben der Protagonistin gibt es noch einige andere Charaktere. Hier trat das ein, was ich bereits erwähnt habe. Ich wusste nicht mehr so ganz wem kann man trauen und wem nicht. Es gibt hier doch zu jedem irgendwie mysteriöse Dinge, die das Denken beeinflussen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich gut und angenehm lesen. Ehe man sich hier versieht ist man mitten im Geschehen drin, findet sich in Irland wieder. Ob man will oder nicht, man wird unweigerlich ins Geschehen hineingezogen, kann sich dem Bann nicht entziehen.Die Handlung beginnt ohne Umschweife, man ist direkt im Geschehen drin. Und es geht hier sehr spannend und geheimnisvoll zu. Man rätselt als Leser mit, immer wieder aber wurde ich hier doch auf eine falsche Fährte gelockt. Wer hier falsch spielt, das erfährt man erst wenn man sich durch die Lügen und Geheimnisse liest. Immer wieder entstehen hier Wendungen, die das Geschehen in neue Bahnen lenken. Hier ist wirklich nichts vorhersehbar.Das Ende hat mich ehrlich wirklich überrascht. Es kam nicht so wie erwartet, es passt aber wirklich gut zum Gesamtgeschehen. Allerdings werden nicht alle offenen Fragen beantwortet. Wer weiß ob noch eine Fortsetzung kommt, ich hoffe es, würde sie dann natürlich auch lesen.FazitInsgesamt gesagt ist „Die Lüge von Amergin Manor“ von Antonia Günder-Freytag ist ein Roman, der mich ohne Umschweife in seinen Bann gezogen hat.Vorstellbare Charaktere, ein einnehmender Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend gehalten ist und in der es immer wieder Überraschungen gibt, die mich unvorhersehbar getroffen haben, haben mich wunderbar unterhalten und überzeugt.Absolut zu empfehlen!

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