Antonia Günder-Freytag Keine halben Sachen

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 16 Rezensionen
(10)
(6)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Keine halben Sachen“ von Antonia Günder-Freytag

Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. „Keine halben Sachen – Kommissar von Kamms 1. Fall“ ist ein typischer, im Stil von englischen Kriminalromanen geschriebener Roman über Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen.

Lebensechte Charaktere und eine bis zuletzt spannende Handlung - die perfekte Mischung für gemütliche Stunden auf dem Sofa!

— SusanFlorya
SusanFlorya

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

SOG

Eine beispiellose Verkettung von Verantwortungslosigkeit, Machtmißbrauch u. a. führte zur Katastrophe. Fesselnder sozialkritischer Thriller!

Hennie

AchtNacht

Dieser Thriller ist zwar nicht besonders innovativ, aber trotzdem so spannend, wie man es von Fitzek gewohnt ist

ShellyBooklove

Geständnisse

Welch grandioses und doch verstörendes Bucg über Rache und Schuld!

Kleines91

Ermordung des Glücks

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das einen in mit in das große Unglück zieht.

sabsisonne

Das Scherbenhaus

Facettenreicher Krimi mit psychologischer Spannungskomponente

Thommy28

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannende Lektüre für das gemütliche Zwischendurch

    Keine halben Sachen
    SusanFlorya

    SusanFlorya

    02. June 2016 um 08:07

    Dies war das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und es hat mich direkt so überzeugt, dass ich mir umgehend auch Kommissar von Kamms 2. Fall gekauft habe. Zu diesem Buch: Sehr interessante, vielseitige Charaktere sorgen dafür, dass zumindest ich bis zuletzt den wahren Täter nicht überführen konnte. Sobald ich mich auf einen Verdächtigen "eingeschossen" hatte, passierte etwas, das meine Ahnungen umgehend zerstörte. Es blieb also spannend bis zum Schluss. Danke, dass auf unappetliche und blutige Details verzichtet wurde, das hat der Qualität des Buches garantiert nicht geschadet! Die Charaktere waren alle sehr schön gezeichnet, lebendig und gut vorstellbar. Vor allem Hauptkommissar von Kamm und sein engster Mitarbeiter Utzschneider gefielen mir sehr, da sie sehr real dargestellt sind. Keiner von beiden ist der perfekte Überflieger, sie haben Probleme im Privatleben, verstecken sich vor nervigen Verwandten und trinken auch mal ein (oder zwei) Bier zu viel.Sie haben am nächsten Tag einen Kater, sind müde, etc. Keine James-Bond-Typen, sondern der echte Polizist von nebenan, der nach Kräften seinen Job macht und daneben ein normales Privatleben hat, in dem es eben nicht von sexy Ladys wimmelt, sondern wo Muttern im Altersheim auf Besuch wartet. Insgesamt ein wirklich gelungenes Buch, das für unterhaltsame Stunden ohne allzu viel Tiefgang sorgt. Genau richtig für den gemütlichen Abend bei einem Glas Wein auf dem Sofa oder im Urlaub in der Hängematte. Wenn Teil 2 diese Qualität hält, wird garantiert auch von Kamms 3. Fall umgehend auf meinem Kindle landen! Herzlichen Glückwunsch an die Autorin!

    Mehr
  • Guter Krimi

    Keine halben Sachen
    Ignatia

    Ignatia

    17. July 2015 um 07:27

    Klappentext Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. „Keine halben Sachen – Kommissar von Kamms 1. Fall“ ist ein typischer, im Stil von englischen Kriminalromanen geschriebener Roman über Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen. Autor Antonia Günder-Freytag, Jahrgang 1970 lebt nach längeren Auslandsaufenthalten in Spanien und Irland mit ihren beiden Söhnen in München. Ihre Schulzeit im Kloster weckte in ihr die Faszination für Heilige, Übersinnliches und Weltgeschichte. Neben dem Schreiben von Fantasy, Krimis und Kurzgeschichten verbringt sie viele Stunden mit ihrem Pferd Arwen. Weitere Infos zur Autorin http://www.antonia-guender-freytag.de oder auch https://www.facebook.com/Antonia.Guender.Freytag Für Krimileser zum Vormerken: Im Mai 2016 erscheint im bookshouse - Verlag http://www.bookshouse.de der dritte Band der Krimireihe von Kommissar von Kamm und seinen Kollegen aus München. "Hundstage" Meine Meinung Habgier und Neid sind zwei ganz gefährliche Eigenschaften beim führen eines Familienbetriebes. Das musste nun auch Kommissar Kamm feststellen, als er auf einen Doppelmord trifft. Aber egal, Weihnachten ist für ihn eh verdorben, da seine Frau einen neuen Lover hat und aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist. So kann er sich auch in die Arbeit stürzen und versuchen herauszufinden, wer und vor allem warum die zwei Männer umgebracht wurden. Das stellt sich als gar nicht so einfach heraus, da hier Dinge ans Tageslicht kommen, die jahrelang als Familiengeheimnis gehütet wurden. Warum spricht die Tochter nicht mehr mit Ihrer Mutter? Wie hängen die Brüder in der ganzen Geschichte drin und die wichtigste Frage: Was weiß wohl alles die Haushälterin? Die Haushälterin, sonst heißt es ja immer es war der Gärtner ;) Aber was hat Helene in dem perfiden Spiel nur für eine Rolle und kann sie zur Klärung des Falles beitragen? Niemand in einer Familie bekommt so viel mit wie das Personal, doch wird sie kooperieren oder ist das Arbeitsverhältnis wichtiger? Diese Person in dem Krimi hat mir irgendwie am besten gefallen. Sie ist so normal, aufrichtig und nicht so erhaben wie manch andere Mitglieder des Clans. Die Mutter wirkt einfach nur kühl und abweisend, hat irgendwie nichts sympathetisches an sich und man hat direkt vom ersten Kontakt an einen leichten Groll gegen sie. Die restlichen Personen sind mehr oder weniger gut dargestellt, es reicht um ein Bild von Ihnen zu bekommen, ohne sich groß durch die Eigenschaften hervor zu heben. Der Schreibstil war mir zu Beginn etwas zu abgehackt, ich kam die ersten Seiten leider nicht so gut in die Ereignisse hinein. Die Kapitel wechseln auch von früher zu heute und heute dann teilweise noch in den Uhrzeiten. Nach paar Kapiteln hatte ich aber dann die Kurve bekommen und es machte Spass mit zu rätseln, wer der Mörder sein kann. Die Autorin hat hier kleine Hinweise eingebaut, die man sich natürlich merkt, doch führen sie auf die richtige Spur oder ist es am Ende anders als man denkt? Fazit Ein unterhaltsamer Krimi für zwischendurch. Spannungspegel gut aufgebaut, Handlung interessant und nach einen Kapiteln lockers lesen. Sterne ****

    Mehr
  • ein wirklich guter Kriminalroman der überzeugt

    Keine halben Sachen
    Manja82

    Manja82

    09. July 2015 um 12:31

    Kurzbeschreibung Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. (Quelle: bookshouse) Meine Meinung Konrad von Kamm, seines Zeichens Hauptkommissar, hat es zurzeit wirklich nicht einfach. Zum einen betrügt ihn seine Frau und dann hat sie auch noch vergessen die Weihnachtspost abzuschicken. Somit muss er die Verwandtschaft persönlich anrufen. Da klingelt sein Telefon, sein Typ wird verlangt. Im Haus der Familie Kunz gibt es zwei Tote. Firmenchef Heinrich Kunz und sein zweitgeborener Sohn wurden erschossen. Jedes Familienmitglied könnte der Täter sein. Oder hat gar die Mafia ihre Finger im Spiel. Der Fall wird immer undurchsichtiger und verworrener. Können Konrad von Kamms und sein Kollege Ralf Utzschneider den Fall lösen und den Täter überführen? Der Kriminalroman „Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall“ stammt von der Autorin Antonia Günder-Freytag. Es ist das erste Buch einer Reihe rund um den Hauptkommissar Konrad von Kamm. Für mich war dies das zweite Buch der Autorin und obwohl ich nicht wirklich eine Krimileserin bin war ich dennoch sehr gespannt auf die Handlung. Konrad von Kamm ist ein gut beschriebener Protagonist. Er wirkt sehr authentisch, auch wenn er es nicht gerade leicht hat. Seine Frau betrügt ihn und das findet er ausgerechnet an Weihnachten heraus. Ich mochte Konrad sehr gerne, auch wenn er doch manchmal schon ein komischer Kauz ist. Sein Kollege Ralf Utzschneider ist das komplette Gegenteil von Konrad. Doch gerade deswegen sind die beiden ein so gutes Team. Auch die weiteren Charaktere des Buches sind sehr gut beschrieben. Auch sie wirken realistisch und authentisch. Besonders in Erinnerung ist mir hier Konrads Mutter Hildegard von Kamms geblieben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker zu lesen. Man wird ins Geschehen gezogen und an die Seiten gefesselt. Einmal angefangen kann man das Buch nicht zur Seite legen. Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Sichtweise. Es gibt zwei Zeitebenen, einmal die Ermittlungsarbeit im hier und jetzt und dann gibt es noch Rückblicke in die Zeit 16 Jahre zuvor. Diese Rückblicke helfen wirklich gut bei den Ermittlungen. Die Handlung selbst ist spannend und hat mich wirklich mitgenommen. Ich wollte immerzu wissen wer denn nun der Täter ist. Ich hatte einige Kandidaten auf meiner Liste und habe so fleißig mitgerätselt. Die Ermittlungsarbeit der Polizei wird von Antonia Günder-Freytag sehr gut wiedergegeben, man kann es sich sehr gut vorstellen. Das Ende mit der Auflösung, dem Täter, hat mir sehr gut gefallen. Es ist schlüssig, auch wenn es für mich ein wenig unerwartet war. Fazit Alles in Allem ist „Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall“ von Antonia Günder-Freytag ein wirklich guter Kriminalroman. Authentische Charaktere, ein flüssig lesbarer lockerer Stil der Autorin und eine spannende Handlung, die den Leser an die Seiten fesselt und miträtseln lässt, haben mich hier vollkommen überzeugt. Klar zu empfehlen!

    Mehr
  • Leserunde zu "Keine halben Sachen" von Antonia Günder-Freytag

    Keine halben Sachen
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    „Keine halben Sachen – Kommissar von Kamms 1. Fall“ ist ein typischer, im Stil von englischen Kriminalromanen geschriebener Roman über Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen. Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. Text-Leseprobe PDF-Leseprobe Flipping-Book-Leseprobe Zur Autorin: Antonia Günder-Freytag, Jahrgang 1970 lebt nach längeren Auslandsaufenthalten in Spanien und Irland mit ihren beiden Söhnen in München. Ihre Schulzeit im Kloster weckte in ihr die Faszination für Heilige, Übersinnliches und Weltgeschichte. Neben dem Schreiben von Fantasy, Krimis und Kurzgeschichten verbringt sie viele Stunden mit ihrem Pferd Arwen. Antonia Günder-Freytag freut sich über jeden Besucher auf Facebook und ihrer Homepage. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens 7 E-Books von "Keine halben Sachen" im Wunschformat* zu gewinnen. Antonia Günder-Freytag verlost zusätzlich unter allen Gewinnern 1 signiertes Taschenbuch die eine Rezension verfasst haben. * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 30 Anfragen 8 E-Books, bei 35 Interessierten 9 E-Books, … Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können. Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst. Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension. http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

    Mehr
    • 142
  • Spannende Krimikost

    Keine halben Sachen
    Readingmom

    Readingmom

    "Keine halben Sachen" von Antonia Günder-Freytag spielt in München, genauer gesagt im feinen Stadtteil Bogenhausen. Weihnachten, das Fest der Liebe? In diesem Fall leider nicht. Der Kriminalkommissar Konrad von Kamm wird von seiner Frau verlassen und in Bogenhausen werden in einer Industriellenvilla zwei Männer unterm Tannenbaum erschossen. Wen wundert es, die Weihnachtsgans wird kalt und Kommissar von Kamm und sein Kollege Utzschneider nehmen die Ermittlungen auf. Dabei stoßen sie auf eine zerrüttete Familie, Habgier und Intrigen. Dann geschieht ein weiterer Mord und die Ermittlungen geraten ins Stocken. Der Kreis der Verdächtigen scheint übersichtlich, oder gibt es doch den großen Unbekannten mit dem der Leser nicht rechnet? Frau Günder-Freytag ist es gelungen, einen Krimi mit wenig Blut und viel Spannung zu inzenieren. Die menschlichen Abgründe, die zu unfassbaren Reaktionen führen, verpackt sie geschickt in einer unterhaltsamen Story, die für alle Liebhaber klassischer Krimiplots viel Lesevergnügen bietet. Daneben erzählt die Autorin in der Nebenhandlung aus dem Leben der Kommissare, die auf unterschiedliche Art, ihre eigenen Probleme mit sich herumtragen und weckt damit die Empathie beim Leser. Mein Fazit: Ein guter Krimi, der den Leser in herkömmlicher Manier auf Mörderjagd schickt, ohne das grauenerregende, bluttriefende Szenarien den Angstschweiß auf die Stirn des Hobbydetektivs treten lassen. Also auch etwas für Leser mit schwachen Nerven, die es wenig spektakulär und abgründig mögen. Das bayrische Lokalkolorit kommt etwas spärlich daher, aber das Buch ist ja auch ein Krimi und kein Heimatroman.

    Mehr
    • 2
  • ~+~ Klasse Einstand ~*~

    Keine halben Sachen
    mydanni

    mydanni

    Inhalt Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. Quelle: bookshouse Bewertung Das Buch ist in einem sehr angenehmen Schreibstil geschrieben und man kommt sehr schnell in die Geschichte rein. Was mich jedoch am Anfang etwas verwirrte, waren die vielen Namen und ich hatte ein wenig die Schwierigkeit diese zu zu sortieren, doch je weiter ich las, desto besser kam die Zuordnung und man wusste wo welche Person hingehörte Es geschehen in der Familie Kurz zwei Morde und sehr schnell schießt sie die Polizei auf Maximilian Kurz ein. Sie sind fest überzeugt das er die Tat begannen hatte. Doch Konrad von Kamm´s 7. Sinn war der Meinung, da passt etwas nicht. Da passt etwas überhaupt nicht und sein 7. Sinn sollte ihn nicht täuschen, denn kurze Zeit später fand man Maximilian Kurz ermordet auf. Wer um alles versucht hier eine ganze Familie auszulöschen? Die Ermittlungen müssen nun einen schnellen Erfolg bringen, denn sonst läuft Konrad Gefahr, dass noch mehr Familienmitglieder ihr Leben lassen müssen. Die Charaktere finde ich fantastisch dargestellt. Martin Kurz dem man nicht gleich anmerkt, dass er auf Männer steht, doch der Verdacht kommt dem Leser sehr schnell. Udo der über beide Ohren in Viktoria verliebt ist, Viktoria die ihre Familie über alles hasst, nach dem vor 15 Jahren sie ein schreckliches Ereignis ereilte. Maximilian konnte seine Finger nicht still halten und schnappte sich alle Röcke die nicht bei drei auf den Bäumen waren. Die Beschreibungen der Charaktere sind echt klasse gelungen, so das ich mir während des Lesen von jedem ein Bild machen konnte. Detailliert und nach wenigen Seiten wusste ich, wen ich mag und wen nicht. Diese Story hat mir wirklich gut gefallen und ich freue mich, dass es im Mai 2015 den 2. Teil gibt. Bin gespannt mit was sich Konrad von Kamm dies Mal herum schlagen muss. Fazit Das Buch ist mir 5 Sterne wert und mir hat es wirklich Spaß gemacht, die Story zu lesen. Ich denke, an der Geschwindigkeit wie schnell ich das Buch durch hatte, kann man sehen, dass es wirklich toll war. Mein Dank geht an Antonia Günder-Freytag und an den bookshouse-Verlag das ich dieses Buch lesen durfte.

    Mehr
    • 2
  • Mord in Familie

    Keine halben Sachen
    mabuerele

    mabuerele

    Kriminalkommissar Konrad von Kamm stellt am Heiligabend fest, dass seine Frau die Weihnachtspost nicht weggebracht hat. Nun ist es zu spät. Also muss er die Verwandtschaft anrufen. Doch dann klingelt das Telefon. Im Hause der Fabrikantenfamilie Kunz trifft man sich wie immer zum Weihnachtsessen. Heinrich, der Senior, Dr. Martin Kurz, sein Neffe, und Gudrune, Martins Mutter und Frau des Hauses, sind versammelt. Helene, seit Jahrzehnten Hausmädchen, serviert. Fast glaubt man, in einem gutbürgerlichen Haushalt des letzten Jahrhunderts zu sein . Aber Maximilian, Martins Bruder, ist nicht erschienen. Einige Zeit später liegen Martin und Heinrich tot im Haus. Die Autorin hat eine interessante Kombination aus Familiengeschichte und Kriminalroman geschrieben. Während der Ermittlungen von Konrad von Kamm und Ralf Utzschneider wird in der Familiengeschichte derer von Kurz zurückgeblättert. Geschehnisse, die vor 17 Jahren begannen, könnten wesentliche Motive für die aktuellen Morde liefern. Das Buch ist fesselnd geschrieben und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu beigetragen hat die abwechslungsreiche Handlung, die auf beiden Erzählebenen über einen hohen Spannungsbogen verfügt, und der angenehm zu lesende Schriftstil. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Die Autorin hat dabei ein komplexes Beziehungsgeflecht in der Familie aufgebaut. Eigennutz und Besitzgier sind die bevorzugten Motive im Umgang miteinander. Wer sich dem nicht unterordnet, wird gnadenlos über den Tisch gezogen. Besonderen Wert hat die Autorin auf die Wiedergabe der Emotionen gelegt. Hier findet sie treffende Worte und passende Metapher. Das gilt nicht nur für das Familiendrama, auch für das Team der Ermittler. Das Besondere des Buches ist sein Bezug zum Nibelungenlied. Jedem Kapitel ist ein Vers dieses klassischen Epos vorangestellt. Die Zuordnung von Siegfried ist einfach. Bei den anderen Personen zeigen sich nach und nach ebenfalls Parallelen. Die beiden Ermittler waren mir schnell sympathisch. Sie nehmen ihre Aufgabe ernst, obwohl beide mit privaten Problemen zu kämpfen haben. Gut gefallen hat mir die Atmosphäre im Team der SOKO. Geschickt werden mir als Leser mehrere mögliche Täter und ihre Motive präsentiert. Dabei gehe ich die Irr- und Umwege der Ermittler mit. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Idee, das Nibelungenlied als Aufhänger für eine Geschichte der Gegenwart zu nehmen, wurde gekonnt umgesetzt.

    Mehr
    • 2
  • Krimi zum Miträtseln

    Keine halben Sachen
    PMelittaM

    PMelittaM

    Kommissar Konrad von Kamm hat Eheprobleme und ausgerechnet zu Weihnachten gibt es auch noch einen besonders schwierigen Fall: An Heiligabend werden zwei Mitglieder der Industriellenfamilie Kurz erschossen. Die Ermittlungen führen von Kamm in einen Abgrund familiärer Probleme. Antonia Günder-Freytag hat einen Kriminalroman zum Miträtseln geschrieben, das macht seinen Reiz aus und es ist der Autorin bis zum Schluss gelungen, den Leser mit immer neuen Wendungen und Erkenntnissen gespannt durch das Buch zu führen. Schnell hat man erste Verdächtige, doch sind sie auch wirklich die Schuldigen? Mein Hauptverdächtiger kristallisierte sich sehr schnell heraus und der Roman schien mir lange Zeit Recht zu geben – und dann überraschte mich die Autorin am Schluss dennoch – die Auflösung kommt überraschend, ist aber logisch und nicht aus dem Ärmel geschüttelt. Erzählt wird in zwei Zeitebenen, durch Rückblenden erhält der Leser tiefe Einblicke in den Verfall der Familie Kurz und daraus resultierende mögliche Motive der Tat. Auch lernt man so nach und nach die einzelnen Familienmitglieder besser kennen und, zum Teil, verstehen. Parallel dazu führt die Polizei ihre Ermittlungen und deckt die Ereignisse ebenfalls auf, wenn auch weniger tiefgehend als der Leser. Bei den Ermittlern beschränkt sich die Autorin darauf, dem Leser vor allem von Kamm näher zu bringen. Ein zweiter, Ralf Utzschneider, tritt ebenfalls etwas mehr in den Fokus, die anderen bleiben blass und austauschbar. Da dieser Roman der erste einer Reihe ist, hoffe ich, dass sich das im Laufe der Zeit ändern wird. Jeder Abschnitt wird mit einem Zitat aus der Nibelungen-Saga eingeleitet. Ganz eindeutig ist das nicht, zwar gibt es hier wie dort eine problembeladene Familie, aber die gibt es in sehr vielen Geschichten. Für mich sind die Parallelen nicht wirklich nachvollziehbar, somit die Zitate eher unnötig. Die Autorin hat zwar in der Leserunde, an der ich teilgenommen habe, erklärt, warum sie es so gehandhabt hat, allerdings weiß das der „normale“ Leser nicht, hier wäre ein Nachwort schön gewesen, das die Erklärung für alle bringt. Hin und wieder ließen mich beim Lesen ungewöhnlich konstuierte Sätze stolpern, z. B. "konnte es sich Utzschneider nicht verdrücken zu sagen", da schlägt wohl der heimatliche Dialekt der Autorin durch. Es gibt dem Roman einen gewissen Charme, auch wenn es mich etwas im Lesefluss stört, weil ich immer einmal wieder über einen Satz nachdenken muss. Ein paar (angedeutete) Rätsel werden, meiner Meinung nach, nicht wirklich gelöst, was ein bisschen schade ist, so stellt sich am Ende nicht hundertprozentige Zufriedenheit ein. Sicher ist es normal, dass nicht alles ganz aufgeklärt wird, aber gerade in einem Kriminalroman, der vor allem auf Miträtseln basiert, möchte man schon Erklärungen. Allerdings sind es nur relative Kleinigkeiten, die sich nur gering auf meinen Zufriedenheitslevel auswirken. Mir hat der Roman gut gefallen, ich werden wohl auch die Nachfolgebände lesen. Wer gerne bei Kriminalromanen miträtselt, wird sich hier wohlfühlen, wer gerne viel Spannung hat, vielleicht eher nicht, denn die Spannung ergibt sich vorwiegend durch das Miträtseln. Mir hat die Spannung nicht wirklich gefehlt, ich vergebe 4 von 5 Sternen.

    Mehr
    • 2
  • Miträtseln ist hier gewollt

    Keine halben Sachen
    minori

    minori

    Hauptkommissar Konrad von Kamm hat es nicht leicht: Seine Frau ist Schuld, dass er keine Weihnachtspost verschickt hat, obendrein betrügt sie ihn und scheint ihn verlassen zu haben. Und dann wird er zu einem Doppelmord in Bogenhausen gerufen und blickt hinter die Fassade der guten Gesellschaft. Konrad und sein Team ermitteln und scheinen Fortschritte zu machen, bis ein neuer Mord geschieht und ihr Tatverdächtiger Nummer 1 ermordet wird. Wird es der Sonderkommission „Weihnachtsmann“ gelingen, den Mord aufzuklären? Wer will miträtseln? Wer will mitermitteln? Wer will in die Abgründe der menschlichen Seele schauen? Alles drei mit ja beantwortet? Na, dann zu diesem Krimi gegriffen! Die Geschichte ist stimmig und rund, Wendungen unterhalten den Leser und überraschen bis zum Schluss. Der Erzählstil ist angenehm und sehr flüssig zu lesen. In keine halben Sachen lernt der Leser Konrad von Kamm kennen, den die Autorin Antonia Günder-Freytag sehr liebevoll und detailliert beschreibt und einen Polizisten erschaffen hat, der sehr sympathisch rüber kommt. Neben seiner manches Mal eigenwilligen Ermittlungsarbeit stehen seine privaten Probleme im Vordergrund, ohne aber die Geschichte zu überlagern. Auch die anderen Personen werden authentisch dargestellt und mit einer Tiefe gezeichnet, die den Leser fesselt. Sehr interessant ist, dass der Krimi auf zwei Zeitebenen spielt, so wird nicht nur der Frage nachgegangen wer die Brüder der Familie Kurz und ihren Onkel erschossen hat, sondern auch warum der Mann der Tochter des Hauses vor 16 Jahren sterben musste. Wer gerne miträtselt und Ermittler mit einem eigenen Kopf liebt, sollte bei dieser Geschichte zuschlagen und erhält von mir eine klare Leseempfehlung!

    Mehr
    • 2
  • „Keine halben Sachen“ macht wirklich keine halben Sachen.

    Keine halben Sachen
    SandraFlorean

    SandraFlorean

    Ich habe mich vor allem für die Leserunde beworben, weil ich Antonias Schreibstil mag und aus ihrem Vampirroman weiß, dass sie tolle Handlungen und Zusammenhänge ersinnen kann. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist, wie ich ihn kannte: Sehr angenehm und passt perfekt zu einem Krimi. Sie schafft es, auch mit wenigen Worten Atmosphäre zu schaffen. Da der Fall zu Weihnachten stattfindet, hat mir gerade das sehr gut gefallen. Wobei ich wahrscheinlich nächstes Jahr Weihnachten mit einem Schütteln an das Buch zurückdenken werde. Die Figuren, die Antonia Günder-Freytag dieses Mal agieren lässt, sind einfach nur grandios. Eine Ansammlung menschlicher Abgründe, die mich so manches Mal den Kopf hat schütteln lassen. Eine reiche Familie, die, wie man meint, alles hat – aber sich bis aufs Blut spinnenfeind ist. Alte Gewohnheiten, die jede persönliche Entwicklung und Kreativität im Keim zu ersticken drohen. Menschen, die sich offenbar schlichtweg nicht mögen und keine ehrliche familiäre Bindung empfinden. Alles zusammengehalten von der liebenswerten Haushälterin Helene. Klasse! Um die Hintergründe der einzelnen Personen und ihren gestörten Beziehungen zueinander besser begreifen zu können, hat Antonia Günder-Freytag Rückblicke eingearbeitet. Das lockerte die Geschichte schön auf und man bekam dadurch „ganz nebenbei“ immer wieder ein neues Indiz geliefert und lernte die Hauptfiguren von anderen Seiten kennen. Dennoch habe ich ziemlich lange im Dunkeln getappt, wer denn nun die Morde begangen haben könnte. Im Grunde kam jeder in Frage. Mein Verdacht wurde dann durch die überraschenden Ereignisse im letzten Drittel nicht bestätigt. Wobei ein Restzweifel bleibt … Schön fand ich auch, dass Kommissar Konradt von Kamm ebenfalls einen Hintergrund bekommen hat und nicht nur als der allwissende Polizeibeamte dargestellt wurde. Eheprobleme belasten ihn während dieses verzwickten Falles zusätzlich. Seine Frau hat ihn ausgerechnet an Weihnachten verlassen, und man wartet – so wie Konrad - die ganze Zeit unbewusst darauf, dass sie zurückkommt. Insgesamt ist „Keine halben Sachen“ ein gelungener Krimi mit sympathischen Hauptfiguren und überraschenden Wendungen, bei dem es nichts zu meckern gibt. Einzig das Verhältnis zwischen Konrad und seinem (langjährigen?) Kollegen (Partner?) Utzschneider ist mir nicht ganz klar geworden. Dennoch ganz klare Leseempfehlung – nicht nur für Krimifans.

    Mehr
    • 2
  • Ein klasse Auftakt einer Kriminalroman Reihe

    Keine halben Sachen
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    Das Buch hat mich nicht nur vom Cover her angesprochen sondern eben auch von der Leseprobe und so habe ich mich für die Leserunde beworben und sogar Glück gehabt und dadurch ein ebook gewonnen. Ich war sehr gespannt was die liebe und nette Autorin hier für ein Werk erstellt hat denn ihren andren Roman habe ich noch nicht geschafft zu lesen werde es aber demnächst nachholen. Das Buch geht einfach und interessant los und ab dem Punkt wo die 2 Schüsse fallen wird es spannend und dabei bleibt es den restlichen Roman über. Er ist zwar unterteilt in 2 verschiedenen Zeiten die sich aber flüssig nacheinander lesen lassen ohne das man durcheinander kommt oder irgendwann durch den Wechsel verwirrt ist. Ich habe das Buch nun richtig gehend verschlungen denn als ich mich nun mal in Ruhe zum Lesen hingesetzt habe konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band mit dem Ermittler.

    Mehr
    • 2
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

    Mehr
    • 6213
  • Keine halben Sachen

    Keine halben Sachen
    Manu2106

    Manu2106

    Ein Krimi, der ohne viel Blut auskommt, aber spannend von der Ersten bis zur letzten Seite, und sehr gut zum Miträseln für die Leser, und ob man wirklich richtig liegt mit seiner Vermutung erfährt man erst zum Schluss, denn da erst löst sich das Wer und Warum auf. Weihnachtsabend 2012. Hauptkommissar Konrad von Kamms Frau betrügt und verlässt ihn, und die Weihnachtsgans im Ofen ist auch angebrannt... Doch zum Trübsal blasen kommt er nicht, denn in Bogenhausen ist ein Doppelmord aufzuklären, was nicht so eingach ist, denn die Einzigste unmittelbare Zeugin, ist Betrunken und hat nichts gesehen. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. Nicht nur von Kamm stösst auf eine Reihe von Verdächtigen, auch wir, denn die Autorin lässt ihre Leser schon miträtseln, und das hat mir gefallen, auch wenn ich total falsch gelegen habe, Spass hat's trotzdem gemacht. Konrad von Kamm lernen wir gleich zu beginn der Geschichte etwas Privat kennen, der arme Mann hat's grad nicht leicht, so das ihm seine Arbeit gut ablenkt. Mir persönlich gefällt es ja immer, wenn man die Ermittler Privat auch immer etwas kennenlernt, auch wenn's bei von Kamm Privat grad nicht so gut läuft, so drängt sich dies aber nicht in den Vordergrund, sein Privatleben wird ehr nebenbei thematesiert, der Hauptmerk liegt hier definitv bei dem Kriminalfall. Ich fand von Kamm von Beginn an sympathisch und authentisch, so wie seinen unmittelbaren  Kollegen Ralf Utzschneider, beide völlig unterschiedlich vom Wesen und Leben, trortdem verstehen und vertrauen sie sich blind. Alle Charaktere wurden sehr gut beschrieben, so das wir uns von jedem ein gutes Bild machen können. Es spielen auch nicht so viele Protagonisten hier mit, so das man wunderbar den Überblick über die Leute und Namen hat. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen. Mit dem Kopfkino hatte ich während des Lesens keine Probleme, es lief und lief... Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig zu lesen. Hat man einmal mit dem Lesen begonnen, findet man nur sehr schwer ein Ende, wenn man noch nicht am Ende angelangt ist. Die 232 Seiten (Printbuch) wurden in 35 unterschiedlich lange Kapitel aufgeteilt. Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, waren die verschiedenen Zeitebenen, der Kriminalfall spielt im Jetzt, also 2012, und eine Geschichte der Opferfamilie Kurz spiel 16 Jahre früher, da lernen wir die Opfer und die/den vermeintliche/n Täter/in, sowie die familiären Umstände näher kennen. "Keine halben Sachen" ist der Erste Fall von Hauptkommissar Konrad von Kamm, ich fand ihn sehr spannend, und würde mich über mehr privates und beruflichen von ihm und seinen Kollegen freuen, und fiebere den Zweiten Teil entgegen :)

    Mehr
    • 2
  • Die Spannung bleibt etwas im Hintergrund

    Keine halben Sachen
    danzlmoidl

    danzlmoidl

    Inhalt: Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. „Keine halben Sachen – Kommissar von Kamms 1. Fall“ ist ein typischer, im Stil von englischen Kriminalromanen geschriebener Roman über Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen. Meine Meinung: Bei diesem Buch fällt es mir wieder etwas schwer, mir eine Meinung zu bilden. Auf der einen Seite gefällt mir der Ablauf der Story sehr gut. Personen und Schreibstil wurden toll gewählt, aber irgendwie fehlt mir das Gefühl. Die Handlung plätschert etwas flach dahin. Spannung wollte bei mir nicht wirklich aufkommen. Ich weiß nicht, liegt es an mir? Das Privatleben des Kommissars stellt schon die meiste Spannung dar. So ganz kann ich mich mit ihm aber nicht identifizieren. Die Beziehung der Protagonisten zueinander gestaltet sich sehr schwierig, das merkt man auch beim Lesen. Die Spannungen sind zu fühlen. Dadurch wurde mir keiner wirklich sympathisch. Um ehrlich zu sein, weiß ich hier nicht wirklich, was ich noch schreiben kann. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden, leider konnte mich die Umsetzung aber nicht wirklich überzeugen. Tut mir Leid. Sollte ein zweiter Band erscheinen, werde ich der Autorin auf jeden Fall noch eine weitere Chance geben. Fazit: Eine Chance kann man der Autorin auf jeden Fall geben.

    Mehr
    • 2
  • Familie unter Verdacht

    Keine halben Sachen
    monja1995

    monja1995

    Klappentext: Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. „Keine halben Sachen – Kommissar von Kamms 1. Fall“ ist ein typischer, im Stil von englischen Kriminalromanen geschriebener Roman über Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen. Mein Umriss: Weihnachten 2012. Hauptkommissar Konrad von Kamm sitzt zuhause. Seine Frau ließ die Gans im Ofen verbrennen und ist spurlos verschwunden. Er findet heraus, dass sie ihn betrügt und ihn nun wohl endgültig verlassen hat. Als dann ein Mordfall im Münchner Stadtteil Bogenhausen gemeldet wird, hält ihn nichts mehr zuhause. In der Nobelvilla wurden zwei Familienmitglieder erschossen und die einzige unmittelbare Zeugin will nichts gesehen haben und war zu allem Überfluss sturzbetrunken, was die ersten Ermittlungen nicht gerade einfach macht. Konrad von Kamm ermittelt mit seinen Kollegen in alle Richtungen, aber mit Hauptaugenmerk auf die Familie, die er sehr bald in Verdacht hat. Irgendwie stößt er jedoch immer wieder auf Widerstände, kommt aber nicht dahinter, wer warum mauert und welche Geheimnisse diese wohlhabende Familie zu verbergen hat. Somit hat er eine ganze Gruppe an Verdächtigen und kommt scheinbar keinen Schritt weiter. Bis es einen dritten Toten und eine Information gibt, mit der er nicht gerechnet hat, die ihn jedoch schnell einen riesigen Schritt weiter bringt… Mein Eindruck: Antonia Günder-Freytag hat hier einen Kriminalroman nach bewährtem Schema Mord-Ermittlung-Aufklärung verfaßt, der den Leser von Anfang an sehr neugierig macht. Neugierig deshalb, weil sie immer wieder Ungereimtheiten in der Familiengeschichte der betroffenen Familie einfließen lässt und scheinbar Außenstehende, gewisse aber nicht unwichtige Ermittlungstipps geben. So erfährt der Leser auch etwas über das Leben des Hauptkommissars, welcher seine Mutter immer wieder besucht, die seit Jahren in einem Pflegeheim ist. Etwas verwirrend erscheinen zu Anfang die eingearbeiteten Zeitsprünge von 16 Jahren. Diese sind jedoch wichtig, um die Familie der Mordopfer und deren Geschichte besser kennen zu lernen. Die Autorin bezieht den Leser voll und ganz in die Ermittlungsarbeiten ein, indem sie immer wieder Rätsel einfließen lässt, die die Polizei zu lösen hat und die den Leser in gleicher Weise dazu bringen, Vermutungen über Geschehen, Motiv und Täter anzustellen. Die recht einfache und flüssige Schreibweise macht es möglich, dieses Buch in relativ kurzer Zeit zu lesen und zu erfahren, was wirklich der Grund für die Morde und vor allem, wer der Täter war. Mir persönlich war bereits nach ein paar Seiten klar, auf welche Person es in den Ermittlungen hinaus läuft, was mich am Ende dann nicht so sehr erstaunte. Aber da dieses Buch kurzweilig und flott geschrieben ist, habe ich es trotzdem sehr gern gelesen. Mein Fazit: Kurzweilige Krimilektüre, die mehr erwarten lässt und Spaß macht, sie zu lesen.

    Mehr
    • 3
  • weitere