Antonia Günder-Freytag Sachsentöter

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Inhaltsangabe zu „Sachsentöter“ von Antonia Günder-Freytag

Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? »Sachsentöter – Kommissar von Kamms 2. Fall« ist ein typischer, im Stil von englischen Krimis geschriebener Roman über unerwiderte Liebe, Eifersucht und falsche Gefühle.

Ein gut geschriebener zweiter Konrad von Kamm Fall dem es nicht an Spannung fehlt

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Konrads zweiter Fall: Spannend und sehr informativ was Pferde und Pilze angeht!

— minori
minori

Spannender Krimi im Reitermilieu!

— mabuerele
mabuerele

Konrad von Kamm ermittelt auf einem Pferdehof mit Haremscharakter - Spannung und Witz garantiert!

— Anna28
Anna28

Ein guter,spannender und mitreißender Krimi, unterhaltsam geschrieben, zwischendurch auch mal witzig, echt lesenswert.

— Tulpe29
Tulpe29

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  • Sachsentöter

    Sachsentöter
    danzlmoidl

    danzlmoidl

    13. February 2017 um 18:17

    Inhalt: Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? Meine Meinung: Ich habe mich mit dem zweiten Fall mit Konrad von Kamm sehr gut unterhalten gefühlt. Es tut mir im Nachhinein Leid, dass dieses Buch so lange warten musste, bis ich es gelesen hatte, aber im ersten Versuch konnte ich mich noch nicht so ganz damit identifizieren. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nicht mehr ganz so in die Richtung Krimi tendiere, wie ich es noch vor ein paar Monate getan habe. Konrad ist wirklich ein Mensch, der keiner Fliege etwas zu Leide tun kann. Selbst in den Vernehmungen tun ihm die Gesprächspartner Leid. Ok... Ist jetzt nicht wirklich so normal, oder? Aber auch seine Kollegen mag ich ziemlich gern. Sie strahlen eben die typische bayrische Natur aus, die man in München so kennt. So stellt man sich die Kriminaler vor. Die Story ist super gut aufgebaut, so sind wir ziemlich schnell mitten im Geschehen und haben es mit ganz vielen Personen zu tun. Das hat mich anfangs ein wenig verwirrt, aber nach ein paar Seiten geht es und man kann die Personen in verschiedene Klaster einteilen. Die Spannung wurde gut aufgebaut, so denkt man eigentlich immer, die Lösung zu wissen, dann kommt aber alles doch wieder ganz anders. Der Handlungsort war mal ganz was anderes, hat aber die nötige Ruhe ausgestrahlt. So denkt man eigentlich, dass auf einer Ranch nicht wirklich so viel passieren kann. Ok, da fällt mal einer vom Pferd und bricht sich was, das wars aber dann schon. Auch die Ermittlungsart von Konrad hat mir gut gefallen. Er denkt sich wirklich tief in die Materie ein und kann eigentlich nicht nah genug am Geschehen sein. Aber mehr wird nicht verraten. Ich habe mich mit diesem Buch wohl gefühlt und konnte damit wirklich der Realität ein wenig entkommen. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, Konrad bei seinen Ermittlungen zu begleiten und immer wieder neue Wege zu gehen, die sich mit der Zeit offenbaren. Sollte es mir zeitlich möglich sein, werde ich natürlich auch den 3. Band lesen, der in der Zwischenzeit erschienen ist. Fazit: Auf jeden Fall für Krimi-Leser zu empfehlen. Aber auch für welche, die dieses Genre gerne für sich entdecken möchten.

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  • Leserunde zu "Sachsentöter: Konrad von Kamms 2. Fall" von Antonia Günder-Freytag

    Sachsentöter
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? »Sachsentöter – Kommissar von Kamms 2. Fall« ist ein typischer, im Stil von englischen Krimis geschriebener Roman über unerwiderte Liebe, Eifersucht und falsche Gefühle. Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Sachsentöter - Konrad von Kamms 2. Fall" von Antonia Günder-Freytag ein! Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? Text-Leseprobe PDF-Leseprobe Flipping-Book-Leseprobe Zur Autorin: Antonia Günder-Freytag, Jahrgang 1970, lebt nach längeren Auslandsaufenthalten in Spanien und Irland mit ihren beiden Söhnen in München. Ihre Schulzeit im Kloster weckte in ihr die Faszination für Heilige, Übersinnliches und Weltgeschichte. Neben dem Schreiben von Fantasy, Krimis und Kurzgeschichten verbringt sie viele Stunden mit ihrem Pferd Arwen. Antonia Günder-Freytag freut sich über jeden Besucher auf ihrer Homepage bei Facebook oder Twitter. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens 7 E-Books von "Sachsentöter - Konrad von Kamms 2. Fall" im Wunschformat (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Die Autorin verlost  unter allen Teilnehmern die eine Rezension bis zum 18. September geschrieben haben, ein nach Wunsch signiertes Taschenbuch. Bitte beantwortet uns in eurer Bewerbung die Frage der Autorin. Da ich sehr neugierig bin und der erster Mord bei Sachsentöter durch ein unfachmännisch angebrachtes Küchenboard geschieht, würde ich gerne von den Bewerbern hören, ob sie, oder jemand aus ihrem Bekanntenkreis, auch schon mal ein Möbelstück selbst angefertigt haben, und wenn, ob das auch „lebensgefährlich“ war. Ich bin nämlich durch eine selbstgebaute Garderobe, die besuchergefährdend war, auf diesen Fall gekommen. * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 30 Anfragen 8 E-Books, bei 35 Interessierten 9 E-Books, … Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können. Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst. Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension. http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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    PMelittaM

    PMelittaM

    10. September 2015 um 18:01
  • Mord oder Unfall? Spannung auf dem Reiterhof!

    Sachsentöter
    minori

    minori

    04. September 2015 um 09:17

    Auf einem Reiterhof wird ein Toter gefunden – Unfall oder Mord? Norman wurde durch ein schlampig aufgehängtes Regal in seiner Küche überrascht, jedoch gibt es mehr als eine Person, die ein Motiv ihn ins Jenseits zu befördern. Konrad von Kamm, selbst früher ein passionierter Reiter, ermittelt mit seinem Team auf dem Gestüt. Wird es ihm gelingen, zu klären ob es Mord oder doch ein Unfall war? Der zweite Fall rund um den Polizisten Konrad von Antonia Günder-Freytag ist sehr gelungen und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind detailliert und mit viel Liebe erschaffen und beschrieben, sodass ich sie vor meinem geistigen Auge das ein um andere Mal auftauchen sah. Interessant ist auch das Setting: Ein Reiterhof, auf dem sich sehr skurrile Persönlichkeiten tummeln und das Leben bzw. die Ermittlungen von Konrad erschweren. Der Erzählstil ist flüssig und die Geschichte lässt sich locker runter lesen und nun bin ich schon gespannt, welchen Fall Konrad als nächstes lösen muss!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    kubine

    kubine

    01. September 2015 um 15:54
  • Ein neuer Fall für Konrad von Kamm

    Sachsentöter
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    30. August 2015 um 13:20

    Ich hatte schon das Glück an der Leserunde für Teil  teilnehmen zu dürfen und so war ich gespannt ob meine Glücksfee auch diesesmal mir gewogen sein würde. Und zum Glück war sie es denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht denn schon der erste Fall hat mir gut gefallen. Dieses Mal ist der Tatort ein Reiterhof und das gefällt mir gut denn es muss nicht immer ein See oder sonstige Plätze sein. Sondern einfach mal ein Ort andem man so ein Verbrechen nicht vermuten würde. Der Ermittler von Kamm wird mir immer sympathischer da die Autorin in einfach als Mensch zeigt und nicht nur als reiner Ermittler. Ich kann diesen Krimi einfach nur empfehlen. für alle Fans von Krimiautoren wie Agatha Christie, Tess Gerritsen oder Kathy Reichs. Ich bin schon sehr auf den nächsten Fall mit dem Ermittler von Kamm gespannt.

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  • Gelungener Kriminalroman im Reitermilieu

    Sachsentöter
    PMelittaM

    PMelittaM

    Als auf einem Reiterhof ein Toter gefunden wird, ist lange nicht klar, ob es sich um Mord oder Unfall handelt: Norman Zauner wurde von einem nachlässig aufgehängten Regal erschlagen, allerdings gäbe es mehr als eine Person mit Motiv, denn Norman nahm es mit der Treue nicht sehr ernst. Bei Kommissar Konrad von Kamm, der gerade eine Trennung durchmacht, werden Erinnerungen wach an seine Jugend, in der er geritten ist und so nimmt er die Gelegenheit wahr, sich einmal wieder in den Sattel zu schwingen, zumal ihm als Insider ganz andere Ermittlungsmöglichkeiten offen stehen. Der zweite Fall mit Konrad von Kamm weiß von Anfang an zu gefallen, mich hat das Setting sofort angesprochen, die Charaktere sind markant, der Fall ist interessant, lädt zum Miträtseln ein und bietet eine gelungene, nachvollziehbare Auflösung. Sehr gut ist es der Autorin auch gelungen, die Örtlichkeiten zu beschreiben – ich konnte sie mir alle gut vorstellen. Der einzige Wermutstropfen für mich ist Konrad von Kamm selbst. Ich schwanke ständig zwischen „Ich mag ihn“ und „Ich mag ihn nicht“, vor allem seine Einstellung Frauen gegenüber und seine Reduzierung derselben auf das Äußerliche haben mich mehr als einmal genervt. Gut gefallen hat mir dagegen Konrads Onkel Franz, der hoffentlich in weiteren Fällen wieder auftauchen wird, denn dass ich weitere Romane der Reihe lesen will, steht außer Frage. Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen, ich empfehle ihn gerne weiter und freue mich schon auf weitere Fälle Konrads.

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    • 2
  • Konrad von Kamm ermittelt im Reitermilieu

    Sachsentöter
    mabuerele

    mabuerele

    Konrad von Kamm wird auf einen Reiterhof gerufen. Der Besitzer liegt erschlagen in der Küche. Tatwerkzeug war ein unsachgemäß angebrachtes Küchenregal. So chaotisch wie die Wohnung aussieht, könnte es auch ein Unfall gewesen sein. Doch Konrads Intuition sagt etwas anders. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, der sich zügig lesen lässt. Ihren Kommissar Konrad von Kamm kenne ich schon von seinem ersten Fall. Susanne, sein Frau, ist mir im zweiten Teil nicht sympathischer geworden. Warum möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Norman Zauner, der Tote, ist durch seine wechselnden Frauenbekanntschaften aufgefallen. Seine Frau scheint das zwar weniger gestört zu haben, aber natürlich gehört sie zu den Verdächtigen. Bei der Vernehmung der verschiedenen Damen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Für Konrad ist der Fall eine Rückkehr in seine Vergangenheit. Auf dem Pferdehof steht auch das Pferd seines Onkels. Konrad lässt sich auf das Abenteuer ein und reitet nach mehr als 20 Jahren wieder. Nun kann er Hobby mit Beruf verbinden. Sein Ansprechpartner ist Lothar, der für alle anfallenden Arbeiten auf dem Hof verantwortlich zeichnet. Als gebürtiger Sachse kann er seinen Dialekt nicht verleugnen. Die komplexen Beziehungen zwischen den Protagonisten machen die Ermittlungen nicht leicht. Hinzu kommt, dass der Staatsanwalt von einem Unfall ausgeht und Konrad dabei auf sich gestellt ist. Auch Utzschneider, Konrads Partner, ist nur bedingt eine Hilfe. Er hat gerade vermehrt Probleme mit seinem pubertierenden Sohn. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Mir gefällt insbesondere der an verschiedenen Stellen auftretende hintergründige Humor. Die detaillierte Beschreibung des Lebens auf einem Reiterhof und Konrads erste Reitversuche sorgen für das nötige Kopfkino. Die Autorin versteht es, durch bewusst gesetzte Kleinigkeiten, die ich als Leser gern übersehe, den Fall gekonnt voranzubringen. Schön finde ich, dass selbst Nebenfiguren mit ihren Eigenheiten lebendig dargestellt und so gut charakterisiert werden. Dazu dienen nicht zuletzt die Beschreibung von Haus und Wohnung oder Geschäft. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Krimi wird logisch konsequent zu Ende geführt. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass Konrad sich ein eigenständiges Leben aufbaut.

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    • 7
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    22. August 2015 um 20:14
  • Konrad von Kamms zweiter Fall

    Sachsentöter
    Anna28

    Anna28

    Ich hatte klitzekleine Bedenken, was das Lesen des Buches anging, da ich Teil 1 nicht kenne. Zum Glück musste ich keine großen Vorkenntnisse haben, die Autorin hat es wunderbar verstanden, den Leser (also mich :) ) direkt mit in die Geschichte zu nehmen, ohne das ich das Gefühl hatte, viel Vorerlebnisse verpasst zu haben. Und der Fall hatte es auch in sich - Mord oder Unfall? Der Inhaber eines Reitstalles wurde vom Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, das fast jede Frau in seiner Umgebung mal sein Bett mit ihm geteilt hat (und es auf seinen Wunsch hin wieder verlassen musste, da die nächste anklopfte) und somit evtl einen Groll gegen ihn hatte. Einschließlich seiner Ehefrau. Dann gibt es noch eine Erbengemeinschaft den Hof betreffend, ein Pferd namens Amber und die "Bumshütte". Mehr mag ich hier gar nicht verraten. :) Der Krimi hat mir sehr viel Freude gemacht, ich fand Konrads Ermittlungen und die EInblicke in sein Privatleben sehr erfrischend. Auf den (oder die?) Mörder wäre ich nicht gekommen, was für mich auch immer für einen guten Krimi spricht - nichts ist langweiliger als bereits nach 10 Seiten zu wissen, wer es war. Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen, wer einen leichten Krimi mit guter Unterhaltung sucht, ist hier richtig!

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    • 2
  • Konrad sitzt auf

    Sachsentöter
    Tulpe29

    Tulpe29

     Sachsentöter- im wahrsten Sinne des Wortes! Hier ist der Name Programm. Von diesem Krimi bin ich begeistert. Er ist kurzweilig und fesselnd geschrieben. Bis zum Schluß weiß man nicht, wer das erste Opfer ermordet hat, und das ist gut so. Beim zweiten Mordfall kann man es sich etwas früher denken, aber ganz  sicher ist es nicht. Das Buch ist sehr abwechslungsreich, berichtet auch mal aus dem Privatleben der Kommissare Konrad und Utzi. Mir hat es sehr gut gefallen, ich werde es weiterempfehlen.

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    • 4
    AntoniaGuender-Freytag

    AntoniaGuender-Freytag

    18. August 2015 um 09:10
  • Sachsentöter – Kommissar von Kamms 2. Fall

    Sachsentöter
    Manu2106

    Manu2106

    "Sachsentöter" ist der Zweite Spannende Fall von Konrad von Kamm und seinem Kollegen Ralf Utzschneider. Auch diesen Teil habe ich leider viel zu schnell durch gehabt. Man kann ihn gut lesen, ohne den Vorgänger "Keine halben Sachen" zu kennen, da es in sich abgeschlossene Fälle sind, nur das Private Leben der Ermittler läuft eben weiter, aber dennoch lohnt es sich den Ersten Teil auch zu lesen. Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? Der Fall ist spannend, war es nun Mord, oder doch ein Unfall? Die Leute reden sich alle um Kopf und Kragen, geben nur nichts brauchbares von sich. Alle meinen es sei ein Unfall, nur Konrad geht von einem Mord aus, zu blöd das er mit seiner Meinung alleine da steht... Noch nicht mal Utzi kann er überzeugen...Privat geht's auch langsam wieder bergauf bei Konrad, dank diesem Fall, und seinem Onkel... dafür haut es bei Utzi Privat ganz schön rein... Zu viel möchte ich nicht verraten, man sollte es schon selber lesen, ich finde diese Mischung aus Kriminalfall und Privatem immer sehr schön, auch hier hält es sich gut in der Waage, nichts zuviel oder zu wenig von einer Seite. Schön finde ich das Konrad von Kamm und Ralf Utzschneider geblieben sind wie ich sie aus dem Ersten Teil gekannt habe, sympathisch, authentisch und humorvoll, sie haben sich weiterentwickelt, sind aber ein Glück sonst so geblieben, und haben auch nichts von ihrem Humor eingebüßt. Alle anderen Charaktere wurden auch sehr gut beschrieben, so das wir uns von jedem ein gutes Bild machen können, Es sind ja schon einige Frauen mit denen wir es hier zu tun bekommen, aber das auseinanderhalten und richtig einordnen gelingt sehr gut. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich auch gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen. Mit dem Kopfkino hatte ich während des Lesens keine Probleme, vorallem den Ertl-Hof hatte ich direkt vor Augen, den Waldweg, die Hütte, den toten Zauner, wie er da lag... ja es lief und lief... Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig zu lesen, wie schon beim Vorgänger auch, hat man einmal mit dem Lesen begonnen, findet man nur sehr schwer ein Ende, wenn man noch nicht am Ende angelangt ist. Aufgeteilt ist dieser Krimi in Tagebuchform, die Überschriften der verschiedenen Kapitel sind mit dem jeweiligen Datum versehen, die Unterkapitel mit Zeit und Schauplatz, so weiß man immer wo man sich gerade wann befindet. Mich hat der "Sachsentöter" sehr gut unterhalten, ich hatte ein paar schön spannende Lesestunden, kann von Kamms Zweiten Fall demnach nur empfehlen.

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    • 2
  • auch Fall 2 hat mich begeistert

    Sachsentöter
    Manja82

    Manja82

    09. July 2015 um 12:35

    Kurzbeschreibung Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? (Quelle: bookshouse) Meine Meinung Hauptkommissar Konrad von Kamm hat einen neuen Fall. Dieses Mal werden er und sein Kollege Utzschneider zu einem Toten südlich von München gerufen. Es handelt sich um Norman Zauner, Inhaber eines Reiterhofs, der vom Küchenregal erschlagen wurde. Konrad und Utzschneider nehmen die Ermittlungen auf und schnell stellt sich heraus, es gibt ein paar Frauen die Grund hatten das Küchenregal zu manipulieren. Doch leider schließt die Staatanwaltschaft die Akte und stuft den Tod Zauners als Unfall ein. Konrad aber möchte das nicht hinnehmen und ermittelt auf eigene Faust weiter. Wird er den Täter dingfest machen können? Der Kriminalroman „Sachsentöter“ stammt von der Autorin Antonia Günder-Freytag. Es ist nunmehr schon der 2. Fall von Hauptkommissar Konrad von Kamm und es ist in meinen Augen nicht unbedingt notwendig Teil 1 „Keine halben Sachen“ vorher gelesen zu haben. Die Fälle sind unabhängig voneinander, nur mit den Charakteren gibt es ein Wiedersehen. Konrad von Kamm gefiel mir wieder sehr gut. Mittlerweile hat er sich damit abgefunden das er seine Frau an einen anderen verloren hat. Er widmet sich voll seiner Arbeit und entdeckt im Verlauf der Handlung ein altes Hobby wieder, das Reiten. Hier blüht Konrad förmlich auf, man merkt ihm an das es ihm einfach Spaß macht. Ralf Utzschneider ist Konrads Kollege und auch ihn mag ich immer mehr. Seine Ermittlungsmethoden sind etwas anders als die von Konrad und dennoch, die beiden sind einfach ein verdammt gutes Team. Neben den beiden gibt es noch zahlreiche weitere Charaktere. So zum Beispiel die weiteren Beamten, wie Patricia, oder auch die Angestellten vom Reitstall oder auch die ganzen Frauen, die mit Norman Zauner etwas zu tun hatten. Sie alle haben einen wichtigen Platz im Geschehen und sind wirklich vorstellbar und sehr gut gezeichnet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Antonia Günder-Freytag zieht den Leser erneut ins Geschehen hinein und lässt ihn erst am Ende wieder gehen. Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Perspektive. Hauptsächlich kommt Konrads Sicht zum Tragen und man ist so als Leser direkt bei der Ermittlungsarbeit dabei. Die Handlung ist interessant und spannend gehalten. Antonia Günder-Freytag kommt hier wieder komplett ohne großes Blutvergießen aus. Man möchte trotzdem immerzu wissen wie es weitergeht und vor allem wer denn nun der Täter ist. Ich habe mitgerätselt und wurde des Öfteren auf eine falsche Fährte gelockt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Die Auflösung, der Täter, ist schlüssig und gebe zu ich hatte wen ganz anderes auf der Liste. Der Krimi ist abgeschlossen und dennoch bin ich bereits jetzt gespannt welchen Fall Konrad von Kamm als Nächstes lösen muss. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Sachsentöter“ von Antonia Günder-Freytag ein gelungener 2. Kriminalroman rund um Hauptkommissar Konrad von Kamm. Vorstellbare und glaubhaft gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer leichter Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend ist aber ohne großes Blutvergießen auskommt und bei der man als Leser miträtselt haben mich erneut auf ganzer Linie überzeugt. Sehr zu empfehlen!

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  • Toter Sachse oder Sachsentöter

    Sachsentöter
    monja1995

    monja1995

    22. June 2015 um 19:16

    Klappentext: Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? Mein Umriss: Utzschneider und von Kamm, die beiden Hauptkommissare bei der münchner Kriminalpolizei werden auf einen Reiterhof gerufen. Sie finden bei ihrem Eintreffen Kinder mit ihren Müttern oder Vätern, sowie einige Bedienstete des Reiterhofes an. Die Mitarbeiter des Reiterhofes sind in Schockzustand, denn der Betreiber der Anlage, Norman Zauner ist in der Küche des Reiterstüberls verunglückt. Alles deutet auf einen tragischen Unfall hin, denn so wie es aussieht, wurde er von einem schlampig montierten Regal erschlagen. Von Kamm will dies jedoch nicht so hinnehmen und macht sich auf Spurensuche. Einen Grund, ihn zu ermorden hätten einige gehabt, zumal Zauner den Ruf eines berüchtigten Schürzenjägers hat. Aber erstmal heißt es für von Kamm und Utzschneider, den Staatsanwalt zu überzeugen und nach Spuren zu suchen, sowie diese wie ein Puzzle zusammen zu setzen… Mein Eindruck: Nach „Keine halben Sachen“, dem ersten Fall für Konrad von Kamm präsentiert Antonia Günder-Freytag nun den zweiten Fall für diesen unkonventionellen, manchmal etwas verschrobenen münchner Hauptkommissar, der mich in einigen Zügen an den berühmten Colombo erinnert. Ebenso wie dieser lässt von Kamm nicht locker, wenn er sich wo festgebissen hat. Aufgeben ist nicht sein Ding und damit reißt er seinen Kollegen Utzschneider mit. Mit diesem Zweiergespann trifft die Autorin bei mir voll ins Schwarze. Sie lässt nichts aus, was einen guten Kriminalroman ausmacht. Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen gehören ebenso dazu, wie eine genau dosierte Prise Humor. Günder-Freytags Schauplatz ist München, ihre Heimatstadt, was man daran erkennt, dass sie die Szenen in der Stadt beschreibt, wie man sie nur beschreiben kann, wenn man diese Stadt liebt. Auch ihren Figuren ist das Bayrisch-Münchnerische auf den Leib geschrieben. Manchmal brummelig in sich selbst zurück gezogen, dann wieder polternd, aber auch gesellig und weltoffen. Schon zu Beginn wird der Leser darüber aufgeklärt, wer das Opfer ist und wie es ums Leben gekommen sein könnte. Aber in die Recherche fühlt man sich als Leser schnell eingebunden, zumal man beginnt, eigene Rückschlüsse auf die diversen Personen und Begebenheiten zu ziehen. Zwischendurch auf die falsche Fährte gelockt zeigt die Autorin jedoch, dass vieles nicht so einfach ist wie man meint, aber trotzdem ans Ziel gelangt, an dem man mit Aufklärung des Falles belohnt wird. Mein Fazit: Wer Konrad von Kamm noch nicht kennt hat etwas versäumt. Ich hoffe, dass bald ein 3. Fall für von Kamm zu lösen ansteht, denn diese Krimis machen süchtig. Danksagung: Mein herzlicher Dank geht an den Bookshouse Verlag für das Cover, das ich in Verbindung mit dieser Rezension veröffentlichen darf, ebenso vielen herzlichen Dank an Antonia Günder-Freytag, dass ich Dich persönlich kennen lernen durfte. Ich freue mich auf weitere Treffen und ebenso wunderbare Unterhaltungen wie zuletzt in Holzkirchen.

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    eskimo81

    eskimo81

    Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? Kopie von Bookshous Verlag Von Kamm wird mir immer sympathischer. Endlich hat er eingesehen, dass er sein Leben leben muss. Er blüht auf und wirkt endlich glücklich. Ein guter, spannender Krimi. Die Spurensuche steht im Vordergrund und man kann gut mitraten. Nur die Lösung, die findet sich nicht so schnell. Die Autorin legt falsche Fährten und erschwert so den Überblick. Ein weiterer solider und guter Krimi mit von Kamm. Auch wenn der Krimi im Vordergrund stehen sollte, wächst mir von Kamm ans Herz und ich würde mich freuen, wenn er seinen Weg gehen könnte. Fazit: Ein solider, spannender und guter Krimi  

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