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Anna28

vor 2 Jahren

(5)

Ich hatte klitzekleine Bedenken, was das Lesen des Buches anging, da ich Teil 1 nicht kenne. Zum Glück musste ich keine großen Vorkenntnisse haben, die Autorin hat es wunderbar verstanden, den Leser (also mich :) ) direkt mit in die Geschichte zu nehmen, ohne das ich das Gefühl hatte, viel Vorerlebnisse verpasst zu haben.
Und der Fall hatte es auch in sich - Mord oder Unfall? Der Inhaber eines Reitstalles wurde vom Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, das fast jede Frau in seiner Umgebung mal sein Bett mit ihm geteilt hat (und es auf seinen Wunsch hin wieder verlassen musste, da die nächste anklopfte) und somit evtl einen Groll gegen ihn hatte. Einschließlich seiner Ehefrau. Dann gibt es noch eine Erbengemeinschaft den Hof betreffend, ein Pferd namens Amber und die "Bumshütte".
Mehr mag ich hier gar nicht verraten. :)

Der Krimi hat mir sehr viel Freude gemacht, ich fand Konrads Ermittlungen und die EInblicke in sein Privatleben sehr erfrischend. Auf den (oder die?) Mörder wäre ich nicht gekommen, was für mich auch immer für einen guten Krimi spricht - nichts ist langweiliger als bereits nach 10 Seiten zu wissen, wer es war.

Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen, wer einen leichten Krimi mit guter Unterhaltung sucht, ist hier richtig!

Autor: Antonia Günder-Freytag
Buch: Sachsentöter

AntoniaGuender-Freytag

vor 2 Jahren

@Anna28

Liebe Anna, Danke für deine erfrischend informative Rezension. Es freut mich sehr, dass du bei der Leserunde dabei warst und dir der Sachsentöter gefallen hat!

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