Antonia H. Jacob Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß“ von Antonia H. Jacob

Turbulent, charmant und romantisch: die rasante Komödie „Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß“ von Antonia H. Jacob jetzt als eBook bei dotbooks. Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber schlimmer als das, was Sandra passiert, kann es kaum kommen. Sie hat die Urne ihres Vaters im Kofferraum eines Mietwagens vergessen. Leider bemerkt sie dieses kleine Missgeschick erst, als sich der Wagen bereits mit Sandras Vater auf dem Weg nach Berlin befindet. So lernt sie den sympathischen Studenten Tom kennen und bittet ihn, sie bei etwas ganz Besonderem zu unterstützen: die letzten Wünsche ihres Vaters zu erfüllen – wenn auch post mortem. Zumindest denkt sie das, denn was Sandra nicht weiß: Ihr Vater mischt auch aus dem Jenseits noch ordentlich mit und hat seine Finger bei so allerhand im Spiel … Jetzt kaufen und genießen: „Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß“ von Antonia H. Jacob. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Unterhaltsame, witzige Lektüre über das Leben, die Liebe und das Leben danach

— Tina06

Was kommt heraus, wenn sich das Jenseits in das Geschehen des Diesseits einmischt? Eine skurrile und lustige Story!

— buecherwurm87

Skurrile Story mit besonderen Verbindungen zum Jenseits.

— Sikal

Sehr schön!

— Lie01

Turbulente und einfallsreiche Geschichte mit einem tiefgründigen Geheimnis.

— Ninasan86

Lustige, kurzweilige Unterhaltung

— seschat

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  • Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    laraundluca

    27. March 2015 um 16:56

    Inhalt: Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber schlimmer als das, was Sandra passiert, kann es kaum kommen. Sie hat die Urne ihres Vaters im Kofferraum eines Mietwagens vergessen. Leider bemerkt sie dieses kleine Missgeschick erst, als sich der Wagen bereits mit Sandras Vater auf dem Weg nach Berlin befindet. So lernt sie den sympathischen Studenten Tom kennen und bittet ihn, sie bei etwas ganz Besonderem zu unterstützen: die letzten Wünsche ihres Vaters zu erfüllen – wenn auch post mortem. Zumindest denkt sie das, denn was Sandra nicht weiß: Ihr Vater mischt auch aus dem Jenseits noch ordentlich mit und hat seine Finger bei so allerhand im Spiel Meine Meinung: Durch den flüssigen, rasanten, leichten, amüsanten und humorvollen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere sind sehr lebendig und vor allem facettenreich und sympathisch. Es hat viel Spaß gemacht, sie auf ihrer Reise zu begleiten. Die Geschichte war durchgehend spannend und auch unvorhersehbar Nur der Schluss hat mir leider so gar nicht gefallen. Er kam zu abrupt. Auf einmal war die Geschichte einfach zu Ende. Das fand ich sehr schade. Fazit: Ein herrlich skurriler Roman.

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  • Leserunde zu "Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß" von Antonia H. Jacob

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    AntoniaHJacob

    Liebe Fans von turbulent, romantischen Komödien, da sich die Sonne derzeit nur selten zeigt, möchte ich euer Herz, als Entschädigung, mit einer romantischen Liebeskomödie erwärmen und euch herzlich zur Leserunde meines Romans einladen: Der Tag an dem ich Papa im Auto vergaß. Zum Inhalt: Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber schlimmer als das, was Sandra passiert, kann es kaum kommen. Sie hat die Urne ihres Vaters im Kofferraum eines Mietwagens vergessen. Leider bemerkt sie dieses kleine Missgeschick erst, als sich der Wagen bereits mit ihrem Vater auf dem Weg nach Berlin befindet. Sandra nimmt telefonisch Kontakt zum Fahrer des Wagens auf, dem sympathischen Studenten Tom. Sie bittet ihn, ihrem Vater einen letzten Wunsch zu erfüllen. Was Sandra nicht weiß: Ihr Vater mischt aus dem Jenseits kräftig mit. Er will seiner Tochter endlich zu einem Traummann verhelfen, denn er ist zu der Überzeugung gelangt, dass ihr das alleine niemals gelingt; Tom scheint ihm für diesen Plan der geeignete Kandidat zu sein, auch wenn der Student mehr als 25 Jahre jünger ist. Aber Sandras Vater verfolgt noch einen weiteren Plan: Er will mit aller Macht verhindern, dass seine Tochter das Geheimnis lüftet, das er Zeit seines Lebens gehütet hat, wie einen Schatz  … Läuft für Sandras Vater am Ende alles nach Plan und bekommt er post mortem den ersehnten Schwiegersohn? Oder ist man auch im Jenseits vor Gegenspielern nicht sicher, die ganz eigene Pläne verfolgen? Wer dies erfahren möchte, sollte sich das Ende des Romans nicht entgehen lassen. Vielleicht habt ihr ja Glück und ergattert eines der 10 eBooks, die dotbooks zur Verfügung stellt. Ich bin mächtig gespannt, wie euch mein Buch gefällt und freue mich sehr auf eure Fragen, Kommentare und Diskussionen. Eure Antonia H. Jacob PS: Wer Lust hat, mehr von mir und über mich zu erfahren, darf mir gerne auf Facebook folgen:  https://www.facebook.com/AntoniaH.Jacob

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  • skurill, turbulent und amüsant

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Donauland

    20. March 2015 um 22:02

    Der Autorin Antonia H. Jacobs gelingt mit ihrer romantischen Komödie „Der Tag an dem ich Papa im Auto vergaß“ eine charmante, turbulente aber auch skurrile Geschichte. Sandras Vater Oskar hat sich noch zu Lebzeiten überlegt, er möchte eingeäschert werden. So tritt Sandra mit einem Leihwagen die Fahrt nach Holland an, um die Urne mit den Überresten ihres Vaters abzuholen. Oskar hat auf für seinen letzte Reise einen Plan. Sandra vergisst die Urne ihres Vaters im Leihwagen, doch als sie ihr Missgeschick bemerkt, ist dieser Leihwagen bereits wieder verliehen und am Weg nach Berlin. Sie versucht den Fahrer, den jungen Studenten Tom, zu kontaktieren und bittet ihn, den letzten Wunsch ihres Vaters zu erfüllen. Dabei mischt Oskar aus dem Jenseits noch kräftig mit, denn er möchte ihre Tochter doch endlich verkuppeln. Geht sein Plan auf? Bereits das Cover deutet auf eine amüsante Geschichte hin. Ich wollte unbedingt erfahren, wie Sandra wieder zur Urne mit den Überresten ihres Vaters kommt und bin gespannt, wie ihr Vater noch aus dem Jenseits eingreift und mitmischt. Wunderbar lasen sich die Dialoge zwischen den beiden. Die Autorin hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil, sodass man sofort mitten in Sandras Leben steht und sie bei ihrem Abenteuer begleitet. Sie beschreibt die Charaktere authentische, liebenswert und detailliert. Ich konnte mich gut in Sandra hineinversetzen, sie wirkt durchorganisiert und versucht noch Tom zu überreden, die letzten Wünsche ihres Vater umzusetzen. Als Sandra einen Brief ihres verstorbenen Onkels findet, kommt einem Geheimnis auf die Spur, das sie in die Vergangenheit führt. Sofort war ihre Neugier geweckt und sie begibt sich auf eine Reise. Diese Rückblicke fand ich interessant, so lernt man auch ihren Vater sowie ihren Onkel näher kennen und erfährt auch einiges über Antoni Gaudi. Zum Schluss hin wurde es fast etwas zu rasant, einige Fragen sind noch nicht beantwortet, ich würde mich freuen, wenn die Autorin, die Geschichte weitererzählt. Ich empfehle diesen skurrilen und rasanten Roman mit witzigen Dialogen aus dem Jenseits gerne weiter!

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß"

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    buecherwurm87

    12. March 2015 um 09:27

    Inhalt: Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber schlimmer als das, was Sandra passiert, kann es kaum kommen. Sie hat die Urne ihres Vaters im Kofferraum eines Mietwagens vergessen. Leider bemerkt sie dieses kleine Missgeschick erst, als sich der Wagen bereits mit Sandras Vater auf dem Weg nach Berlin befindet. So lernt sie den sympathischen Studenten Tom kennen und bittet ihn, sie bei etwas ganz Besonderem zu unterstützen: die letzten Wünsche ihres Vaters zu erfüllen – wenn auch post mortem. Zumindest denkt sie das, denn was Sandra nicht weiß: Ihr Vater mischt auch aus dem Jenseits noch ordentlich mit und hat seine Finger bei so allerhand im Spiel … Meinung: Als erstes ist mir bei dem Buch natürlich das Cover aufgefallen. Es erinnert mich irgendwie an die Cover von David Safiers Büchern. Ich habe mir eine lustige Geschichte versprochen, wie die Hauptperson Sandra denn nun die Urne mit den Überresten ihres Vaters wiederbekommt. Zunächst sollten meine Erwartungen auch nicht enttäuscht werden. Allerdings ab der Hälfte des Buches ändert sich hingegen die Handlung etwas und ein Geheimnis des Vaters rückt zunehmend in den Vordergrund. Und dann mischen sich auch immer wieder die Verstorbenen ein, um die Lebenden in ihrem Handeln und Entscheidungen zu beeinflussen. Alles in allem eine unterhaltsame Lektüre, witzig und locker geschrieben. Ab der zweiten Hälfte finde ich den Schreibstil sogar noch besser, da die Kapitel länger werden und die Diagloge mehr im Vordergrund stehen. In der ersten Hälfte hatte ich hin und wieder das Gefühl, dass ich ein paar wichtige Infos einfach überlesen habe und hinsichtlich der nachfolgenden Handlung ein paar Verständnisprobleme hatte (diese ließen sich aber durch den Kontext klären). Die Charaktere fand ich super, ganz besonders Sandra. Sie wirkt so organisiert. Tom ist allerdings das genaue Gegenteil: lnkonsequent und ziellos. Beide kommen sich trotz des Alters- und Charakterunterschiedes irgendwie näher. Ich als Leser habe dann auf ein Happy End der beiden ehofft, allerdings gibt es da auch noch Christian, der erst ziemlich spät in der Handlung zum ersten Mal überhaupt auftaucht. Ab diesem Zeitpunkt ist Tom für Sandra nicht mehr relevant. Ich fand schade, dass er nur noch als "Randnotiz" in der Handlung eine Rolle spielte. Hier hätte ich mir auch ein schönes Happy End für Tom gewünscht. Fazit: Eine witzige Idee, das die Verstorbenen in das Geschehen des Diesseits eingreifen können. Der Schreibstil ist locker und witzig, allerdings hätte an der ein oder anderen Stelle etwas ausführlicher beschrieben werden können. Das Ende kam für mich leider etwas zu plötzlich.

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  • Leben, lieben, lachen ... und sterben

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Ninasan86

    09. March 2015 um 20:28

    Schon in jungen Jahren planen wir, was geschehen soll, wenn wir einmal nicht mehr sind. Wir setzen fest, wer unser Hab und Gut erhält, wer uns beerbt. Einige wenige aber planen auch, wie sie zur letzten Ruhe gebettet werden möchten. Zu eben diesen Menschen gehört ... nein ... gehörte Sandras Vater. Oskar hat seine letzte Ruhe genauestens geplant und auch seine letzte Reise. Sandra fährt mit einem Leihwagen nach Holland, um dort die Überreste ihres Vaters aus dem Krematorium abzuholen, doch Oskar kennt seine Tochter und er wäre nicht er, wenn nicht auch seine letzte Reise nach seiner Weise laufen sollte. Und so kommt es, wie es kommen muss: Sandra vergisst die Urne ihres Vaters im Leihwagen und dieser ist - wie zu erwarten war - auch schon auf dem Weg nach Berlin mit einem neuen Mieter. Der junge Student Tom hält Sandra zunächst für verrückt: wer fährt schon die Überreste seines Vaters in einem Wagen spazieren und vergisst die dann auch noch? Doch ein Blick in den Kofferraum bestätigt Sandras Aussage. Und so beginnt für Oskar seine letzte, aber dennoch spannende Reise: nach Berlin über Birkenfeld bis hin in die Toskana ... zurück in die Vergangenheit hin zu Geheimnissen, die tief vergraben waren. Doch Sandra kommt diesem Geheimnis auf die Schliche und erfährt mehr über ihren Vater, ihre Familie und ihre eigene Zukunft. Antonia Jacob beschreibt eine Geschichte, die jedem passieren könnte. In jeder Familie gibt es Reibereien, Streitigkeiten, Diskussionen und auch Geheimnisse. Doch, dass auch die Verstorbenen die Geschicke der Lebenden in den Händen halten und auch noch von der "anderen Seite" aus die Fäden ziehen, das hätte wohl niemand vermutet. Doch woher wollen wir das wissen? Der flüssige und amüsante Schreibstil von Antonia Jacob fesselt den Leser bis zur letzten Seite, auch wenn das Ende für mich etwas zu abrupt kommt und die mühselig aufgebaute Geschichte damit im Nachhinein dämpft. 

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  • Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Tina06

    08. March 2015 um 19:13

    Sandra lässt ihren Vater Oscar in Holland einäschern. Das wäre preiswerter als in Deutschland, darum wollte Oscar es so. Leider vergisst Sandra die Urne im Kofferraum eines Mietwagens und der fesche Student Tom fährt ungeahnt mit Papa durch Deutschland. Zwischen Papas Dokumenten findet Sandra einen Brief des verstorbenen Onkels und ist alsbald nicht nur auf der Suche nach der Urne, sondern auch noch nach Papas Geheimnis. Was folgt ist eine unterhaltsame und witzige Geschichte, die von viel Esoterik, Lebensgeschichten und Liebe begleitet wird. Die Figuren sind sehr anschaulich beschrieben und wirken allesamt sympathisch und natürlich; die Dialoge sind sprachgewandt und abwechslungsreich. Erzählt wird mal aus Sicht der Tochter, des Vaters oder von Tom. Der Schreibstiel ist locker und flüssig, so dass man von der ersten bis zur letzten Seite nur so über die Seiten fliegt. Ich konnte es jedenfalls nicht aus der Hand legen. Esoterik ist alles andere als mein Ding, aber die Geschichte ist so unterhaltsam, dass ich mich zu keiner Zeit “überfordert” gefühlt habe. Im Gegenteil, ich konnte die Gedanken und Gefühle der Handelnden sogar nachempfinden. Besonders gefallen hat mir der Rückblick in die Vergangenheit. Auch wenn ich den Architekten Antoni Gaudi und seine Sagrada Familia nicht kannte, konnte ich mir die Formen und Farben bildlich vorstellen. Leider kam das Ende sehr überraschend. Ich war noch voll in der Geschichte, als auf einmal Schluss war. Viele Fragen sind offen geblieben oder wurden überstürzt aufgelöst. Schade, hier wäre mehr drin gewesen. Darum muss ich auch leider einen Stern abziehen. Trotzdem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen!

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  • Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Sikal

    07. March 2015 um 21:17

    Nach dem Tod von Sandras Vater findet die Einäscherung in Holland statt. Sandra holt die Urne mit einem Mietwagen, um das Begräbnis organisieren zu können und – vergisst die Asche einfach im Kofferraum des Autos. Dass Sandra plötzlich nicht nur die Urne sucht, sondern auch noch ein Geheimnis ihres Vaters aufklären möchte, liegt an einem Brief von Günther… Tja, und dann spielt plötzlich noch Tom eine Rolle in Sandras Leben, das sowieso schon chaotisch genug ist. Als auf einmal auch noch Sandras Vater Oscar anfängt sich einzumischen, wird die Geschichte richtig skurril. Die Autorin, Antonia H. Jacobs hat einen rasanten Roman verfasst, der den Leser sofort in seinen Bann zieht. Die Charaktere sind sehr facettenreich und sympathisch – sogar den Oscar im Jenseits kann man sich gut vorstellen, wie er immer noch das Glück oder Unglück seiner Tochter beeinflussen möchte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und rasant, man verschlingt förmlich die Seiten rund um Sandras Abenteuer, weil man unbedingt ebenso hinter das Geheimnis kommen möchte. Herrlich die Episoden rund um Oscar, der z.B. vom Fernsehturm nicht runter möchte und so die Urne festklebt. Fazit: Eine ziemlich schräge Story rund ums Diesseits und Jenseits mit einem nicht vorhersehbaren Ende.

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  • Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß - Sehr schön!

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Lie01

    05. March 2015 um 19:43

    Inhalt: Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber schlimmer als das, was Sandra passiert, kann es kaum kommen. Sie hat die Urne ihres Vaters im Kofferraum eines Mietwagens vergessen. Leider bemerkt sie dieses kleine Missgeschick erst, als sich der Wagen bereits mit Sandras Vater auf dem Weg nach Berlin befindet. So lernt sie den sympathischen Studenten Tom kennen und bittet ihn, sie bei etwas ganz Besonderem zu unterstützen: die letzten Wünsche ihres Vaters zu erfüllen – wenn auch post mortem. Zumindest denkt sie das, denn was Sandra nicht weiß: Ihr Vater mischt auch aus dem Jenseits noch ordentlich mit und hat seine Finger bei so allerhand im Spiel … Rezension: Das Buch "Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß" hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Es war witzig und mal was anderes und nicht so typisch Liebesroman.  Es ist ein sehr originelles Buch, da der verstorbene Vater vom Jenseits noch versucht, mitzumischen und es so viele historisch interessante Informationen über Gaudi gibt. Witzig und flüssig geschrieben, das Ende kam etwas plötzlich, obwohl die Geschichte trotzdem sehr stimmig ist.  Die Charaktere wurden abwechslungsreich und gut ausgearbeitet und spannend beschrieben. Die Umgebung und Details wurden gut dargestellt. Die Geschichte war nicht vorhersehbar und beinhaltete immer eine gewisse Spannung. Die Dialoge und Charaktere waren teilweise sehr witzig und humorvoll geschrieben. Insgesamt also ein tolles Buch zum weiterempfehlen:) Vielen Dank, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

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  • Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß

    seschat

    01. March 2015 um 17:15

    InhaltMittvierzigerin Sandra vergisst bei der Fahrt von Holland nach Deutschland die Asche ihres Vaters im Mietwagen. Damit nimmt das Chaos seinen Lauf... Der Student Tom ist mehr als erstaunt über seine wertvolle Fracht. Als Sandra ihn über die Urne aufklärt und meint er solle, ihrem Vater Oscar seinen letzten Wunsch erfüllen und mit dessen Überresten auf den Berliner Funkturm zu steigen, zweifelt er im ersten Moment an der Zurechnungsfähigkeit der Anruferin und lässt sich dann doch dazu überreden. Zwischen der entscheidungsfreudigen Sandra und dem unentschlossenen Dauerstudenten Tom entwickelt sich ein prickelndes Telefonverhältnis. Hinzukommt, dass ein Brief von Onkel Günther an den verstorbenen Oscar Sandra nicht loslässt. Hals über Kopf reist Sandra daraufhin nach Frankreich, wo das geerbte Haus von Onkel Günther steht. Doch dort wohnt mittlerweile eine Künstlerkommune und der attraktive Deutsche Christian. Sandras Leben wird ordentlich durchgeschüttelt, was nicht nur an den beiden Männern liegt, sondern auch an einem noch ungelösten Geheimnis von Vater Oscar... MeinungDie Autorin Antonia H. Jacobs hat mit "Der Tag, an dem ich Papa im Auto vergaß" einen witzigen, sehr verqueren Roman geschrieben. Die liebenswert komponierten Charaktere wachsen dem Leser sofort ans Herz. Neben der schusseligen, Ex-Esoterikmitarbeiterin Lilli ist es vor allem der verstorbene Vater Oscar, der mit seinen unorthodoxen Handlungen (herunterfallende Blumenkübel etc.) bzw. Verkupplungsversuchen Sympathien auf sich zieht. Die Sprache ist witzig und leicht, was den Lesefluss positiv beeinflusst. Einzig die etwas überhastete Auflösung des Romans hat mich nicht angesprochen. Ich hätte mir gewünscht, dass gerade Tom und Sandras Tochter Carla am Ende noch eine Rolle gespielt hätten. FazitHerrlich skurriler Roman, in dem ein toter Vater Schicksal spielt.

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