Antonia Kraus , Sara Fattori Xaverna

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Inhaltsangabe zu „Xaverna“ von Antonia Kraus

Cornelia widmet ihre Ferien auf der Insel Usedom ihren zwei größten Hobbys: dem Schreiben und dem Sport. Bei einer ihrer vielen Radtouren durch die idyllische Landschaft stößt sie auf eine Höhle, die ihr Leben verändert. Unter der Insel lagern Millionen von Büchern, alles Erstexemplare. Zuerst fühlt sich Cornelia dort wie im Paradies, aber schon bald taucht Xaver auf, der die Verantwortung für all die Bücher trägt. Er hält sich für einen großen Revolutionär und plant, die Bücher zu vernichten. Damit würde er auch alle Nachdrucke vollständig auslöschen; das jeweilige Buch verschwände spurlos von der Erde. Dabei orientiert sich Xaver an historischen Ereignissen. Als Cornelia beschließt, die Bücher zu retten, wird sie immer tiefer in einen Sog aus Geschichte und Realität gezogen. Ein spannendes Abenteuer beginnt, als sie erkennt, dass sie Xaver nur in der Rolle des Grafen von Stauffenberg die Stirn bieten kann.

nettes Jugendbuch, thematisch etwas zuviel des Guten

— katze267

kurzweiliges Lesevergnügen, aber für mich zum teil schwer nachzuvollziehen

— kattii
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Unterhaltsames Jugendbuch für Geschichtsinteressierte

    Xaverna

    Billie

    10. September 2015 um 19:30

    Ich interessiere mich privat und von Berufs wegen sowohl für Jugendliteratur als auch für historische Zusammenhänge und finde die Idee, hier die französische Revolution mit dem Stauffenberg-Stoff zu verbinden sehr reizvoll. Obwohl das schwer vorstellbar ist, gelingt hier eine leichte, für Jugendliche geeignete Umsetzung. Das Buch ist spannend und humorvoll, mir gefallen gerade die Dialoge, die eben mal nicht endlos in die Länge gezogen werden. Daneben gibt es stimmungsvolle Naturbilder von der Insel Usedom, die eine schöne Abwechslung zu den kurzen, aber intensiven Dialogteilen bieten. Auch sprachlich ist das Buch sowohl anspruchsvoll als auch kurzweilig und deshalb meines Erachtens durchaus empfehlenswert.

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  • Gute Idee mit schwacher Umsetzung

    Xaverna

    stebec

    09. September 2015 um 12:51

    Das Buch „Xaverna“ ist schnell gelesen und hinterlässt am Ende einen etwas verwirrenden Eindruck. Die Handlung war für mich oft nicht nachvollziehbar und die ganze Geschichte hatte wenig Struktur. Obwohl mir die Idee dahinter sehr gut gefallen hat, wäre es vielleicht besser gewesen dem ganzen mehr Spielraum zu geben, sodass sich die Charaktere und die Geschichte in Ruhe entwickeln können. Auf diese Wiese jedoch war die Handlung sehr vollgestopft und hat sich stellenweise überschlagen. Auch den Dialogen hätte man mehr Zeit geben sollen. Sie wirkten etwas hochstilisiert und vermittelten daher für mich den Eindruck von einem abgehackten Improtheater und nicht von einer fließenden Handlung. Ich bin mit den Charakteren daher auch nicht wirklich warm geworden, weil ich sie nicht authentisch wahrnehmen konnte. Jedoch möchte ich nochmal herausstellen, dass sowohl Schreibstil, als auch die Idee hinter dem Plot mir sehr gut gefallen haben. Fazit: Ich würde Xaverna nicht unbedingt empfehlen, weil es für entspannte Lesestunden zu viele Stolpersteine hat. 

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  • Leserunde zu "Xaverna: Stauffenberg fährt Rad" von Antonia Kraus

    Xaverna

    ToniK

    Hallo zusammen, nachdem ich am Wochenende mein zweites Buch auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert habe, darf ich nun erstmals hier eine Leserunde starten. Der Knabe Verlag stellt dafür 10 Exemplare von "Xaverna: Stauffenberg fährt Rad" zur Verfügung. Worum geht's? Cornelia widmet ihre Ferien auf der Insel Usedom ihren zwei größten Hobbys: dem Schreiben und dem Sport. Bei einer ihrer vielen Radtouren durch die idyllische Landschaft stößt sie auf eine Höhle, die ihr Leben verändert. Unter der Insel lagern Millionen von Büchern, alles Erstexemplare. Zuerst fühlt sich Cornelia dort wie im Paradies, aber schon bald taucht Xaver auf, der die Verantwortung für all die Bücher trägt. Er hält sich für einen großen Revolutionär und plant, die Bücher zu vernichten. Damit würde er auch alle Nachdrucke vollständig auslöschen; das jeweilige Buch verschwände spurlos von der Erde. Dabei orientiert sich Xaver an historischen Ereignissen - eine Taktik, der sich auch Cornelia bedienen möchte... Es handelt sich bei "Xaverna" um ein Jugendbuch, das aber auch für erwachsene Leser interessant sein kann. Ich werde versuchen, möglichst aktiv an der Leserunde teilzunehmen. Auf jeden Fall werde ich jeden Tag online sein und eventuelle Fragen beantworten. Wenn ihr mitlesen möchtet, beantwortet einfach bis zum 20.10.14 folgende Frage: Welche Erlebnisse oder Gedanken verbindet ihr mit der Insel Usedom? Über die Gewinner entscheidet das Los. Neben dem Buch erhält jeder Gewinner ein signiertes Lesezeichen! Jeder Gewinner sollte aktiv an der Leserunde teilnehmen, im Idealfall eine abschließende Rezension schreiben. Auch wer kein Losglück hat, ist natürlich zu einer Teilnahme herzlich eingeladen. Ich wünsche allen Bewerbern viel Glück ;-) Liebe Grüße Antonia

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  • Xaverna Stauffenberg fährt Rad

    Xaverna

    Blaustern

    24. March 2015 um 16:11

    Die hochbegabte 14jährige Cornelia hat endlich Sommerferien. Sie wohnt mit ihren Eltern und Geschwistern auf der wunderschönen Insel Usedom und weiß dort gut ihre Zeit zu verbringen. Neben ihrem schriftstellerischen Talent ist sie gern in der Natur unterwegs und entdeckt auf einem ihrer Streifzüge einen Eingang zu einer versteckten Höhle. Darin entdeckt sie Bücher, und ihr Herz macht einen Sprung. Doch dann lernt sie den abschreckenden Xaver kennen, der diese Schätze hütet. Noch, denn sein Plan ist es, etliche dieser interessanten Exemplare zu vernichten. Das kann Cornelia aber keinesfalls zulassen und fasst einen Plan. Die Geschichte erzählt Cornelia aus ihrer Sicht. Leider kann man ihr Denken und Handeln nicht immer verstehen und nachvollziehen, sodass sie bisweilen unsympathisch wirkt. So waren für mich viele Handlungen wahrscheinlich auch unlogisch, und der durchgängige Faden fehlte mir hier auch. Vielleicht passiert dies, wenn ein Buch mit zu vielen Dingen vollgepackt wird, was mir hier auffiel. Ich finde auch, dass man sich für dieses Buch vorab schon mit dem Thema der französischen Revolution und auch des Stauffenberg-Attentates befasst haben sollte, um hier alles komplett verstehen zu können. Zum Ende hin bleiben hier zu viele Fragen offen. Der Schreibstil liest sich angenehm, allerdings wirken die Dialoge etwas gestelzt. Am besten sind die schönen Beschreibungen der Insel Usedom. Hier fühlt man sich wirklich, als ob man auf der Insel weilt und dem Wind und Wellen lauscht.

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  • Nettes Jugendbuch

    Xaverna

    katze267

    16. December 2014 um 16:29

    Der Jugendroman spielt zu Ferienbeginn auf Usedom. Der Hauptcharakter ist die 14jährige Cornelia, die mit ihren in der Torismusbranhe tätigen und daher ständig abwesenden Eltern und ihren 13jährigen Zwillingsbrüdern auf Usedom lebt und die Insel sehr liebt. Ausserdem ist sie hochbegabt und versucht gerade,, ihr erstes, selbst verfasstes Buch zu veröffentlichen.Nach vielen Verlagsabsagen nimmt sie dann die Sache selbst in die Hand. Dies ist einer der drei Haupthandlungsstränge. Der zweite ist die Liebesgeschichte mit Marek, sehr einfühlsam erzählt und durch Mareks Tagebucheinträge auch aus 2 Blickwinkeln. Des Weiteren hat die sportliche Cornelia auf einer ihrer Radtouren in einer Düne am Strand eine seltsame Höhle voller Bücher entdeckt. Diese wird bewacht vom unheimlichen Xaver, der gedanklich in der Welt der Französischen Revolution bzw der Hitlerzeit lebt , Magie beherrscht und viele der Bücher verbrennen will. Mit spektakulären Folgen : verbrennt er das Höhlenexemplar eines Buches, verschwinden alle e gedruckten Exemplare dieses Buches aus der Welt. Dies will Cornelia natürlich verhindern. Es ist also viel los in dem Buch. Der Schreibstil ist klar, einfach zu lesen, verrät den Jugendbuchcharakter. Für mich war das Buch thematisch etwas überfrachtet und mit manchmal etwas unlogischen Handlungen und Details versehen, aber durchaus lesenswert. Ein Lob für die Spendeninitiative : ein Teil des Erlöses geht an die Stiftung "Menschen für Menschen"

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  • Zu viele Themen miteinander verwoben

    Xaverna

    Gela_HK

    16. November 2014 um 12:42

    Endlich Ferien. Cornelia verbringt ihre Zeit mit dem Schreiben von Geschichten und Radtouren über die Insel Usedom. Mitten am Strand entdeckt sie eine geheimnisvolle Höhle voller Bücher. Doch das vermeintliche Bücherparadies wird von Xaver, einem verwirrten Revolutionär, verwaltet. Dieser plant die Vernichtung vieler "unnützer" Bücher, von der Erstausgabe bis zum letzten veröffentlichten Buch. Vorlage für sein Treiben, ist die französische Revolution, die er datumsgetreu verfolgt. Antonia Kraus hat einen leicht verständlichen Schreibstil. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der 14jährigen Cornelia. Gefallen haben mir die Beschreibungen der Insel Usedom. Die Fahrradausflüge von Cornelia sind die Highlights der Story. Man fühlt die Insel und kann sich die Örtlichkeiten gut vorstellen. Der rote Faden im Buch, ist aber leider schwer zu finden. Die Autorin hat versucht, zuviel auf einmal in einem Buch unterzubringen. Es geht um Teenagerliebe, Hochbegabung, Familienprobleme, Geschichtsrückblicke, Fatasie und Inselfeeling. Die Charaktere wirken teilweise etwas hölzern und die Dialoge nicht lebensnah genug. Die Altersempfehlung von 12 bis 15 Jahren ist zu niedrig angesetzt. Die schwere Thematik der französischen Revolution und die Details des Stauffenberg-Attentates sollten die Leser zumindest schon einmal gehört und verstanden haben. Die durchgeführten Morde werden zwar sehr schemenhaft beschrieben, vermitteln aber jüngeren Lesern ein falsches Wertesystem. Für mich hat die Geschichte zu viele offene Handlungsstränge, die den Leser mit einem Fragezeichen zurücklassen.

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  • Xaverna - Stauffenberg fährt Rad von Antonia Kraus

    Xaverna

    Nele75

    12. November 2014 um 23:35

    Für die 14jährige Cornelia beginnen die Sommerferien - Wochen voller Unbeschwertheit und Freiheit liegen vor ihr - so stellt sie sich zumindest die kommenden Tage vor. Doch alles ändert sich, als sie zufällig bei einem ihrer Ausflüge den Eingang zu einer verborgenen Höhle voller Bücher entdeckt. Zunächst fasziniert, lernt sie auch bald den "Hüter" dieser Schätze kennen, den unheimlichen, undurchsichtigen Xaver. Dieser verfolgt einen Plan, den Cornelia unbedingt verhindern möchte - nur wie? Die Geschichte wird aus der Sicht der 14jährigen Cornelia erzählt, man lernt ihre nicht ganz intakte Familie kennen, ihre Freundin, ihre Umgebung. Der Autorin Antonia Kraus gelingt es ganz wunderbar, die besondere Stimmung der Insel Usedom - auf der die Geschichte spielt - einzufangen. Manchmal hat man beim Lesen das Gefühl, die Wellen zu hören und den Sand zu spüren. Von dieser Stimmung hätte ich gerne noch viel mehr gelesen, denn das macht eine Geschichte erst so richtig bildlich und gut vorstellbar. Nicht so gut nachvollziehbar waren für mich oft Cornelias Handlungen und ihr Verhalten - z.B. gegenüber ihrer Nachbarin Frau Schuparniak, aber auch einige ihrer sonstigen Verhaltensweisen konnte ich nur schwer nachvollziehen. Vielleicht war das der Grund, wieso sie mir während des Lesens nicht so richtig sympathisch wurde. Es gibt zwar immer wieder spannende Stellen im Buch, aber die Spannung halten von der ersten bis zur letzten Seite konnte das Buch für mich nicht. Vielleicht liegt es daran, dass mir Cornelia nicht immer sympathisch war, ich weiss es nicht. Der Schreibstil liest sich gut und auch die Illustrationen, die immer wieder in die Geschichte eingebunden sind, machen das Geschehen noch bildlicher. Von mir gute 3 Sterne für diese Geschichte, die mich zwar unterhalten hat, aber an einigen Stellen mit einem Fragezeichen zurückgelassen hat.

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  • Meer-Urlaubs-Feeling mit Spannung

    Xaverna

    kattii

    04. November 2014 um 19:01

    Das Buch "Xaverna: Stauffenberg fährt Rad" erzählt in der "ich" Form von Cornelia - eine 14 jährige Hochbegabte, die mit ihren Eltern und Geschwistern auf Usedom lebt und gerne Schriftstellerin werden will. In den Ferien entdeckt sie eine Höhle, in der Bücher gelagert werden. Dort trifft sie Xaver, der einen teil dieser Bücher vernichten will. Dies kann Cornelia natürlich nicht zulassen.  An dem Buch hat mir einiges sehr gut gefallen: Die Story an und für sich, die wunderschönen und genauen Beschreibungen der Insel Usedom, so das man gleich Urlaubs und Meer-Feeling bekommt. Und auch manche Nebensächlichkeiten wurden doch gut rausgearbeitet. Allerdings konnte ich mit der Hauptperson selber nicht wirklich "warm" werden. Einige ihrer Verhaltensweisen wurden mir erst in der Leserunde mit der Autorin direkt klar(er). Da hätte man in meinen Augen manches vielleicht ein wenig mehr rausarbeiten können. So kommt sie mir zumindest als freche kleine möchtegern Erwachsene vor, die ihre Hochbegabung als Ausrede für jegliches nicht nachzuvollziehende verhalten angibt. Und auch gewisse Handlungen im Buch hab ich nicht wirklich verstanden, beziehungsweise habe ihre Wichtigkeit nicht begriffen. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mit geschichtlichen Hintergründen nicht wirklich viel dienen kann ...!  Alles in allem war es aber ein nettes Lesevergnügen und ich würde schon einen weiteren Teil lesen, um zu sehen, wie es mit Cornelia und den anderen Personen im Buch weiter geht. 

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  • Spannende Erlebnisse auf der Insel Usedom

    Xaverna

    Mirilein

    04. November 2014 um 15:00

    Inhalt: Cornelia lebt mit ihrer Familie auf Usedom. Da ihre Eltern vom Tourismus leben, bleiben sie auch in den Ferien dort. Aber langweilig wird es trotzdem nicht, denn Cornelia entdeckt bei einer ihrer Radtouren eine Höhe, in der unzählige Bücher, lauter Erstexemplare, lagern. Allerdings ist Xaver für diese Höhle verantwortlich und Xaver ist eine äußerst unheimliche Gestalt. Er hält sich für einen Revolutionär und möchte einen großen Teil der Bücher vernichten. Durch nichts und niemanden lässt er sich von seinen Plänen abhalten. Was soll Cornelia nur tun? Als sie feststellt, dass er sich bei seinem Vorgehen an historischen Ereignissen orientiert, ist ihr klar, dass auch sie in die Rolle eines anderen schlüpfen muss. Als Graf von Stauffenberg will sie nicht nur die Bücher, sondern auch ihr eigenes Leben retten…  Meinung: „Xaverna: Stauffenberg fährt Rad“ ist tatsächlich ein Buch, bei dem ich nicht so recht weiß, was ich von ihm halten soll. Meist gibt es ja Bücher, die man entweder mag oder die einem einfach nicht gefallen. Hier trifft beides nicht ganz zu. Das Buch spielt in einer wunderschönen Umgebung, die man sich durch die Beschreibungen auch gut vorstellen kann. Man sieht sich selbst im Urlaub auf einer Insel bzw. am Meer. Man kann die Möwen kreischen hören, schmeckt das Salz auf seinen Lippen und sieht Wälder, sandige Wege und das Meer vor sich. Auch von den Figuren, die in der Geschichte vorkommen, hat man schnell ein Bild vor Augen. Allerdings fällt es einem dennoch schwer, die Hauptperson, Cornelia, so richtig zu mögen. Dafür unterscheidet sich ihr Verhalten zu sehr von der Allgemeinheit und sie geht manchmal zu rational vor und spricht etwas zu sehr in der Schriftsprache. Die Geschichte, die sich in dem Buch entspinnt, ist spannend und man möchte auch wissen, wie sich alles auflöst, wie sich Cornelia verhält und wer dieser Xaver eigentlich ist. Insgesamt bleiben jedoch zu viele Fragezeichen, es wird einem längst nicht alles klar und auch einige Handlungen versteht man nicht so ganz. Die Motivation, die hinter Verhaltensweisen aber auch Handlungen steht, kommt nicht immer klar heraus. Nett ist übrigens die Liebesgeschichte mit Marek, einem Jungen, der sich in Cornelia verliebt hat und sich ihr langsam nähert. Das ist wirklich ganz süß, vor allem das etwas unbeholfene Verhalten der beiden am Anfang. Insgesamt ist „Xaverna: Stauffenberg fährt Rad“ ein Buch, welches sich gut lesen lässt, welches allerdings auch ein paar Schwachstellen hat. Ich bin gespannt, ob es eine weitere Geschichte von Cornelia geben wird, denn es interessiert mich durchaus, wie es mit ihr weitergeht.

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  • Rechtzeitig fertig - auf nach Frankfurt

    Xaverna

    ToniK

    Wir sind rechtzeitig fertig geworden, heute endlich durfte ich mein neues Buch erstmals in den Händen halten. Ein fast noch besseres Gefühl als beim ersten Mal!
    Die erste Lesung wird am Samstag auf der Buchmesse in Frankfurt stattfinden (13:30 Uhr, Halle 3.1 F69). Ich freue mich über jeden Besucher :)

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