Antonia Michaelis Das Blaubeerhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Blaubeerhaus“ von Antonia Michaelis

Das verwunschene Haus und seine Geheimnisse! Kein Strom! Kein fließendes Wasser! Wilde Natur pur! Leo und Imke, Cousin und Cousine, beide zehn Jahre alt, verbringen die Ferien im Haus ihrer verstorbenen Tante. Doch kaum sind ein paar Tage vergangen, da stecken die beiden schon in einem großen Abenteuer. Ein Schatten schleicht durchs Haus, und merkwürdige Dinge geschehen. Spukt es etwa? Als Leo und Imke auf ein Geheimnis aus vergangener Zeit stoßen, merken sie, dass Ferien in der Wildnis das Beste sind, was ihnen passieren konnte! Ein großartiges Ferienabenteuer von Antonia Michaelis über eine wunderbare Kinderfreundschaft, Magie und Traum und Wirklichkeit!

sieht aus wie ein kinderbuch- ist aber eher ein jugendbuch!!!!!!!!!!!!!!

— EulenCupcake
EulenCupcake

Ein wunderschönes Buch über den Judentum . Geeignet ab 12 Jahren.

— Lese_Katze
Lese_Katze

Super schön zu lesen mit spannung und phantasie. Lässt einen die Natur lieben und anderst denken

— rabbitbooks
rabbitbooks

Wunderschön bildlich Geschrieben. Liest sich leicht, auch wenn die Geschichte einen ernsten Hintergrund hat.

— Naturchind
Naturchind

Ein tolles, leichtes Buch mit etwas verschrobenen aber liebenswerten Charakteren. Ich möchte auch ein Blaubeerhaus...

— Anke_Ackermann
Anke_Ackermann

Unglaublich tolle Geschichte, obwohl ich leider nicht viel mit den Charakteren anfangen konnte..

— AnnaKatharinaKathi
AnnaKatharinaKathi

Magisches Cover und zauberhafte Ilustrationen wecken den Wunsch nach einem eigenen Blaubeerhaus und einem Sommer im Wald.

— Kumosbuchwolke
Kumosbuchwolke

Empfehlenswert, poetisch, spannend, wunderschön.

— thursdaynext
thursdaynext

Abenteuer- und Familiengeschichte, die von einem Jungen + Mädchen erzählt wird,die mithilfe eines Tagebuchs ein altes Geheimnis lüften

— Buecherheldt
Buecherheldt

Wunderbares Kinderbuch mit ein wenig Magie

— Leselamm
Leselamm

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BookHook

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  • Wunderbar, vielleicht auch wahr.

    Das Blaubeerhaus
    Naturchind

    Naturchind

    06. March 2017 um 13:54

    Ferien im Blaubeerhaus haus. Ich muss zugeben, dass es mich teilweise schon etwas geschaudert hat. Es ist magisch geschrieben, so das man es lesen-fressen muss. Leo und Imke sind anfangs gar keine Freunde, doch durch die vielen Geschehnisse im Blaubeerhaus merken Sie schnell, dass man zusammen einfach stärker ist. Ein Abenteuer jagt das nächste, ein unheimliches Spuken geht um, und die Zwei stoßen auf ein Geheinmiss aus längst vergangener Zeit. Eine Geschichte die auch wahr sein könnte, aber leicht rüberkommt, mit dem schönen "Runden" Schluss. Auch für Erwachsene fesselnd

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  • Das Blaubeerhaus

    Das Blaubeerhaus
    AnnaKatharinaKathi

    AnnaKatharinaKathi

    27. July 2016 um 18:57

    Ich habe mich wahnsinnig auf dieses wunderschöne Buch gefreut und da ich eh ein absoluter Fan von Antonia Michaelis bin, war es wirklich toll, dieses Werk von ihr zu lesen. Obwohl ich wusste, dass die Geschichte für jüngere Leser gedacht ist, war ich doch ein bisschen verwundert, dass unsere Protagonisten doch erst zehn sind. (Zugegeben, es war meine eigene Schuld, denn ich hatte vorher den Klappentext nicht gelesen, weil ich mich überraschen lassen wollte..).Ich fand es im Endeffekt nicht schlimm, dass die beiden Charaktere so jung sind, allerdings kam ich teilweise mit ihrem Verhalten und ihrer Ausdrucksweise nicht klar, weil ich mir immer noch nicht sicher bin, ob sich zehnjährige wirklich so verhalten würden..Die beiden kamen mir immer sehr altklug vor, was mich nach einiger Zeit schon etwas gestört hat. Im Gegensatz dazu kamen mir die Erwachsenen in dieser Geschichte, die natürlich mit von der Partie waren, sehr planlos und wenig erwachsen vor, da es immer wieder zu Situationen kam, mit denen die Erwachsenen überfordert waren und die die Kinder lösen mussten. Das ganze gipfelte in einer Szene, weit am Ende der Geschichte, als ich mir wirklich an den Kopf packen musste, denn dass erwachsene Menschen sich so blauäugig in eine gewisse Situation bringen können, kam mir doch ein bisschen sehr unwahrscheinlich vor. Von diesen kleineren Kritikpunkten mal abgesehen, war das Buch ein wirklicher Lesegenuss, denn Antonia Michaelis konnte mit ihrem Schreibstil mal wieder voll überzeugen!Das ganze Buch hatte eine richtig verwunschene Atmosphäre und man konnte wirklich mit den Charakteren zusammen in die Vergangenheit eintauchen und das Rätsel von damals lösen. Außerdem war man natürlich sehr neugierig, was es denn jetzt mit dem geheimnisvollen Schatz auf sich hatte, der scheinbar im Wald um das Blaubeerhaus verborgen liegen soll. Ich habe das Buch wirklich sehr schnell durchgelesen, weil die Seiten nur so dahin fliegen. Es kommt das ganze Buch über keine Langeweile auf, weil in der turbulenten Familie, die das Blaubeerhaus bewohnt, immer etwas los ist immer wieder neue Geheimnisse aus der Vergangenheit gelüftet werden. Dass das Buch nicht nur eine lockere Feriengeschichte ist, sondern durchaus einen ernsten Hintergrund hat, fand ich absolut perfekt in der Mischung. Man kennt es ja nicht anders von Michaelis, als das ihre Bücher nicht die leichteste Kost sind, aber trotzdem niemals deprimierend oder negativ wirken. Hier war es für mich der perfekte Ausgleich zu einer Geschichte, die sonst wohl ins kitschige abgedriftet wäre. Auf jeden Fall muss noch die Gestaltung dieses Buches erwähnt werden, denn die ist einfach nur einzigartig und wunderschön. Es beginnt schon mit dem Cover, dass sofort Lust auf Sommer und Ferien in der Wildnis macht und mit seinem Charme den Betrachter sofort in seinen Bann zieht. Die Illustrationen des Cover ziehen sich auch weiterhin durch das Buch, denn die Geschichte wird immer wieder unterbrochen von traumhaft schönen, gezeichneten Bildern der Geschichte, die das ganze immer wieder unterstreichen und es damit zu etwas ganz besonderem machen. Alles in allem gebe ich diesem Buch drei von fünf Sternen, denn es für mich eine tolle Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und die auch einen gewissen Nachklang in mir hinterlässt, allerdings waren die Charaktere, wie oben beschrieben, leider nicht meines. Ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren und konnte auch ihre Handlungen und Entscheidungen nicht nachvollziehen..Dennoch eine Empfehlung gerade an die jüngeren Leser unter uns!___Die Rezension findet ihr ebenfalls auf meinem Blog:http://anna-katharina-kathi.blogspot.de/

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  • Familienbande im Blaubeerhaus

    Das Blaubeerhaus
    Kumosbuchwolke

    Kumosbuchwolke

    11. July 2016 um 07:02

    Erster Satz"Eine Menge Geschichten beginnen damit, dass jemand mit dem Auto irgendwohin fährt." - Leo - Seite 11Zwischen den Seiten Kindesvernachlässigung, Einsamkeit und Gewalt sind einige Themen mit denen ich in den Antonia Michaelis Büchern "Der Märchenerzähler" und "Niemand liebt November", konfrontiert wurde. Aber auch ein verschlingender poetischer Schreibstil, der emotionale Bilder zeichnet. Als mir "Das Blaubeerhaus" im Regal meiner Buchhändlerin auffiel, war ich anfangs skeptisch, ob mich dieses Buch mit einem Loch im Bauch zurück lassen wird, wie es bei den beiden anderen Büchern, der Autorin der Fall war. Keine Sorge, das wird es nicht, denn "Das Blaubeerhaus" ist für junge Leser geeignet. Freundschaft, Mut, Entdeckergeist und Familie stehen im Vordergrund.Leo und Imke, beide 10 Jahre alt, sind Cousin und Cousine, hatten bisher jedoch kaum Kontakt miteinander. Erst als die Familien ein altes Haus im Wald erben und es in den Sommerferien besuchen, lernen sie sich näher kennen. Jede der Familien, hat einen anderen Lebensweg gewählt: Die Familie von Leo lebt in Berlin und wandelt auf Ökopfaden, mit langen Haaren und selbst gestrickten Hippie Klamotten. Das denkt zu mindestens Imke. In Leos Augen ist Imkes Familie an Wohlstand, Geld und teure Kleidung gewöhnt und lebt im vornehmen Teil Hamburgs. Eines haben Leo und Imke gemeinsam, sie sind abenteuerlustig, neugierig und das Blaubeerhaus lockt sie mit vielen Geheimnissen. Auf dem Dachboden entdeckt Leo ein Schulheft der längst verstorbenen, alten Lene, die zu der Zeit ungefähr in Leo und Imkes Alter gewesen ist. Schon damals besaß das Blaubeerhaus seinen Namen. Für Imke und Leo dreht sich alles um das Haus, den Wald und Lenes Schulheften, die sie als Tag- und Nachtbuch genutzt hat. Lenes Leben und ihr Alltag im Blaubeerhaus ist von kindlicher Freiheit geprägt, wird zunehmend aber ernster und beängstigend. Erst nach und nach wird auch Imke und Leo bewusst, in was für eine Zeit Lene Kind gewesen ist und was es eigentlich bedeutet, dass sich die Familie ihres besten Freundes, Avi gelegentlich im Keller oder auf dem Dachboden aufhält, sobald Fremde im Haus sind.Leo und Imke erzählen abwechselnd die Geschichte und jeder hat seinen eigenen Ton. Leo ist aufgeschlossen Neuem gegenüber, vorsichtig und wohl überlegt, wenn es darauf ankommt. Imke ist zunächst skeptisch, aber auch wagemutiger. Die beiden ergänzen sich. Doch auch die anderen Familienmitglieder kommen mit ihrer Persönlichkeit nicht zu kurz. Imke hat zwei kleine Schwestern, Juli und Juni, die sich wie Zwillinge verhalten und das fand nicht nur ich manchmal gruselig. Auch Leo hat weitere Geschwister einen älteren Bruder, Luke und einen ganz kleinen, Mattis. Neben den Kindern, gibt es die Eltern und mir hat es gut gefallen, dass die Eltern zu einem ganz normalen Teil in diesem zauberhaften Kinderbuch wurden. Und nicht etwa nur, die am Rande auftretenden, ermahnenden Erwachsenen darstellten.Lesespaß Das Cover übt eine enorme Anziehung auf mich aus. Das Gefühl von Sommer, Wald und Abenteuer zieht sich durch das gesamte Buch. Spürbar sind die knackenden Äste und das Laub unter den Füßen, ein erdiger Duft liegt in der Luft. Antonia Michaelis zaubert auch im "Blaubeerhaus" mit fantasievoller Sprache, sie erweckt ihre Figuren und gibt ihnen Leichtigkeit. Mit Hilfe von Lenes Tag- und Nachtbuch gleiten Leo und Imke in eine dunkle, gefährliche, wahre Vergangenheit, die dem älteren Leser sofort bewusst ist, für jüngere aber immer noch kindgerecht erzählt bleibt. Ein weiterer Zauber des Blaubeerhauses, sind die immer wieder kehrenden Illustrationen, der Figuren, Landschaft oder ganz wichtig der einzelnen Seiten von Lenes Heft. Die Neugier und der Entdeckergeist der Kinder springt auf die Leser über. In der zweiten Buchhälfte wird die Handlung ein Tick dunkler, orientiert an der Entwicklung von Lenes Geschichte. Wie am Anfang bereits erwähnt, geht man am Ende nicht mit einem "Loch im Bauch Gefühl" aus diesem Buch heraus, sondern mit einem warmen und zufriedenen Gefühl.FazitDer Buchrücken hat im Regal meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und als ich dann das Buch in den Händen hielt, war es um mich geschehen. Das Cover ist mehr als gelungen und schon das macht unheimlich neugierig auf das Buchinnere. "Das Blaubeerhaus" ist eine spannend erzählte Geschichte, bei der ganz klar Imke und Leo im Vordergrund stehen, aber die Erwachsenen nicht einfach an den Rand geschoben werden. Leos und Imkes Familien sind verschieden, aber hier ist das kein Grund für große Konflikte, sondern zeigt das man trotz Unterschiede auch ohne Streiten zu einer Familie zusammen wachsen kann. Der Schreibstil ist natürlich und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich sehr an Lenes Schicksal hing. Was ihr passiert, ist schrecklich, zum Glück, weil es ja auch ein Kinderbuch ist, drückt es die Stimmung aber nicht nach unten. Mir hat "Das Blaubeerhaus" sehr gut gefallen und es wird nicht nur dir jungen Leser begeistern, sondern auch die älteren, 5 Sterne. _____________________________________________________© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

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  • Ein ganz tolles warmherziges Buch

    Das Blaubeerhaus
    Veilchenduft

    Veilchenduft

    08. May 2016 um 20:51

    Es ist ei wunderschönes Buch mit sehr schönen Bildern. Die Geschichte ist spannend und poetisch zugleich. Die Bilder ergänzen sie wunderbar.

  • super tolles Kinderbuch.....

    Das Blaubeerhaus
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    09. March 2016 um 06:49

    Kurzbeschreibung Das verwunschene Haus und seine Geheimnisse! Kein Strom! Kein fließendes Wasser! Wilde Natur pur! Leo und Imke, Cousin und Cousine, beide zehn Jahre alt, verbringen die Ferien im Haus ihrer verstorbenen Tante. Doch kaum sind ein paar Tage vergangen, da stecken die beiden schon in einem großen Abenteuer. Ein Schatten schleicht durchs Haus, und merkwürdige Dinge geschehen. Spukt es etwa? Als Leo und Imke auf ein Geheimnis aus vergangener Zeit stoßen, merken sie, dass Ferien in der Wildnis das Beste sind, was ihnen passieren konnte! Ein großartiges Ferienabenteuer von Antonia Michaelis über eine wunderbare Kinderfreundschaft, Magie und Traum und Wirklichkeit! Meinung Dieses Buch habe ich zufällig in einer Buchhandlung gesehen, es hat mich sofort wegen der Aufmachung und des Klappentextes angesprochen, und ich habe es beim Verlag angefragt. Vielen Dank nochmals dafür, für ein Werk, an dem ich nichts auszusetzen habe. Wie immer hat Frau Michaelis etwas geschaffen, in das man tauchen und sich fallen lassen kann. Das Buch beginnt schon mal mit einer Vorstellung, in Bild und Wort, der gesamten Darsteller der Geschichte. Dann ist es in 2 Teile aufgeteilt. Teil 1 heißt „Der Schatten im Spiegel“ und in diesem wurde ich in die Geschichte eingeführt und das Abenteuer von Leo und Imke begann. Leo findet ein Tagebuch der verstorbenen Tante, es geschehen seltsame Dinge, sie erkunden die Natur rund um das Haus und alles wurde richtig schön spannend und mystisch von der Autorin aufgebaut. Außerdem tritt ein weiterer Charakter auf und zwar Ference. Er hat auch ein Geheimnis, das nach und nach ans Licht kommt. Im zweiten Teil „Die Schatzsucher“ erfuhr ich dann endlich, was es mit dem Tagebuch und Tante Lene auf sich hatte. Das Thema „Zweiter Weltkrieg“ und „Judenverfolgung“ nicht den Hauptstrang davon ein und meiner Meinung nach, auch wenn ich schon viel Negatives darüber gelesen habe, wurde dies von Frau Michaelis sehr gut und kindgerecht dargelegt. Nichts Grausames verunstaltet dieses tolle Buch und ich finde, für 10 -12 Jährige genau richtig ausgelegt. Das Ende und die Auflösung des Schatzes fand ich anfangs etwas traurig, wurde aber dann ein paar Seiten später positiv revidiert. Alles in allem war „Das Blaubeerhaus“ für mich wirklich ein tolles Kinderbuch, das ich ohne Zweifel entweder zum selber Lesen oder zum Vorlesen weiter empfehlen kann. Der Schreibstil der Autorin war sehr einfach, flüssig, kindgerecht und spannend. Viele tolle Bleistiftillustrationen verschönern das Ganze noch zusätzlich. Außerdem wurden die Tagebucheinträge noch wie einzelne Seiten abgedruckt, welche sie positiv hervorhoben. Die Kapitel wurden kurz gehalten und die Schriftgröße war gemäß eines Kinderbuches. Cover Das Cover natürlich in grün gehalten, mit dem etwas windschiefen lila Haus, Blaubeersträuchern und mitten im Weg der Titel des Buches. Ein echter Hingucker, denn man sofort in die Hand nehmen muss. Fazit Trotz vieler negativer Meinungen über „Das Blaubeerhaus“ war es für mich perfekt und hatte alles, was ein gutes Kinderbuch haben muss. Spannung, Abenteuer, sympathische Charaktere, aber auch ein leicht geschichtlicher Hintergrund zu einem nicht ganz einfachem Thema, der toll von der Autorin kindgerecht umgesetzt wurde. Es bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

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  • Mitten im Wald...

    Das Blaubeerhaus
    Federchen

    Federchen

    Leo und Imke müssen mit ihren Eltern Urlaub machen. Urlaub ist das falsche Wort, denn eigentlich wollen die Eltern ein altes Haus renovieren, welches der alten Lene gehörte. Lene war am Ende ihres Lebensweges etwas verrückt. Leo und Imke finden diesen "Urlaub" anfangs furchtbar, doch nach und nach, stellen sie fest, dass nicht nur ihr jeweiliges Gegenüber gar nicht so übel ist, sondern dass das Haus ein Geheimnis hütet, welches es sich lohnt, zu entdecken. Wer braucht schon fließend Wasser oder Strom, wenn er ein Haus als Abenteuerspielplatz nutzen kann. Tierische neue Freunde gleich mit inbegriffen. Dass dieses Abenteuer spannender wird, als die beiden zunächst denken, ahnen die beiden nicht. Erst als sie eine Art Tagebuch in einem Schulheft entdecken, wird ihnen langsam bewusst, dass die alte Lene wohl doch nicht so verrückt war, wie alle dachten... "Das Blaubeerhaus" von Antonia Michaelis ist ein toller Roman für Kinder ab einem Alter von 10 Jahren zum Selberlesen, wobei besonders bei dem geschichtlichen Aspekt der Geschichte ein Erwachsener an der lesenden Seite nicht schlecht tut. In ihrem sehr abenteuerlichen Roman, in dem zwei der Kinder im Vordergrund stehen und die anderen Personen aber nicht verloren gehen, webt die Autorin erneut geschichtliche Fakten in kindgerechtem Format mit ein. Wer bereits Bücher der Autorin gelesen hat, wird wissen, was gemeint ist, ohne dass Spoiler von Nöten sind. Gerade diese geschichtlichen Erzählstränge werden besonders von den erwachsenen Augen als kritisch betrachtet. Sollten dies aber nicht. Denn das von Antonia Michaelis behandelte Thema wird über kurz oder lang den jungen Lesern in der Schule begegnen. Dort allerdings nicht verwoben in einen Abenteuerroman sondern mit eher nüchtern und komplexen Fakten, die nicht jeder begreifen kann oder will. Die Wahl, wie sich Kinder im Alter von 10 Jahren damit auseinandersetzen, dürfte hierfür klar für diesen Roman sprechen. Dass dieses Thema wichtig ist, sollte ebenfalls außer Frage stehen. Antonia Michaelis Schreibstil ist wie immer farbenfroh, lebensfroh und ohne Schnörkel trotzdem voller Phantasie, Magie, märchenhaft anmutenden Sätzen und voller Freundschaft und Vertrauen. All diese Dinge sind wichtig für Kinder in diesem Alter. Dass dabei auch gewisse Geheimnisse, Abenteuer oder unheimliche Begegnungen nicht fehlen sollten, versteht sich von selbst. Das Buch beinhaltet zwei Teile, die man gut in zwei Bücher hätte packen können. Der junge Leser wird es gut finden, denn so erfahrt man in einem Buch alles, was es über das Blaubeerhaus zu wissen gibt. Die Geschichte dieses Hauses wird unterstützt von wundervollen Zeichnungen der Illustratorin Claudia Carls. Ihre Zeichnungen wirken, obwohl sie nur aus verschiedenen Grautönen im Buch bestehen, sehr realistisch und vor allem zauberhaft. Das Cover ist ein Spiegel der Geschichte und hervorragend gewählt. Alles in allem ist "Das Blaubeerhaus" ein toller Kinderroman, den die Eltern begleiten sollten. Es ist aber auch eine großartige Abenteuerreise der Protagonisten, mit sprachlich hervorragend ausgearbeiteten, aber einfach zu verstehenden Dialogen. Eine Geschichte, die einfach typisch ist für eine Schriftstellerin wie Antonia Michaelis. (c) buchgefieder.blogspot.com

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  • Eine Dilogie zum sofort lesen

    Das Blaubeerhaus
    Buechernixen

    Buechernixen

    27. January 2016 um 10:53

    https://youtu.be/_u6b9UsVHKo

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