Antonia Michaelis Morgenstern

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Inhaltsangabe zu „Morgenstern“ von Antonia Michaelis

"Anstelle von Füßen hatte dieses Wesen eine Unmenge von Nasen, auf denen es sich fortbewegte. Das Tier machte eine merkwürdige Bewegung, die tatsächlich den Eindruck erweckte, es würde all seine Nasen in großer Besorgnis ringen wie Menschen die Hände. Und dann sprach es. Es klang ziemlich hektisch und auch etwas kurzatmig." An einem grauen Tag am Hemmelighet Fjord kriecht Theo und Sophie ein überaus seltsames Wesen über den Weg. Es bewegt sich auf zahlreichen Nasen fort und stellt sich als das Nasobem vor. Und es warnt die beiden. Wovor, verrät es leider nicht. Doch kaum ist das Nasobem davongenäselt, ziehen acht rote Raben über den Geschwistern ihren unheilvollen Kreise. Sie kommen näher und näher. Und schon sind Theo und Sophie mittendrin in einem magischen Abenteuer - und in großer Gefahr

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  • Rezension zu "Morgenstern" von Antonia Michaelis

    Morgenstern

    Kaba

    Über dieses Buch habe ich meine Facharbeit geschrieben, was heißen will, dass ich mich recht eingehend damit beschäftigt habe, im besonderen unter dem Aspekt, ob es sich bei diesem Buch um ein (gelungenes) Jugendbuch handelt. Ich habe viele Wochen mit diesem Buch verbracht und habe es auch mehrmals gelesen - weil ich dazu so zu sagen gezwungen war, wenn ich eine gute Arbeit abliefern wollte, und nach allem muss ich sagen, dass ich das Buch nach dem ersten Lesen gar nicht schlecht fand, vor allem weil ich ein großer Fan von dem Dichter Christian Morgenstern bin, von dem man sagen könnte, das er eine indirekte Hauptrolle spielt, denn viele seiner Gestalten aus seien phantasievollen Gedichten kommen darin vor und spielen auch eine wichtige Rolle. Doch schon als ich das Buch das zweite Mal las, stellte ich fest, dass die Autorin viele Fehler gemacht hat. Es gibt zuvieles, das nicht stimmig ist, und außerdem finde ich das Ende unglaublich grausam, besonders für ein Kinder-/ Jugendbuch. Das hier ist absolut kein Märchen mit einem Happy End. Überhaupt nicht. Im besonderen Fall finde ich auch das Verhalten der Mutter schockierend. Das kann keinem Kind, egal wie intakt und perfekt die Familie auch sein mag, Mut und Hoffnung machen. Und dann kommt auh noch einer meiner Lieblingsdichter in diesem Buch unglaublich schect weg, denn er wird als gedankenloser, ja, fast grausamer Mensch dargestellt, dem seine Dichtung wichter war als seine Mitmenschen. Furchtbar! Alles in allem würde ich dieses Buch also nicht unbedingt weiterepmfehlen.

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