Antonia S. Byatt Besessen

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Inhaltsangabe zu „Besessen“ von Antonia S. Byatt

Die Geschichte, die die englische Autorin Antonia Byatt erzählt, beginnt im Jahr 1987 und führt zurück in die viktorianische Zeit. Es geht um ein Bündel Liebesbriefe, gefunden im Sterbezimmer einer bekannten Dichterin, Briefe, die kompromittieren und einige Personen in Verlegenheit bringen könnten. "Ein Buch wie 'Besessen' ist eine Seltenheit in seiner Mischung aus Kriminalstory und Liebesgeschichte - atmosphärisch dicht und kunstvoll dargeboten..." (The New York Review of Books.)

Ein unfassbar großartiger Roman, der einen zugleich in eine andere Welt entführt und bei sich selbst ankommen lässt. MEISTERLICH!!!

— ChristophQuarch

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  • Rezension zu "Besessen." von Antonia S. Byatt

    Besessen

    sabine_jede

    15. November 2011 um 14:22

    Die beiden Literaturwissenschaftler Dr. Maud Bailey und Roland Michell finden durch einen Zufall heraus, dass ihre beiden Forschungsschwerpunkte (die viktorianischen Dichter Christabel LaMotte u. Henry Ash) Parallelen aufweisen. Während sie zusammen tief in die Dichterwelt des 19. Jahrhunderts eintauchen,müssen sich beide auch eigenen Ängsten stellen. Ein toll geschriebenes und zu Recht hochgelobtes Buch, welches durch die vielen literaturwiss. Texte mitunter nicht immer ganz einfach zu verdauen ist.

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  • Rezension zu "Besessen" von Antonia S. Byatt

    Besessen

    Thaila

    23. March 2010 um 11:29

    Antonia Byatts Roman "Besessen" beschreiben eine literarische Spurensuche. Der Literaturwissenschaftler Roland Michell entdeckt durch Zufall unbeendete Liebesbriefe des Dichters Randolph Henry Ash an eine Unbekannte. Nach einigen Recherchen findet er heraus, dass die Unbekannte die Dichterin Christabel La Motte ist. Gemeinsam mit seiner Kollegin Maud Bailey findet er erstaunliches über die Beziehungen der beiden heraus, das die Forschung über beide Dichter vollkommen neu beleuchtet. Der Text funktioniert auf unterschiedlichen Ebenen. Die Rahmenhandlung beinhaltet ein Portait der englischen Universitätslandschaft mit einem milde ironischem Ton gegenüber den Auswüchsen der Geisteswissenschaftens. Sehr rührend ist auch die langsame Annäherung zwischen Roland und Maud. Eingestreut sind Brife, Gedichte und Tagebucheinträge, die die Liebesgeschichte LaMottes und Ashs entschüsseln. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist wunderschön geschrieben und die einzelnen Erzählstränge klug zusammengefügt. Byatt, die selber Literaturwissenschaftlerin ist, hat die historischen Zusammenhänge sehr gut recherchiert, so dass Geschichtsschreibung und Fiktion in bester postmoderner Tradition miteinander verschmelzen.

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  • Rezension zu "Besessen" von Antonia S. Byatt

    Besessen

    elchy

    02. March 2008 um 13:41

    Sehr schön geschrieben und teilweise spannend. Mir gefallen die Briefe und das Geschehen drum herum. Ich werde das Buch auf jeden Fall noch mal lesen, auch wenn ich eigentlich Bücher nie zweimal lese.

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