Antonio Muñoz Molina Die Augen eines Mörders

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Inhaltsangabe zu „Die Augen eines Mörders“ von Antonio Muñoz Molina

Tag und Nacht lief er durch die Stadt, auf der Suche nach einem Blick. Nur für diese Aufgabe lebte er ... Der Sexualmörder schlägt bei Vollmond zu. Sein jüngstes Opfer: ein zehnjähriges Mädchen. Vom Täter finden sich Kippen, Blut und Schamhaare. Der Inspektor sucht ihn mit der Besessenheit eines Mannes, der ein persönliches Unglück kompensieren muss. Denn er ist neu in der kleinen südspanischen Stadt, und seine Kollegen betrachten den einstigen Spitzel in Francos Diensten mit Argwohn ...

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  • Rezension zu "Die Augen eines Mörders" von Antonio Muñoz Molina

    Die Augen eines Mörders

    Wolkenatlas

    01. September 2008 um 15:22

    Augen als Spiegel der Seele? Antonio Munoz Molina, im deutschsprachigen Raum viel zu wenig beachtet, hat mit "Die Augen eines Mörders" ein psychologisch und literarisch geniales Werk mit Krimihandlung geschrieben. In eine kleine Stadt versetzt, wirft sich der "Inspektor" mit aller Kraft auf die Jagd nach dem brutal bestialischen Mörder eines kleinen Mädchens. Der Inspektor, dank seiner Vergangenheit selbst auch Gejagter, lernt mit der Lehrerin des getöteten Mädchens spät im Leben die Liebe kennen, während seine Frau depressiv in einer Nervenheilanstalt ist. Mehr möchte ich eigentlich zur Handlung nicht verraten. Munoz Molina lässt seine Protagonisten selbst zu Wort kommen und findet für jede(n) einen eigenen Tonfall. Zu den wahrscheinlich härtesten literarischen Momenten meiner Leselaufbahn gehören, durch ihre Genauigkeit und Brutalität ihrer Beschreibung (vor allem durch die überzeugende Darstellung) die Kapitel, die aus der Sicht des Mörders geschildert werden. Was sich aber zum Beispiel gleichzeitig abspielt, ist eine mit kühler Leidenschaft und wunderbarer Prosa vermittelte Liebegeschichte zwischen dem Inspektor und der Lehrerin. Zusätzlich gibt es noch einige andere Handlungsstränge, die nicht minder wichtig sind. Faszinierend an diesem Roman ist die langsame Entwicklung der Handlung, die dann spektakulär kippt, während man gleichzeitig eine ganz besondere Aura der Zärtlichkeit und Hingabe erlebt, und auf der anderen die krankhafte Brutalität. Ein literarisch psychologisch geniales Meisterwerk, mit gleichzeitig faszinierender Krimihandlung. Unbedingte Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Die Augen eines Mörders" von Antonio Muñoz Molina

    Die Augen eines Mörders

    LeGrandGris

    25. January 2007 um 18:42

    Großartiger literarischer Krimi mit wunderbarem Kommissar, Madrilenischem Lokalkollorit und echt fiesem Mörder.

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