Antonio R. Damasio Der Spinoza-Effekt

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Inhaltsangabe zu „Der Spinoza-Effekt“ von Antonio R. Damasio

Das Denken ist ohne das Fühlen nicht vorstellbar - und deren Zusammenspiel nicht ohne die Signale des Körpers. Doch inwieweit wird der Mensch von diesem neurobiologischen Dreieck bestimmt? Was steuert unsere Entscheidungsprozesse? Antonio R. Damasio führt uns an die Grenzen der wissenschaftlichen Forschung - ein ebenso radikales wie intellektuell überzeugendes Plädoyer für die Ganzheitlichkeit.

Das emotionale Gehirn, könnte man es auch nennen. Sehr interessant zu lesen. Erklärt Zusammenhänge zwischen: Körper, Denken und Fühlen

— mfischer

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  • Rezension zu "Der Spinoza-Effekt" von Antonio R Damasio

    Der Spinoza-Effekt

    Micha_M

    25. November 2010 um 00:58

    Was soll ich sagen? Zunächst geht es darum, dass Damasio das Entstehen von Gefühlen und Emotionen zu ergründen versucht (hierbei stellt er Spinoza vor, einen Philosophen des 17. Jahrhunderts). Im Laufe des Buches werden Spinozas Gedankengänge über Gefühle und Emotionen (die von Damasio unterschieden werden) mit neurobiologischen Fakten belegt. Auch hier gibt es wieder Skizzen und Illustrationen und einen Glossar. Das Buch ist ziemlich leicht zu lesen und ähnelt anfangs eher einem Geschichtsbuch (hat mich zunächst etwas verwirrt, aber ist dennoch interessant). Auch hier ist wieder die Mischung Neurobiologie und Philosophie gelungen. Natürlich bleiben hier auch fragen offen, weil die Forschung nicht soweit ist, alle Fragen klären zu können, aber man kann sich ein enormes Wissen ansammeln.

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