Antonio Tabucchi Erklärt Pereira

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Inhaltsangabe zu „Erklärt Pereira“ von Antonio Tabucchi

Held wider Willen

Portugal im Jahre 1938. Doktor Pereira, Kulturredakteur Ende Fünfzig, Witwer, kümmert die Politik überhaupt nicht. Bis er eines Tages einen jungen Mann kennenlernt, den er als freien Mitarbeiter für seine Zeitung gewinnen will. Dieser idealistische Monteiro Rossi und dessen schöne, nicht minder engagierte Freundin verändern Pereiras Leben grundlegend 'Ein Glanzstück wunderbar schwebend erzählt, als bedürfe es dazu keiner Mühe und Kunstfertigkeit.' Rainer Moritz im Rheinischen Merkur

http://novelero.de/erklaert-pereira/

— sandro_abbate

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    Erklärt Pereira

    Rabenfrau

    28. March 2017 um 16:25

    Lissabon im Sommer 1938. Ein Jahr später schon wird der zweite Weltkrieg vor der Tür stehen. Im Moment bekommt Portugal selbst von den Unruhen wenig mit. Es herrscht das faschistisch-autoritäre Regime von António de Oliveira Salazar – damals Ministerpräsident von Portugal – und im in Spanien tobenden Bürgerkrieg wird Franco von Mussolini und Hitler unterstützt. Tabucchi’s Figur Pereira, ehemals Lokalreporter einer großen Zeitung, flüchtet sich in seine aktuelle Arbeit, in die Erstellung einer Kulturseite, die einmal wöchentlich in der Abendzeitung Lisboa erscheint. In seinem stillen Kämmerlein, fernab der eigentlichen Redaktion und des regierungstreuen Zeitungsdirektor, schreibt er Nachrufe auf verstorbene Schriftsteller, und übersetzt vor allem französische Erzählungen und Romane des 19. Jahrhunderts für seine Leser. Ein sicherer Hafen, eine Blase, in der er sich vor der Wirklichkeit, vor der politischen Lage und auch vor seiner eigenen Meinung verstecken kann. Davor Stellung zu beziehen. […] aber für einen Menschen wie mich in einem Land wie diesem ist es nicht einfach, sein Bestes zu tun, wissen Sie, ich bin nicht Thomas Mann, ich bin nur ein unbekannter Kulturredakteur einer bescheidenen Abendzeitung, hin und wieder schreibe ich einen Nachruf auf einen berühmten Schriftsteller und übersetze französische Erzählungen des neunzehnten Jahrhunderts, mehr läßt sich nicht machen. (Seite 71) Die Wandlung aber, die Pereira erfährt, nachdem Francesco Monteiro Rossi und Marta in sein Leben treten, geschieht schleichend, und ist gerade deshalb umso faszinierender, da glaubhaft gestaltet. Pereira ist, was so viele von uns sind: Zu bequem, zu faul, zufrieden mit dem was sie haben, solange sich ihre eigene Situation nicht zum Schlechteren ändert. Verdeckt äußert Pereira Kritik am System, spricht von Reue in seinen übersetzten Erzählungen, hofft, dass die versteckte Botschaft ein offenes Ohr findet. Und doch verläuft diese Veränderung so schleichend, dass Pereira selbst sich nicht erklären kann, warum er so gehandelt hat, wie er es letztendlich tat. Und genau das macht seine Figur so glaubwürdig. Pereira als Figur besuchte Tabucchi eines Tages, und ließ ihn nicht mehr los. Inspiriert von wahren Geschehnissen, wie es sie zu Zeiten wie diesen sicherlich mehr als einmal gegeben hat, schreibt Tabucchi hier eine Zeugenaussage nieder, fast schon ein Verhör, in der Pereira seine Entwicklung vom Realitätsflüchtling zum stillen Widerstandskämpfer beschreibt. Erklärt. Pereira erklärt. Der Titel des Buches ist sicherlich auch im eigentlichen Text Programm. und zieht den Leser gekonnt in seinen Bann. Man mag nun Theorien aufstellen: So könnten die Charaktere in „Erklärt Pereira“ einfach nur Pereira’s Gewissen sein, seine anderen Seelenteile, wie sein Arzt selbst sogar die Theorie beschreibt. Sein Freund, der Priester, die jüdische Dame im Zug, und eben jener erwähnter Arzt, alle könnten eine bildhaft gewordene Form von Pereiras Gewissen geworden sein, seines politischen Unterbewusstseins. Ein Unterbewusstsein, dem durchaus klar ist, dass etwas getan werden muss. […] ich bin zu der Überzeugung gelangt. daß wir nicht eine einzige Persönlichkeit besitzen, wir haben viele Persönlichkeiten, die unter der Vorherrschaft eines hegemonischen Ichs nebeneinander existieren. (Seite 138) „Erklärt Pereira“ ist ein ruhiger Roman, eine Mitschrift eines Verhörs, wie es durchaus stattgefunden haben könnte, und zeigt den Weg seiner Hauptperson auf, die Stellung bezieht, die sich mit der Wahrheit auseinandersetzt, der bewusst wird, dass etwas getan werden muss – und deren Leben sich durch diese Erkenntnis zunächst schleichend, aber grundlegend verändert. Ein Roman, dessen Botschaft schon bei politischen Machtkämpfen der Neuzeit eingesetzt wurde, aber der fernab davon wohl für jeden einzelnen Leser eine wichtige Erkenntnis bereithält. Welche genau das ist, das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

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  • Mut zum Widerstand

    Erklärt Pereira

    Duffy

    05. June 2015 um 18:19

    Portugal 1938. Der Redakteur Perreira ist für die Kulturseite einer kleinen Abendzeitung zuständig und eigentlich ein total unpolitischer Mensch. Doch dann trifft er einen jungen Mann, den er zum Praktikanten macht. Erst nachdem dieser seine Talentlosigkeit gezeigt hat, stellt sich heraus, dass er Widerstandskämpfer ist. Perreira wird immer weiter in eine Sache hineingezogen, die sein Leben ändern wird. Diese von Tabucchi als Zeugenaussage konzipierte Geschichte schlägt den Leser von Anfang an in seinen Bann. Die Dynamik entwickelt sich rasch und das Schicksal des ehemaligen Journalisten Perreira wird mindestens genauso mit Spannung verfolgt, wie die der Widerstandskämpfer. Das Ende ist ein Meisterstück an literarischer Dramaturgie. Tabucchi schildert überzeugend den Einfluss von moralischen Werten auf die Zivilcourage eines Einzelnen. Von denen hat es leider in Europa in den Zeiten des Faschismus nicht so viele gegeben, um die Konsequenzen dieses Irrglaubens zu verhindern. Unbedingt empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Erklärt Pereira" von Antonio Tabucchi

    Erklärt Pereira

    MickeyK

    07. February 2013 um 09:07

    Antonio Tabucchi ist bekannt dafür, dass seine Geschichten viele versteckte aber auch offensichtliche Hinweise beinhalten sowie politische Geschehnisse verarbeiten. Mein erstes Buch von ihm war "Kleine Mißverständnisse ohne Bedeutung": ein Buch, das mich faszinierte, da es Tabucchi schaffte, in jede Kurzgeschichte, die in diesem Buch enthalten war, unendliche Hinweise und Anspielungen auf verschiedene Schriftsteller, Bilder, politische Geschehnisse und nicht zuletzt Bücher unterzubringen, die einem erst nach mehrmaligem Lesen ins Auge fallen. So auch geschehen in seinem Buch "Sostiene Pereira", wenn auch nicht in der Bandbreite von "Kleine Missverständnisse ohne Bedeutung". In Deutschland ist dieser Roman unter dem Titel "Erklärt Pereira" erschienen. Zur Rahmenhandlung: Portugal im Sommer 1938: Doktor Pereira arbeitet für den Kulturbereich der Tageszeitung Lisbona. An sich ist er ein unscheinbarer Mann: klein, dicklich, zurückhaltend, noch immer um seine Frau trauernd und nur an (hauptsächlich französischer) Literatur interessiert. Durch einen Zufall tritt der junge Monteiro Rossi in sein Leben und das gemächliche Leben des Dr. Pereira erfährt eine 180° Wende, die er sich nie hätte träumen lassen.... "Erklärt Pereira" ist ein Roman, der sich mit knapp 200 Seiten sehr schnell lesen lässt. Recherchiert man aber (so wie ich es für eine mündliche Prüfung tun musste), entwickelt sich die Geschichte zu einem farbenprächtigen Bild, das auch nach dem zehnten Mal ansehen nichts an seiner Faszination verliert. Politisch wird hier die Diktatur von Antonio Salazar aufgearbeitet, literarisch streut Tabucchi unzählige französische, italienische, portugiesische wie auch spanische Schriftsteller ein, die entweder auf der Seite der Faschisten standen, gegen sie waren oder unter ihnen litten. Auch Hinweise auf die politische Situation in Spanien, Italien und Deutschland bleiben nicht aus. Die Entwicklung der Hauptperson ist bemerkenswert: aus einem sich nicht für Politik interessierendem Menschen wird (teilweise aber doch sehr ungewollt) ein Unterstützer der Opposition. Insgesamt zeigt dieses Buch viele Facetten der damaligen Zeit in Portugal, die sich aber auch klar und deutlich in den anderen (diktatorisch geführten) Ländern der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts wiederfinden ließen. Für Menschen, die nicht "einfach" nur unterhalten werden, sondern sich näher mit politischen wie auch mystischen Themen beschäftigen wollen, ist Tabucchi immer eine sehr gute Empfehlung. Man sollte aber, um einen besseren Einstieg zu haben, mit seinen Kurzgeschichten in "Kleine Missverständnisse ohne Bedeutung" beginnen.

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  • Rezension zu "Erklärt Pereira" von Antonio Tabucchi

    Erklärt Pereira

    Brentini

    10. November 2012 um 05:26

    Als ich diesen tollen Roman gelesen habe, habe ich tatsächlich den warmen Wind aus Lissabon in meinem Zimmer gespürt, den ich damals in der Stadt am Tejo genauso gespürt habe. Tabucchi schreibt sehr suggestiv und authenthisch, und versucht auf eine schöne und subtile Weise seinem Leser die Zeit der salazars Diktatur näher zu bringen. Eine wahre Poesie!

  • Rezension zu "Erklärt Pereira" von Antonio Tabucchi

    Erklärt Pereira

    Ulf_Borkowski

    28. February 2012 um 01:13

    Im Stile einer Zeugenaussage „Erklärt Pereira“ seinen Widerstreit zwischen Anpassung und Auflehnung. Portugal im Jahre 1938. António de Oliveira Salazar ist gerade an die Macht gekommen und hat das Land fest im Griff. Menschen verschwinden einfach so. Dr. Peireira ist Witwer, hat Übergewicht, Herzprobleme und ist in persona die Kulturredaktion der konservativ-katholischen, regimetreuen kleinen Abendzeitung Lisboa. Pereira schreibt Nekrologe auf kürzlich verstorbene, ausnahmslos regimekonforme Schrifsteller und übersetzt französische Literaten, die er als Fortsetzungen veröffentlicht. Für das politische Tagesgeschehen hat Pereira nicht viel übrig und lässt sich nur von Zeit zu Zeit vom Kellner seines Stammlokals Café Orquídea, in dem er sich täglich von Gemüseomeletts oder Fischsalat und gezuckerter Limonade ernährt, auf den neuesten Stand bringen. Durch einen Auszug aus einer Dissertation über den Tod, lernt Pereira den jungen Philosophie-Absolventen und Revolutionär Monteiro Rossi kennen. Aus väterlichen Gefühlen stellt er ihn als Praktikanten in der Kultur-Redaktion der Lisboa ein und zahlt diesen aus eigener Tasche, auch wenn Rossi bereits kurz nach ihrem Treffen untertauchen muss und alle Nachrufe, die dieser abliefert, unbrauchbar sind, da ausnahmslos regimegenehme Schriftsteller verrissen und nicht konforme in den Himmel gelobt werden. Auch wenn Pereira vordergründig noch seine Rolle spielt, so beginnen allmählich die Zweifel an seiner Loyalität zum Estado Novo. Zunächst durch die Veröffentlichung einer Kurzgeschichte des französischen Schriftstellers Alphonse Daudet, die erwartungsgemäß den Unmut seines regimetreuen Herausgebers herauf beschwört, entwickelt Pereira immer mehr Antipathien gegen die politische Situation in seinem Land. Trotz aller Vorsicht kommt jedoch die Geheimpolizei Pereira auf die Schliche und stellt Rossi in seiner Wohnung. Während Pereira verspottet und geschlagen wird, kommt Rossi bei dem Verhör im Nebenzimmer ums Leben. Pereira überwindet daraufhin all seine Zweifel und entschließt sich für die Auflehnung wider der Anpassung. Als letzten Artikel verfasst er einen Nachruf auf Monteiro Rossi, den er an der Zensur vorbei schmuggelt, der ausführlich das Geschehene schildert und die Namen der Mörder nennt. Daraufhin verlässt Pereira mit einem von Rossis falschen Pässen das Land. Mit „Erklärt Pereira“ hat der italienische Schriftsteller Antonio Tabucchi einen außergewöhnlichen, gleichzeitig heiteren, wie auch melancholischen Roman über die Frage, ob und wieweit man sich anpassen soll und wann man sich auflehnen muss, geschrieben, der mit seiner fingierten Authentizität ein sehr plastisches Bild einer aufkeimenden Diktatur erzeugt.

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  • Rezension zu "Erklärt Pereira" von Antonio Tabucchi

    Erklärt Pereira

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2010 um 19:57

    Lissabon im Sommer 1938 - Pereira ist Witwer, hat Übergewicht und arbeitet bei einer kleinen Lissaboner Zeitung, für die er die Kulturseite betreut, die jeden Samstag erscheint. Er führt ein ruhiges Leben und ist nicht sonderlich politisch interessiert. Im Verlauf der Geschichte erfährt Pereira jedoch immer mehr über die politische Spannung in Europa und vor allem über Propaganda, Zensur und Gewalt im eigenen Land. Ein kleines Meisterwerk - zum immer wieder lesen.

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  • Rezension zu "Erklärt Pereira" von Antonio Tabucchi

    Erklärt Pereira

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2009 um 21:13

    Über einen Book-Ray von bookcrossing bin ich in Genuß dieses Klassikers gekommen. 1995 wurde das Buch mit Marcello Mastrioanni verfilmt und ist eines von Harenbergs Buch der 1000 Bücher. Pereira ist ein alternder Journalist, der im Jahre 1938 sehr zufrieden damit ist, die Kulturseite der "Lisboa" betreuen zu dürfen. Diese Zeitung ist eine recht unbedeutende kleine Zeitung, die Pereira selbst "apolitisch und unabgängig" nennt, dafür aber katholisch geprägt und an die Seele glaubend. Aus diesem Grunde engagiert er einen jungen Mann namens Monteiro Rossi, der eine Abhandlung über den Tod geschrieben hat als Praktikanten. Er soll Nachrufe auf bedeutende Künstler im Voraus schreiben, die von einem auf den anderen Tag sterben könnten und dann ein Nachruf schnell nötig wird. Der Praktikant sieht in Pereira schnell einen Vertauten, aber seine Arbeiten taugen in den Augen Pereiras nicht zur Veröffentlichung: zu subversiv, zu provokant und schon allein die Auswahl der Personen stößt bei Pereira nicht auf Zustimmung. Jedoch fühlt er sich zu dem jungen Mann hingezogen, der ihn auch mit einer Freundin und seinem Cousin bekannt macht. Diese sind offensichtlich in Schwierigkeiten, sie engagieren sich für politisch Verfolgte und im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, daß sie sogar Pässe fälschen. Obwohl Pereira dies alles fremd ist und die Aktivitäten seiner neuen Bekannten sehr gefährlich ist, hilft er Ihnen, erst mit Geld, dann besorgt er Unterkünft und schließlich nimmt er Herrn Rossi auf, was für ihn und den Praktikanten weitreichende Folgen hat. Die Wandlung des unpolitischen, recht phlegmatischen Journalisten in einen kleinen Helden in einer politisch mehr als wirren Zeit ist jederzeit das Lesen wert und sollte für jeden von uns Pflichtlektüre sein. Die Botschaft ist eindeutig: verschließt nicht die Augen vor den Verbrechen gegen die Demokratie!

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  • Rezension zu "Erklärt Pereira" von Antonio Tabucchi

    Erklärt Pereira

    BertieWooster

    12. September 2008 um 16:28

    Roman spielt während der faschistischen Diktatur, in der ein sich alternder Journalist vom angepassten Schreiber durch den Einfluss junger Widerständler zum kritischen Geist ändert. Man erfährt, dass manche gar nicht merken oder merken wollen, dass sie in einer Diktatur leben und erst von außen einen Anstoß zum überdenken ihrer Einstellung benötigen.

  • Rezension zu "Erklärt Pereira" von Antonio Tabucchi

    Erklärt Pereira

    MarionCAFKA

    02. December 2007 um 22:24

    Was IST ein Lieblingsbuch? Vielleicht ein Buch, das man immer wieder lesen kann, vielleicht eines, das man auf eine einsame Insel mitnehmen würde, oder vielleicht ein Buch, das man nacheinander seinem gesamten Freundeskreis schenkt - vielleicht aber auch ein Buch, das gleichzeitig unterhält und wachrüttelt. Letzteres trifft auf "Erklärt Pereira" zu und deshalb würde ich es durchaus als eines meiner Lieblingsbücher bezeichnen1

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