Antti Tuomainen

 3.5 Sterne bei 73 Bewertungen
Autor von Der Heiler, Die letzten Meter bis zum Friedhof und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Die letzten Meter bis zum Friedhof

 (22)
Erscheint am 22.01.2019 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Alle Bücher von Antti Tuomainen

Der Heiler

Der Heiler

 (40)
Erschienen am 10.08.2012
Die letzten Meter bis zum Friedhof

Die letzten Meter bis zum Friedhof

 (22)
Erschienen am 22.01.2019
Todesschlaf

Todesschlaf

 (5)
Erschienen am 10.10.2014
Der Heiler

Der Heiler

 (6)
Erschienen am 10.08.2012
Der Heiler

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 (0)
Erschienen am 10.08.2012
The Healer

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Erschienen am 07.02.2013
The Healer. Der Heiler, englische Ausgabe

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Erschienen am 06.02.2014
Palm Beach, Finland

Palm Beach, Finland

 (0)
Erschienen am 22.01.2019

Neue Rezensionen zu Antti Tuomainen

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tanteruebennases avatar

Rezension zu "Die letzten Meter bis zum Friedhof" von Antti Tuomainen

Fabelhaft! Spannend, emotional, poetische Sprache
tanteruebennasevor 2 Monaten

Eine absolute Leseempfehlung! Die letzten Meter bis zum Friedhof ist einfach fabelhaft: spannend, emotional und fast poetisch geschrieben. Eine skurrile Geschichte aus Finnland über einen Mann, der erst erfahren muss dass er vergiftet wurde und nicht mehr lange zu leben hat und dann noch seine Frau beim Betrug erwischt... da bleibt viel zu tun in wenig Zeit!

Ein Punkt Abzug für das für mich nicht ganz runde Ende der Geschichte...

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Fabulantas avatar

Rezension zu "Die letzten Meter bis zum Friedhof" von Antti Tuomainen

Das war wohl nichts
Fabulantavor 6 Monaten

Als ich dieses Buch das erste Mal in der Hand hatte, wusste ich, dass die dies ein Buch für mich sein könnte. Der Titel und der Klappentext haben mich ziemlich neugierig gemacht. Daher musste ich mir das Buch unbedingt in der Bücherei ausleihen. Was soll ich sagen, es war eine herbe Enttäuschung.

Eigentlich wollte Jaako von seinem Arzt nur ein Antiobiotikum, um seine Grippe zu kurieren. Er fürhlt sich schon eine Weile schlapp. Doch der Arzt stellt fest, dass es sytematisch vergiftet wurde. Als er seiner Frau die Diagnose mitteilen will, muss er feststellen, das diese ihn mit einem Mitarbeiter, aus der gemeinsamen Pilzfirma, betrügt. Jaako und seine Frau haben, nach dem sie aus ihrem alten Job entlassen wurde, eine Pilzfirma gegegründet. Da die Japaner ihre Pilze abnehmen, steht die Firma gut da.

Auf dem Weg zu ihrer Firma macht Jaako einen kurzen Abstecher zur Konkurrenz. Die Betreiber knöpfen ihn sich vor und die Dinge nehmen ihren Lauf. Taina will, damit sie ihr eigenes Ding durchziehen will, Jaako aus der Firma werfen.

Ich habe in den letzten Monaten einige Krimis gelesen und dies war in meinen Augen alles andere als ein Krimi. Jaako wird ja mit der Diagnose konfrontiert, dass er in absehbarer Zukunft sterben wird. Daraufhin beschließt er, dass er selber heraus finden möchte, wer ihm nach dem Leben trachtet und auch warum. Für mich war die ganze Handlung zu pilzlastig und auch der einen Dialog, der zeigt, das der Autor in der Lage ist, einen einigermaßen spritzigen Monolog schreiben kann, reicht einfach nicht aus, dass das Buch auch nur ansatzweise spannend sein kann, die Auflösung des Falls kommt erst wenige Seiten vor dem Ende. Schade, dass der Autor das Potential, dass das Buch haben könnte, überhaupt nicht ausnutzen.

Dieses Buch gehört für mich zu den Flops des Jahres. Da ich mich mehr oder weniger durch das Buch gekämpft habe, kann ich das Buch überhaupt nicht weiterempfehlen. Von mir bekommt es auch nur einen von fünf Sternen.

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buchstabensammlerins avatar

Rezension zu "Die letzten Meter bis zum Friedhof" von Antti Tuomainen

Vorsicht bei Pilzen
buchstabensammlerinvor 6 Monaten

Fakten:
Titel: Die letzten Meter bis zum Friedhof
Autor: Antti Tuomainen
Seiten: 317
Verlag: rowohlt
Buch: Hardcover
Erscheinungstag: 24.01.2018
ISBN: 978-3-498-06552-2
Preis: 19,95 €

Cover:
Sehr gut ansprechendes Cover – das Wort Friedhof sticht heraus, die schwarz-weiße Gestaltung schließt schon auf etwas Düsteres und das Kreuz und die Pilze vervollständigen dieses Bild. Gefällt mir gut!
Inhalt:
Jaako , 37 Jahre alt, Pilzfabrikant aus einem kleinen finnischen Dorf, verheiratet, erfährt, dass seine Krankheitssymptome eindeutig auf eine schleichende Vergiftung hindeuten. Wer sollte ihn umbringen wollen?
Dann erwischt er seine Frau Tania in flagranti mit einem Mitarbeiter aus der gemeinsamen Firma und zu guter Letzt macht sich auch noch ein Wettbewerber in den Wäldern an die Pilze ran.
Jaako macht sich auf die Suche nach der Person, die ihn vergiftet, versucht, in der Firma alles zum Besten zu regeln und die außergewöhnlichen Matsutake-Pilze den Japanern zu verkaufen, die aber auch schon beim Mitbewerber verhandeln. Jaako kämpft mit allen Mitteln gegen die neuen an der Pilzfront und mit dem Wissen, bald zu sterben.

Meine Meinung:
Ich habe mit bei diesem finnischen Krimi zeitweise köstlich amüsiert. Ich musste teilweise wirklich laut lachen, wenn man Jaako begleitet, wie er auf einmal auflebt und merkt, dass er tierisches Übergewicht hat, und mal etwas an seiner Figur tun sollte. „Ich bin ein Mann mittleren Alters, trage ein rosafarbenes Tommy-Hilfiger-Kragenhemd und vor mir wölbt sich ein Schwangerschaftsbauch, den mir nicht mal der Tod nehmen wird“ (Seite 150).
Jaako schaut die Welt auf einmal mit anderen Augen an, begreift, erlebt: „Es lohnt sich zu sterben, man beginnt, die besondere Schönheit von Sommervormittagen zu schätzen“ (Seite 166).
Sein unbedingter Wille, seine Firma zu retten, sie nicht an die Konkurrenz zu verlieren ist grandios einfallsreich und ich habe mich bei seinen „Einsätzen“ gegen die Konkurrenz sehr unterhalten gefühlt. Es ist eine Art des Ich-Erzählers, die im wahrsten Sinne des Wortes giftig daherkommt und spannend durch das Buch führt. Allerdings habe ich an zwei Stellen ein wenig an der übertriebenen Darstellung seiner Taten grummeln müssen. Dafür gibt es ein wenig Abzug, aber durchweg ist das Buch klasse humorig, besonders einfallsreich und lässt einen bis zum Schluß abwarten, wie es wohl ausgeht.

Fazit:
Ich finde immer mehr Gefallen an finnischen Krimis und dieser gehört mit Sicherheit dazu.

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