Antti Tuomainen Der Heiler

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Inhaltsangabe zu „Der Heiler“ von Antti Tuomainen

Helsinki, im Ausnahmezustand. Ein Irrer, der mordet und Heilsbotschaften verkündet. Eine Journalistin, die ihn stellen will. Und dabei spurlos verschwindet. Es gibt nur einen, der sie retten kann. Ihr Mann macht sich verzweifelt auf die Suche. Er würde alles für sie tun. Doch das Böse ist stärker als die Liebe. Ausgezeichnet mit dem Finnischen Krimipreis Vuoden Johtolanka 2011, dem angesehensten Medienpreis für Kriminalliteratur.

Hat mich nicht so überzeugt

— Nachtschwärmer

Kann mich zwischen 2 oder 3 Sternchen nicht entscheiden... Die Ansätze und Ideen zur untergehenden Welt sind gut, das war dann auch alles...

— KasiaJaeckel

Weltuntergangsstimmung in Helsinki und einen vermisste Journalistin. Die Stimmung war leicht beklemmend aber nicht wirklich spannend. Schade

— Dunkelblau

"Manchmal sieht man erst, wenn man aufhört, hinzusehen!"

— MissStrawberry

Ich kann es nicht so genau benennen, aber für mich ist das Buch nicht Krimi oder Thriller genug. Mir bleiben die Hintergründe zu unklar und das Ende insgesamt kommt auch sehr unüberraschend daher. Gut, bei der doch eher geringen Seitenzahl ist auch nicht viel Raum für wilde Spekulationen. Trotzdem ist das Buch auf alle Fälle lesenswert!

— killerprincess

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  • Der Heiler

    Der Heiler

    Claudia-Marina

    08. January 2016 um 19:46

    Helsinki. Nahe Zukunft. Die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand. Die prognostizierte Klimakatastrophe ist eingetreten, Ressourcen sind knapp, und wer kann, flüchtet ins sichere Norwegen. Da ermordet ein selbsternannter Umweltschützer auf bestialische Art ganze Familien. Der „Heiler“ verkündet seine Botschaft voller Stolz über die Presse – und macht damit die Journalistin Johanna auf sich aufmerksam. Sie beginnt zu recherchieren – doch von einer ihrer Touren kommt sie nicht zurück. Ihr Mann, der Dichter Tapani, begibt sich auf die Suche nach seiner Frau, seiner großen Liebe. Und begibt sich damit selbst in Gefahr – denn Johanna hatte Geheimnisse vor ihm, und steht dem Heiler näher, als er denkt. Antti Tuomainen schreibt keinen gewöhnlichen Thriller, denn das Hauptaugenmerk liegt nicht auf den Verbrechen selbst – in der Tat werden diese nur am Rande erwähnt und dann auch nur sehr vage. Es gibt keine detaillierten Beschreibungen der Leichen, keine blutigen Tatrekonstruktionen. Die Leichen sind da, es gibt einen Täter, und der muss gefasst werden. Klingt nach einer ganz einfachen Konstruktion. Ist es letztendlich aber nicht. Denn auf der Suche nach seiner Frau macht Tapani allerhand Entdeckungen, die ihn völlig aus der Bahn werfen. Zusammenhänge werden ihm klar, die ihn dazu bringen, sein ganzes Leben in Frage zu stellen. Besonders schlimm dabei ist, dass sein direktes Umfeld scheinbar in den Fall einbezogen ist. Die Welt, die Tuomainen in seinem Roman beschreibt, erscheint düster und unwirklich, fast schon science fiction-artig; eine Welt in der Rohstoffe knapp sind, ein Leben in Armut fast schon Normalität. Besonders erschreckend war für mich das Fehlen jeglicher Perspektive – Menschen leben in Hoffnungslosigkeit und haben sich darin eingerichtet. Der einzige Lichtpunkt ist da Tapanis Hoffnung, seine Frau, seine große Liebe lebend wiederzufinden, und sie nie wieder loszulassen. Was danach passiert, scheint ihm egal zu sein. Und auch die Suche nach dem Mörder ist für ihn eher zweitrangig, vielmehr ein notwendiges Übel. Findet er Johanna, findet er auch den Mörder. Der Heiler ist ein außergewöhnlicher Thriller, ein Klimakatastrophenkrimi, in dem nicht das Verbrechen und dessen Aufklärung, sondern eine ganz persönliche Suche im Mittelpunkt steht.

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  • Der Heiler

    Der Heiler

    Isabell47

    02. June 2015 um 11:23

    In dem Buch "Der Heiler" geht es um einen Dichter, dessen Frau eine Journalistin plötzlich verschwindent. Der Ehemann begibt sich auf die Suche, da seine Frau einem Mörder genannt der Heiler auf der Spur war. Dieser Fall hat der Autor im Finnland der Zukunft angesiedelt und es herrscht "Weltuntergangsstimmung". (Flucht, mangelnde Strom- und Wasserversorgung, Unwetter,...) Stimmung, die einem schon Angst machen kann, da sie nicht unrealistisch erscheint. Nachdem mir die Leseprobe sehr gefallen hatte, konnte ich mich mir dem Gesamtwerk so gar nicht richtig anfreunden. Keiner der Akteure kam mir wirklich nahe, so daß ich mangels fehlender Identifikationsfiguren, Schwierigkeiten hatte mit der Geschichte warm zu werden, da sie mir dann nur noch düster erschien. Der Fall des Heilers selber rückte für mich nie ganz in den Vordergrund, obwohl einmal eine Tatortbesichtigung beschrieben wird. Es fiel mir schwer, das Buch zu Ende zu lesen, aber ich habe es getan und bin höchst unzufrieden mit dem Fall und den Personen zurückgeblieben.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    BuecherDanny

    In Helsinki herrscht Endzeitstimmung. Viele Menschen fliehen vor der Klimakatastrophe in den Norden, wo die Lebensumstände noch angenehmer sind. Im Chaos von Helsinki sucht Dichter Tapani seine Frau Johanna. Die Journalistin ist spurlos verschwunden. Hängt ihr Verschwinden mit ihrer aktuellen Story zusammen? Sie ist einem radikalen Umweltschützer, dem "Heiler" auf der Spur. Er übernimmt die Verantwortung für die bestialischen Morde an Familien mit Kindern. Die Polizei ist in diesen Zeiten völlig überlastet. Tapani findet heraus, dass seine Frau in der Vergangenheit Kontakt zum "Heiler" hatte. Seine panische Suche nach Johanna bringt auch ihn in Gefahr... Mich hat das Buch von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen! Der Protagonist Tapani war mir schnell sympathisch. Sein Charakter ist sehr gut beschrieben, seine Gefühle für und seine Ängste um seine Frau Johanna. Seine Suche nach ihr hat mich gefesselt! Je mehr die Beziehung zwischen Johanna und dem "Heiler" aufgedeckt wurde, um so spannender wurde die Story! Das Buch ist nicht nur ein Krimi sondern auch ein wenig eine Liebesgeschichte und ein Endzeitroman. Das düstere Szenario, hervorgerufen durch die Naturkatastrophen, war teilweise richtig bedrückend und hat sehr nachdenklich gemacht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen!

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    • 2

    Arun

    04. March 2014 um 14:36
  • Thriller mit Endzeitfeeling und sehr viel Liebe

    Der Heiler

    MissStrawberry

    21. June 2013 um 19:01

    Irgendwann in nicht zu ferner Zukunft in Finnland. Die Natur hat sich gegen die Menschen gewandt. Das Wetter spielt verrückt. Es gibt zwar endlos viel Erdöl, aber zu wenig Wasser und die Lebensmittel werden auch immer knapper. Ohne Vorwarnung verschwindet die Reporterin Johanna nach einem seltsamen Telefonat. Ihr Mann Tapani, erfolgloser Lyriker, macht sich auf den Weg, sie zu retten. Er will herausfinden, was geschehen ist. Stück für Stück setzt er das Puzzle zusammen. Was er dabei herausfindet, ist nicht immer angenehm für ihn. Dafür aber merkt er, wie blind er oftmals war. "Manchmal sieht man es erst, wenn man aufhört hinzusehen!" - das ist wohl der Schlüsselsatz dieses (Hör-)Buches. Nichts ist so, wie es einmal aussah. Die Story ist in der Ich-Form (meine bevorzugte Erzählform). Die vielen fremden Namen und Orte machen es teilweise schwer, der Story zu folgen. Wolfram Koch liest das Buch so gut, dass die Figuren sehr real werden und die Zeit wie im Flug vergeht. Man lauscht gespannt und vergisst alles um sich herum. Allerdings fesselt keine Hochspannung, sondern eine ganz morbide Neugier. Das ist keinesfalls negativ, nur neu und ungewohnt. Doch nach und nach merkt man, wie düster die Welt werden könnte, wie erschreckend real alles klingt und tatsächlich werden könnte. Die Story und die Art, wie Wolfram Koch sie liest, gefallen mir sehr. Die Stimmung von Tapani überträgt sich auf den Leser/Hörer. Der Schluss zieht mir die Füße weg. Und ich höre mir das Hörbuch jetzt gleich ein zweites Mal an ...! Aber auch die Printausgabe hat diese Wirkung - genial!

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    Machi

    28. November 2012 um 14:15

    Die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Durch globale und langfristige Klimaveränderungen kommt es auf der Erde zu weitreichenden Veränderungen. Kriege, Krankheiten und Konflikte prägen die neue Weltordnung. In diesem Umfeld, in welchem weit mehr Straftaten begangen werden, als Polizisten zur Verfügung stehen, versucht nun Tapani Lethinen auf eigene Faust seine verschwundene Frau Johanna zu suchen. Positiv ist der Fokus auf die Umwelt, die Natur und die erschreckenden Konsequenzen einer Klimaveränderung. Daraus resultiert, dass man als Leser selbst ins Grübeln kommt und sich wieder etwas eingehender mit der Thematik befasst. Des Weiteren ist auch der Schluss gelungen. Denn, auch wenn die Hauptfragen geklärt sind, bleiben noch einige Motive im Dunkeln und das Buch hört an einer interessanten Stelle auf, kurz bevor etwas geschieht. So ist der Leser selbst gefragt seine Phantasie anzuregen und sich mögliche Szenarien, bzw. Ausgänge vorzustellen. Negativ ist jedoch, dass die Suche doch sehr orientierungslos und vom Zufall geprägt verläuft. Hier könnte etwas mehr Struktur nicht schaden! Auch der Mörder, der Heiler, ist etwas zu "harmlos". Den Text auf dem Buchdeckel könnte man so missverstehen, dass Helsinki im Ausnahmezustand ist, weil der Heiler ein psyochopatischer Serienmörder ist, der ohne Unterlass und wahllos irgendwelche Leute umbringt. Dies passt aber nicht zur Geschichte. Helsinki ist im Ausnahmezustand wegen den Veränderungen, die mit der Klimaveränderung einhergegangen sind und der Heiler ist ein Mörder der mehrfach Menschen umgebracht hat, die in seinen Augen für das Chaos verantwortlich sind. Sprachlich ist das Buch gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Durch das ernste Thema bedingt ist immer diese bedrückende und depressive Grundstimmung zu spüren, welche zwar passt, jedoch das Lesen manchmal erschwert. Auch die Farbe des Covers sah auf dem Bildschirm besser aus, als in real. Alles in allem ist der Heiler ein ordentliches Buch, dass sich gut lesen lässt, jedoch nicht unbedingt gelesen werden muss.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    Spatzi79

    07. November 2012 um 16:50

    Tapani Lehtinen ist Dichter. In einer Welt, die gerade kurz vor dem Abgrund zu stehen scheint, kein besonders gefragter Beruf. Wir befinden uns in Helsinki, offensichtlich einige Jahre in der Zukunft, die Klimakatastrophe hat voll zugeschlagen, ganz Europa versinkt im Regen, weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht und suchen Landstriche, in denen man noch leben kann. Wer nicht die nötigen finanziellen Mittel hat, bleibt und versucht sich irgendwie durchzuschlagen. Die Kriminalität hat beängstigende Ausmaße angenommen. Dementsprechend wenig kümmert es die Polizei, dass Tapanis Frau Johanna verschwunden ist. Seit 24 Stunden hat er bereits nichts mehr von ihr gehört, was für ihre Beziehung äußerst untypisch ist. Johanna ist Journalistin und nach einem Gespräch mit ihrem Chef ist Tapani noch beunruhigter, denn offensichtlich arbeitet sie gerade an einer Story über einen Serienmörder, genannt "Der Heiler". Ich bin etwas zwiegespalten bei der Bewertung dieses Buches. Teilweise hatte ich den Eindruck, der Autor wusste nicht so recht was er beschreiben will. Handelt es sich nun um einen Psychothriller, eine Endzeit-Geschichte oder einfach um die Erzählung von einem verzweifelten Mann auf der Suche nach seiner Frau, während der er diverse Geheimnisse der Vergangenheit aufdeckt? Für meinen Geschmack wurde hier versucht, zu viel auf den nur gut 200 Seiten darzustellen und mir fehlte es zwischendurch immer wieder an Intensität. Es wurde einfach zu viel angerissen, die Geschichte blieb dann aber meistens nur an der Oberfläche, leistete sich trotz der wenigen Seiten sogar Abschweifungen, die ich als recht langweilig empfunden habe. Dass Namen und Orte oft eher holperig zu lesen sind, dürfte den Leser bei einem finnischen Autor nicht wirklich überraschen, trotzdem blieb ich da leider auch desöfteren hängen, weniger Aufzählungen von Straßennamen und ähnlichem hätten dem Buch auch nicht geschadet. Insgesamt war das Buch recht zügig gelesen, konnte mich aber leider nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    Hasewue

    19. October 2012 um 21:40

    Helsinki in der nahen Zukunft. Es herrscht Ausnahmezustand seit Familien und Kinder bestialisch ermordet werden und die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Die Polizei scheint machtlos zu sein und ein radikaler Umweltschützer, genannt „Der Heiler“ lässt über die Presse irre Botschaften verkünden. Die Journalistin Johanna, die im Fall des Heilers recherchiert kehrt kurz vor Weihnachten nicht mehr von einer ihrer Nachforschungen zurück und ihr Mann, der Lyriker Tapani macht sich daran sie zu suchen und den Fall des „Heilers“ zu lösen, nachdem die Polizei tatenlos bleibt. Ich weiß nicht wirklich, was ich von diesem Buch „Der Heiler“ von Antti Tuomainen halten soll, vielleicht habe ich mir aufgrund des ansprechenden Klappentextes einfach zu viel versprochen. Zunächst einmal war es sehr schwierig und verwirrend die vielen finnischen Stadtteile und Namen im Gedächtnis zu behalten. Man gewöhnt sich nach einiger Zeit zwar daran, aber es hemmt doch etwas den Lesefluss. Viel gravierender fand ich dann aber die Zähe des Buches, das mit den knapp 220 Seiten und der großen Schrift zwar zügig zu lesen war, aber für mich ohne jedes Tempo und den Sog, den ich von einem Krimi dieser Kürze erwarte. Viel mehr standen auch eher der Klimawandel und seine katastrophalen Konsequenzen im Vordergrund und mir kam es des Öfteren vor, als wenn Tuomainen hier lieber die Moralkeule schwingt als sich um die Spannung seines Krimis zu kümmern. Dementsprechend düster und beklemmend war dann auch die Handlung, teilweise brutal, aber für mich letztlich nicht überzeugend. Es gab dann einige philosophische Stellen, die mich durchaus anregten, aber das Buch nicht retten konnten. Das Ende fand ich dann auch sehr seltsam bis plötzlich und ich frage mich immer noch was Tuomainen mir eigentlich sagen wollte. Auch wird das Ende nicht dem größtenteils langgezogenen Aufbau der Geschichte gerecht. Vielleicht liegt es daran, dass ich zu viel oder etwas anderes erwartet habe, aber „Der Heiler“ konnte mich weder begeistern noch überzeugen. 2,5 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    Jetztkochtsie

    19. October 2012 um 19:31

    Aufgrund des rosa Umschlags und des Klappentextes (eigentlich lese ich die nicht, warum habe ich es hier getan??) war ich von einer spannenden Liebesgeschichte mit Action ausgegangen. Letztlich gelesen habe ich aber eine seltsam triste Dystopie mit viel Spannung, aber wenig Erklärungen und vorallem einem sehr seltsamen Ende, daß ich so in keiner Weise nachvollziehen konnte. Überhaupt haperte es an der Nachvollziehbarkeit, weder wurde mir klar, warum die Welt so ist, wie sie im Buch ist, noch wie sie eigentlich ist und wo genau unser Protagonist steht. Gut, seine große Liebe ist verschwunden und er sucht sie, dafür kam mir aber zu wenig Emotion rüber, zu viel Kalkül zu viele Taten, die mein Unverständnis weckten, die sich dann über den seltsamen Zustand der Welt erklären ließen, die mich aber nicht befriedigten. So wirklich gut reingekommen in das Buch bin ich auch nicht, auf den ersten 30 Seiten habe ich immer wieder überlegt, es einfach abzubrechen, weil mri jegliche Charaktere einfach unverständlich und wenig nah waren. Ich habe aufgrund des wirklich geschickt aufgebauten Spannungsbogens dann doch weiter gelesen, wurde aber leider nicht wirklich überzeugt. Da es aber dann doch irgendwie unterhaltsam war und mir das Gedankenspiel gefallen hat, immerhin noch ein paar kleine Sympathiepunkte, aber ein weiteres Buch des Autors reizt mich erstmal nicht.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    Winterzauber

    15. October 2012 um 16:52

    Der Heiler Es herrscht düstere Endzeitstimmung, die Leute hungern, verlieren ihre Jobs und alles versinkt im Dreck und Seuchen bekommen hier Nährboden. Die Menschen, die es noch schaffen, verlassen Helsinki und versuchen ihr Glück im Ausland. Die Polizei ist überfordert und kann sich nicht um die vielen Verbrechen kümmern und man könnte den Eindruck gewinnen, dass die einzelnen Schicksale ihnen egal ist. Tapani, ein Dichter, dessen Bücher mäßigen Erfolg hatten, macht sich Sorgen um seine Frau, die auch nach 24 Stunden nicht von ihrer Arbeit als Journalistin nach Hause kommt. Er ist vollkommen auf sich gestellt, da er keine Hilfe zu erwarten hat. Lediglich ein Taxifahrer, der ihn ständig durch die Gegend fährt, hilft ihm. Ich bin etwas ratlos, wie ich dieses Buch bewerten soll, es ist kein Krimi, da zwar von Verbrechen erzählt wird, die der Heiler begangen hat, aber die bleiben auch distanziert, da kein Bezug auf die Opfer genommen wird. Tapani bleibt als Ich-Erzähler ziemlich allein und das Buch hat einen ziemlich hoffnungslosen Charakter. Es ist zwar flüssig geschrieben und man schafft einen problemlosen Einstieg und kann auch ohne weiteres der Handlung folgen, da es auch nur einen Erzählstrang gibt, aber gefallen hat mir das Buch nicht.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    Letizia

    07. October 2012 um 20:06

    Helsinki in der Zukunft. Naturkatastrophen machen ein normales Leben fast unmöglich. Dazu noch ein skrupelloser Mörder, der der Heiler genannt wird und die angeblichen Verantwortlichen, die am Klimawandel schuld sein sollen, zu Rechenschaft zieht. Inmitten diesem ganzen Chaos befindet sich Tapani, der nach seiner verschwundenen Frau Johanna sucht. Sie arbeitet als Journalisten und recherchiert über den Heiler, als sie nach der Arbeit nicht mehr nach Hause kommt und auch die Polizei nicht helfen kann, macht sich ihr Mann auf die Suche. An sich ist die Story, die in diesem Buch behandelt interessant wie auch spannend, aber an der richtigen Umsetzung mangelte es. Aus diesem Thema hätte man so viel mehr machen können. Der Ansatz war gut, aber leider hat es nicht zu mehr gereicht. Über das ganze Buch hinweg war keine wirkliche Spannung da, das Buch hat einen nicht gefesselt oder in seinen Bann gezogen. Manche Sachen, die mich mehr interessiert hätten wurden nur oberflächlich beschrieben, unter anderem wie die Menschen einfach mit der Situation, in der sie sich befinden, umgehen. Die Story um den Heiler selber war zwar eine nette Überlegung, mit der Beziehung zu Johanna in der Vergangenheit, trotzdem konnte es mich nicht richtig mitreißen. Das Buch ist zwar ganz nett zu lesen, aber kein unbedingtes Muss, da es nicht so spannend ist, als das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen könnte.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    sabatayn76

    07. October 2012 um 14:38

    'Es goss in Strömen' oder 'Manchmal sieht man es erst, wenn man aufhört hinzuschauen' Inhalt: Tapani Lehtinen sucht seine Frau Johanna, die seit einigen Stunden spurlos verschwunden ist. In der Redaktion, in der Johanna als Journalistin arbeitet, erfährt er, dass sie über den 'Heiler' recherchiert und geschrieben hat. Dieser 'Heiler' tötet ganze Familien und behauptet, er sei 'die letzte Stimme der Wahrheit in einer dem Untergang geweihten Welt'. Tapani nimmt sich Johannas Unterlagen mit nach Hause, recherchiert dann auf eigene Faust und stößt unter anderem auf Geheimnisse, die Johanna bisher vor ihrem Ehemann verborgen hat. Mein Eindruck: 'Der Heiler' beschreibt die Welt in der nahen Zukunft - gebeutelt von Kriegen, Pandemien, Überflutungen, Klimaveränderungen. Diese Zukunftsvision ist düster und freudlos, die bedrückende Stimmung hat Antti Tuomainen überzeugend eingefangen und gut umgesetzt. 'Der Heiler' liest sich sehr flüssig und ist spannend, allerdings wird die Geschichte sehr knapp erzählt, so dass man nicht das Gefühl hat, an dem Geschehen teil zu haben, sondern eher, einem relativ sachlichen Bericht zu lauschen. Zudem bleibt der Roman stets distanziert, reißt emotional nicht mit, ist zwar unterhaltsam, aber nie wirklich mitreißend. Mein Resümee: 'Der Heiler' - eine Mischung aus Dystopie und Thriller - ist gute Unterhaltung für einen verregneten Herbstabend.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    vormi

    07. October 2012 um 12:19

    Der Klappentext ist etwas verwirrend, leider, denn wenn darin schon mal genauer auf den "Ausnahmezustand" eingegangen worden wäre, wüsste man besser, auf was man sich hier eingelassen hat. Denn dieses Buch muß irgendwann in der Zukunft spielen, vielleicht um 2025, und Helsinki befindet sich aufgrund einer Klimakatastrophe und der daraus resultierenden Massenflucht aus dem kaum noch existenten Südeuropa im Ausnahmezustand. Und genau das, und einige Ansichten der Protagonisten, machen diesen Krimi dann auch zu einem großen Teil zu einem Umwelt-Thriller. Das öffentliche Leben findet mehr schlecht als recht gerade noch so statt. Die Polizei ist komplett überfordert und leidet zudem noch an unzuverlässigen Mitarbeitern, die oft gar nicht mehr zum Dienst erscheinen. Zusätzlich geht dann auch noch ein Serienmörder um, der Heiler, der ganze Familien von Industriemanagern und Umweltsündern umbringt. Die Ermittlungen werden durch komplett überforderte Pathologen und Labore weiter behindert, so daß es kaum ordentliche Beweise gibt. In dieser Situation vermisst Tapani seine Ehefrau und versucht sie auf eigene Faust zu finden. Zum Glück versucht er es trotz aller Zweifel bei der Polizei sein Glück und gerät da an einen etwas resignierten Kommissar, der Tapani, zunächst widerwillig mit einigen Informationen für seine Suche unterstützt. Denn der Kommissar weiß nur zu gut, daß er keinen seiner wenigen Mitarbeiter für die Suche nach einer vermissten Person erübrigen kann. Und nun sucht Tapani mithilfe eines beherzten Taxifahrers in einem chaotischen und gefährlichen Helsinki nach Johanna. Der Roman berichtet aus Tapanis Perspektive. Es ist auf jeden Fall "mal was anderes", eine intelligente und interessante Story. Dafür, daß mir Umweltkatastrophen eigentlich nicht so besonders liegen, hat das Buch mir gut gefallen. Den Punkt Abzug habe ich für das Ende gegeben. Aber genauer werde ich es nicht verraten.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    IraWira

    05. October 2012 um 21:32

    Dieser Thriller überraschte mich, da er nicht dem klassischen Bild des typischen skandinavischen Krimis entspricht, als wirklichen Thriller würde ich ihn allerdings auch nicht bezeichnen. Ich denke, wer mit der Erwartung an dieses Buch heran geht, einen normalen Thriller zu lesen, wird eher enttäuscht werden, da die Handlung zwar durchaus spannend ist, durchgehend etwas passiert, aber es fehlt der starke Spannungsbogen, der in meinen Augen Thriller einfach kennzeichnet. Trotz der Umstände, die ein schnelles Handeln erforderlich machen und das Verfolgen unterschiedlichster Spuren gegen alle Widerstände und unter Einsatz des eigenen Lebens bedingen, bleibt das Tempo des Buches eher ruhig. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft, in der die Klimakatastrophe den Menschen das Leben unerträglich macht und die Gesellschaft zerbricht. In diesem Szenarion begegnen wir Tapani, dessen Frau Johanna bei Recherchen für einen Artikel über den sogenannten Heiler verschwunden ist. Der Heiler wird verdächtigt, etliche schwere Morde begangen zu haben, so dass Tapani das Schlimmste befürchtet. Die Polizei ist machtlos und auch Johannas Chef kann Tapani nur wenig weiterhelfen. Wieviel Zeit ihm bleibt, um Johanna zu finden, weiß er nicht, aber er tut alles, was in seiner Macht steht, um sie zu retten. Die Charaktere gefielen mir sehr, ich fand sie gut dargestellt, wobei auch gerade Nebenfiguren wie etwa der Taxifahrer Hamid, der Tapani begleitet, zwar einerseits recht blass bleibt, andererseits aber auch gerade dadurch und durch die Charakterzüge, die zwischendurch aufblitzen, neugierig macht auf seine Person. Tapani und seine Freunde waren mir sehr sympathisch, so dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Insgesamt war es ein rundes Leseerlebnis, dennoch fehlte mir einfach irgendwas, um die volle Punktzahl zu vergeben. Hier wären zum einen der Druck und die Spannung, unter denen Tapani bei seiner Suche steht, zu nennen, das geht irgendwie größtenteils unter. Letztlich fehlte mir am Ende des Buches auch ein wenig das Gefühl dafür, wieviele Tage überhaupt vergangen sind und über welchen Zeitraum sich die Erzählung erstreckt. Für uns ist, zumindest ging es mir in diesem Fall so, oft ja auch die Vielzahl an für uns eigenwilligen Namen schwerer zu merken, da musste ich doch ein wenig aufpassen, um nicht durcheinander zu kommen. Und zu guter Letzt, muss ich gestehen, dass mir das Ende des Buches, bzw. genauer, das Ende der Suche ein wenig zu unbefriedigend war, irgendwas fehlte mir da, so wirkte es auf mich etwas abgehackt, nicht ganz rund. Ich habe das Buch dennoch gerne gelesen, auch wenn es "nur" eine mittelmäßige Bewertung bekommt, weil es sich flüssig und gut las und ich es insgesamt trotz aller Kritik gut konstruiert fand.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    fcbfrosch

    04. October 2012 um 12:40

    Zum Inhalt: In einer Welt, in der alles im Chaos versinkt und die Menschen um ihr Überleben kämpfen müssen, verschwindet die junge Journalistin Johanna spurlos, als sie Nachforschungen zum "Heiler" anstellte. Der Heiler ist ein Umweltfanatiker, der meint, der Menschheit einen Gefallen zu tun, indem er Menschen umbringt, die seiner Meinung nach für diesen Klimawandel verantwortlich sind. Der Ehemann der Journalistin, Tapani, begibt sich auf die verzweifelte Suche nach der Liebe seines Lebens. Und das in einer Welt, in der es eigentlich nicht mehr viel Hoffnung gibt. Meine Meinung: Ich hatte mir unter dem Buch etwas ganz anderes vorgestellt. Nämlich dass es ein richtiger Thriller ist, in dem es um einen fanatischen Mörder geht und um seine Überführung. Wie ich beim Lesen feststellen musste, stand jedoch die Suche Tapanis nach seiner Ehefrau im Vordergrund der Geschichte und ihre Beziehung in einer Welt, in der sich Jeder nach einer kleinen Insel der Liebe und Ruhe sehnt. Diese Welt ist gar nicht so weit von unserer Gegenwart entfernt. Die Geschichte baut auf unserem Verhalten auf und führt vor Augen, was sich vor allem gesellschaftlich aus einem dramatischen Klimawandel mit unwetterartigen und monatelang anhaltenden Regenschauern, Stromausfällen, dem Ausbrechen längst besiegt geglaubter Krankheiten, ergeben kann: anarchistische Zustände, und Menschen, die vor wenigen Jahren noch ein beschwingtes und sicheres Leben führten und nun um genau dieses kämpfen müssen - und sich jeder selbst der nächste ist. Erschreckend ist es schon, was aus Tuomainens Feder floss, dieses Szenario wünscht sich keiner für unsere Zukunft. Ich hatte eigentlich erwartet, dass genau auf die Ursachen, und die Entwicklung dieser Veränderungen und auch stärker auf ihre Folgen für alle Bereiche menschlichen Lebens eingegangen werden würde. Aber das war nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Der Schriftsteller lässt wirklich viel Raum für eigene Fantasie und ich hatte oft das Gefühl, mir vieles selbst ausmalen zu müssen... Wenige Andeutungen im Text umranden das Ausmaß der Katastrophe, und doch blieb das meiste nur unscharf umrissen. Genauso nebensächlich ist auch die Figur des Heilers, von dem man weniger erfährt, als man bei einem Thriller erwarten würde. Gleichzeitig steht er nur insoweit im Fokus, als dass die Suche nach Johanna auf seine Spuren zurückführt. Und es zeigt sich, dass Johanna doch ein paar Geheimnisse vor ihrem Ehemann hatte, welche dafür sorgen, dass Spannung entsteht. Obwohl ich mir eigentlich ein ganz anderes Buch versprochen hatte, bin ich mit dem tatsächlichen Stück trotzdem sehr zufrieden. Besonders der Schreibstil hat mir überaus gut gefallen, denn Tuomainen ist ganz offensichtlich ein hervorragender Beobachter und dazu befähigt, Situationen so einzufangen, dass ein gewisser Zauber auf ihnen liegt (das gilt besonders für die Rückblicke auf Johannas und Tapanis Liebesbeziehung). Außerdem beschwört er eine sehr eindringliche und dichte Atmosphäre des Weltuntergangs herauf. FAZIT: Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Positiv fand ich, dass auf diesen wenigen Seiten so viel Atmosphäre und so viel Wärme zwischen den Liebenden geschaffen werden konnte, und trotzdem eine komplette Geschichte daraus wurde. Ich hatte einen waschechten Thriller erwartet, und es war am Ende doch nur ein eher sanfter Kriminalfall, bei dem die Suche nach der Vermissten vordergründig steht. Manche werden sicher hiervon enttäuscht sein. Trotzdem wirft der Autor viele Fragen auf, die die Spannung sehr hoch halten und einen wirklich überdurchschnittlich guten Roman entstehen lassen. Auch der Schreibstil hat mich wirklich positiv beeindruckt, denn er ist ein wenig poetisch, und lässt sich trotzdem oder genau deswegen sehr gut lesen. Warum es dann nur 4 statt 5 Sterne gibt, ist dass die Idee einen Krimi in unserer Zukunft zu schreiben, weitaus mehr Potential hat: obwohl die Figuren alle sehr interessant sind, bleibt eben immer viel Spielraum für eigene Fantasie. Das ist zwar gut, aber aus meiner Sicht nur in Maßen. Gerade bei dem tollen Schreibstil hätte ich mir mehr als 224 Seiten gewünscht.

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  • Rezension zu "Der Heiler" von Antti Tuomainen

    Der Heiler

    nihnih

    27. August 2012 um 13:46

    Die Klimakatastrophe hat die Welt verändert und sie ins Chaos gestürzt. Nichts ist mehr so, wie es war. Auch Helsinki ergeht es da nicht anders. Zudem nehmen auch die Gewalttaten zu. Mitten in diesem Durcheinander verschwindet die Journalistin Johanna. Sie hat sich jetzt schon länger nicht mehr bei ihrem Mann Tapani gemeldet. Er macht sich große Sorgen, da sie gerade an einer brisanten Recherche dran war und macht sich auf die Suche nach ihr. Dabei gerät er in so manch bedrohliche Situation. Dabei hat er die Unterstützung des indischen Taxifahrer Hamid, der ihm auch sein Leben rettet. Zusammen irren sie durch die Stadt auf der Suche. Nach und nach ergeben die Puzzleteilchen Sinn und er kommt der Sache näher. Er muss erkennen das seine Frau Geheimnisse hatte. Tapani kommt dem gesuchten Mörder, der sich der Heiler nennt, da er Menschen von denen er denkt das sie am Weltunheil mit Schuld daran tragen, bestraft und ermordet, auf die Spur. Der Sprecher Wolfram Koch vermag es gut, einem diese düstere Lage zu vermitteln. Er spricht mit passender Stimme und Betonung. Es ist angenhem ihm zu folgen. Er lässt Tapani sehr sympathisch erscheinen und zeigt die große Liebe zu seiner Frau. Dieser Roman ist für mich kein wirklicher Thriller. Spannung wurde schon aufgebaut, war aber nicht sehr ausgeprägt. Er zeigt viel mehr auf, wie die Zukunft sich entwickeln könnte und nebenbei wird noch über die Liebe zweier Menschen zueinander erzählt. Ein Schimmer Hoffnung zwischen alldem Schrecklichen. Nur die ohne Gewissen und Skrupel können in dieser Welt überleben. Zum Glück ist dies nur Fiktion, aber an alle ein heimlicher Apell.

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