Anu Stohner , Reinhard Michl Die Weihnachtsmäuse

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Inhaltsangabe zu „Die Weihnachtsmäuse“ von Anu Stohner

Meistens geht an Weihnachten alles glatt: Die Kinder bekommen ihre Geschenke, und alle freuen sich. Nur einmal sollte es im Waisenhaus keine Geschenke geben. Alles Geld war aufgebraucht, und es gab nicht mal einen Weihnachtsbaum. Also mussten die Weihnachtsmäuse eingreifen und ein großes Abenteuer bestehen: mit den Försterdackeln, die im Wald die Tannenbäume bewachten, oder mit der Antiquitätenhändlerfrau, die den verpfändeten Christbaumschmuck nicht wieder hergeben wollte. Am Ende wurde im Waisenhaus so schön Weihnachten gefeiert wie überall anders auch. Eine anrührende Weihnachtsgeschichte zum Advent in 24 Kapiteln.

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  • Leserunde zu "Zipfelmaus und die Glitzerkatze" von Uwe Becker

    Zipfelmaus und die Glitzerkatze

    UweBecker

    Liebe Lovelybookers!  Es soweit! Zipfelmaus und die Glitzerkatze ist im Südpol Verlag erschienen. Es ist ein Band aus der Reihe Lesewelt Entdecker für geübte Erstleser und natürlich auch zum Vorlesen und Zuhören. Die wunderbaren Illustrationen stammen wie in allen bisherigen Zipfelmausbänden von Ina Krabbe.  Und: Ich möchte Euch nun gerne zu meiner ersten Leserunde bei Lovelybooks einladen. Das ist natürlich alles sehr aufregend für mich.  Zipfelmaus lebt in einem Schrebergarten und erlebt da die tollsten Abenteuer. Ich bin selber immer wieder völlig überrascht, was da alles los ist in diesen Schrebergärten. Wer selber einen hat, weiß sicher, wovon ich spreche.  Eine kurze Leseprobe der Glitzerkatze findet ihr unten. Wenn ihr dabei sein wollt, beantwortet doch bitte kurz die Fragen:  1. Was gefällt euch an der Leseprobe so, dass ihr Lust hättet, es weiter zu lesen? 2. Wie findet ihr das Cover?   Wenn ihr sonst noch was sagen wollt zu eurem Eindruck, immer gern ... Bewerben könnt ihr euch bis Dienstag, den 03. 10. 2017. Ich bin äußerst gespannt auf eure Antworten!  Liebe Grüße an alle Kinderbuch-, Garten- und Mäuseliebhaber/innen  Uwe Becker 1. Victoria   „Sommerferien!“ Zipfelmaus wippt in ihrem Schaukelstuhl auf der Terrasse des Gartenhäuschens von Frau Bienenstich. „Und niemand wird mich stören.“ Wie eine weite Blumenwiese liegen die nächsten Wochen vor ihr. Frau Bienenstich ist gestern zum letzten Mal im Garten gewesen. Sehr fleißig. Und zuletzt gab es eine kleine Feier! Mit Musik! Sie tönte aus geheimnisvollen Apparaten, die noch auf der Terrasse stehen. Frau Bienenstich hat sogar gesungen. In eine Art schwarze Kugel. Höllenlaut war das. Aber nun sind die Apparate still und Frau Bienenstich ist verreist. Wochenlang. Ganz weit weg. Damit sie sich richtig gut erholt. Herrlich! Zipfelmaus reckt sich, dass es nur so knackt. Das werden die besten Ferien aller Zeiten. Heute wird sie nur schaukeln. Den ganzen Tag. Oder vielleicht erst einmal ein Schläfchen? Sanft versinkt Zipfelmaus in Vogelgezwitscher, Blumenduft und Sonnenschein. „FERIEN!“, piepst es. Zipfelmaus schreckt hoch. Sie sieht nichts. Die Sonne blendet und alles ist grün. „Hier!“, piepst es. Es piepst von weiter unten. Zipfelmaus blinzelt. Vor ihr steht ein winziges Mäuschen. „Vicci!“ Zipfelmaus reibt sich die Augen. „Ich heiße Victoria!“ Victoria guckt sehr streng. „Ja, aber Vicci ...“ „Victoria!“ „Ach so, ja, also Victoria ...“ Victoria strahlt. „Was machst du denn hier? Wie kommst du hierhin? Wo ist die Mama?“ Zipfelmaus betrachtet das kleine Mäuschen, das vor ihr steht. „Ich darf die Ferien bei dir verbringen.“ Victoria setzt ihren Rucksack ab. „Damit du nicht so einsam bist.“ Zipfelmaus schnappt nach Luft. „Du darfst ... Einsam? Wer sagt das?“ „Die Mama“. „Und wo ist die Mama?“ Zipfelmaus späht in den Garten. „Die ist schon wieder weg.“ Victoria öffnet den Rucksack und kramt darin herum. „Schon wieder weg?“ Zipfelmaus ist sprachlos. „Sie hat so schrecklich viel zu tun, da konnte sie leider nicht warten. Aber viele Grüße soll ich bestellen.“ Victoria zerrt ein kleines Bündel aus dem Rucksack. Zipfelmaus schnaubt. Das ist typisch für Zipfelmaus‘ Schwester. Weg, weil zu tun. „Und was ist das?“ Zipfelmaus zeigt mit spitzem Finger auf das Bündel. „Das ist die Tinette.“ „Die Tinette?“ „Ja, meine Kuschelkatze.“ „Kuschelkatze?!“ Zipfelmaus schüttelt den Kopf. „Regel Nummer 1“, Zipfelmaus hebt den Zeigefinger, „Katzen sind dumm, böse und gefährlich!“ „Tinette ist nicht böse!“ Victoria stampft empört auf. „Und dumm und gefährlich auch nicht.“ Sie drückt Tinette an ihre Brust. „Tinette ist die allerliebste Kuschelkatze der Welt.“ Zipfelmaus seufzt. Kuschelkatze! Und Besuch. Jetzt kann sie den ganzen Tag auf Victoria aufpassen, damit die nicht der erstbesten Kuschelkatze in die Arme läuft. Wie eine Seifenblase zerplatzen die schönen Ferien. „Du, Zipfelmaus?“ „Hm?“ „Du freust dich doch, dass ich dich besuche, oder?“ „Aber ja, warum fragst du?“ „Du guckst so traurig.“ „Klar freut sich Zipfelmaus!“ Die beiden schauen nach oben. „Shakira!“, ruft Zipfelmaus. „Heute ist ein Glückstag! Besuch! Ich liebe Besuch!“ Shakira schwingt sich vom Ast und flattert herum. „Und Fiffi auch!“ „Wer ist denn Fiffi?“, fragt Victoria erstaunt. „Auch eine Fledermaus?“ „Nein! Das ist meine Hummel.“ Shakira späht ins Gebüsch. „Wahrscheinlich ist sie wieder entwischt. Moment! Ich suche sie schnell!“ WUSCH ist sie weg und WUSCH ist sie wieder da. „Willst du mir beim Suchen helfen?“ „Klar!“, ruft Victoria. „Dann halt dich fest!“ Und los geht’s. Hui sind die beiden im Gebüsch verschwunden. Von überall hört man Gekicher und Fiffi-Rufe. Zipfelmaus schultert den kleinen Rucksack und trägt ihn ins Gartenhäuschen. Sie wohnt dort in einem Puppenhaus im Küchenschrank. Frau Bienenstich hat es vor einiger Zeit in den Schrank geräumt und dann vergessen. Zipfelmaus liebt ihre Wohnung, aber es ist immer sehr unordentlich dort. Zipfelmaus grübelt, wo sie ein Bett für Victoria bauen soll. Eine Bettdecke und ein Kopfkissen müssen irgendwo sein, aber wo? Vielleicht ... RUMS! Zipfelmaus liegt der Länge nach auf dem Boden. Mist! Was war das? Fluchend rappelt sie sich wieder auf. Aber worüber ist Zipfelmaus gefallen? Da liegt der Übeltäter. Glatt und rund. Was mag das sein? Das ist ... ein Ring! Ein großer goldener Ring mit einem dunkelgrünen Stein. Zipfelmaus dreht ihn im Licht. Er blitzt. Er ist schwer! Und dann fällt ihr ein, wem der Ring gehört. Es ist Frau Bienenstichs Ring. Sie zieht ihn immer während der Gartenarbeit aus. Wahrscheinlich ist er runtergefallen, ohne dass sie es bemerkt hat. Und dann hat sie ihn vergessen.

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  • Rezension zu "Die Weihnachtsmäuse" von Anu Stohner

    Die Weihnachtsmäuse

    Knipsi

    02. January 2013 um 18:28

    Eine Adventskalendergeschichte mit den "Weihnachtsmäusen" habe ich mir für die Adventszeit ausgesucht. Schon das Cover/Titelbild kann die Kindheitserinnerungen wecken und gefällt mir wunderbar. Die Tiere sind herrlich traditionell gezeichnet. Der Klappentext gibt den Spannungsbogen vor, der sich bis zum letzten Tag erstreckt. Man sollte für diesen Adventskalender 25 (!) Tage vorsehen, denn die Vorgeschichte ist ein eigener "Tag". Jeder Tagesabschnitt ist zwischen 3 und 4 Seiten lang und beginnt ab dem ersten Abend immer mit dem gleichen Anfangssatz. Weiterhin wird am Anfang auf die Situation des Vortages eingegangen und am Ende spannungsgeladen auf den nächsten übergeleitet. Vorangestellt ist jedem Abschnitt ein ganzseitiges Bild und am Ende ist immer ein Mäuschen zu sehen. Die Geschichte von helfenden Stadt- und Waldtieren ist als Vorweihnachtsgeschichte ausgezeichnet gewählt. Und auch das Waisenhaus passt hierzu. Sprachlich ist sie einfach gehalten und mit den sich wiederholenden Charakterzügen der Tiere und Personen mit einem hohen Wiedererkennungswert. Für meine Begriffe wurde hiermit aber ein wenig übertrieben. Die Tiere sind in ihrem Wesen hervorragend dargestellt und haben traditionelle, aber nicht altmodische Namen. Gestört hat mich die gleichzeitige Vergabe von Max und Mäxchen bei zwei Mäusen. Die Bilder im Buch sind trotz eingeschränkter Farbpalette wunderschön. Leider kommen viele nicht an die Kraft des Titelbildes oder des vierundzwanzigsten Abends heran. Die Mäuse sind immer herrlich anzusehen. Für mich war das Buch ein Adventskalender der nicht dick, aber dennoch süchtig macht. Schwer war es auch hier, nicht gleich ein paar weitere "Türchen" aufzumachen. Fazit: 4 Sterne - gutes Buch - besonders empfehlenswert für Familien mit kleinen Kindern

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