Anu Stohner , Reinhard Michl Die Weihnachtsmäuse

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Inhaltsangabe zu „Die Weihnachtsmäuse“ von Anu Stohner

Meistens geht an Weihnachten alles glatt: Die Kinder bekommen ihre Geschenke, und alle freuen sich. Nur einmal sollte es im Waisenhaus keine Geschenke geben. Alles Geld war aufgebraucht, und es gab nicht mal einen Weihnachtsbaum. Also mussten die Weihnachtsmäuse eingreifen und ein großes Abenteuer bestehen: mit den Försterdackeln, die im Wald die Tannenbäume bewachten, oder mit der Antiquitätenhändlerfrau, die den verpfändeten Christbaumschmuck nicht wieder hergeben wollte. Am Ende wurde im Waisenhaus so schön Weihnachten gefeiert wie überall anders auch. Eine anrührende Weihnachtsgeschichte zum Advent in 24 Kapiteln.

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  • Rezension zu "Die Weihnachtsmäuse" von Anu Stohner

    Die Weihnachtsmäuse
    Knipsi

    Knipsi

    02. January 2013 um 18:28

    Eine Adventskalendergeschichte mit den "Weihnachtsmäusen" habe ich mir für die Adventszeit ausgesucht. Schon das Cover/Titelbild kann die Kindheitserinnerungen wecken und gefällt mir wunderbar. Die Tiere sind herrlich traditionell gezeichnet. Der Klappentext gibt den Spannungsbogen vor, der sich bis zum letzten Tag erstreckt. Man sollte für diesen Adventskalender 25 (!) Tage vorsehen, denn die Vorgeschichte ist ein eigener "Tag". Jeder Tagesabschnitt ist zwischen 3 und 4 Seiten lang und beginnt ab dem ersten Abend immer mit dem gleichen Anfangssatz. Weiterhin wird am Anfang auf die Situation des Vortages eingegangen und am Ende spannungsgeladen auf den nächsten übergeleitet. Vorangestellt ist jedem Abschnitt ein ganzseitiges Bild und am Ende ist immer ein Mäuschen zu sehen. Die Geschichte von helfenden Stadt- und Waldtieren ist als Vorweihnachtsgeschichte ausgezeichnet gewählt. Und auch das Waisenhaus passt hierzu. Sprachlich ist sie einfach gehalten und mit den sich wiederholenden Charakterzügen der Tiere und Personen mit einem hohen Wiedererkennungswert. Für meine Begriffe wurde hiermit aber ein wenig übertrieben. Die Tiere sind in ihrem Wesen hervorragend dargestellt und haben traditionelle, aber nicht altmodische Namen. Gestört hat mich die gleichzeitige Vergabe von Max und Mäxchen bei zwei Mäusen. Die Bilder im Buch sind trotz eingeschränkter Farbpalette wunderschön. Leider kommen viele nicht an die Kraft des Titelbildes oder des vierundzwanzigsten Abends heran. Die Mäuse sind immer herrlich anzusehen. Für mich war das Buch ein Adventskalender der nicht dick, aber dennoch süchtig macht. Schwer war es auch hier, nicht gleich ein paar weitere "Türchen" aufzumachen. Fazit: 4 Sterne - gutes Buch - besonders empfehlenswert für Familien mit kleinen Kindern

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