Anu Stohner , Friedbert Stohner Luna-Lila - Das allergrößte Beste-Freundinnen-Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Luna-Lila - Das allergrößte Beste-Freundinnen-Geheimnis“ von Anu Stohner

Luna-Lila ist die aller-, allerbeste Freundin, die Wilma sich nur wünschen kann: Luna-Lila hat jede Menge verrückte Ideen, keine Angst vor gar nichts und sie ist - trotz ihrer Rosa-Allergie - eine waschechte Prinzessin. Das Obertollste an Luna-Lila: Sie wohnt in Wilmas Kinderzimmer! Dass niemand außer Wilma sie sehen kann, na ja. das ist manchmal sogar gar nicht schlecht. Denn gemeinsam werden Wilma und Luna-Lila den fiesen Klassen-Mackern Ulli und Olli in der Schule schon zeigen, wer hier die Hosen anhat. Endlich haben sich Anu und Friedbert Stohner zusammengetan und das Kinderbuch geschrieben, das alle kleine Mädchen lieben werden: Frech, liebenswert und grinse-kicher-komisch! ((Hörbuch))

Witziges und freches Madchenbuch mit ein paar Längen zwischendurch.

— elafisch
elafisch

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  • Eine Freundin nur für Wilma

    Luna-Lila - Das allergrößte Beste-Freundinnen-Geheimnis
    elafisch

    elafisch

    31. December 2016 um 12:09

    Dieses Buch ist der Start einer Kinderbuch-Reihe über Wilma un dihre unsichtbare beste Freundin Luna-Lila. Inhalt: Luna-Lila, die eigentlich Luna-Rosa heißt, Rosa jedoch so verabscheut, dass sie ihren Namen ändern musste, ist Wilmas bester, allerdings unsichbare Freundin. Zum Glück hat Wilma auch noch Aylin, ihre beste sichtbare Freundin, die ihr in der Schule und auch sonst immer zur Seite steht, gerade jetzt wo Uli und Olli, die beiden Neuen in der Klasse, sie und andere tyranisieren. Doch Luna-Lila schmiedet schon einen Plan. Meinung: Die Idee einer Geschichte über eine unsichbare Freundin hat meiner 9-jährigen Tochter und mir sehr gefallen. Dass Luna-Lila eine toughe Prinzessin ist, die sich überhaupt nicht wie eine benimmt, war auch sehr witzig. Doch leider konnte uns der Witz des Buches nur selten erreichen.Außerdem fand ich es schade, dass am Ende des Buches klar gestellt wird, dass es keine unsichtbaren Freunde gibt. Das hat irgendwie die ganze Freude und Fantasie zunichte gemacht.Die Geschichte um Uli und Olli, die beiden "Neuen", die ihre Unsicherheit mit Böshaftigkeit überspielen, vermittelt auf unterhaltsame Weise (Luna-Lila lässt sich einiges einfallen) eine ernste Botschaft und auch die Bedeutung von Freundschaft wird vermittelt, alles Dinge die mir sehr gefallen haben. Und doch konnte das Buch meine Tochter nicht richtig fesseln, zwischezeitlich kam fast etwas Langeweile auf. Das Ende ist dann nochmal aufregend und witzig und alles klärt sich schön auf.Wir werden diese Reihe aber nicht weiter verfolgen. Fazit: Eine tolle Idee, doch von dem versprochenen Witz hätte es gern etwas mehr sein dürfen und zwischendurch fast etwas langatmig.Daher nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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  • Eine unsichtbare Freundin

    Luna-Lila - Das allergrößte Beste-Freundinnen-Geheimnis
    lesebiene27

    lesebiene27

    08. November 2016 um 23:46

    Inhalt: Wilma hat zwei beste Freundinnen: Aylin und Luna-Lila. Doch Luna-Lila ist kein normales Mädchen, sondern eine unsichtbare Freundin. Sie wohnt in Wilmas Zimmer und besucht sie manchmal in der Schule, denn sie hat vor nichts und niemandem Angst. Außerdem ist sie eine Prinzessin. Als Wilma in der Schule Ärger mit den beiden Neuen Ulli und Olli bekommt, will ihr Luna-Lila auch sofort helfen. Leider geht dabei so manche Idee in die Hose. Meine Meinung: Der Schreibstil des Buches ist kindgerecht und leicht, sodass sich das Buch flüssig lesen lässt. Untermalt wird das Geschehen von kleineren Zeichnungen von Pe Grigo. Auffällig ist als erstes, wie die Familie mit dem Thema unsichtbare Freundin umgeht. Die Eltern und die beiden Brüder wissen von Luna-Lila und nehmen sie ganz natürlich auf, anstatt Wilma zu verurteilen. Dies ist sicherlich für Kinder enorm wichtig und bekommt mit diesem Buch eine schöne Botschaft. Ein anderes Thema, das in dem Buch gut umgesetzt wird, ist Mobbing. Ulli und Olli haben es als die Neuen nicht wirklich leicht – tun aber auch nichts, um die Klassenkameraden von ihren positiven Eigenschaften zu überzeugen. Die beiden können einem beim Lesen daher manchmal ein wenig leidtun. Allerdings sind sie auch keine Unschuldslämmer und benehmen sich nicht vorteilhaft. Die Charaktere in der Geschichte sind im Allgemeinen sehr gut dargestellt. Beim Lesen hat man die Schulklasse gut vor Augen und kann sich in die Aktivitäten von Wilma und ihren Freundinnen hineinversetzen. Lediglich Luna-Lila ist manchmal ein wenig zickig und anstrengend. Wilma gleicht dies aber mit ihrer freundlichen Art wieder aus. Fazit: „Luna-Lila – Das allergrößte Beste-Freundinnen-Geheimnis“ ist ein schönes Buch für Kinder ab 8 Jahren. Die Themenauswahl und der Schreibstil passen zu der Umsetzung, sodass ich hiermit gerne 4 Sterne vergeben möchte.

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  • fröhlich und witzig

    Luna-Lila - Das allergrößte Beste-Freundinnen-Geheimnis
    MarTina3

    MarTina3

    14. April 2016 um 20:07

    Wilma hat zwei beste Freundinnen: Aylin und Luna-Lila. Das Problem bei Luna-Lila ist nur, dass sie für alle Menschen unsichtbar ist, außer für Wilma. Daher kann Wilma auch niemandem von ihr erzählen, nicht einmal Aylin. Als Wilma dann in der Schule Probleme mit den Zwillingen Olli und Ulli bekommt, versuchen Aylin und Luna-Lila ihr zu helfen. Dabei ist aber nicht jede Idee von Erfolg gekrönt. Ob sie alle aus diesem Schlamassel wieder herauskommen? Meine Meinung: Wilma ist ein sympathisches Mädchen. Sie hat tolle Eltern und zwei Brüder: William und Nils. Mit William kommt sie gut aus, mit Nils weniger. Er ist aber auch ihr kleiner Bruder und erst vier Jahre alt. Das Familienleben ist harmonisch und schön beschrieben. Einzig Luna-Lila ist in der Familie ein kleines Problem. Allen ist bekannt, dass Wilma eine unsichtbare Freundin hat. Ich finde es aber schön, wie die Eltern damit umgehen. Sie verbieten es nicht, sondern versuchen eine Lösung zu finden. Trotzdem merkt Wilma natürlich, dass die Eltern nicht begeistert von Luna-Lila sind und gibt vor, sie auch nicht mehr zu sehen, um keinen Ärger zu bekommen. Das ist aber gar nicht so leicht, denn Wilma wird von Nils "überwacht". Doch auch Nils hat ein kleines Geheimnis. Luna-Lila ist aufgeweckt und hat sofort immer eine Lösung parat. Ich fand sie richtig lustig. Sie brachte wirklich Schwung in die Geschichte. Auch die Probleme in der Schule mit Olli und Ulli werden gut geschildert. Wilma hat Angst vor ihnen und weiß nicht was sie tun soll. Ihren Eltern will sie es nicht erzählen, weil sie das Problem alleine lösen möchte. Doch das ist gar nicht so einfach. Aber ihre Freundinnen lassen sie nicht im Stich. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und kindgerecht. Es sind auch einige hübsche, schwarz-weiße Bilder enthalten, die den Text ein bisschen auflockern. Am Anfang des Buches sind außerdem alle wichtigen Personen abgebildet, so dass man gleich einen kurzen Überblick bekommt. Fazit: Eine fröhliche und witzige Freundschaftsgeschichte. Mir hat das Lesen Spaß gemacht.

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  • Manchmal ist eine unsichtbare Freundin viel wert...

    Luna-Lila - Das allergrößte Beste-Freundinnen-Geheimnis
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    18. March 2016 um 08:40

    Unsere Meinung: Es gibt Bücher, die möchte man mögen, aber irgendwie schafft die Geschichte es nicht, einen komplett zu fesseln und zu überzeugen! Man kann auch gar nicht richtig sagen, woran das liegt! „Luna-Lila und ihr Geheimnis“  zog hier ein und meine Tochter fand das Cover schon nicht ganz so ansprechend! Der Hund sieht echt niedlich aus! Die beiden Jungs auf dem Dach dagegen irgendwie gruselig  – das finde ich ebenfalls! Vielleicht lag es auch daran, dass man mit 10 Jahren keine unsichtbare Freundin mehr hat. Vielleicht erinnert man sich noch daran, dass da mal eine war, aber gerade jetzt in der „vorpubertären“ Phase fand meine Tochter das Thema „unsichtbare Freundin“ doch teilweise langweilig und leicht kindlich! Die Geschichte selbst lässt sich leicht lesen und ist auch vom Alter her wirklich gut für Kinder ab 8 Jahren geeignet! Wilma ist ein sympathisches Mädchen und ihre Freundin Luna-Lila hat es faustdick hinter den Ohren! Sie ist überall dabei und hilft Wilma, wo sie nur kann. Für meine Tochter war das Wichtigste, dass die fiesen Jungs, die Wilma und auch andere Kinder ärgern, endlich mal „was auf die Mütze“ kriegen! Diesen Teil der Geschichte fand sie auch spannend und da fieberte sie mit! Da wünscht man sich auch als Erwachsener ja immer noch, dass solche Kinder endlich mal einen Denkzettel verpasst bekommen! Jetzt wollt ihr bestimmt wissen, was den beiden Jungs passiert???  Dafür müsst ihr aber das Buch lesen! Das Ende konnte uns überzeugen und rundete das Buch gut ab! *************************** Fazit: Unserer Meinung nach ist das Buch vom Verständnis her schon ab einem Alter von 6/7 Jahren zum Vorlesen geeignet. Das Selbstlesen mit 8/9 Jahren macht bestimmt auch noch Spaß. Älteren Kindern kann es hier teilweise etwas langweilig werden! Meine Tochter vergibt  (3 / 5)! @books-and-cats.de

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