Anuar Alimshanow Die Pfeile des Mahambet

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Inhaltsangabe zu „Die Pfeile des Mahambet“ von Anuar Alimshanow

Innere und äußere Machtintrigen zerrütten das dreigeteilte Land. Nomadensippen, ihrer Weiden und Viehherden beraubt, irren hungernd durch die Sandwüsten. Noch zeigen die Städte den Abglanz einer hohen mittelasiatisch-orientalischen Kultur, doch überschattet alles ein Unmaß an feudalen Missständen: Rechtlos, in dumpfer Schicksalsergebenheit lebt die Frau, auf Basaren blüht der Menschenhandel, wechseln Sklavinnen zu hochgetriebenen Preisen ihre Besitzer; Schergen des Khans, Leibwachen reicher Bürger bahnen sich mit Peitschenhieben den Weg durch die Menge, obdachlose Derwische kriechen im Straßenstaub ... Unruhen wachsen zu einer breiten Widerstandsbewegung, gipfeln in einem großen allgemeinen Aufstand. Auch Mahambet, vom Hofpoeten zum Volkstribun gewachsen, wirft sich in den dramatischen Kampf.

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