April Ayers Lawson Jungfrau

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Inhaltsangabe zu „Jungfrau“ von April Ayers Lawson

Dieses Buch will, dass Du ihm in die Augen schaust, auch wenn das böse enden kann. April Ayers Lawsons Storys suchen nach dem, was Männer und Frauen trennt und was sie verbindet: Kunst und Begehren, Macht und Missbrauch, Eifersucht und Selbstbetrug. Und sie erzählen von dem Drama, das entsteht, wenn Menschen und Phantasien aufeinandertreffen. Die Malerin, zum Beispiel, und der Galerist, die sich mit einer riskanten Affäre vom Druck der Vergangenheit befreien wollen. Oder die drei Freundinnen in einer Hängematte, die sich mit jedem Schwung klarer werden über die Beziehungen ihres Lebens bisher. Oder Jake, Mitte zwanzig, der seiner jungen Frau voller Eifersucht durch eine Partygesellschaft folgt. Der sie oder sich selbst einen Gin Tonic später schon verloren hat. Oder Connor, der die Aktzeichnungen des Malers Wyeth mit derselben heftigen Energie liebt, mit der er die beste Freundin seiner Mutter hasst: Charlene, die jetzt beerdigt werden soll. Charlene, die einmal ein Mann gewesen ist. «Ich will genau hinsehen», sagt April Ayers Lawson, «und zuhören, wenn Männer von den Frauen in ihrem Leben erzählen, hören, wie sie ihre Mütter, Schwestern, Freundinnen sehen. Ich will verstehen, was ihnen das Mannsein bedeutet und was passiert, wenn sie darin scheitern. Je besser ich die Männer verstehe, desto besser verstehe ich auch Frauen.» Direkt und ungeschützt blickt Jungfrau und andere Storys ins Auge der Versuchung. Sinnlich konkret, offen und aufrichtig: «Ein großartiges Debüt.» (Publishers Weekly)

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