April Dawson Gestern und für immer

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Inhaltsangabe zu „Gestern und für immer“ von April Dawson

»Wer kann schon ein Monster lieben?« Danielle fühlt sich ihrer Umgebung seit ihrer Stationierung in Syrien oft fern - ohne es jemals zuzugeben. Zu gern würde sie der Welt die Maske herunterreißen, den Reichen und Schönen zeigen, dass es um mehr als Aussehen geht; bis sie auf einem Maskenball Sebastian kennenlernt. Trotz seine entstellten Gesichts spürt Danielle eine tiefe Verbundenheit zu dem Geschäftsmann. Doch bald müssen sich die beiden größeren Hürden als der Frage nach ihren wahren Gefühlen stellen. Vorurteile und Intrigen belasten ihre zarte Beziehung und Sebastian wird mehr und mehr vom Selbsthass zerfressen. Kann ihre Liebe den Hass überwinden?

Wer übertriebene Romantik mag, wird dieses Buch lieben. Für mich war es einfach too much.

— Zeilenromantik
Zeilenromantik

Zugleich schmerzhaft und wunderschön. Eine Geschichte in deren Emotionen man sich verlieren kann, mit einer wundervollen Aussage.

— alice14072013
alice14072013

Eine schöne Geschichte, die zeigt, dass Liebe von innen kommt!

— letzchen
letzchen

Eine Geschichte über eine große Liebe, die den Leser dazu bringt, darüber nachzudenken, dass der Mensch hinter dem Äußerlichen wichtig ist.

— bine174
bine174

Nette Geschichte mt ein paar kleinen Schwächen....

— Bjjordison
Bjjordison

Für mich eine Enttäuschung.

— NiQue
NiQue

Außer hui innen... ich war leider fast durchweg enttäuscht =(

— JeannasBuechertraum
JeannasBuechertraum

eine emontionle geschichte die zum nachdenken anregt.

— jennifer_tschichi
jennifer_tschichi

Ein wirklich schönes Buch!

— michelle_loves_books
michelle_loves_books

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  • Leider doch nicht wie anfangs erwartet

    Gestern und für immer
    zeina_abd

    zeina_abd

    22. July 2017 um 13:58

    Anfangs hat mir das Buch wirklich sehr gefallen. Die Autorin hat sich mit einem sehr aktuellen Thema beschäftigt und mit ihren sehr gefühlvollen Worten, die einen direkt ins Herz treffen, regt sie einen dazu an mehr über dieses Thema und deren Konsequenzen nachzudenken. Später jedoch langweilte mich die Geschichte eher. Beziehungen wurden zu schnell geschlossen und plötzlich hatte fast jeder ein Problem in seinem Leben, das er zu lösen versuchte. Dadurch rückten Sebastian und Danielle immer mehr in den Hintergrund und ehrlich gesagt verging mir dann die Lust am Weiterlesen. Schließlich habe ich dann die übrigen Kapitel übersprungen und nur die letzten zwei gelesen, und da fiel mir auf dass das Ende doch irgendwie schön ist. Was mir am meisten an der Geschichte gefallen hat ist, dass einem umso klarer wird, dass man einen Menschen, ganz egal wie dieser aussieht, lieben kann. Diese Message fand ich sehr wichtig, denn ich habe das Gefühl, dass heutzutage niemand mehr auf die inneren Werte achtet. Fazit: Ein anfänglich sehr schönes, gefühlvolles Buch mit einer sehr starken Message, das bis zum Ende hin leider langweilig wird. 

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  • Glaube an dich selbst um dich der Liebe zu öffnen!

    Gestern und für immer
    alice14072013

    alice14072013

    18. June 2017 um 02:36

    „Wahre Schönheit liegt in uns allen. Wir brauchen nur den Mut sie zu finden“ Diese Widmung fand ich, als ich das Buch aufschlug und nichts hätte passender sein können. Denn „Gestern und für immer“ veranschaulicht uns auf sehr eindringliche Weise, das nichts die Schönheit der Seele entstellen kann, wenn wir niemals aufhören an uns selber zu glauben. Das Glück verbirgt sich nicht in einer schönen, aber leeren Hülle, in der wir weder das ungesagte Verständnis, noch emotionalen Halt und schon gar nicht tiefe und bedingungslose Liebe finden werden. Nur ein fühlendes Herz ist in der Lage die Leere zu füllen und die wahre Schönheit zum Vorschein zu bringen. Ich war sehr überrascht wie einfühlsam April Dawson mit den inneren Verletzungen und Ängsten ihrer Protagonisten gespielt hat und wie eindrücklich sie veranschaulicht, dass wir leicht von unserem oberflächlichen Umfeld und falschen Werten aus dem Gleichgewicht gebracht werden können. Die Geschichte ist emotional und schicksalhaft. Sie bringt uns an Grenzen und lässt unsere Tränen nicht nur einmal fließen. Aber zugleich ist sie wunderschön. Inhalt: »Wer kann schon ein Monster lieben?« Danielle fühlt sich ihrer Umgebung seit ihrer Stationierung in Syrien oft fern - ohne es jemals zuzugeben. Zu gern würde sie der Welt die Maske herunterreißen, den Reichen und Schönen zeigen, dass es um mehr als Aussehen geht; bis sie auf einem Maskenball Sebastian kennenlernt. Trotz seines entstellten Gesichts spürt Danielle eine tiefe Verbundenheit zu dem Geschäftsmann. Doch bald müssen sich die beiden größeren Hürden als der Frage nach ihren wahren Gefühlen stellen. Vorurteile und Intrigen belasten ihre zarte Beziehung und Sebastian wird mehr und mehr vom Selbsthass zerfressen. Kann ihre Liebe den Hass überwinden? Meinung: Mit „Gestern und für immer“ hat April Dawson eine Geschichte geschrieben, die von ihrer Emotionalität lebt und die uns mehr als nachdenklich zurücklässt. Das funktioniert vor allem dadurch, dass sie uns tief in die Gefühlswelt ihrer Protagonisten blicken lässt, die mit Ereignissen ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben, deren Schatten sie nicht mehr loslassen. Danielle ist eine warmherzige, einfühlsame junge Ärztin, die für Ärzte ohne Limits in Kriegsgebieten unter lebensbedrohlichen Bedingungen gearbeitet hat. Die Erfahrung hat ihr Leben entscheidend geprägt. Doch ein schrecklicher Verlust in Syrien veränderte alles. Die grauenvollen Bilder haben sie nie losgelassen und verfolgen sie in ihren Träumen. Da sie glaubt nie wieder operieren zu können, sammelt sie seitdem mit ihren Vorträgen Spendengelder für den Einsatz der Ärzte in den Krisengebieten. Danielle war mir sofort sympathisch. Weil sie trotz all ihrer Tiefschläge sich ihre Empathie bewahrt hat. Weil sie es schafft die Schönheiten der Seele zu entdecken und nie aufgibt, nach vorne zu sehen, für ihr Glück zu kämpfen. In all ihrer Traurigkeit und Unsicherheit wirkt sie dennoch so positiv. Sebastian ist eigentlich auf der Sonnenseite geboren und liebte das ausschweifende Leben. Bis sein Gesicht bei einem Überfall auf eine Frau entstellt wurde, der er helfen wollte. Die ablehnenden Reaktionen seiner Umwelt haben ihn dazu getrieben, die Einsamkeit zu suchen. Trotz aller finanziellen Erfolge sieht er nur das Monster in sich und zerbricht fast an seiner inneren Leere, seinem Hass auf sich und seinen Selbstzweifeln. Er hat verlernt zu sehen, dass er etwas viel Wertvolleres besitzt, als äußere Schönheit, ein großes Herz, den Wunsch zu beschützen und die Liebe, die er geben kann. Sebastian ist ein Charakter, der mich sofort tief bewegt hat und dem ich uneingeschränkt mein Herz geschenkt habe. Ein gebrochener Held, mit dem man bedingungslos leidet und vor allem hofft. „All seine Verzweiflung, Ärger, Hass und Hilflosigkeit verschmolzen zu einem einzigen Schmerz in seiner Brust. Er kannte die Tatsachen: Er war kein gewöhnlicher Mann mehr. Sebastian war ein Schatten, ein Geist des Mannes, der er sein wollte. ….Mit bebendem Körper drehte er den Wasserhahn auf und wusch sein Gesicht mit eiskaltem Wasser. Er hob den Kopf, betrachtete sein Spiegelbild. Das Wasser perlte an seinen Wangen herab, umspielte die tiefen Narben in seinem Gesicht, das früher einmal schön gewesen war. Ekel überkam ihn...“ ( Zitat aus dem Buch S. 25 ) „>>...Wer könnte schon ein Monster wie dich lieben?<< Das waren die letzten Worte, die er aus ihrem Mund hörte. Sie brach ihm das Herz und damals hatte er sich geschworen, nie wieder tiefe Gefühle zuzulassen...“ ( Zitat aus dem Buch S.48 ) Als sich die beiden begegnen spüren sie sofort eine Verbundenheit und erkennen das Leiden des jeweils anderen. Sie fühlen, was ihr Gegenüber in der jeweiligen Situation braucht. Aber vor allem müssen sie sich nicht verstellen, dürfen sich öffnen und sie selber sein. „So lange war es her, dass ihn eine Frau im Gesicht berührt hatte. Es fühlte sich befreiend an, von jemandem gestreichelt zu werden..“ ( Zitat aus dem Buch S. 59 ) „>>..Ich kann dir deinen Schmerz nicht nehmen, ich kann dir nur dabei helfen, es durchzustehen. Ich bin immer für dich da.<< Seine Worte waren wie Balsam für ihre gequälte Seele und milderten die Pein für einen kurzen Moment..“ ( Zitat aus dem Buch S. 134 ) Eine tiefe Liebe entsteht, die perfekt sein könnte, wenn sie auf bedingungslosem Vertrauen aufgebaut wäre. Doch so leicht ist es nicht, wenn die inneren Dämonen und Selbstzweifel einen einholen und das gerade gefundene Glück sich plötzlich in einen Scherbenhaufen verwandelt. Wie einfach es doch ist, manipulativ auf gebrochene Menschen zu wirken.... Ich war überrascht, mit wie viel Feingefühl uns die Autorin die Emotionen ihrer Protagonisten bis in die kleinsten Winkel ihres Denkens offenlegte. Ich glaube, ich hatte selten solche Höhenflüge und bin im Glückstaumel gefangen gewesen, weil es mich so gerührt hat, wie die Charaktere aufeinander eingewirkt haben, um danach in die bodenlose Tiefe zu fallen und schockiert meinen Tränen freien Lauf zu lassen. „Seine ganze Welt, wie er sie kannte, brach zusammen. Ohne sie aufzuwachen war schon schlimm genug, doch die Tatsache, dass er sie womöglich nicht wiedersehen würde, trieb ihn in einen Abgrund, dem er nicht mehr entkommen konnte....“ ( Zitat aus dem Buch ) Wir erleben das strahlende Licht und die tiefste Dunkelheit, die Menschen durchlaufen können und es waren Gefühle, die ich zu meinen eigenen gemacht habe. Authentische Gefühle. Ich habe jedes gelesene Wort geglaubt und nicht selten über meine eigene Oberflächlichkeit nachgedacht. Es war bewegend und ergreifend, wie hart das Schicksal spielen kann, nur weil die Gesellschaft in ihrer Oberflächlichkeit an unwichtigen Werten festhält, oder der Neid anderer etwas zerstört, das sich so richtig anfühlt. Die Autorin schont uns nicht. Es gab Szenen, in denen sie mich zerstört hat und mein eigenes Herz in tausend Teile zersplittert ist, wie das der Protagonisten. Und ich wollte die Teile aufsammeln, um sie zusammenzufügen. Es gab keinen Zeitpunkt, zu dem ich das Buch aus der Hand legen konnte. Danielle und Sebastian haben mich emotional gefangen. Ich habe so sehr mit ihnen gefühlt, gelitten und gekämpft, dass ich nicht eher ruhen konnte, bis ich die endgültige Antwort hatte. Es war ein langer und steiniger Weg, der mich eine Menge Tränen gekostet hat, mich aber vor allem alles um mich herum vergessen lassen hat. Selten habe ich mich so sehr in meinen Gefühlen beim Lesen verloren. All das beschreibt die Autorin in einem sehr klaren und eindrücklichen Schreibstil, der es schafft das innere Erleben der Charaktere für den Leser transparent zu machen und doch bildhaft zu bleiben. Wir erleben die Verzweiflung, den Selbsthass und die Traurigkeit hautnah. Genauso wie die Momente des reinen Glücks und des inneren Friedens. Wir dürfen Alpträume erleben und bekommen schockierend bildhafte Einblicke in die Grauen des Krieges, Gewalt und Tod. Vor allem aber erfahren wir, was traumatische Erlebnisse mit den Menschen machen, die vom Schicksal so hart getroffen werden. Zu welchen Schritten sie sie bewegen können, aber auch dass manchmal eine Lösung viel einfacher wäre, wenn man vertrauen ineinander setzen würde, statt sich in den eigenen Zweifeln zu verlieren. „Ihn so verletzlich zu sehen, zwang sie in die Knie. Die Tränen perlten über ihr Gesicht. Sie vergrub das Gesicht in ihren Händen und schluchzte hemmungslos. Die Tatsache, dass auch sie einer der Gründe war, wieso er sich solch einer Tortur unterzog, nahm ihr die Luft zum Atmen....Weinend legte sie den Kopf in den Nacken und atmete tief durch, bevor sie seinen geschwächten Körper betrachtete...“ ( Zitat aus dem Buch ) Die Geschichte ist keine leichte Kost. Wir erleben eine wahre Achterbahnfahrt in der Handlung, die uns zunächst mit einem Hochgefühl auf eine scheinbare Wolke sieben schickt, um uns dann überraschend in ein tiefes Loch zu stürzen, aus dem wir kaum hoffen dürfen, wieder heraus zu finden. Kann es für eine Beziehung, die von so vielen äußeren Faktoren bedroht wird überhaupt ein glückliches Ende geben? Wie viel Verlust und Schmerz kann ein Mensch ertragen, bevor er daran endgültig zerbricht? Wie viele Demütigungen, bevor er an seine eigene Unzulänglichkeit glaubt und alles zerstört, was ihn hält? Wie viel Einsamkeit und Dunkelheit erträgt er, bevor er sich selber aufgibt? Was treibt uns zu Taten, die uns selber verletzen? Es gab Momente, da wäre ich fast verzweifelt an der Hoffnungslosigkeit und wollte die Protagonisten am liebsten wachrütteln. Und doch wollte ich immer an sie glauben. April Dawson wagt sich darüber hinaus an Themen, die uns aufwühlen und nachdenklich stimmen. Vorurteile, Krankheit und Tod, die Schrecken des Krieges und die Angst in der Gesellschaft nicht bestehen zu können, weil man der Norm nicht entspricht. Das alles beschäftigt uns nachhaltig. Und dennoch schafft sie es, dies in eine wunderschöne Geschichte zu verpacken, die uns auf positive Art berührt und mich so schnell nicht mehr loslassen wird. Man spürt sofort, dass das Herz der Autorin bedingungslos in ihre Geschichte geflossen ist und sie damit etwas Wichtiges zum Ausdruck bringen möchte. Vielleicht steckt ein Teil von ihr in ihren Charakteren? Dieses Buch zeigt auf eindringliche Weise, was wirklich zählt im Leben. Es ist die innere Schönheit, das unausgesprochene Verständnis, der gegenseitige Halt und die tiefe Liebe, die wir im Herzen erfahren dürfen. Gleichzeitig warnt es vor den oberflächlichen Werten, die in unserer heutigen Zeit von vielen als notwendig erachtet werden, ohne den erhobenen Zeigefinger zu benutzen. Äußere Schönheit ist nicht die Grundlage einer funktionierenden Beziehung und schon gar nicht die Voraussetzung für das Entstehen von Liebe. Wir erleben, was es mit Menschen macht, die diese Bedingung nicht erfüllen können. Welche tiefen Verletzungen, Selbsthass, Ängste und Demütigungen entstehen können. Wie leicht sind Menschen zu manipulieren, die unter inneren Dämonen leiden, wie leicht ist es ihr Glück zu zerstören. „Gestern und für immer“ ist ein Buch über die Macht der Gefühle. Es zeigt aus welchen emotionalen Motiven man handeln kann. Im Positiven wie im Negativen. Wir erfahren die zerstörerische Kraft von Selbsthass und Unsicherheit, von verschmähter Liebe und Eifersucht, von Verlustängsten und traumatischen Erlebnissen. Aber wir erleben auch die positive Kraft einer bedingungslosen Liebe die vielleicht alles überwinden kann, wenn sie lernt zu vertrauen. Fazit: Ich kann nur sagen Chapeau, wenn eine Autorin es schafft solche tiefgreifenden Themen in eine Geschichte zu verpacken, in der sich der Leser emotional so verliert, dass er es nicht schafft, aus dem Buch wieder aufzutauchen, bis er am Ende angelangt ist. Der Weg war schmerzhaft und zugleich wunderschön. Ich bin Danielle und Sebastian gerne gefolgt und ich werde ihre Geschichte immer lieben, „Gestern und für immer“. Dieses Buch beschäftigt und lädt gleichzeitig zum Träumen ein. Ich kann nur jedem empfehlen, sich auf diese Reise zu begeben. „ Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen. Die Schönheit nur für ein fühlendes Herz.“ ( Friedrich Schiller )

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  • Eine sehr emotionale Liebesgeschichte

    Gestern und für immer
    lissy94

    lissy94

    12. March 2017 um 09:32

    Meine MeinungSchreibstil und InhaltDie Autorin hat es geschafft mich von der ersten Seite an, bis zur Letzten an das Buch zu fesseln. Ich war wie gefangen von dieser wundervollen, berührenden Geschichte, die absolut nicht 0/8/15 ist. Die Geschichte ist sehr emotional geschrieben, hier bleibt kein Auge trocken.Der Schreibstil ist auch sehr flüssig, sodass man einfach nur so durch das Buch fliegt. Die Autorin schafft es auch den Spannungsbogen über die gesamte Geschichte an aufrecht, zu halten. Ich konnte dadurch das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es beendet hatte. Nachdem ich das Buch beendet hatte, wollte ich erst mal kein anderes mehr lesen, da es mich so berührt hatte.Nun zum InhaltSebastian ist sehr einsam und zeigt sich seit einem Unfall, bei diesem sein Gesicht entstellt wurde nicht mehr der Öffentlichkeit, bis er auf einen Maskenball geht und dort Danielle trifft. Danielle ist sofort angetan von ihm und ist auch nicht erschrocken, als er sich ihr offenbart. Doch Sebastian ist so von Selbstzweifeln und Selbsthass zerfressen, dass es für ihn sehr schwer ist, Danielle voll und ganz zu vertrauen.  Die Spannung zwischen den beiden kommt auch deutlich heraus, sodass es das einige Male sehr heiß wird.Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht zum Inhalt schreiben, da ich Euch die Spannung nicht nehmen möchte, dieses wundervolle Buch zu lesen.ProtagonistenDanielle ist Ärztin und arbeitet für die Organisation Ärzte ohne Limits. Seit einem schrecklichen Vorfall in Syrien verfolgen sie die Dämonen aus der Vergangenheit. Deshalb arbeitet sie nicht mehr als Ärztin, sondern als Assistentin, bei dieser Organisation um Spenden zu sammeln.Danielle war mir als Protagonistin zugleich sympathisch, ich konnte gut mit ihr mitfühlen.Sebastian ist ein erfolgreicher Jungunternehmer, der bis zu einem Unfall das Leben in vollen Zügen genoss. Sebastian ist am Anfang als Protagonist etwas undurchschaubar, bis er langsam mehr von ihm erfährt und ihn besser versteht. Ich mochte Sebastian von der ersten Sekunde an, hätte ihm aber am liebsten stellenweise den "Kopf gewaschen". Er ist ein echt toller und heißer Protagonist, bei dem einfach alles stimmt, trotz seines Aussehens.Auch Allison die beste Freundin von Danielle und ihre Nebengeschichte, hat mir sehr gefallen.Wen ich über das gesamte Buch nicht ausstehen konnte, waren Damon und Katelyn. Auf diese beiden hätte ich echt verzichten können. Wiederum ohne die beiden wäre die Geschichte wohl nicht so spannend gewesen.FazitIch bin absolut hin und weg, die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist sehr berührend und zeigt deutlich das Aussehen doch nicht alles ist. Die Geschichte hätte auch ruhig noch weitergehen können, hätte gerne noch weitergelesen. Ich war echt traurig, als ich das Buch beendet hatte.Diese Geschichte lädt sehr zum Nachdenken ein, da viele schwierige und emotionale Themen behandelt werden.Ich kann für dieses Buch absolute eine Kaufempfehlung aussprechen!Damit gebe ich dem absolut Buch verdiente 5 Sterne!

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  • Für immer

    Gestern und für immer
    AnnalenaWinger

    AnnalenaWinger

    25. January 2017 um 08:57

    Das Buch Gestern und für immer erschien im Drachenmond Verlag. Durch diesen Verlag bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, denn dieser Verlag ist einfach bezaubernd. Genauso wie seine Autoren und ihre Bücher. Das Cover sieht wunderschön aus. Die Farben harmonieren perfekt. Und der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Anfangs kam ich leider mit dem Schreibstil nicht ganz zurecht. Woran das lag weiß ich nicht, aber nach einer gewissen Zeit gewöhnte ich mich daran und ich hatte dann auch sehr viel Spaß das Buch zu lesen. Von der Idee der Geschichte war ich von Anfang an begeistert. Es ist ja leider oft so, dass Menschen nur nach ihrem Aussehen beurteilt werden. Das ist Realität. Aber es gibt zum Glück Menschen, die nicht solche Vorurteile haben. Eine dieser wundervollen Personen ist Danielle. Sie interessiert nicht, wie Sebastian aussieht. Für sie ist nur das Innere eines Menschen wichtig. Sie ist liebenswert, intelligent und eine wunderschöne, starke Frau. Ich bin wirklich beeindruckt und fasziniert von ihr. Sebastian ist mit seinem Aussehen nicht zufrieden und geht selten aus dem Haus, da er einfach die Blicke der Menschen nicht erträgt, wenn sie sein Gesicht erblicken. Und trotzdem ist er ein so wunderbarer Mensch. Er ist talentiert, liebevoll und sozial. Er ist so vieles, was er anfangs nicht wahrhaben möchte, denn er denkt er ist ein Monster. Gefühlskalt und abscheulich. Dabei ist er das genaue Gegenteil. Diese Geschichte hat mir sehr gefallen mit seinen Intrigen, Liebeserklärungen und unerwarteten Wendungen. Wieder ein wunderbares Buch aus dem Drachenmond Verlag, welches ich sehr genossen habe.

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  • Rezension zu „Gestern und für immer“ von April Dawson

    Gestern und für immer
    Yvi33

    Yvi33

    23. January 2017 um 15:06

    Meine Meinung:Danielle und Sebastian haben beide schwere Schicksalsschläge hinter sich, die sie und ihr Leben sehr beeinflusst haben. Danielle ist Ärztin und hat in Kriegsgebieten gearbeitet, doch nach einem tragischen Vorfall ist sie seelisch nicht mehr in der Lage ihren Beruf auszuüben. Als sie einen sehr emotionalen Vortrag hält, um Geld für die Ärzte zu sammeln, lernt sie den zurückgezogenen Millionär Sebastian kennen, der sich nicht nur für ihre Sache, sondern auch für Danielle begeistern lässt. Ganz zaghaft und vorsichtig begegnen sich die beiden und verlieben sich ineinander. Sie tun sich gegenseitig gut und helfen sich, wieder am Leben teilzuhaben. Doch leider gibt es Menschen in ihrem Umfeld, die ihnen ihr Glück nicht gönnen und so müssen sie sich auf einige Intrigen gefasst machen.Das Buch ist in der Erzählperspektive überwiegend aus der Sicht von Danielle und Sebastian geschrieben und so erfahren wir von beiden, mit welchen Unsicherheiten und inneren Dämonen sie zu kämpfen haben und welche Veränderungen ihre Beziehung in ihnen auslöst. Man fühlt sich ihnen dadurch sehr nahe. Man leidet mit ihnen und hofft, dass sie ihre Ängste überwinden können. Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll und flüssig. Dadurch kann man sofort in die Geschichte abtauchen. Es gibt aber auch Stellen im Buch die aus der Sicht der intrigierenden Gegenpartei geschrieben ist. Dies hätte ruhig weggelassen werden können. Dann wäre es für mich als Leser überraschender gewesen, sobald die Hintergründe für die Intrigen aufgelöst werden.Eine schöne emotionale Liebesgeschichte mit einer Prise Erotik.Cover:Das Cover ist wunderschön und sehr romantisch. Es ist mir sofort ins Auge gestochen. Die beiden Hände die sich vorsichtig nähern, stehen symbolisch für die Beziehung von Danielle und Sebastian und passen toll zur Geschichte.Fazit:Eine gefühlvolle und emotionale Geschichte mit einem Hauch Erotik.

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  • Die Schöne und das Biest 2.0

    Gestern und für immer
    letzchen

    letzchen

    08. January 2017 um 17:08

    So wie der Titel schon sagt, so musste ich während des Lesens oft an die Liebesgeschichte von dem Märchen "Die Schöne und das Biest" denken. Ich habe mir, bevor ich das Lesen begonnen habe, keine Rezis durchgelesen und wusste auch nicht wirklich was auf mich zukommt. Die zwei Bücher, welche die Autorin vor diesem Buch verfasst hat, waren mir bereits bekannt, doch sind sie nicht mit diesem hier vergleichbar.Der Schreibstil an sich war flüssig, und so konnte ich das Buch innerhalb von einem Tag auslesen. Was aber auch daran liegt, dass es spannend war und ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Ich fand es toll, dass die Autorin Themen wie den "Syrienkrieg", sowie körperliche "Schönheitsfehler" angesprochen hat. Man findet so etwas, gerade bei Liebesgeschichten, eher selten. Es regte mich zum Nachdenken an, nicht alles selbstverständlich zu sehen. Die Protagonisten fand ich gut, konnte mich persönlich in sie hineinversetzen. Doch hab ich mich auch oft gefragt ob so wirklich knapp 30ig Jährige handlen würden? Oft kamen sie mir "zu erwachsen" vor (ich bin 27 Jahre alt, btw). Ebenfalls kamen mir die Reaktionen von seiner Ex Freundin oft zu übertrieben vor. Würde man wirklich so handeln, zwei sich Liebende auseinander bringen wollen, nur für guten Sex? Mir kam es ab und zu vor, als wollte die Autorin "zu viel" wollen. Es waren viele Geschichten, Gefühle, Intrigen, Missverständnisse und Eifersüchtelein im Spiel. Meiner Meinung nach oft ein wenig zu viel.Doch generell kann ich eine Leseempfehlung aussprechen. Wie gesagt, es sind tolle Themen, und diese Geschichte zeigt, dass es auf das Innere ankommt, und nicht auf das Äußere.

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  • Gestern und für immer

    Gestern und für immer
    bine174

    bine174

    08. January 2017 um 11:58

    Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut - sehr schön mit der Schriftgestaltung und mit den beiden sich fassenden Händen passt es sehr gut zur Geschichte.Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil und ich habe mich schnell in die Geschichte eingefunden. Sie wird in dritter Person aus Sicht von Danielle und Sebastian, aber auch einiger Nebencharaktere erzählt.Sehr gut finde ich den Ansatz der Handlung, dass viele Menschen nur allzuschnell jemanden nach Äußerlichkeiten beurteilen. Ich fand gerade Sebastians Unsicherheiten bezüglich seiner Narben sehr gut nachvollziehbar, dass er sich deshalb zurückzieht und der Meinung ist, ein "Monster" zu sein. Auch Danielles Liebe zu ihm, dass ihr seine Narben nicht wichtig sind, fand ich gut beschrieben.Auch die Schilderungen von Danielles Erlebnissen in Syrien führen dem Leser das Schicksal von Kriegsopfern vor Augen. Trotz dieser eingebauten Szenen bleibt aber trotzdem die Geschichte von Sebastian und Danielle im Vordergrund, was auch gut so ist.Die Handlung hat einige unvorhergesehene Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Obwohl die Erzählung in verschiedene Sichten wechselt, was oft recht kurzfristig erfolgt, fand ich das doch auch interessant, denn so lernt man neben Danielle und Sebastian auch die Nebencharaktere kennen. Die Geschichte ihrer besten Freundin Allison ist zwar nicht unbedingt wichtig für die Handlung, trotzdem fand ich sie passend.Im gesamten waren mir aber manche Szenen zu schnell erzählt, ich hätte mir gewünscht, dass sie ein wenig mehr ausgebaut werden, zum Teil waren recht abrupte Sprünge in der Handlung.Ich vergebe hier gerne eine Leseempfehlung für ein Buch, das mich mit unvorhersehbaren Wendungen durchaus fesseln konnte, und das den Leser dazu anregt, mal darüber nachzudenken, wie es anderen geht, und auch, dass man nicht immer nach dem Äußerlichen beurteilen sollte.Ich danke der Autorin für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.

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  • ein Roman, der sich anders entwickelt als ich es erwartet habe

    Gestern und für immer
    Manja82

    Manja82

    02. January 2017 um 13:28

    Kurzbeschreibung»Wer kann schon ein Monster lieben?«Danielle fühlt sich ihrer Umgebung seit ihrer Stationierung in Syrien oft fremd – ohne es jemals zuzugeben. Zu gern würde sie der Welt die Maske herunterreißen, den Reichen und Schönen zeigen, dass es um mehr als Aussehen geht; bis sie auf einem Maskenball Sebastian kennenlernt. Trotz seines entstellten Gesichts spürt Danielle eine tiefe Verbundenheit zu dem Geschäftsmann. Doch bald müssen sich die beiden größeren Hürden als der Frage nach ihren wahren Gefühlen stellen. Vorurteile und Intrigen belasten ihre zarte Beziehung und Sebastian wird mehr und mehr vom Selbsthass zerfressen.Kann ihre Liebe den Hass überwinden?(Quelle: Drachenmond Verlag)Meine MeinungDer Roman „Gestern und für immer“ stammt von der Autorin April Dawson. Bisher hatte ich noch keinen Roman der Autorin gelesen. Daher war ich hier wirklich gespannt auf die Geschichte, darauf was mich wohl erwarten würde.Die beiden Protagonisten dieser Geschichte sind Danielle und Sebastian. Beide sind sehr gut gezeichnet und ich konnte sie mir soweit gut vorstellen.Danielle ist Ärztin. Sie arbeitete in Syrien, bei einem Hilfsprojekt, dabei erlebte sie aber Schreckliches und wurde traumatisiert. Ich konnte Danielles Gefühle sehr gut nachempfinden, sie sind gut dargestellt.Sebastian ist jemand den ich nicht auf Anhieb wirklich einschätzen konnte. Er, ein Geschäftsmann, wirkte sehr geheimnisvoll auf mich, was sich erst nach und nach gegeben hat. Je weiter ich hier vorankam desto sympathischer wurde er mir.Der Schreibstil der Autorin ist gut und angenehm zu lesen. Ich bin nach ein paar Seiten Einlesezeit wirklich gut folgen und für mich war alles nachvollziehbar und verständlich.Die Handlung hat mir, nach der erwähnten kurzen Einlesezeit, gut gefallen. Es ist kein typischer Liebesroman, es entwickelt sich hier alles doch ganz anders. Eifersucht und Missverständnisse tauchen auf. Außerdem findet man Spannung im Geschehen, gepaart mit Wendungen. Eine Wendung jedoch wirkte auf mich irgendwie merkwürdig. Danielle verändert sich doch sehr im Verlauf der Handlung. Dies war für mich nicht ganz nachvollziehbar. Ebenso wie die Zeitsprünge, die man im Geschehen vorfindet. Diese haben mich doch sehr irritiert.Das Ende ist gut so wie es ist. Klar es ist schon vorhersehbar und irgendwie auch sehr typisch für dieses Genre aber dennoch, es macht das Buch rund.FazitInsgesamt gesagt ist „Gestern und für immer“ von April Dawson ein Roman, der sich anders entwickelt als ich es erwartet habe.Gut gezeichnete Charaktere, ein soweit gut lesbarer angenehmer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die zwar eine Liebesgeschichte beinhaltet aber auch Spannung bereithält, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!

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  • Liebe auf den ersten Blick

    Gestern und für immer
    cybergirll

    cybergirll

    27. December 2016 um 15:57

    Danielle leidet seit einem schrecklichen Ereignis in Syrien wo sie für Ärzte ohne Limits gearbeitet hat wieder unter Asthmaanfällen.Soraya ein kleines Mädchen, dass Danielle kennen und lieben gelernt hat, wurde bei einem Überfall der Rebellen getötet und ist in Danielles Armen gestorben. Seither stand die Ärztin in keinem Operationssaal mehr sondern wirkt im Hintergrund für die Organisation so wie jetzt bei der Spendengala wo sie einen Vortrag über das Elend in Syrien und Sorayas unnötiges Sterben hält und hofft möglichst viele Spenden zu bekommen um andere Menschen zu retten.Bei dieser Wohltätigkeitsveranstaltung trifft Danielle den Millionär Sebastian Keller, der wiederrum sein Apartment seit 3 Jahren so gut wie nicht verlassen hat und auch nur zu dieser Veranstaltung kam weil es ein Maskenball war. Sebastian wurde, als er einer Frau die vergewaltigt werden sollte zur Hilfe kam im Gesicht so schwer verletzt, dass es seither von Narben entstellt ist.Die zwei fühlen sich gleich einander angezogen und auch als Danielle bei einem erneuten Treffen Sebastian ohne Maske sieht ändert sich das nicht.Leider steht diese Liebe unter keinem guten Stern, bald schon gibt es Missverständnisse und Eifersucht.April Dawson hat ihr Buch nach einem altbewährtem Konzept gestrickt.Frau lernt Mann kennen, Mann lernt Frau kennen und beide verlieben sich ineinander.Dann taucht plötzlich ein anderer Mann oder eine andere Frau auf. Es kommt zu Eifersucht und Missverständnissen und dann zur Trennung.Aber sind wir mal ganz ehrlich, wollen wir nicht genau das lesen?Wollen wir nicht mitleiden und mitfiebern ob es vielleicht doch ein Happy End gibt.Als Leser den Protagonisten immer etwas Voraus, sieht man sie schon in die nächste Falle tappen und leidet dann doch wieder mit ihnen.Und doch unterscheidet sich dieses Buch von vielen anderen Liebesromanen.Denn der Schreibstil von April Dawson ist einfach nur schön. Die Autorin legt sehr viel Gefühl in ihre Geschichte, beschreibt das Leid ihrer Protagonisten ohne kitschig oder schnulzig zu wirken. Das Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.Die Protagonisten sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen gelitten.Gestern und für immer ist ein Buch, dass ich nur empfehlen kann den es ist einfach nur schön.

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  • Tolle Geschichte

    Gestern und für immer
    Bjjordison

    Bjjordison

    25. December 2016 um 14:39

    Ich hatte das Buch schon länger auf meiner Wunschliste und war jetzt sehr überrascht und erfreut, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe. Mich hat schon beim ersten Mal der Klappentext sehr angesprochen, weil ich hier eine Art Geschichte, wie „die Schöne und das Biest“ oder das „Phantom der Oper“ erwartet habe und ich finde es geht schon ganz gut in diese Richtung. Wir lernen hier Danielle kennen, die für „Ärzte ohne Limits“ arbeitet und hier Spenden sammelt, als sie auf einer Gala Sebastian kennenlernt. Dieser scheint sehr geheimnisvoll und interessant auf sie zu wirken, allerdings hat er ein Geheimnis. Dennoch ist Danielle von ihm fasziniert und als Leser merkt man schon recht schnell, dass es zwischen den beiden knistert. Mir hat die Handlung zwischen den beiden sehr gut gefallen und ich fand es auch sehr interessant zu erfahren, ob es mit den beiden klappen wird oder nicht. Dieses Mal fand ich den männlichen Hauptcharakter sympathischer, weil er für mich glaubwürdiger gewirkt hat und ich denke in seiner Situation, würde jeder so reagieren, wie er es gemacht hat. Danielle fand ich zu Beginn auch recht nett, allerdings hat sie im Laufe der Handlung einige seltsame und nicht unbedingt altersgerechte Aktionen geliefert. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch auch sehr flüssig lesen. Was mich aber an der Geschichte etwas gestört hatte, waren zum einen der Nebenerzählstrang, der nicht wirklich benötigt worden wäre, denn er hat nichts für die Handlung zwischen Sebastian und Danielle gebracht. Und zum Zweiten waren plötzlich Zeitsprünge in der Handlung, die habe ich jetzt persönlich eher als störend und irritierend für mich empfunden. Das Cover fand ich jetzt wieder äußerst ansprechend. Fazit: 4 von 5 Sterne. Schöne Geschichte, die ich definitiv weiterempfehlen kann. Die zwei Kritikpunkte waren für mich jetzt nicht groß störend, deswegen kann ich das Buch trotzdem weiterempfehlen.

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  • Die Story hat mich leider enttäuscht

    Gestern und für immer
    NiQue

    NiQue

    23. December 2016 um 23:46

    Gestern und für immer - April Dawson *Das Buch* >> Die Erstausgabe erschien im August 2016 >> Genre: Liebesroman >> Wurde aus der Erzähler Perspektive geschrieben, aus der Richtung verschiedener Protagonisten >> Die Kapitel sind von normaler Länge *Der Text* An sich gefällt mir der Schreibstil. Leider haben sich einige Grammatik-/Rechtschreibfehler eingeschlichen, was den Lesefluss gelegentlich unterbrach (worüber ich noch am ehesten Hinwegsehen kann). Ansonsten ist es verständlich und gut zu lesen. *Die Protagonisten* Leider konnte ich mit keinen der Protagonisten richtig warm werden. Zu Anfang fand ich die weibliche Protagonistin sympathisch, aufrichtig, liebenswürdig und hilfsbereit. Leider änderte sich dies im Verlauf, wo ich mich teilweise zu fragen begann, ob ich einen Teenagerroman lese. Das Verhalten wurde sonderlich. Ebenso kam mir dies vom männlichen Hauptpart auch sehr sonderlich rüber. Dies passte gar nicht zu dem, wen er eigentlich darstellte. Emotional sind sie beide gut rüber gekommen, und dies gefiel mir auch. Äußerlich wurden sie gut beschrieben, wobei jedoch die Narben und die Schönheit des männlichen Hauptparts deutlich hervorstachen (Gut, die Narben sollen aussagen, dass das äußerliche nicht alles ist. Aber irgendwann ist dies dann auch genug ausgesagt). *Die Story* Vom Klappentext war ich sehr angetan, er versprach eine gute Story. Zu Anfang erschien mir dies auch so. Ebenso waren die eingebrachten Geschichten aus der Vergangenheit sehr emotional und diese ergriffen mich auch. Die eigentlich Liebesgeschichte begann auch gut. Leider wurde dies durch die eingebrachte, ich nenne es mal Mini-Story, von gewissen Nebencharakteren (die beste Freundin) etwas minimiert. Ich als Leser fragte mich, was diese nun dort zu suchen hat, und es für mich auch gegen Ende kein Sinn ergab, diese einzubringen. Im Verlauf ließ die eigentlich Story sehr nach, ich habe keinen wirklichen Höhepunkt bemerken können. Außer den emotionalen und aussagekräftigen Stellen war die Story für mich eher flach, ohne großartiger "Wow-Erkenntnisse" bzw. Begeisterung. Vielleicht lag dies auch noch an dem "Szenen Konzepts" näheres dazu im Fazit. Das Verhalten einiger Protagonisten schmälerte die Leselust an der Story teilweise sehr. Das Ende war typisch und somit vorhersehbar, was eigentlich nicht weiter schlimm wäre. Aber man hätte es vielleicht anders gestalten können. *Das Cover* Gefällt mir sehr gut und ist auch ansprechend. *Fazit&Empfehlung* Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bekommen. Ich habe mich sehr gefreut, da dieses schon länger auf meiner Wunschliste stand. Außerdem hat mich der Klappentext sehr angesprochen gehabt. Zu Anfang war auch alles toll, ich bin super reingekommen. Bis dann dieses "Szenen-Konzept" oder auch der Sichtweisenwechsel, ziemlich zu stören begann. Auch weil noch ein Haufen weiterer Protagonisten dort "involviert" sind. Wäre es nur bei den zwei Hauptcharakteren geblieben, wäre es noch in Ordnung gewesen. Aber so war dies etwas störend. Ebenso die eingebrachte Mini Story, war zwar ein netter Einbringsel, aber was hatte diese mit der eigentlich Story zu tun? Leider vermiesen mir die Protagonisten selbst, durch ihr Verhalten im Verlauf, auch noch die Leselust an diesem Buch. So dass ich bald mit alledem das drängende Gefühl bekam, dieses Buch beenden zu wollen. Ich finde es schade. Und dies ist auch das erste Buch vom Drachenmond Verlag, von dem ich enttäuscht bin. Tut mir leid für diese Negative Rezension, einer eigentlich Aussagekräftigen, Emotionalen Story, aber für mich war es leider enttäuschend. Ich vergebe eigentlich ungern 2 Sterne, aber hier tue ich es, da mich das Buch auch nicht fesseln konnte, sogar die Leselust minderte.

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  • Mit der Umsetzung konnte ich leider nicht viel anfangen =(

    Gestern und für immer
    JeannasBuechertraum

    JeannasBuechertraum

    22. December 2016 um 18:44

    InhaltDanielle hat als Ärtztin in Syrien gearbeitet und nach einem schlimmen Erlebnis zu einem Bürojob bei den Ärtzt ohne Limits gewechselt. Für diese spricht sie auf einer Spendengala, auf der sie Sebastian Keller kennenlernt. Einen Selfmade-Millionär von dem es kein Bild im Internet zu finden gibt und den sie auf der Maskenball-Spendengala auch nur mit Maske kennenlernte. Auch Sebastian geht Dany nicht mehr aus dem Kopf - Sie finden schnell zusammen doch nicht alle sind mit diesem scheinbar ungleichen Paar einverstanden. Kann ihre Liebe alle Widrigkeiten überstehen??MeinungIm Original Klappentext klingt die Storry nach einer Anlehnung an 'Die Schöne und das Biest'. In meiner Inhaltlichen Zusammenfassung hab ich das extra weggelassen weil ich find das es keine Ähnlichkeit gibt außer das Sebastien immer wieder als "Monster" bezeichnet wird. Ich konnte mir sein vernarbtes Gesicht auch nie so schlimm vorstellen - Bei einer schlimmen Brandnarbe wär es etwas anderes gewesen aber ein paar Schnitte im Gesicht? und das nur im Gesicht? Denn sonst hat er wie der Rest der Männer im Roman einen sehr sportlichen Model-Körper. (Bis auf Michael aber der scheint dafür ja sonst sehr perfekt zu sein). Die Charaktere konnte ich nicht fassen sie waren mir einfach zu platt.Dany scheint Anfangs so erwachsen und scheinbar tiefgründig, um dann doch immer wieder ganz plötzlich auftretende naive Züge einer beleidigten 14-jährigen aufzuweisen. Ihre gesamt Reaktionen haben für mich einfach kein nachvollziehbares Gesamtbild ergeben. Ihr bester Freund Damon der Anfangs einen "Bösen" spielt macht eine sehr merkwürdige Wandlung durch die durch die Zeitsprung einfach aufeinmal da ist. Das kam mir alles etwas merkwürdig vor.. Genrell die ganzen Zeitsprünge...Und beim Thema Sprünge - es wechselt zunehmend die Perspektiven. Anfangs sind es nur Sebastian und Danille, dann kommen immer mehr Perspektiven und Erzählstränge dazu. Teilweise in so einem heftigen, schnellen Wechsel das es an einen stetigen Szenenwechsel in einer Fernseh-Soap erinnert. Mir Persönlich kam es so vor als hätte die Autorin lauter Schnipsel zusammengefügt oder Angst vor einer Perspektive der dritten Person gehabt. Mir hätte es besser gefallen wenn sich auf einen Erzählstrang beschränkt worden wäre, vor allem bei so einer kurzen Geschichte - so wie es hier ist, hatte ich das Gefühl es kamen alle etwas zu kurz.Kleine Lektor (Logik und Tippfehler) kann ich noch überlesen aber gewisse Formulierungen haben meine Nerven auf eine starke zerreichprobe gestellt. Beispielsweise Seite 230 - ich möchte jetzt nicht spoilern- aber da gibt es in der Mitte einen Satz.. der für mich im 21 Jhd einfach sehr unnötig etwas hervorhebt über das man nicht mehr diskutieren müsste.Generell ist die Geschichte für mir eine zunehmende Aneinanderreihung von Klischees. Ich mag Kitsch und finde Klischees nicht alzu schlimm aber das hier war einfach viel zu viel zu mich.Das positivste an dieser Geschichte ist für mich das Cover. Es ist hinreisend und für mir war es auch ein reiner Cover-kauf. Titel und Klappentext wirkten ebenfalls überaus symptaisch - und wenn man sich die 5-Sterne Rezis anschaut scheint es ja auch einigen zu gefallen - mich konnte es leider nicht überzeugen. Tut mir leid für diesen harten Worte aber ich hoffe ich konnte nachvollziehbar erklären wieso es für mich nur 1 Stern ist. Bei der Signierstunde auf der FBM fand ich die Autorin sehr symptaisch - bei der Rezi möchte ich dennoch ehrlich sein.  

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  • Die Schöne und das Biest

    Gestern und für immer
    misslia

    misslia

    07. December 2016 um 14:20

    In "Gestern und für immer" geht es um Danielle und Sebastian.Sie ist Ärztin. Als sie bei einem Hilfsprojekt in Syrien arbeitet, erlebt sie was schreckliches, das sie traumatisiert.Sebastian ist ein erfolgreicher Mann, der im Hintergrund lebt. Da er vor Jahren Zivilcourage gezeigt hat, zeichnet es jetzt sein Leben. Der er kann sich nicht mehr im Spiegel sehen und verschanzt sich in seinen eigenen vier Wänden. Zwar geht ihr beider Leben weiter, doch haben sie sich noch nicht von ihrer Vergangenheit erholt, denn Angst und Zweifel ist ihr täglicher Begleiter im Alltag. Als sie sich eines Tages auf einer Spendengala über den Weg laufen, ahnen sie noch nicht, dass es ihr Leben verändern wird. Doch wird die Liebe genug sein üÜber den eigenen Schaten zu springen? Sich z.b. den Menschenblicken zu stellen? Oder gibt es da draußen andere Monster, die man nicht auf den ersten Blick erkennt? Welche die nicht äußerliche Narben hinterlassen, sondern die sich tief in der Seele einnissteln!Der Schreibtstil der Autorin fand ich sehr shcön, leicht und locker zu lesen. Die Hauptcharaktere sind mir sympatisch und authentisch. Die Geschichte ist emotional und spannend.Das Thema ist gut gewählt. Denn in der heutigen Realität ist es ganz und gebe, dass man nur nach dem Äußerem beurteilt und verachten schnell die, die "anders" sind. Denn man muss auch mal in den Menschen sehen.Jedoch fand ich die verschiedenen Erzählperspektiven etwas zu chaotisch. Es hat etwas man lesen irritiert. Nur aus Danielles und Sebastians Sicht zu lesen wäre angenehmer.

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  • WIE KANN MAN NUR SO EIN MONSTER LIEBEN

    Gestern und für immer
    jennifer_tschichi

    jennifer_tschichi

    14. November 2016 um 17:22

    Dieser Satz ist so unglich heftig.Aber er zeigt auch wieder wie DÄMLICH manche Menschen sind, Man sollte hinter die Kulisse eines menschen schauen genau das zeigt einem Gestern und für immer.Egal wie Menschen aussehen man sollte immer ihre Geschichte kennen. Jeder Mensch hat eine Geschichte der eine dramatischer der andere weniger dem einen sieht man sie an dem anderen nicht.Genau so ist es bei Danielle und Sebastian. Er versteckt sich hinter einer Maske und sie würde es gern. Zwei Menschen die unterschiedliche Schicksalsschläge erfahren mussten. Beide sind sie kaputt aber zusammen ergeben sie wieder ein ganzes. Doch es gibt große Stolpersteine die beide überwinden müssen.ein unglaublich emotinales Buch bei dem man taschentücher zur hand haben sollte. Ein Buch das einen zum nachdenken bringt.ich habe es gestern in einem verschlungen.

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  • Liebe ohne Vorurteile!

    Gestern und für immer
    Lesen_im_Mondregen

    Lesen_im_Mondregen

    13. November 2016 um 19:42

    Dieses Buch ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, deshalb war bin ich auch sehr gespannt gewesen, was auf mich zukommen wird.Ich kam gut und schnell in das Buch hinein. Der Schreibstil ist einfach.Schnell lernte ich die Hauptcharaktere kennen und konnte mir ein gutes Bild von ihnen machen. Sie sind sympathisch, attraktiv und tragen das Herz am richtigen Fleck.Das Thema, welches hier aufgegriffen wurde, spiegelt nur zu gut die Realität wieder. Viele Menschen gehen sehr nach dem Äußeren und verurteilen andere, nur weil diese „anders“ aussehen. Wir besitzen alle innere Werte und man sollte jedem ohne Vorurteil begegnen, denn nicht immer ist das, was man sieht, alles und es verbirgt sich mehr dahinter.Ich bin hin und her gerissen, da mir die Geschichte einerseits sehr gut gefallen hat. Sie ist spannend und emotional, vor allem zum Schluss hin und sie berührte mich. Jedoch gibt es ein paar Dinge, die für mich persönlich nicht so stimmig sind. Die verschiedenen Sichtweisen finde ich gut, denn man möchte ja auch wissen, welche Gedanken die Charaktere haben, jedoch ist mir das ständige Hin und Her oft zu viel, vor allem weil diese stellenweise sehr kurz sind und auch zu oft in einem Kapitel wechseln. Ich empfinde auch, dass die Zeitsprünge, die in dem Buch vorkommen, teils zu groß sind. Manche Szenen enden etwas abrupt und ich hätte mir gewünscht mehr darüber zu lesen. Bestimmte könnten etwas mehr ausgebaut werden, denn da ging es mir teilweise auch wieder zu flott. Das Cover finde ich sehr schön. Die Gestik sowie die Farben, die mir besonders gefallen, passen sehr gut zueinander und wirken stimmig.

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