April Genevieve Tucholke All the strangest things are true.

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(0)
(3)
(3)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „All the strangest things are true.“ von April Genevieve Tucholke

Wink: ein bisschen seltsam, zurückhaltend, mit wildem rotem Haar und einer ausufernden Fantasie. Poppy: das schöne Biest, das alle manipuliert, aber den nicht bekommt, den sie eigentlich haben will. Midnight: ein unsicherer Junge, hin- und hergerissen zwischen beiden. Sie alle erzählen ihre Geschichte. Eine Geschichte, in der die verrücktesten Dinge wahr sind. Was ist wirklich passiert? Jemand weiß es. Jemand lügt. Wem kannst du trauen?

Strange...

— Tynes

Schwierige Bewertung. Das Buch liest sich schnell & ist spannend. Allerdings auch wirr, unglaubwürdig & am Ende irgendwie enttäuschend

— killerprincess

Unheimlich blödes Ende und der Schreibstil war gar nicht meins

— MellieJo

Die größte Herausforderung der Jugend: Finde dich selbst!

— KleinerKomet
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Strange...

    All the strangest things are true.

    Tynes

    13. July 2017 um 20:42

    April Genevieve Tucholke - All the strangest things are true eBook - 224 Seiten   Ohje, das ist echt schwierig für mich, dieses Buch zu bewerten. Einerseits war die Story größtenteils interessant und man konnte sich recht gut hinein versetzen. Aber die Charaktere waren nur schwach herausgearbeitet, ich bin mit keinem wirklich warm geworden. Immer wieder Sprünge in die Vergangenheit, die man erst bemerkt, wenn das entsprechende Kapital schon fast zu Ende ist. Auch der Schreibstil lässt mich eher zwiegespalten zurück. Eigentlich ließ sich die Geschichte recht gut lesen - aber es gab eine Sache, die mir schon nach wenigen Seiten echt tierisch auf den Zeiger ging… Und zwar, dass einzelne Worte oder Satzteile regelmäßig zwei- bis dreimal wiederholt wurden  - das war echt nervig, nervig, nervig -.- Auch das Ende - oder besser gesagt der Schluss des Buches - hat nicht dazu beigetragen, dass ich der Geschichte näher gefühlt hätte. Denn eigentlich gab es kein Ende - einer ging da hin, einer ging dort hin, und aus - schade drum. Tja, insgesamt gesehen hat es interessant angefangen, aber Schreibstil und Ende haben mich nicht gerade glücklich und zufrieden gestimmt. 3 Sterne.   * digitales Rezensionsexemplar von NetGalley & Thienemann-Esslinger Verlag

    Mehr
  • All the strangest things are true

    All the strangest things are true.

    killerprincess

    05. May 2017 um 11:12

    Inhalt (lt. Lovelybooks) Wink: ein bisschen seltsam, zurückhaltend, mit wildem rotem Haar und einer ausufernden Fantasie. Poppy: das schöne Biest, das alle manipuliert, aber den nicht bekommt, den sie eigentlich haben will. Midnight: ein unsicherer Junge, hin- und hergerissen zwischen beiden. Sie alle erzählen ihre Geschichte. Eine Geschichte, in der die verrücktesten Dinge wahr sind. Was ist wirklich passiert? Jemand weiß es. Jemand lügt. Wem kannst du trauen?MeinungAls ich das Buch gelesen habe, hatte ich die Inhaltsangabe gar nicht mehr so genau vor Augen. Gerade die Frage "wem kannst du trauen" hatte ich nicht mehr im Kopf, sodass ich mir beim Lesen die Frage gar nicht gestellt habe. Vielleicht ist das sogar besser, für das Ende.Aber fangen wir doch lieber am Anfang, bzw. Mit allgemeinen Dingen an: ich habe zügig in das Buch reingefunden! Schreibstil und Geschichte haben mich schnell gepackt. Eine Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen, mag ich. Die Charaktere klingen schon ziemlich ähnlich, haben aber ihre eigene Sicht auf die Dinge und gerade das Innenleben von Poppy ist interessant. Sie ist wie in der Inhaltsangabe schon vorgewarnt, wirklich ein Biest, von daher mochte ich sie auch nicht. Midnight und Wink haben mir gefallen. Generell die ganze Familie und deren Leben von Wink ist toll und hat mich ein bisschen an meine Kindheit auf dem Bauernhof meiner Freundin erinnert.Am Schreibstil haben mich dann aber recht zügig zwei Dinge gestört: 1. die dreifach, dreifach, dreifach Wiederholungen. Deren Mehrwert hat sich mir nicht erschlossen.2. Winks Märchenwelt. Sie erzählt von so vielen Märchen und Abenteuergeschichten und zieht Parallelen zur Wirklichkeit, was ich nicht immer verstanden habe. Dadurch bekam die ganze Geschichte eine sehr wirre Seite.Das Ende wurde immer mysteriöser, hielt noch eine Überraschung parat, die mir leider nicht so zusagte und am Ende handeln plötzlich fast alle Charaktere nicht nachvollziehbar. Die Eltern in dieser Geschichte haben bei ihren Kindern mal so gar nicht das sagen...FazitSchnell gelesenes Buch, das anfangs noch spannend ist. Dann wird es zunehmend verwirrender bis zu einem Ende, dass ich nicht ganz verstanden habe und welches mir auch nicht gefällt. Das hinterlässt leider einen fahlen Nachgeschmack.

    Mehr
  • Ich weiß nicht genau, was ich von dem Buch halten soll

    All the strangest things are true.

    _Vanessa_

    28. April 2017 um 11:35

    Meine Meinung:"All the strangest things are true" klang nach einem Buch, welches beim Lesen mit meinem Verstand spielen könnte. Was ist wahr, was ist wirklich passiert, wer lügt? All das, so habe ich es mir zumindest vorgestellt, könnte miteinander verschwimmen, sodass ich erst irgendwann am Ende richtig durchblicke.Ich muss sagen, dass es mir schwer fällt, meine Gedanken zu diesem Buch in Worte zu fassen. Wenn also irgendwas durcheinander wirkt oder unklar ist, dann tut es mir leid. Ich versuche mich so verständlich wie möglich auszudrücken und hoffe, dass mir das gelingt.Einmal mit dem Buch begonnen konnte ich es kaum aus der Hand legen und so habe ich die rund 220 Seiten ohne große Unterbrechungen gelesen. April Genevieve Tucholkes Schreibstil liest sich toll und flüssig, ich mochte ihre Art zu Schreiben wirklich sehr gerne.Sie erzählt die Geschichte abwechselnd aus 3 Perspektiven im Ich-Erzähler, was perfekt passte.Zum einen hätten wir da Wink, ein Mädchen mit wilden roten Haaren. Sie und ihre Geschwister werden von allen nur die Waisenkinder genannt und sie sind ein wenig seltsam.Dann wäre da noch Poppy, die Schönheit, ein manipulierendes Biest. Sie bekommt fast immer das, was sie will.. aber eben nur fast immer.Zwischen den beiden steht Midnight, ein unsicherer junger Mann.Ich wusste nie so recht, was ich von den Dreien nun halten soll. Wink und Poppy wirkten so undurchschaubar auf mich und einzig und allein bei Midnight hatte ich das Gefühl, das er wirklich der ist, der er zu sein vorgibt. Sie alle konnten mich in ihrer Rolle aber mehr oder weniger von sich überzeugen, manchmal kamen mir die Figuren zu blass vor, auch wenn ich jeden immer wieder angezweifelt habe und nie wusste, was nun wahr ist und was nicht, was ja auch so gewollt war.Zur Geschichte möchte ich an dieser Stelle gar nicht so viel sagen, da ich der Meinung bin, dass man sie selbst erleben muss. Nur ganz kurz: Sie ist sehr wirr und ganz anders, als ich es erwartet hatte. Richtig überzeugen konnte sie mich nicht, aber ich habe mich trotzdem nie gelangweilt gefühlt.Der Stil ist ähnlich wie bei "We were Liars" von E. Lockhart, hier wahrscheinlich eher unter "Solange wir lügen" bekannt, und auch "Love Letters to the Dead" von Ava Dellaira geht in meinen Augen zumindest Ansatzweise in diese Richtung. Fans von den Büchern dürften meiner Meinung nach also Spaß an "All the strangest things are true" finden.Fazit:Ich weiß immer noch nicht so recht was ich nun von "All the strangest things are true" halten soll. Es ist eine wirre Geschichte, die mich nicht richtig überzeugen konnte, aber auch nicht nicht überzeugt hat - falls das einen Sinn ergibt. Fans von "We were Liars/Solange wir lügen" und "Love Letters to the Dead" dürften an diesem Buch gefallen finden.Hinweis: Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen. In dieser habe ich die Inhaltsangabe vom Verlag verwendet, weswegen ich darauf verzichte, sie hier noch einmal einzufügen.

    Mehr
  • guter Ansatz, aber durch die Erzählperspektiven sehr verwirrend

    All the strangest things are true.

    MellieJo

    05. March 2017 um 16:41

    Wink: ein bisschen seltsam, zurückhaltend, mit wildem rotem Haar und einer ausufernden Fantasie. Poppy: das schöne Biest, das alle manipuliert, aber den nicht bekommt, den sie eigentlich haben will. Midnight: ein unsicherer Junge, hin- und hergerissen zwischen beiden. Sie alle erzählen ihre Geschichte. Eine Geschichte, in der die verrücktesten Dinge wahr sind. Was ist wirklich passiert? Jemand weiß es. Jemand lügt. Wem kannst du trauen?Die Story ist ein Buch das aus drei verschiedenen Ich-Perspektiven geschrieben ist. Wink, Poppy und Midnight erzählen in kurzen Kapiteln, die schon fast Gedankenschnipsel sind, ihre Geschichte. Eine ungewöhnliche aber interessante Art eine Geschichte zu erzählen, man braucht als LeserIn allerdings ein wenig Geduld. Denn die Erzählschnipsel reihen sich nicht nahtlos aneinander und das Ganze wirkt ein wenig wie die Lagen einer Zwiebel. Schade dabei ist, das alle drei einfach gleich klingen. Das sind keine eigenen Persönlichkeiten zu erkennen. Die episodenhafte Erzählweise von All The Strangest Things Are True macht vom ersten Moment an Spaß. Es ist wie ein Puzzle das man zusammensetzen muss. Obwohl die Handlung zunächst einmal ziemlich schlicht ist, wird man leicht hineingezogen und ist neugierig bei der Sache. Es geschieht anfangs nicht viel in dieser Erzählung. Poppy und Midnight haben ein ungesundes Verhältnis zueinander, zwischen Wink und Midnight bahnt sich eine Freundschaft, vielleicht auch mehr an, Poppy ist eine Tyrannin und schikaniert besonders Wink sehr gerne.Die Jugendlichen erkunden schließlich aus unterschiedlichen Gründen das alte Spukhaus im Wald und von da an überschreiten alle bestimmte Grenzen. Die Details sind lebendig beschrieben und je weiter man kommt, desto weniger weiß man, wem man noch trauen kann. Die Autorin hat auf jeden Fall ein Händchen dafür mit wenigen Zeilen lebhafte Bilder in den Köpfen zu erzeugen. Appetit macht sie einem auch, wenn sie mit feinen Beschreibungen von würziger Goldmilch oder Tomaten und Mozzarella spricht. Ich kriege selten Appetit beim Lesen, aber hier ist es gleich mehrmals passiert.Den Leser zieht es immer mehr zur zweiten Beziehung, weil sie geschickt von der Autorin in Szene gesetzt wird. Der unsichere Midnight verliebt sich in die geheimnisvolle und unterschätzte, wilde Wink und soll dafür bei Poppy bezahlen, die wiederum eigentlich auf Winks Bruder Leaf scharf ist, aber abgewiesen wurde. Doch dann holt die Autorin zum unerwarteten Gegenschlag aus und veralbert auf diese Weise den Leser. Ob das besonders geschickt ist, mag man bezweifeln.Ich fand die Geschichte (vom Ende einmal abgesehen) eigentlich schön. Warum die Autorin sich dann anders entschied, bleibt ein Rätsel. Vielleicht hatte sie romantische Geschichten satt, vielleicht wollte sie interessant erscheinen oder ein besonderes Image aufbauen. Bücher schreibt man doch für seine Leser und nicht für die Kritik. In diesem Sinne könnte dieses Buch auch ein Eigentor sein. Wäre abgesehen vom Schreibstilund Ende ein ansehnlicher Roman. 

    Mehr
  • Die größte Herausforderung der Jugend: Finde dich selbst!

    All the strangest things are true.

    KleinerKomet

    22. January 2017 um 09:13

    Drei Jugendliche, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, eine Geschichte.

    Eine Geschichte über die Liebe, das Leben und den Tod. Eine Geschichte über Freundschaft und über Identitätsfindung.

    Eine Geschichte über die Wahrheit und die Lüge.

    Die Größte Herausforderung der Jugend: Finde dich selbst.

  • Guter Jugendroman

    All the strangest things are true.

    Sonjalein1985

    17. January 2017 um 16:55

    Inhalt: Der schüchternde und herzensgute Midnight liebt Poppy, so lange er denken kann. Aber Poppy ist ein manipulatives und schönes Biest, das alles tut, um zu bekommen was sie will. Sie spielt mit ihren Menschen und auch mit Midnight. Als er dann die schüchternde und leicht verrückte Wink kennen lernt, die so ganz anders ist als Poppy, verliebt er sich in sie. Dann gerät ein Streich aus dem Ruder und einer der Beteiligten lügt.Meinung: „All the strangest things are true“ ist ein Jugendroman, der um Freundschaft, Liebe und Ehrlichkeit geht. Erzählt wird abwechselnd von Wink, Poppy, Midnight und manchmal von Winks Bruder Leaf, in den Poppy verliebt ist.Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, also gerade wie im echten Leben. Das geht von der schüchternden Büchermaus bis zu der manipulativen Diva. In ihrer Verschiedenheit haben mir aber alle sehr gut gefallen.Vorallem Midnight, den ich am Liebsten mochte. Er ist der Ruhepol in der Geschichte und er steht oft zwischen den beiden Mädchen, die ihm beide nicht egal sind.In dem Buch geht es außerdem auch um das Erwachsenwerden, denn gerade Wink lebt oft in einer Märchenwelt, in der es Helden und Schurken gibt. Natürlich ist Midnight ihr Held. Im Laufe des Buches müssen aber alle merken, dass es eben nicht nur schwarz und weiß gibt, sondern noch Nuancchen dazwischen. Das hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.Die Geschichte glänzt durch ihren lockeren Schreistil und die eher ruhige Erzählweise, die mich allerdings voll und ganz abholen konnte.Alles in allem mochte ich das Buch sehr gerne, da es mal ganz ohne übertreibende Action und Horror auskommt, aber doch sehr spannend ist.Fazit: Guter Jugendroman über unterschiedliche Charaktere, Liebe, Freundschaft, Ehrlichkeit und Erwachsen werden.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks