April Genevieve Tucholke Between the Devil and the Deep Blue Sea

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Inhaltsangabe zu „Between the Devil and the Deep Blue Sea“ von April Genevieve Tucholke

Between the Devil and the Deep Blue Sea Violet is in love with River, a mysterious seventeen-year-old stranger renting the guest house behind the rotting seaside mansion where Violet lives, but when eerie, grim events begin to happen, Violet recalls her grandmother's frequent warnings about the devil and wonders if River is evil. Full description

ein Mix aus Mystery/Thriller und typischer Jugendromanze - gut gemacht

— annlu
annlu
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    Between the Devil and the Deep Blue Sea
    annlu

    annlu

    10. October 2015 um 12:45

    I put up posters in Echo, advertising a guesthouse for rent, and thought nothing would come of it. But something did. Ihre Großmutter Freddie war für Violet die wichtigste Person. Etwas skurril in ihren religiösen Ansichten warnte sie Violet oft vor dem Teufel. Dennoch war sie diejenige, die Violet und ihren Zwillingsbruder Luke aufzog, während ihre Künstlereltern wenig Interesse daran zeigten. Nun ist Freddie tot, die Eltern auf Reisen in Europa und Violet mit ihrem verhasst/geliebten Bruder alleine in einer veralteten Mansion im verschlafenen Küstenort Echo. Da sie in früheren Zeiten zu den reichsten Familien der Gegend gehörten und es sich laut Violet für diese nicht gehört, einen Job anzunehmen, das Geld aber knapp ist, vermietet sie das Gästehaus. Und tatsächlich meldet sich jemand auf ihr Angebot: der gleichaltrige River taucht auf und zieht bei den Zwillingen ein. Schon bald darauf ereignen sich seltsame Dinge in Echo: Violets Freundin sieht eine urbane Horrorlegende und der Teufel taucht auf um Kinder zu entführen. Hin- und hergerissen zwischen der seltsamen Anziehung, die sie für River empfindet und ihrem zunehmenden Verdacht, dass er mit den Ereignissen in Zusammenhang steht, muss sie sich entscheiden, wie sie den Begriff „böse“ definieren will. Die Geschichte ist Mystery, Thriller und typische Jugendromanze in einem. Obwohl manche Bestandteile schon fast klischeehaft sind (Mädchen verliebt sich in geheimnisvollen Jungen, der neu in der Stadt ist), war die Umsetzung gut gemacht. Natürlich hat der Leser gleich von Beginn das Gefühl, dass hinter River mehr steckt, als angenommen. Dennoch erscheinen Violets Reaktionen auf ihn nie naiv oder allzu teeniehaft. Manchmal lässt sie sich von ihren Gefühlen hinreisen und verdrängt ihren Instinkt. Dabei ist sie sich dieser Tatsache allerdings immer bewusst. Dies in Verbindung mit ihrer Intelligenz, ihrer Liebe fürs Lesen und kulinarischen Genüssen haben sie in meinen Augen zu einer sympathischen Person gemacht. River ist da weniger zu durchschauen. Gekonnt ist es der Autorin gelungen, den Leser über ihn lange im Ungewissen zu lassen. Trotz der Skepsis, die ich ihm gleich entgegengebracht habe, war ich lange Zeit am hin und her überlegen, ob er nun böse ist, oder nicht. Obwohl die Geschichte bekannte Elemente verwendet war die Umsetzung gelungen. Der Schriebstil hat ein sehr flüssiges Lesen erlaubt und die Spannung wurde aufrecht erhalten.

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