April Genevieve Tucholke Between the Spark and the Burn

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Inhaltsangabe zu „Between the Spark and the Burn“ von April Genevieve Tucholke

Trotz kleiner Macken eine gelungene Fortsetzung von the Devil and the deep blue sea. Grusel mit Gothic Elementen sorgt für wohlige Schauer!

— Cridilla

Grenzenloser Blödsinn trifft´s wohl am ehesten.

— Nicks

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    Between the Spark and the Burn

    Nicks

    02. May 2016 um 09:41

    That would be a No. While I could cope with the writing, because it suits the story in a strange way, I could not cope with the rest. While I could find some positive aspects in the 1st installment, I couldn´t find any aspects in the 2nd one at all. Seriously, what was that? The Gothic del Toro atmosphere just poofed out of one of Citizen Kane´s windows and left a lot of snow and nothing.A road trip, a collection of weird kids (WTF is it with all those kids??), a twist so spectacularly stupid I honestly had to breath through it and an ending so non-sensed it actually made me angry. To spike the stupid with illogical plot lines, we get more of granny´s past that helps not-at-all. All we gather on information is that weirdness can be inherited as much as a keenness to bad decisions. Furthermore River turns into a sea god / king living on raw fish just to end up mad and crazy and with no real end at all. This was one big waste of time that tried to be deep and dark and mysterious and more. But at least there´s no further installment to torture me with.

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  • Wenn Hitchcock sich im Grab umdreht

    Between the Spark and the Burn

    Nicks

    31. January 2016 um 09:08

    That would be a No. While I could cope with the writing, because it suits the story in a strange way, I could not cope with the rest. While I could find some positive aspects in the 1st installment, I couldn´t find any aspects in the 2nd one at all. Seriously, what was that? The Gothic del Toro atmosphere just poofed out of one of Citizen Kane´s windows and left a lot of snow and nothing. A road trip, a collection of weird kids (WTF is it with all those kids??), a twist so spectacularly stupid I honestly had to breath through it and an ending so non-sensed it actually made me angry. To spike the stupid with illogical plot lines, we get more of granny´s past that helps not-at-all. All we gather on information is that weirdness can be inherited as much as a keenness to bad decisions. Furthermore River turns into a sea god / king living on raw fish just to end up mad and crazy and with no real end at all. This was one big waste of time that tried to be deep and dark and mysterious and more. But at least there´s no further installment to torture me with.

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  • Wer ist der Böse?

    Between the Spark and the Burn

    annlu

    17. December 2015 um 22:53

    It had all happened before. And it would all happen again. Where had I heard that line before? Some fairy tale, maybe. Band 2 der Serie Monate sind vergangen, seit Brodie und River aus Violets Leben verschwunden sind. Während sie über das eine froh ist, muss sie immer wieder an die Zeit mit River denken. Sein Bruder Neely hat öfters versucht, ihn zu finden, war dabei aber wenig erfolgreich. Als Violet auf das Tagebuch ihrer Großmutter stößt, wird sie noch mehr an River und seine seltsamen Fähigkeiten erinnert. Dabei kann sie nie sicher sein, was von der gemeinsamen Zeit echt war. Im Radio stößt sie auf eine Sendung über übernatürliche Begegnungen und scheint in einem Vorfall einen der beiden Brüder wiederzuerkennen. So macht sie sich, begleitet von ihrem Bruder, seiner Freundin und Neely auf den Weg River oder Brodie zu finden. Doch derjenige, der dahintersteckt ist ihnen einen Schritt voraus. Das Buch startet mit wenigen Erklärungen zu den Ereignissen aus Band eins. Diese werden zwar öfters angedeutet, aber nie wirklich erklärt. Violet ist zu Beginn ganz anders als ich sie bisher kannte. Sie scheint das Warten nicht mehr auszuhalten und hat leicht depressive Stimmungsschwankungen. Dabei kam sie mir wie ein Teenager mit Liebeskummer vor, was ich etwas schade fand, da ich sie viel willensstärker in Erinnerung hatte. Doch dann machen sie sich auf ihre Suche und es kommt Spannung auf. Die Geschichte konnte mich von da an wieder fesseln, wenn ich auch von dem Schreibstil nicht so ganz überzeugt war. Es wurden immer wieder Wiederholungen genutzt um etwas zu verdeutlichen (z.B. ...and we were gone, gone, gone.). Ich fand diese überflüssig und habe lange gebraucht mich daran zu gewöhnen. Zudem wurden Beschreibungen zu Wörtern umfunktioniert. Auch der Erzählstil war nicht ganz einfach, da Violets Gedanken und Träume übergangslos mit der Realität vermischt werden und vieles nur über Andeutungen gesagt wird. Dadurch hatte das Buch eine melancholischere Stimmung, die Romanze trat in den Hintergrund, manches war schon Richtung Horrorgeschichte und eine gewisse Hoffnungslosigkeit zieht sich durch die Erzählung. Trotz des zähen Schreibstils konnte mich die Geschichte wieder in ihren Band ziehen und ich habe das Buch in einem durch gelesen. Das Ende ließ einiges offen und lässt auf einen weiteren Band vermuten.

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