April Genevieve Tucholke Fürchte nicht das tiefe blaue Meer

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Inhaltsangabe zu „Fürchte nicht das tiefe blaue Meer“ von April Genevieve Tucholke

Ein Mystery-Thriller mit Sogwirkung ... In Violet Whites verschlafenem Küstenort ist nicht viel los – bis River West in Violets Gästehaus einzieht. Plötzlich wird ein Phantom gesichtet, Kinder verschwinden und ein Mann bringt sich um. Hat River damit zu tun? Er weicht jeder Frage über seine Vergangenheit aus. Violets Großmutter hat sie vor dem Teufel gewarnt – aber dass er ein Junge sein könnte, der viel Kaffee trinkt, gerne in der Sonne schläft und Violet auf dem Friedhof so küsst, dass man zurückküssen möchte – das hat sie nicht gesagt. Während der Horror eskaliert, verliebt sich Violet so heftig, dass sie River nicht mehr widerstehen kann – und genau das ist seine Absicht …

Fazit: Eine sehr gelungene düstere Geschichte.

— YvisLeseecke
YvisLeseecke

Das Buch hat mich gefesselt, hat mich mitfiebern und mit zittern lassen.

— Kumosbuchwolke
Kumosbuchwolke

Gar nicht übel

— Pachi10
Pachi10

3.5 Sterne für einen tollen Schreibstil mit einer sehr einnehmenden Atmosphäre - so ganz überzeugen konnte es mich aber nicht ...

— Aleshanee
Aleshanee

Anders als erwartet: ganz in Ordnung

— buch_leben
buch_leben

Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe. Spannung pur. Absolute Leseempfehlung :)

— Feuersternchen
Feuersternchen

Was für ein düsteres vielschichtiges fulminantes Debüt, eine klare Leseempfehlung; macht Lust auf mehr von der Autorin!

— Cridilla
Cridilla

Solider Mystery-Thriller mit Hick-ups und Potenzial zu mehr (3,5 Sterne)

— Zeit_zu_Lesen
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2.5 sterne

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  • Fazit: Eine sehr gelungene düstere Geschichte.

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    YvisLeseecke

    YvisLeseecke

    14. April 2017 um 13:34

    Meine Meinung:Der Schreibstil hat meinen Geschmack wieder mal voll und ganz getroffen. Das war wieder das perfekte Maß an Beschreibungen, Beispielen aber auch viel wörtlicher Rede. Das Buch hat sich an keiner Stelle gezogen oder wirkte gar langweilig oder langweilig. Das Buch spiel ausschließlich aus der Sicht von unser Protagonistin Violet. Viele Gedankengänge und Empfindungen von Ihr werden geschildert.  Der Schreibstil hatte auch einen poetischen Ton wodurch die Stimmung noch einmal unterstrichen wurde. Was jetzt auch ein passender Übergang zu den Charakteren ist. Violet lernen wir wirklich sehr gut kennen. Bei Ihr kann man sehr viel mitempfinden und auch nachvollziehen. Leider blieben die anderen Charaktere ein bisschen auf der Strecke. Mich persönlich hätte z.Bsp. noch interessiert, warum der Bruder so ist wie er eben ist. Die Geschichte war wirklich sehr gut. Schon die Atmosphäre in den Buch war sehr düster. Die Autorin hat die Stimmung wahnsinnig gut rüber gebracht. Das Buch war immer spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es war für mich auch nicht vorhersehbar. Dieser Mix aus den Mystery, Thriller und Familiendrama war eine sehr gelungene Mischung, so dass ich immer mitgefiebert habe. Man kommt am Ende auch nicht auf die „Lösungen“. Besonders gut hat mir ebenfalls gefallen, dass hier keine Person perfekt war. Eben jeder hatte seine Schwächen. Die Liebesstory war auch mal ganz anders. Nicht so ein ständiges hin und her und vor allem KEINE Dreiecksgeschichte. Fazit: Eine sehr gelungene düstere Geschichte. 

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  • Fürchte nicht das tiefe blaue Meer

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    Kumosbuchwolke

    Kumosbuchwolke

    31. March 2017 um 21:24

    Meinung„Fürchte nicht das tiefe blaue Meer“, zog mich sofort in seinem Bann. Es lockte mich mit seiner geheimnisvollen Atmosphäre, alten Familientragödien und –geheimnisse, die ihre Kreise bis in die Gegenwart ziehen. Die Seiten flogen nur so dahin. Ich begann das Buch an einem Samstagnachmittag und beendete es am Sonntagabend. Es fesselte mich so sehr, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Als ich Samstag gegen 23 Uhr schlafen wollte, konnte ich es nicht und nahm mir noch einmal das Buch zur Hand mit einer perfekten Kulisse aus Regen, der wie mir schien, unnatürlich gegen die Fensterscheibe prasselte, gab die perfekte Umgebung für ein bisschen Grusel, viel Spannung und noch mehr Geheimnisse.„Es war ein Ort, an dem jemand wie Edgar Allan Poe sicher gern verwesen würde… Inmitten feuchtgrüner Blätter und glitzernder Sternenstille." Violet Seite 80Violet ist ein eher ruhiger nachdenklicher Mensch. Was aufhält, ist, dass sie noch immer sehr an ihre verstorbene Großmutter Freddie hängt und nicht nur an ihr, sondern, das sie darüber hinaus mehr mit der Vergangenheit als mit der Gegenwart beschäftigt ist. Sie liebt alte Film- und Buchklassiker und trägt gerne die alten Kleidungsstücke von Freddie. Violets Charakter und ihre Vorlieben fügen sich sehr gut in den Erzählton des Buches ein. Dieser wird durch sie bestimmt, da die Handlung von ihr erzählt wird. Die Sprache ist sehr gefühlvoll und poetisch mit vielen bildlichen Darstellungen, was mir in dem Fall aber nicht negativ auffiel. Es passte einfach. Der Erzählton erzeugte einen Touch Vergangenheit und zeitlose Gegenwart.Seit frühester Kindheit sind Violet und Luke daran gewöhnt mehr oder weniger ohne ihre Eltern auskommen zu müssen, da die beiden Künstler sind und sich lieber in Europa aufhalten, anstatt bei ihren Kindern zu sein. Am Anfang hatten die beiden noch Freddie, aber die ist seit fünf Jahren tot und seit fast einem Jahr haben Violet und Luke ihre Eltern nicht mehr gesehen. Das Anwesen der Familie liegt auf einem Hügel nahe der Klippen oberhalb der Stadt. Viel Kontakt zu anderen Menschen haben die beiden nicht gerade. Außer zu Sunshine, deren Eltern vor einigen Jahren etwas Land von den Whites kauften und dort nun wohnen. Violet scheint es auch kaum zu stören, dass sie nicht viele Freunde hat, solange sie ihre Bücher hat und gelegentlich im Stadt Café einen Kaffee trinken kann, ist sie glücklich. Sie ist mir sympathisch und ich mag ihre ruhige Art aber ein wenig mehr Lachen und Unbeschwertheit hätten ihr auch gutgetan. Luke ist da anders, er ist kontaktfreudiger, gerade in Bezug auf Mädchen, bei denen er jede Gelegenheit nutzt, und er ist offener.Am Anfang hielt ich ihn für sehr oberflächlich, aber in ihm steckt doch etwas mehr. Er bändelt mit zwei Mädchen zur gleichen Zeit an, wobei die Sache mit Sunshine in erster Linie dazu diente, Violet zu nerven und auch von Sunshine zunächst als nichts Ernstes gesehen wird. Man merkt, dass sich die beiden aber doch näherkommen und dass ihre Küsse und das Fummeln bald mehr als nur Spaß sind. Leider wird nicht näher darauf eingegangen.River und Violet stehen im Mittelpunkt. Ihre Liebesgeschichte beginnt zart und wird stark geprägt von romantischen Momenten, Misstrauen, aufkeimenden und erstickenden Gefühlen. River ist anfangs sehr geheimnisvoll und aufmerksam gegenüber Violet. Er scheint durch sein Äußeres und Auftreten geradewegs aus Filmen wie Casablanca oder Frühstück bei Tiffany zu kommen. Er hat auch eine rücksichtslose Seite, mit der Violet konfrontiert wird. Dachte ich am Anfang bei Violet, noch stark an das typische schmachtende Mädchen und den gut aussehenden arroganten Helden, so hat Violet mich mit ihrer Konsequenz überrascht und überzeugt. Sie zeigt, dass sie ihren eigenen Kopf hat, und springt nicht sofort, wenn River schnippt. Sie hinterfragt und glaubt nicht alles was er ihr erzählt, dennoch kommt sie nicht von ihm los.Die Hauptthemen in „Fürchte nicht das tiefe blaue Meer“ sind der allgegenwärtige Teufel und dunkle Familiengeheimnisse. Die alles miteinander verknüpfen. Für mich war die Spannung von der ersten Seite an vorhanden und sie steigerte sich noch, bis sie im Finale ihren rasanten Höhepunkt hatten.Ein kleines Manko ist mir während des Lesens aufgefallen. Die Eltern von Luke und Violet sind seit einem Jahr im Ausland, andere lebende Verwandte gibt es nicht und die Kinder leben ganz alleine in ihrem Haus. Trotzdem fühlte sich kein Erwachsener in der Pflicht, nach dem Rechten zu schauen. Es wird erwähnt, dass die Geschwister ab und an mit Sunshines Familie zusammen sind. Erwachsene sind in der gesamten Geschichte Mangelware oder Randfiguren. Einzige Ausnahme ist Freddie, aber die ist ja tot. Die Kinder haben das Sagen und bestimmen die Handlung. Dabei kam mir der eine 11-Jährige bis 14-jährige Protagonist zu erwachsen daher und dadurch etwas unglaubwürdig. Vor allem da es in der Mitte und im Finale sehr brutal wird und das wohlgemerkt hauptsächlich nicht durch Erwachsene gesteuert wird. Einen wirklichen Abschluss bildete „Fürchte nicht das tiefe blaue Meer“ für mich nicht, da ich noch zu viele Fragen hatte, aber zum Glück ist ein zweiter Teil in Sicht. Die englische Ausgabe Between the Spark and the Burn erscheint im Sommer 2014.Wer den Umschlagstext über die Autorin April Genevieve Tucholke liest und dann aufmerksam das Geschehen im Buch verfolgt, wird feststellen, wie sie die Informationen in ihre Geschichte einwebt, was mir gefallen hat.Das Cover war der Grund, warum ich mir das Buch im Laden in die Hände fiel. Die Wellen des stürmischen Meeres, die sich an den Klippen brechen, das Paar im Nebel, all das passt perfekt zum Inhalt und zur Stimmung. Der Titel ist genial und jetzt wo ich das Buch fertig gelesen habe, finde ich, der Titel stellt einen guten und zweideutigen Bezug zum Inhalt statt.FazitDas Buch hat mich gefesselt, hat mich mitfiebern und mit zittern lassen. Dass, die Kinder zu erwachsen waren und das es stellenweise richtig brutal war, ist der einzige Punkt den ich bemängeln muss.Ansonsten haben mich Handlung und Sprache begeistert. Gerade die Sprache ich kann es nicht genau beschreiben aber der kleine Touch vergangener Zeiten hat mir besonders gut gefallen. Für mich war „Fürchte nicht das tiefe blaue Meer“ ein fantastischer Lesegenuss mit dem die Zeit schnell verging._____________________________________________________© Cover-/Zitatrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

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  • Gar nicht übel

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    Pachi10

    Pachi10

    08. July 2016 um 17:17

    An diesen Roman bin ich völlig unbedarft heran gegangen, weil ich keinen Klappentext und keine Inhaltsangabe gelesen hatte. Ich glaube das war irgendwann mal ein E-Book Schnäppchen Angebot, so hab ich das Buch erstanden. Und gut war es, denn wenn ich den beschriebenen Thriller erwartet hätte, wäre ich maßlos enttäuscht gewesen. Die Geschichte handelt von einem jungen Mädchen Violet, dass mit ihrem Zwillingsbruder Lucas alleine auf dem alten Familienanwesen wohnt. Die Eltern haben sich aufgemacht nach Paris um zu malen, so sind die Zwillinge ziemlich sich selbst überlassen. Aus Geldnot vermieten sie ihr Poolhaus an den etwa gleichalten River West. River hat etwas geheimnisvolles an sich, das Violet magisch anzieht, doch es stimmt auch irgendetwas nicht an ihm. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einer spannenden Mystery- Fantasygeschichte, die zwar interessant ist und spannend bleibt, aber für einen Thriller zu brav und zu wenig aufregend ist. Mir hat die Geschichte trotzdem sehr gut gefallen, war mal wieder ganz was anderes und auch vom Aufbau und Länge der Geschichte für mich völlig einwandfrei. Das einzige dass ich nicht nachvollziehen kann ist der Titel - denn damit hat der Inhalt der Geschichte absolut nichts zu tun.

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  • Ganz tolle Atmosphäre, aber an der Handlung könnte man noch etwas feilen

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    Aleshanee

    Aleshanee

    3.5 SterneBand 1 der Reihe "Between""Freddie hatte oft zu mir gesagt, dass man dann glücklich sein soll, wenn der Moment dafür da ist, weil das Leben nicht warten würde, bis man sich die Zeit dafür nimmt." S. 378KlappentextIn Violet Whites verschlafenem Küstenort ist nicht viel los – bis River West in Violets Gästehaus einzieht. Plötzlich wird ein Phantom gesichtet, Kinder verschwinden und ein Mann bringt sich um. Hat River damit zu tun? Er weicht jeder Frage über seine Vergangenheit aus. Violets Großmutter hat sie vor dem Teufel gewarnt – aber dass er ein Junge sein könnte, der viel Kaffee trinkt, gerne in der Sonne schläft und Violet auf dem Friedhof so küsst, dass man zurückküssen möchte – das hat sie nicht gesagt. Während der Horror eskaliert, verliebt sich Violet so heftig, dass sie River nicht mehr widerstehen kann – und genau das ist seine Absicht …Meine MeinungTja, wo fange ich da an ... das Cover finde ich auch jeden Fall klasse und war der Auslöser dafür, dass ich das Buch lesen wollte. Die düsteren Farben, die steile Klippe und die beiden Menschen hoch oben über der rauen See, das gefällt mir echt richtig gut!Ich hab nicht so genau gewusst, auf was ich mich hier einlasse und hab es einfach auf mich wirken lassen. Violet White, die Protagonistin, ist 17 und wohnt in einem kleinen Küstenstädtchen der USA. Sie erzählt diese "Geschichte eines Sommer" aus der Ich-Perspektive und hat mir dadurch alles sehr nahe gebracht. Vor allem ihr Gefühlschaos, als plötzlich dieser Fremde auftaucht: River.Während ich mit Violet immer gut mitfühlen konnte, blieb mir River immer ein bisschen suspekt. Das sollte natürlich so sein, aber trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass ich ein besseres Gefühl für ihn entwickeln hätte können. Violet hatte oft sehr ehrliche und authentische Gedanken, mit denen man sich gut identifizieren kann und auch nachvollziehen, warum sie sich von dem fremden Jungen so mitreißen lässt. Trotzdem blieb da noch ein bisschen, was nicht greifbar war ... etwas, das mir gefehlt hat. Das ging mir auch bei den anderen Figuren so.Den Schreibstil fand ich wirklich sehr schön: eher ruhig, bedächtig, wie ein träger, heißer Sommertag. Er passt auf jeden Fall perfekt zur Geschichte, die wirklich mysteriös ist, im Laufe der Handlung für mich aber doch etwas verwirrend wurde. Gegen Ende gab es eine Überraschung, mit der ich so gar nicht gerechnet hatte, die aber einiges aufgeklärt hat. Wirklich gruselig war es für mich nicht, also kein Gänsehautfeeling, was ich mir erhofft hatte. Aber an grausamen Szenen mangelt es nicht - auch wenn sie durch die ganze Art und Weise jetzt nicht brutal daherkommen; sondern eher subtil. Wirklich eindringlicher wurden sie damit für mich aber nicht. FazitDie Autorin schafft hier mit ihrem Stil eine wundervolle Atmosphäre beim Lesen, die mich sofort an den Ort des Geschehens versetzt und nicht mehr losgelassen haben. Einiges hätte für mich aber noch etwas ausgefeilt werden können, denn der Verlauf der Geschichte wirkte manchmal noch etwas unbeholfen.© AleshaneeWeltenwanderer

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2016

    LovelyBooks Spezial
    Daniliesing

    Daniliesing

    Die Themen-Challenge geht 2016 in eine neue Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den meine Kollegin nordbreze (Marina) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken wird. Schickt dazu eine persönliche Nachricht hier auf LovelyBooks an nordbreze mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Ich bin in Mutterschutz / Elternzeit und kann mich darum nicht kümmern. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2016 bis 31.12.2016 . Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2016 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch von einem Autor, von dem ihr bereits mindestens ein anderes Buch gelesen habt. (Verratet auch, welches ihr schon kennt.) Ein Buch, in dessen Buchtitel ein Wort mindestens 2 mal vorkommt. Ein Buch, auf dessen Cover mehrere Punkte zu sehen sind. Ein Buch, dessen Autor 2 Vornamen hat. Ein Buch, das der erste Teil einer Buchreihe ist (mindestens 3 Bände) und von der auch schon mindestens 3 Bände erschienen sind. Ein Buch, auf dessen Cover eine bekannte Sehenswürdigkeit abgebildet ist. (Bitte benennt auch diese Sehenswürdigkeit.) Ein Buch, das einer deiner Freunde bei LovelyBooks in seiner Bibliothek als bereits gelesen gelistet und auch zumindest mit Sternen bewertet hat. (Wenn du noch keine Freunde hast, findest du hier in der Challenge bestimmt ganz schnell welche :-)) Ein Buch, das 2016 erstmalig in der Sprache, in der es gelesen wird, veröffentlicht wurde. Ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht. Ein Buch, dessen Cover vorranging blau ist. Ein Buch, das hauptsächlich in einem europäischen Land spielt, jedoch nicht in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien. Ein Buch, auf dessen Cover ein Gesicht, aber nicht der Rest der Person abgebildet ist. Ein Buch, das kein Happy End hat. (Vorsicht, wenn ihr hier bei anderen Teilnehmern vorbeischaut - euch könnte das Ende eines Buches verraten werden.) Ein Buch, das zwischen 300 und 350 Seiten lang ist. Ein Buch, bei dem der gesamte Name des Autors aus genauso vielen Buchstaben besteht, wie dein eigener gesamter Name. (Vor- und Nachname sind gefragt, Doppelnamen sollen nur mitgezählt werden, wenn sie auch für gewöhnlich mit genannt werden! Bitte gebt die Anzahl mit an, nennt aber nicht euren vollständigen Namen.) Ein Buch, das mindestens 20 LovelyBooks-Mitglieder in ihrer Bibliothek haben. (Ihr findet die Anzahl, wenn ihr auf der Buchseite oben mit der Maus über die Sternebewertung fahrt.) Ein Buch, dass im Zeitraum von 2008 bis 2012 erstmalig erschienen ist. Ein Buch, das ihr schon einmal gelesen oder aber früher schon einmal angefangen aber nicht zu Ende gelesen hattet. Ein Buch, das der jeweilige Autor als erstes veröffentlicht hat - das Debüt des Autor. Ein Buch, dessen Titel kursiv geschrieben ist. Ein Buch, in dem ein bestimmter Beruf eine wichtige Rolle spielt und in dem aus dem Berufsleben der Figur detailliert berichtet wird. (Bitte benennt auch den Beruf.) Ein Buch, das mindestens 100 Jahre in der Zukunft oder aber mindestens 100 Jahre in der Vergangenheit spielt. Ein Buch, das mindestens 4cm dick ist. Ein Buch, das noch keine einzige Sterne-Bewertung auf LovelyBooks hat. (Auf der Buchseite sind in diesem Fall die Sterne oben grau und nicht gelb.) Ein Buch in einer Fremdsprache (nicht Deutsch). Ein Buch, bei dem Vor- und Nachname des Autors mit dem selben Buchstaben enden. Ein Buch, bei dem ein Wort (Gegenstand) aus dem Buchtitel auch auf dem Cover abgebildet ist. Ein Buch, das ihr in einer stationären Buchhandlung zum regulären Preis gekauft habt. (Nicht online oder als Mängelexemlar) Ein Buch, das ihr als E-Book gelesen oder als Hörbuch gehört habt. Ein Buch, das auf LovelyBooks mit durchschnittlich 3-4 Sternen bewertet ist. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch, in dessen Buchtitel eine Aufzählung vorkommt (mindestens 3 Wörter). Ein Buch, das euch von einem anderen Leser persönlich empfohlen wurde. (Bitte schreibt auch dazu, von wem die Empfehlung kam: beste Freundin, Mutter, Bruder o.Ä.) Ein Buch aus einem Verlag, aus dem ihr schon mindestens 3 andere Bücher zuvor gelesen habt. (Bitte Verlagsname und 3 zuvor gelesene Bücher mit angeben.) Ein Buch, für dessen Covergestaltung auch ein echtes Photo verwendet wurde. Ein Buch, in dessen Buchtitel ein zusammengesetztes Substantiv vorkommt. Ein Buch, in dem die Schule eine Rolle spielt. Ein Buch, zu dem es eine Leserunde auf LovelyBooks gibt, an der ihr auch teilgenommen habt (mindestens 5 Beiträge in Leseabschnitten wurden geschrieben). Ein Buch, dessen Hauptfigur zwischen 20 und 30 Jahre alt ist. Ein Buch, auf dessen Cover ein Buch zu sehen ist. Ein Buch, in dessen ISBN (ISBN-13) eine Zahl genau 3 mal aufeinander folgt. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2016 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal.* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an nordbreze und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmerliste: AAberRushAduja (20/20)agi507Aglaya (40/40)Agnes13AjanaAlchemillaAleida (33/30)alicepleasanceAlondria (33/20)Amelienamigo8347ANATAL (30/30) andymichihelli (40/40)Anendienangi_stumpf (40 / 40)Aniday (30/30) AnnejaAnneMayaJannika (30/30)Ann-KathrinSpeckmannAnrubaArachn0phobiA (40/40)Artemis_25 (40/40)Ascari0Athene79Bban-aislingeach BandeloBeaSurbeck (30/30)BeatDropsOutBella233 (40/40)BellastellaBellis-Perennis (40/40)Betsbybeyond_redemptionBiancaWoeB_ini (40/40)BioinaBjjordisonblack_horse (40/40)blauerklausblessedBloodyBigMess (32/30)Bluebell2004BlueSunsetbookgirlbooksnstoriesBookwormyBosni (40/40)BuchblogDieLeserinBuchgespenst (34/30)Buchhandlung_am_SchaeferseeBuchnascherinBuchraettin (31/30)buecherduftBuechermomenteBUechersindmeineWeltBuschchristineCCadiya (35/30)Caillean79 (38/30)calimero8169 (20/20)CaroasChattysBuecherblog (20/20)ChoikangDeerChrischiD (26/20)ChrissiHchristariraChubbChubbCithielClaudia-MarinaClaudias_LesefreudenCode-between-lines (38/30)ConjaConnyKathsBooksCori2016Crazy-Girl6789crimarestricrumb (20/20)CupcakeCat (22/20)czytelniczka73 (31/30)Ddaneegold (40/40)DaniliesingDaninskyDanni89DarcyDebbi1985DeenglaDeinSichererTodDelphynadia78DieBertaDieTina2012digra (40/40)DiniLivingdisadelidivergent (32/30)DonnaVivi (20/20)Dreamworx (37/37)Eelane_eodainelemyyElkeel_lorene (38/30)elmidi (20/20)elodie_kEmmas_bookEmotionenEngelchen07 (30/30)Ernie1981 (20/20)Eternity (33/30)Eva-Maria_ObermannEvan (30/30)FfairybooksFantworldfelicitas26Feni Finchen411Flamingo FLYING_ROXFornika (40/40)franzzifrauschnuerchenfredhel (25/20)furchtlos (20/20) GGelis (20/20)gemischtetueteglueckGetReadyGinevraGinny-Katniss27glanzenteGlanzleistungGrOtEsQuE (35/30)Gruenentegst (30/30)guutemineGwendolinaHhalfbadhannelore259HarIequinhasirasi2 (38/30)haTikvaHenny176 HerbstmondHerzkirscheehexepanki (30/30)Hikarihisteriker (40/40)HoneyIndahouse (37/30)hundeliebhaberIIcelegs (36/20)ichundelaineIgelaIgelmanu66 (40/40)IMG_1001ImYoursInaVainohulluInsider2199 (31/30)iorethIraWirairishladyIsiVitalitsabookwormthingJJadrajala68 (20/20)janaka (36/30)Janina84janinchens.buecherweltJaninezachariaejasbrJashrin (40/40)_Jassijenvo82jk14JulesWhethetherJulia2610Julia_liest (20/20)juliane108JuliB (40/40)Julie209 (36/30)JusyKKarin_Kehrer (30/30)Kasin (30/30)katha_strophe (40/40)Kattel82KayvanTeeKendraKidakatashkillerprincesskingofmusicKionaKirschLilliKleine1984kleinechaotinKlene123KnirinKnorke (24/20)kn-quietscheentchenKrimiwurmKuhni77KurousagiLLaDragoniaLadyIceTea (40/40)LadySamira091062LandbienelaraundlucaLarii-MausiLarryPi (20/20)lauterundleiseLena205LenaausDDlenicool11 (30/30)LeonoraVonToffiefee (37/30)lesebiene27LeseJetteLese-Krissi (22/20)Lesemaus1984lesende_samtpfoteleseratteneuLeseratz_8Lesestunde_mit_MarieLesetaubeLesezirkel (20/20)lexana (20/20)Lexi216189LiberaceLibriHollyLilawandel (30/30) lilylovesbookslille12Lilli33 (33/30)LillianMcCarthy (40/40)LimitLess (35/30)linda2271lLisbeth0412Lisbeth76Lissy (30/30)Literaturlivinginaworldofbookslizzie123LMonLoki_Laufeysonlouella2209Lovely90 (30/30)lovely_bookwormLrvtcb (20/20)LucretiaLuiline (40/40)luminasbooksLuzi92MmabuereleMaggieGreenemaggiterrineMalinaldamareike91Marina2483marinasworldMariposa93marpijemartina400 (30/30)M-aryMaus71maxine-julieMeinhildSmelanie1984 (30/30)MelEMe-LianMelvadjaMeseMiamou (31/30)miekenMiniMixiMinnaMMira20 (37/30)MiracleDay (30/30)MissErfolgmiss_mesmerized (40/40)MissSnorkfraeulein (29/20)MissStrawberry (31/20)MissTalchenmistellor (40/35)Mizuiro (30/30)mona_lisas_laechelnMone97 mondy (20/20)moziread Mrs_Nanny_Oggmsmedlock MsChillimyownnameNNachtorchideenaddoochnaninka (39/30)Nelkennemo91 (20/20) nessie500N9erzNightflower (40/40)Nisnisnonamed_girlnordbreze (33/20) NuddlOonce-upon-a-time (40/40)PPachi10 (40/40)paevalill (20/20)pamNparden (40/40)paschsoloPaulamybooksandme (40/40)peedee (40/40)PelippaPessimonPfoten-LinsePhiniPMelittaM (37/30)PusteblumenfarmQQueenelyza (40/40)QueenSize (30/20)RrainbowlyRegina99Reisen-durch-BuecherRitja (30/30)RosenmadlRotkäppchen (20/20)SSabanasabine3010_Sahara_sameaSamuel_PickwickSanakitoSaphierSarafinchenSardonyxsassthxticscarlett59schaclaschafswolkeSchCh121 (40/40)Schlehenfee (40/40)Schneeflocke2013Schnutsche Schwertlilie79 (27/20)sechmetSeelensplitterShaylanaShineOn (30/30)Sick (30/30)Sikal (36/20)SkybabeSnordbruchsnowberrysnowi81solveig (40/40)Somayasommerlese (40 / 40)Sophiiiespecialangspozal89StarletStefanieFreigericht (40/40) StefanieFreigericht - 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    Nicks

    18. January 2016 um 19:58

    … and he had nice feet, especially for a boy - strong and tan and so beautiful, you almost couldn´t call them feet anymore. Dieser Satz fasst das Buch wohl am besten zusammen. Ich bin noch immer nicht ganz sicher, wo ich da hineingeraten bin. Das Buch versprüht einen 50er - Jahre Charme, der so spektakulär ist, dass man fast sofort die alte Kiste mit Omis Fotos ausgraben und darin wühlen möchte. Unglücklicherweise spielt die Geschichte in der heutigen Zeit, was das Ganze um einiges eigenartiger macht und viel weniger charmant, als es gerne wäre. Obwohl die Guillermo del Toro Atmosphäre und das dunkle Setting es schaffen, immer wieder Gänsehautmomente und zugleich nostalgische Romantik zu erzeugen, ist die Story trotzdem ein hoffnungsloser Fall. Es gibt einfach zu viele seltsame Elemente. Und hier spreche ich nicht vom gut-seltsamen Gefühl, das man verspürt, wenn man das erste Mal einen Hamburger mit einem Erdbeermilchshake probiert. Hierbei handelt es sich eher um den Ich weiß nicht, wo ich hinsehen soll - Fall von "Seltsam". Während ich den Gothicelementen durchaus einiges abgewinnen konnte, fiel das Crime´n´Mystery - Ding gänzlich durch. Der Schreibstil war am Anfang etwas einfach, aber ich kam schnell darüber hinweg, weil er Beschreibungen lebendig wirken lässt. Es ist unglaublich einfach, sich die Stadt und das offenbar wunderschöne Haus vorzustellen. So gesehen passt er perfekt zur Story. Außerdem passt er auch zu Violets naiver Person wie die Faust aufs Auge. Großer Gott, was ist nur mit diesem Mädchen los??? Exzentrisch zu sein ist eine Sache - hey, Tim Burton ist auch exzentrisch und seht euch dessen Erfolgsgeschichte an. Allerdings schafft sie es, hier einen neuen Maßstab zu setzen. Ich hätte über die Oma-Fixierung hinwegsehen können und auch über ihren "Lasst uns alle in der Vergangenheit und Grandmas Outfits leben" - Spleen. Aaaaber wer bitte entscheidet sich einfach mal so, sich in einen völlig Fremden zu verlieben? Und dann auch noch aus den besten Gründen. Wie Trotz. Und Trotz. Außerdem passiert hier einfach viel zu viel. Es ist, als würde man in einen Topf fallen mit Crimson Peak, Lucinda Riley und Stephen King. Gemischt mit dem "die Geschichte wiederholt sich"- Motiv. Ein Element alleine hätte wohl auch gereicht. Einige Szenen ließen mich erschaudern, während andere einfach lächerlich waren. Einige Charaktere waren tatsächlich sympathisch, bei anderen war ich mir nicht sicher, warum sie in der Geschichte überhaupt auftauchten. Die Stadt mag charismatisch sein, die Bewohner jedoch waren zu viel für mich. Ohne die mysteriöse Vergangenheit der lieben Oma Freddie, die absolut nichts mit der Gegenwart zu tun hatte, ohne Brodie, der so gar nicht zum Goth Vibe passen wollte, und ohne die Anfrage um eine Namensliste bei den Kardashians hätte es wohl besser funktioniert. Leider fehlt Violet auch die Persönlichkeit, die Nyx von Cruel Beauty zur Schau stellt. Dementsprechend scheinen die Romanze und die meisten ihrer Aktionen einfach gezwungen und unnatürlich. Ich hab ihr beinahe gar nichts geglaubt. Besonders, wenn man das enge Zeitfenster der Handlung betrachtet. Das ist kein Disneyfilm, Leute.

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  • Solider Mystery-Thriller mit Hick-ups und Potenzial zu mehr

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    Zeit_zu_Lesen

    Zeit_zu_Lesen

    17. August 2015 um 11:45

    Das Buch von April Genevieve Tucholke zu bewerten, fällt mir nicht ganz so leicht, da ich mir den Inhalt ursprünglich etwas anders vorgestellt hatte. Statt einer klassischen YA-Fantasy Lektüre entpuppte sich “Between the Devil and the Deep Blue Sea“ mehr zu einem Thriller mit Grusel-Elementen frei nach Stephen King. Worum geht es in dem Buch? Violet und ihr Bruder Luke verbringen die Sommerferien vor ihrem letzten Schuljahr in den beschaulichen Örtchen Echo. Ihre Eltern, beides passionierte Maler, verweilen unterdessen auf Grund künstlerischer Aspekte für einige Zeit in Europa (Paris im Speziellen). Obwohl die Geschwister aus einer ursprünglich wohlhabenden Familie stammen, nehmen beschließen sie in den Sommerferien einen Untermieter aufzunehmen, um ihre klamme Kasse etwas aufzubessern. Das flatterhafte Künstlerleben ihrer Eltern hat das einstige Familienvermögen zusammenschrumpfen lassen. So geschieht es, dass sie ihr Gästehaus an den gutaussehenden Jungen River vermieten. Doch kaum ist River eingezogen, kommt es zu lauter merkwürdigen Zwischenfällen. Welchen Anteil River daran hat, der längst nicht so liebenswert und unschuldig ist, wie es für Violet den Anschein hat, das wird dem Leser dann auch schnell klar. Meine Eindruck: Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der Protagonistin Violet, deren starke Gefühle für den eigentlich fremden River schnell deutlich werden und somit die gesamte Geschichte prägen. Diese stellen – meiner Meinung nach – auch den Scherpunkt des Konzeptes dar, da die Gefühle eindeutig Violet‘s Sichtweise einschränken. … Denn River ist alles andere als unschuldig und hat weit mehr als ein Leben auf dem Gewissen. Doch Violets rosa-roter Blick will dies nicht wahrhaben, auch nicht, als der Horror in seiner ganzen Pracht eskaliert. Als Leser hatte ich die ganze Zeit das Bedürfnis sie an den Schulter zu packen und zu schütteln ... Wach auf, Mädchen! Insgesamt erinnert mich die Erzählart und die Art des Story-Aufbaus sehr stark an Stephen King. Die Handlung, die Idee zu der Geschichte, könnte gut auch seiner (früheren) Feder entsprungen sein Fazit: von mir bekommt das Buch leider nur 3,5 Sterne – auf Grund mangelnder Glaubwürdigkeit und Authentizität. Denn im Gegensatz zu Stephen King gelingt es April G. Tucholke leider nicht, mit ihren holzschnitzartigen Figuren und teilweise vorhersehbaren Szenen, den Grusel-Effekt des Meisters einzufangen. Das Buch ist “nice-to-read“ und auf Grund seiner einfachen Erzählstruktur auch schnell durchgelesen. Es ist unterhaltsam und bietet noch immer genügend Spannung für einen gemütlichen Leseabend, die Grundidee des Buches gefällt mir sehr gut - allein die Umsetzung könnte ausgereifter sein. Diese und weitere Rezensionen gibt es auch auf meinem Blog nachzulesen http://zeitzulesen.blogspot.de/

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2015 um 22:42
  • Was für ein langer Titel...

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    Slatedfan

    Slatedfan

    28. March 2015 um 12:46

    Violet White wohnt zusammen mit ihrem Bruder Luke in einem kleinen verschlafenen Küstenort. Viel ist hier nicht los. Bis zu dem Tag, an dem River in ihr Gästehaus zieht. Plötzlich wird ein Phantom gesichtet, welches der Teufel gewesen sein soll, Kinder verschwinden und ein Mann bringt sich um. Hat River damit zu tun? Aber während Violet sich immer mehr vor River fürchtet hat sie ihr Herz schon längst an ihm verloren. Ich hatte nicht unbedingt große Erwartungen an dieses Buch, da ich viel negative Meinung zu diesem Buch gehört habe. Aber es hat mich doch ziemlich positiv überrascht. Violte, oder auch Vi, gehört mit ihrem Bruder zu einer Künstler Familie, die einst sehr reich war. Natürlich wohnen sie auch in einer riesigen Villa. Sie wohnt mit ihrem Zwillingsbruder alleine dort, da ihre Eltern nach Europa gereist sind. Vi war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie war so anders, da sie noch die Klamotten ihrer verstorbenen Großmutter getragen hat und sehr mutig war, wie ich finde. Keine Ahnung, aber die Chemie zwischen uns hat einfach gestimmt. Ein bisschen seltsam war sie auch oft, aber das mochte ich an ihr. Außerdem hat sie nach fünf Jahren immer noch ziemlich mit dem Tod ihrer Großmutter zu kämpfen. Ihren Bruder Luke mochte ich dagegen gar nicht. Aber ich glaube keiner der dieses Buch gelesen hat mochte ihn. So sollte es ja auch sein. Er war eingebildet, arrogant und sehr fies zu Violet. Und nervig. Genauso mochte ich auch Vi's sogenannte Freundin Sunshine nicht, die genauso wie Luke war. Und dann gibt es da natürlich auch noch den geheimnisvollen River. Es hat von Anfang an zwischen ihm und Vi geknistert. Ich fand ihn jetzt nicht so sympathisch, aber ganz okay. Er hat extrem viel gelogen, was ich manchmal echt blöd von ihm fand gegenüber Vi, aber ich konnte es ja auch verstehen. Ehrlich gesagt hat er mir sehr leid getan. Er hatte nachher kaum noch Kontrolle über sich. Aber im Grunde, auch trotz seiner schrecklichen Taten, war er ein netter und guter Junge. Was ich an diesem Buch am besten fand, war die tolle Atmosphäre und die schöne Kulisse. Ich konnte mir das Haus und das kleine Städtchen und die Küste so gut vorstellen und es war einfach nur wunderschön, auch wie Vi es immer beschrieben hat. Außerdem fand ich es toll, wie düster und gleichzeitig schön es dort war. Ich vermisse Eco, also so heißt die Stadt jetzt schon. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte in einer ganz anderen Zeit spielen würde. Ungefähr vor hundert Jahren. Das hat es meiner Meinung nach zu etwas ganz besonderen gemacht. Die Geschichte wurde von Vi in der Ich-Form erzählt, was ich natürlich immer am besten finde, da ich mich so besser in die Geschichte und in die Protagonisten hineinversetzen kann. Sehr oft herrschte in diesem Buch eine düstere Stimmung und es war auch ziemlich gruselig, an manchen Stellen sogar fast schon brutal. Es war jetzt nicht so ein 08/15 Fantasy-Jugendbuch, sondern mal was ganz anderes. Gerade durch diese vielen Grusel-Elementen, ich will jetzt nicht unbedingt sagen Horror, aber es war auf jeden Fall mal etwas anderes. Die Spannung war jetzt zwar nicht durchgängig da, aber trotzdem war es fesselnd und zum Ende fand ich es dann nochmal richtig spannend. Meiner Meinung nach ein ganz besonderes Buch, das sich auf jeden Fall lohnt und wo ich so sehr hoffe, dass es einen zweiten Teil geben wird. Erstens fand ich das Ende sonst ziemlich offen und zweitens einfach, weil ich die Atmosphäre so toll fand.

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  • Between the Devil and the Deep Blue Sea

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    Rabenfrau

    Rabenfrau

    28. March 2015 um 00:35

    “Between the Devil and the Deep Blue Sea” ist ein im Jahr 2013 erschienener Roman und das Debüt der amerikanischen Autorin April Genevieve Tucholke, dessen Fortsetzung unter dem Titel “Between the Spark and the Burn” erscheint. Stürmische See, Mondschein, Dunkelheit, zwei Menschen die sich am Rande einer steilen Klippe an den Händen halten. Die Atmosphäre, welche das Cover ausstrahlt, war es, die mich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Versprochen wird eine Gothic-Horror-Romanze, doch besonders der angepriesene Gruselfaktor waren ausschlaggebend für mich, einen Blick in das Buch zu werfen. Und zumindest einen Teil seiner Versprechens erfüllt “Between the Devil and the Deep Blue Sea“. I prayed to Freddie about my parents being gone. And about the money running out. And being so lonely sometimes that the damn sea wind howling through my window felt closer to me than the brother I had upstairs. And I prayed to Freddie about the Devil. I asked her to keep my hand out of his. I asked her to keep me safe from evil. But, for all my praying, the Devil still found me. Zu Beginn präsentiert sich Tucholkes Roman in einem mysteriösen, teilweise dezent gruseligem Gewand. Dies liegt aber vor allem daran, dass sich die Autorin hier klassischer Elemente bedient, die sich in so vielen Gruselromanen und Horrorfilmen finden: alte, langsam verfallende Herrenhäuser, die tosende See, grausame Legenden, Gerede vom Teufel, dazu als Handlungsort eine Kleinstadt in der jeder jeden kennt und in der kaum etwas aufregendes geschieht. Violet White, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, war mir zunächst ganz sympathisch. Sie liest – definitiv ein großer Pluspunkt – und ist ein wenig verschroben. So zieht sie zum Beispiel gerne die alten Kleider ihrer Großmutter an. Das mag seltsam klingen, aber irgendwie passt es zu ihr. Wo Violet ruhig und unerfahren ist, tritt ihr Bruder Luke als Womanizer auf, dessen einziges Interesse sein gestählter Oberkörper und Mädchen sind. Doch wie es immer so ist bei solchen Roman: Nichts ist wie es auf den ersten Blick scheint. My habit of reading more than I socialised made me use odd, awkward words without thinking. Während ihre Eltern – beides Künstler – auf einer Europareise sind, geht Violet und ihrem Bruder langsam aber sicher das Geld aus. Immerhin wird erwähnt, dass es theoretisch ein kleines bisschen illegal ist wenn zwei Siebzehnjährige ganz allein auf sich gestellt sind. Das war es aber auch schon, denn an sich interessiert sich niemand so wirklich für das Schicksal der Geschwister White. River West, Retter in der Not sozusagen, ist ein unglaublich von sich selbst überzeugter Kerl, der auf keine Frage eine wahre Antwort geben kann, und Violet von Anfang an belügt. Natürlich hat er seine Gründe, aber was mich in den Wahnsinn getrieben hat war und ist Violets unfassbare Naivität. River ist der Erste, den sie überhaupt jemals richtig geküsst hat, und, um die versprochene Romanze einzuleiten, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Und obwohl sie an ihm zu zweifeln beginnt, und sich sogar eingesteht dass sie ihn hasst und er ein Lügner ist, lässt sie ihn immer noch bei sich wohnen und erlaubt ihm, sich mehr und mehr in ihr Leben einzumischen. I smiled, and then laughed. River backed you into a corner and crooked-smiled at you, until you felt too stupid to keep asking him things. And then he acted like it all mattered less than nothing, and so you started to think so too. Wo sich Violet und River als unsympathische Hauptcharaktere erweisen, könnte man meinen es finden sich ein oder zwei Nebencharaktere, die das Herz des Lesers, oder, in diesem Fall mein Herz, erobern. Doch leider ist dem nicht so. Gut, in Sachen Luke lässt sich streiten, und an sich ist mir Violets Bruder tatsächlich noch der liebste Charakter. Violets beste Freundin und Nachbarin allerdings, die den “wundervollen” Namen Sunshine trägt, ist fast schon eine Zumutung. Sie ist sich “ihrer Rundungen bewusst” und macht alles an, das nicht bei drei auf dem Baum ist. Zwar sind einige gute Ansätze vorhanden, allerdings nicht genug um bei mir ein Sympathieverhältnis aufzubauen. Handlungstechnisch wirkt das gesamte Buch eher episodenhaft. Der Anfang, in dem das Haus beschrieben wird, sowie das Ende, sind atmosphärisch und bieten zumindest ein wenig des versprochenen Grusels. Dank Tucholkes sehr flüssigen Schreibstil liest sich “Between the Devil and the Deep Blue Sea” sehr schnell, wenn man denn über die Schwächen bei der Charakterentwicklung und einige fast schon an Twilight erinnernde Momente hinwegsieht. Nebenbei entfaltet sich auch noch eine “höchst verworrene” Familiengeschichte, deren Ausgang aber viel zu vorhersehbar ist. “Between the Devil and the Deep Blue Sea” verspricht Grusel, bietet aber eher eine supernaturale Lovestory, in der eine liebeskranke Siebzehnjährige und ein Lügner mit schiefem Lächeln die Hauptrolle spielen. Ein paar Horrorelemente hätten dem Buch wirklich gut getan. Nichtsdestotrotz unterhält die Geschichte, was vor allem an Tucholkes Art zu Schreiben liegt. Ob ich allerdings die Fortsetzung lesen möchte, ist fraglich.

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  • Man hätte so viel aus dieser Geschichte machen können!!! :(

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    BabsiKro

    BabsiKro

    13. September 2014 um 12:49

    Dieses Buch handelt von Violet und ihrem Zwillingsbruder Luke, die in einer kleinen ruhigen Stadt leben. Doch ihr langweiliges Leben wird von dem geheimnisvollem River auf dem Kopf gestellt, der ein hoffnungsloser Lügner ist.  Die Geschichte an sich ist sehr spannend und die Handlung wird auch nicht langweilig. Aber die Charaktere kann man einfach nicht nachvollziehen. Man kann Violet einfach nicht verstehen und sich schon gar nicht in sie hineinversetzte. Ihre Gefühle werden zwar beschrieben, aber nicht emotional genug um mit ihr mitzufühlen. Deswegen kommt man auch nicht so richtig in die Geschichte rein. Es fehlt dieser Sog beim lesen, der einen einfach nicht loslässt. Inhalt will man zwar wissen wie es weiter geht, aber die Charaktere sind einem eigentlich egal. Ich habe mich auch nicht ihn River verliebt. Ich hab noch nicht mal verstanden warum es Violet getan hat. Man spürt einfach nicht die Persönlichkeit der Charaktere.  Im Endeffekt fand ich es schade das man einfach nicht in dieses Buch eintauchen könnte, weil der Grundgedanken der Geschichte mir gefallen hat. Die Umsetzung und die Protagonisten haben einen einfach nicht die Chance gegeben sich richtig in die Geschichte hineinzuversetzen.  

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  • So naja

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    SeelenFeechen

    SeelenFeechen

    09. August 2014 um 16:22

    Als ich es  es im Buchladen sah, spach mich das Cover an. Doch nachdem ich es nun gelesen hab, bin ich nicht unbedingt so begeistert davon. Es ist okay aber mehr auch nicht. Fand die Charakter etwas flach und die Spannung war auch nicht so groß. 

  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer! 10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Drei Aufgaben stehen von Beginn an zur Bearbeitung bereit, jede Woche kommt eine weitere dazu. Wer bis zum Ende des Lesesommers am 14. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt ein riesiges Buchpaket mit 50 Büchern, und auch die Plätze 2-10 erhalten eine Überraschung von uns! Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema und stellt euch auch gerne kurz vor - wer sich nicht gleich traut mitzumachen, der kann auch gerne später erst loslegen! Es ist jederzeit möglich, in den Lesesommer einzusteigen. Ihr müsst euch also nicht gleich in der ersten Woche anmelden! Wir freuen uns auf viel sommerliche Lektüretipps, sonnige Lesestunden am Strand oder auf Balkonien und natürlich auf wundervolle Bücher! :-) P.S.: An alle Blogger unter euch: Wer mag, kann gerne die Grafik hier im Thema für seinen Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 3270
  • Tolle Kulisse - schwache Story

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    Tialda

    Tialda

    19. April 2014 um 14:41

    Rezension: Von April Genevieve Tucholkes “Fürchte nicht das tiefe blaue Meer” versprach ich mir wegen des atemberaubenden Covers in Verbindung mit dem spannend klingenden Klappentext ein 5-Sterne-Buch. Leider waren meine Erwartungen hier doch etwas zu hoch gessteckt. Die Autorin berichtet aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Violet White, die mit ihrem Zwillingsbruder in einem großen Haus namens “Citizen Kane” direkt am Meer wohnt. Violets Erzählung liest sich leicht und locker weg und man nimmt ihr den nachdenklichen Teenager absolut ab. Da sich die Eltern der White-Zwillinge, ein Künstlerpaar, in Europa befinden und den Kindern langsam das Geld ausgeht, beschließen sie das Gästehaus zu vermieten – und prompt findet sich auch jemand der einziehen möchte, nämlich der geheimnisvolle River West, der nicht viel älter als die Zwillinge ist und in den sich Violet sofort verliebt. Kurz nach Rivers Ankunft beginnen die rätselhaften Geschehnisse auch schon und irgendwie ahnt Violet auch, dass er wohl damit zu tun haben muss, doch sobald sie in seine Nähe kommt, übt er eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie aus, so dass sie sich ihm nicht enziehen kann – obwohl sie weiß, dass es besser für sie wäre. So zieht sich das dann durch beinahe die ganze Geschichte. Von den Schilderungen der schrecklichen Vorfälle war ich etwas enttäuscht. Man sollte meinen, dass einen ein recht detailliert geschilderter Selbstmord erschüttert, doch irgendwie kam das Ganze nicht in geballter Kraft bei mir an. Genauso riefen auch gespenstische Erscheinungen leider keine Gänsehaut hervor. Obwohl Violet Angst hat, bleibt eine gewisse Distanz zwischen ihren Gefühlen und dem Leser und es nervte mich auch etwas, dass sie sich River so hirnlos hingibt – nach nicht mal einem Tag. Die düstere Kulisse, die den Ort am Meer umgibt, in dem die Geschichte spielt, hat mir aber dafür sehr gut gefallen. Wäre die Erzählung an sich genauso berührend, wäre dieses Buch genau das, was ich erwartet hatte. Doch leider ließ mich auch das Ende irgendwie unzufrieden zurück. Es wird aber noch einen zweiten Teil geben und ich hoffe, dass die Autorin das Ruder dann noch herumreißt. Fazit: Eine Geschichte in einer sehr tollen düsteren Kulisse – allerdings sollte sich ja eigentlich die Story hervorheben und nicht der Hintergrund.

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  • hat mir nicht gefallen

    Fürchte nicht das tiefe blaue Meer
    sternenstaub178

    sternenstaub178

    06. April 2014 um 11:53

    Violet lebt mit ihrem Bruder Luke im ruhigen Küstenort Echo. Dort ist nicht viel los bis eines Tages der Junge River auftaucht. Während River in Violets Gästehaus wohnt verbringt Violet viel Zeit mit ihm und verliebt sich auch in ihn. Doch plötzlich passieren merkwürdige Dinge im sonst so verschlafenen Echo: Violets Freundin sieht ein Phantom, Kinder verschwinden uvm. Violet kommt das alles komisch vor und so deckt sie nach und nach Rivers Geheimnis auf... Beim ersten lesen des Klappentextes klang das alles auch noch ziemlich spannend. Doch alles ich dann angefangen habe zu lesen kam schon bald die Enttäuschung. An manchen Stellen ist es zwar spannend aber der Rest des Buches war für mich einfach nur langweilig. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte viel mehr Potenzial, dass leider nicht umgesetzt wurde. Auch der Schreibstil konnte mich nicht richtig überzeugen. Für mich ist das auch kein richtiger Mystery- Thriller , sowie es der Klappentext verspricht. Schade, ich hätte mich echt mehr erwartet.

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