April Henry Never Forget

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Inhaltsangabe zu „Never Forget“ von April Henry

Als Cady aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht woher sie kommt, warum sie auf einem Holzboden liegt und ihr alles wehtut - und auch nicht an ihren Namen. Dann hört sie, wie sich zwei Männer über sie unterhalten, dass sie sie „loswerden“ müssen. Doch Cady gelingt die Flucht. Mit jedem Schritt kommt sie der Wahrheit näher und bald muss sie sich fragen: Wie gefährlich ist es, sich zu erinnern?

an sich ganz gut aber die spannunf lies von zeit zu zeit immer merh nach

— Joyce_loves_books

Das Buch war in Ordnung. Es war einfach nicht mein Buch, aber ich würde es dennoch weiterempfehlen.

— Lesemaueschen

Spannende Geschichte in Echtzeit, erzählt in einer rasanten Kombination von lediglich 2 ereignisreichen Tagen. Empfehlenswert.

— AK1993

Ein tolles buch für junge Teenager

— aliinchen

Die erste Hälfte ist packend, die letzte Hälfte aber ein klarer Fail

— NamSam

Nichts weltbewegendes doch durchaus sehr spannend

— wordworld

Richtig spannend !

— booksblood

Spannend und guter Schreibstil.

— cn8sc

Sehr spannend, hat mir gut gefallen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannend und unterhaltend geschrieben!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Wie Die Spannung Sinkt

    Never Forget

    Joyce_loves_books

    12. March 2018 um 20:06

    meine Meinung: Das Buch ist eigentlich gut gemacht aber wie bei vielen Büchern gibt es auch hier kleine Fehler die aber kaum was ausmachen. Fangen wir an. Also Spannung ist auf jeden Fall da. Man hat auch hin und wieder diese Stellen wo der Magen sagt : "ja vielen Dank!" aber dann gibt es da wieder Stellen die eine Romanze ausmachen. Zusammengefasst das buch ist super geschrieben und super Spannend und mir Persönlich gefällt es mega gut. Ich finde auch das Ende gut gemacht denn meistens ruiniert das Ende ein Buch doch hier nicht. Im Gegenteil es bewirkt das man unbedingt wissen möchte wie das mit den beiden weitergeht.

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  • Gutes spannendes Jugendbuch mit großem Nervenkitzel

    Never Forget

    AK1993

    17. November 2017 um 14:37

    Die Autorin schafft es, den Leser von der ersten Seite bis zur letzten an das Buch zu binden. Ich habe es in einem Zug durchgelesen.Das liegt nicht nur an der herausragenden Erzählweise der Autorin, sondern auch an ihrem einzigartigen, kurzatmigen Schreibstil, der keine Langeweile entstehen lässt. Das Cover hätte ein wenig besser ausgestaltet sein können, das ist aber schon Kritik auf sehr hohem Niveau.Die Sprache an sich ist sehr einfach gehalten, daher ist es für jeden verständlich und wunderbar zu lesen. Leider ist das Ende meines Erachtens etwas zu jäh und abrupt; man steht vor einem ungelösten Rätsel und hat mehr als eine offene Frage, auf die man sich einen Reim bilden muss. Das ist der einzige wirkliche Kritikpunkt, den man finden könnte. Ansonsten ein wirklich gut geschriebenes Jugendbuch, das nicht allzu dick ist und nicht nur aufgrund der Buchlänge besticht. In der Geschichte jagt ein Nervenkitzel den nächsten, die Protagonistin kommt nicht zur Ruhe, ebenso wenig der Leser. Empfehlenswert. 

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  • Never Forget

    Never Forget

    aliinchen

    25. May 2017 um 08:44

    InhaltEin Mädchen das aufwacht und nicht weiss wo sie ist, wer sie ist oder warum ihre abgerissenen Fingernägel auf einem Tisch liegen und ein Mann gerade verusucht sie abzumurgen. Das Mädchen flüchtet und findet Hilfe bei einem Jungen namens Ty und gemeinsam finden sie heraus, was wirklich so schreckliches Geschehen ist, dass das Mädchen sich nicht mehr daran erinnern kann.MeinungMich hat das Cover sehr angesprochen und ein Freund hat mir das Buch empfohlen, deshalb habe ich es gleich gelsen. Zugegeben hatte ich hohe Erwartungen an das Buch und Anfangs hat es mir auch ziemlich gut gefallen. Doch ich fand es ein wenig ermüdend und langweilig und ich kann mir vorstellen dass es ehere für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist (um die 11J.). Gegen Schluss wurde das ganze  sehr voraussehbar. Ich würde das Buch nicht nocheinmal lesen.

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  • Am Anfang sehr interessant, dann aber langweilig

    Never Forget

    NamSam

    19. July 2016 um 22:35

    Zuerst einmal, das Cover hat mir sehr gut gefallen, deswegen habe ich das Buch überhaupt in die Hand genommen. Der Klappentext war ganz okay, aber ich dachte mir, ich geb dem Buch eine Chance. Die erste Hälfte war überraschenderweise sehr interessant und packend. Wie das Mädchen aufwacht, im McDonalds landet und dann Hilfe von einem fremden Jungen bekommt wurde sehr gut erzählt und hat neugierig gemacht.Aber bei der letzten Hälte(ab der Stelle wo Cady dann auf ihre falsche Tante trifft) geht alles den Bach runter. Die Story hat mir nicht gefallen, die Charaktere, wie ihre Eltern, wurden nicht gut genug dargestellt, und es gab keinen Spannungsaufbau. Außerdem hat die Autorin meiner Meinung nach Ty am Ende ganz vernachlässigt.Ich wurde also überrascht,und dann enttäuscht..Auch die Hintergrundstory, wieso nun das Unternehmen hinter Cadys Eltern hinter her ist, hat mich nicht überzeugt.Auch die Tatsache,dass der Bruder dann doch lebt, hat das Buch etwas langweilig gemacht. Sein Tod hatte etwas Drama und Leben in das Buch gehaucht, aber im nächsten Moment war alles wieder viel zu schnell weg. April Henry hätte ihre Leser ruhig etwas länger zappeln lassen können.

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  • ganz klare Leseempfehlung!

    Never Forget

    wordworld

    10. May 2016 um 18:33

    Allgemeines: Titel: Never Forget - das Mädchen, das sich nicht erinnern durfteAutor: April HenryGenre: Science-FictionISBN: 978-3401069678Preis: 9,99€ (gebundene Ausgabe)Inhalt: Als Cady aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht woher sie kommt, warum sie auf einem Holzboden liegt und ihr alles wehtut - und auch nicht an ihren Namen. Dann hört sie, wie sich zwei Männer über sie unterhalten, dass sie sie „loswerden“ müssen. Doch Cady gelingt die Flucht. Mit jedem Schritt kommt sie der Wahrheit näher und bald muss sie sich fragen: Wie gefährlich ist es, sich zu erinnern?Bewertung: Zuerst muss ich mich noch kurz positiv zum Cover äußern. Es passt einfach perfekt zu der Geschichte auch wenn es etwas von Gelöscht von Teri Terry kopiert ist (siehe Rezension) Vom ersten Moment an hat mich die Story komplett gefesselt. Auf ihrer Flucht lernt Cady Ty kennen, ein schlauer Kerl der zunächst ihr einziger Vertrauter ist, trotz der Ungereimtheiten um ihre Person und ihrer eigenen Erinnerungen glaubt er ihr und hilft ihr bei ihrer Suche. Es ist nicht klar, was sie eigentlich sucht doch als geheimnisvolle Männer auftauchen, die behaupten, Cady sei aus einer Anstalt entflohen und eine Bedrohung für die Gesellschaft, beginnt auch sie sich Gedanken zu machen und an sich selbst zu zweifeln. Die Suche nach der Wahrheit ist interessanter und von höherem Wert als Cady bisher gedacht hat, denn mit der Zeit kehren auch einige ihrer Erinnerung von vor der Hütte zurück in der sie aufgewacht ist und plötzlich steht sie ihrem ärgsten Feind und der ihrer Eltern bereits gegenüber.Man weiß als Leser gar nichts, genau wie Cady und je abgedroschener Cadys Flucht wird, desto mehr glaubt man auch sie sei wirklich verrückt.  erst mit der Rückkehr ihrer Erinnerungen erfährt auch der Leser selbst erst wer Cady ist, was ihre Eltern mit der ganzen Geschichte zu tun haben und vor allem in welcher Gefahr sie sich befindet und von welch hohem Wert Informationen von Cady und ihren Eltern für die Menschheit sind.Leider muss man sagen, dass das Ende wesentlich unspektakulärer war als die ganze Flucht und Spekulationen von Cady und das Sammeln von Informationen, daher war ich am Ende doch ein wenig enttäuscht, dass die Geschichte dann so schnell abgehandelt wurde.Trotzdem war ich die ganze Zeit über sehr gut unterhalten und habe das Buch förmlich verschlungen, von daher eine ganz klare Leseempfehlung! Fazit: Nix Weltbewegendes, vor allem nicht im kompletten Lese-Universum, aber durchaus sehr schick.Mehr dazu unter http://www.w0rdw0rld.blogspot.com  

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
  • Never Forget

    Never Forget

    Buechergeplauder

    30. September 2014 um 22:29

    Ein Mädchen wacht in einer, ihr unbekannten, Hütte auf. Umgeben von zwei wildfremden Männern, die sie töten wollen. Sie weiß nicht wieso und wie sie dorthin gekommen ist. Eigentlich erinnert sie sich an gar nichts mehr. Nicht einmal an ihren Namen.  Als das Mädchen sich genauer umschaut bemerkt sie, dass mit ihr anscheinend viel schlimmes passiert ist. Ihre Fingernägel sind ausgerissen, ihr Kopf verbreitet unglaubliche Schmerzen und ihr Körper scheint verseht mit Blutergüssen zu sein. Mit Mühe und Not schafft sie es sich von den unbekannten Männern zu befreien und flüchtet in eine Stadt. Zwar kommt ihr diese Stadt bekannt vor, doch trotzallem kann sie sich nicht erinnern wieso. Sie meldet sich bei der Polizei, doch diese ist alles andere als hilfreich. Der Polizist hilft sogar den Männern, auf die Spur des Mädchens zu kommen, denn er glaubt ihr nicht, als sie ihm erzählt hat, dass die Unbekannten sie gequält und verletzt haben. Ihre Verfolger haben es geschafft, die Polizei auf ihre Seite zu schlagen und sie als geisteskrank darzustellen. Das Mädchen versucht weiter zu fliehen, doch ihre Verfolger kommen ihr immer wieder auf die Schliche. Sie ist nirgendwo sicher. Doch was wollen sie eigentlich von ihr? Und wieso kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihre Identität? "Never Forget - Das Mädchen, das sich nicht erinnern durfte", ist ein sehr passender Titel zu diesem Buch von der Autorin April Henry. Es handelt natürlich um ein Mädchen, das ein Geheimnis mit sich trägt, dass sie nicht weiter sagen darf und dadurch in eine Art Amnesie verfällt. Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Das Buch fängt spannend an. Man ist mitten im Geschehen und bekommt es aus der Sicht des Opfers, des Mädchens, mit. Die Kapitel sind in hauptsächlich in zwei Tage aufgeteilt und wir bekommen ihren Weg, ihr Gedächtnis wieder zu erlangen, mit. Immer wieder hat sie kleine Erinnerungen an ihr früheres Leben, doch so wirklich erinnern kann sie sich nicht. Wir begeben uns auf die spannende Reise nach ihrer Erinnerung und laden zwischen Intrigen und Lügen. Ich muss sagen, dass mir die Geschichte am Anfang sehr gut gefallen hat. Doch sie lässt leider etwas nach. Einige Kapitel waren langatmig und hätten getrost weggelassen werden können. Trotzallem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und der Schluss hat mir auch zugesagt. Im Großen und Ganzen, ein Buch, das man ruhig mal zwischendurch lesen kann.

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  • Ein toller Jugendthriller

    Never Forget

    ClaudiasBuecherhoehle

    14. August 2014 um 20:02

    Never forget – Das Mädchen, das sich nicht erinnern durfte von April Henry erschienen im Arena Verlag Als Cady aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht woher sie kommt, warum sie auf einem Holzboden liegt und ihr alles wehtut – und auch nicht an ihren Namen. Dann hört sie, wie sich zwei Männer über sie unterhalten, dass sie sie „loswerden“ müssen. Doch Cady gelingt die Flucht. Mit jedem Schritt kommt sie der Wahrheit näher und bald muss sie sich fragen: Wie gefährlich ist es, sich zu erinnern? (Klappentext) Das Cover dieses Buches ist sehr düster gehalten. Der erste Teil des Titels wiederholt sich einige Male, während sich der zweite Teil in roter Schrift von allem etwas abhebt. Als Motiv sieht der Leser nur eine Hälfte eines weiblichen Gesichts. Keine neue Idee, aber wirkungsvoll. Die Story besteht aus 41 spannenden Kapiteln und wird aus Cadies Sicht geschildert. Ich war von der ersten Seite an gefangen in diesem Buch. Der Leser wird sofort ins aktive Geschehen geworfen, ohne Prolog oder sonstiges. Das fand ich sehr gut. Durch die Erzählweise konnte ich mich mit der Protagonistin gut identifizieren und jeden ihrer Schritte hautnah mitverfolgen. Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls sehr gut, wie auch die Charaktere. Cadie ist eine starke junge Frau, die in den letzten Tagen viel durchmachen musste. Durch ihren Gedächtnisverlust macht sie sich zusammen mit Ty und natürlich uns Lesern auf die Suche nach des Rätsels Lösung. Ty ist ein sehr hilfsbereiter Junge, der es nicht immer leicht in seinem Leben hatte. Doch er hat einen genauen Zukunftsplan vor Augen, den er auch umzusetzen versucht. Diese Zielstrebigkeit finde ich bewundernswert. April Henry hat mit „Never forget – Das Mädchen, das sich nicht erinnern durfte“ einen rasantenThriller geschrieben, der mir gut gefallen hat. Wenn man über einige zu einfach oder etwas unglaubwürdig dargestellte Szenen nicht weiter nachdenkt, bietet dieses Buch eine kurzweilige Leseunterhaltung. Die Suche nach der Lösung des Ganzen und das eigentliche Warum machten mich beim Lesen schon ganz nervös. Ein toller und relativ unblutiger Jugendthriller, der von mir 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen erhält. Mit elf Jahren schickte April Henry eine Kurzgeschichte an Roald Dahl. Dem gefiel der Text so gut, dass er ihr half, ihn in einer Kinderzeitschrift zu veröffentlichen. Inzwischen hat sie viele Thriller für junge Erwachsene geschrieben und war für zahlreiche Preise nominiert. Nach ihrem Studium und einem ein Austauschjahr in Stuttgart lebt April Henry heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Portland, Oregon. Ab 14 Jahre 224 Seiten ISBN 978-3-401-06967-8 Preis: 9,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

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  • Spannend, aber mit kleinen Schwächen

    Never Forget

    Curin

    22. July 2014 um 17:19

    Ohne sich an irgendetwas erinnern zu können, wacht Cady in einer Hütte auf und bekommt mit, wie zwei Männer sich darüber unterhalten sie umzubringen. Ihr gelingt eine erste Flucht, aber ihre Verfolger sind ihr stets auf den Fersen... Wenn man das Buch beginnt, befindet man sich sofort mitten im Geschehen und erlebt aus Cadys Augen, die zu Anfang nicht mal ihren Namen kennt, alles richtig mit. Daher ist schon eine gewisse Grundspannung vorhanden, die sich aber im Verlauf des Buches nicht viel weiter steigert, aber konstant bleibt. Cady ist eine sympathische und vor allem starke Protagonistin, die diese schlimme Situation der Hilflosigkeit sehr gut meistert. Die Handlung ist meistens glaubhaft, nur gewisse Situationen schienen mir dann doch etwas zu weit hergeholt. Die Autorin April Henry schreibt flüssig und nimmt sich die Zeit, Cadys Gedanken und Gefühle detailliert wiederzugeben. Allerdings hätte ich mir mehr Details, z.B von der Hütte beschrieben gewünscht. Mir gefällt, dass ich als Leserin alles aus Cadys Sicht miterlebe. Die Idee des Buches hat mich gleich neugierig gemacht, aber von der Umsetzung hätte ich doch noch einiges mehr erwartet. Insgesamt ist ,,Never Forget" ein spannendes und auch ein wenig beängstigendes Buch mit einigen kleinen Schwächen.

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  • Warum soll ich sterben?

    Never Forget

    heeyhouu

    27. May 2014 um 22:32

    Stell dir vor, du wachst in einem Raum auf, weisst nicht wer su bist, oder was du getan hast. Alles was du weisst ist, dass man dich loswerden will. So fühlt man sich in "Never Forget", weil man wie die Hauptcharakterin nichts weiss, und immer auf neue Erkenntnisse wartet. 
    Das Buch ist lesenswert, aber trotzdem nicht mein Lieblingsbuch von April Henry.

  • Never forget

    Never Forget

    Sonntagsschreiber

    26. May 2014 um 19:37

      Ein Mädchen wacht in einen Zimmer auf. Sie kann sich an nichts erinnern. Doch als der eine Mann  zum anderen immer im Zimmer sagt: „Du wirst dich hier um alles kümmern. Schaff sie hier raus und mach sie kalt“ weiß das etwas passiert sein muss. Nur hat sie keine Ahnung was es seinen könnte. Sie weiß nicht mal ihren Namen. Im Gegenteil zu den Erinnerungen die sie erlebt hat, kann sie erlernte Fähigkeiten noch anwenden. Deshalb gelingt es ihr gerade noch Rechtzeitig zu fliehen. Nun versucht sie sich zu erinnern und flieht vor den Männern die weiterhin umbringen wollen.   Das Buch ist in einer sehr einfachen Sprache verfasst. Das hat zur Folge, dass es sehr einfach lesen lässt. Spannung kann dadurch zwar aufgebaut werden, geht aber verloren in dem der Charakter nicht ausführlich beleuchtet wird und man sich zu wenig in sie hineinfühlen kann. Auch lassen sich viele Vorgänge schon früh erahnen. Dabei hat die Protagonistin  nahezu keine Schwächen, außer dass sie sich an nichts erinnern kann. Zufälligerweise war sie Schauspielerin bevor sie das Gedächtnis verloren hat. Des Weiteren hatte sie Kampfunterricht Einzelstunden bekommen, da die Eltern sich auf einen solchen Notfall vorbereiten wollten. Und in nur wenigen Wochen ist sie zu einer Kampfexpertin geworden, die es mit jeden aufnehmen kann.  Das Buch war für mich nicht Authentisch. Wie oft kommt es im wirklichen Leben vor das irgendwelche Jugendlichen viele Leute das Leben retten in dem sie dunkle Pläne vereiteln? Vielleicht kritisiere ich etwas zu scharf, wenn man nicht den Anspruch hat, dass eine Geschichte Authentisch wirken soll, dann ist es wirklich eine Spannende Geschichte für zwischendurch. Interessant fand ich die eher am Rand auftauchende Frage: würde man sich wenn man vom Charakter her komplett neu anfangen würde anders Entwickeln und wenn ja wie wäre man dann? Schade fand ich auch, dass am Ende alles perfekt ausgegangen ist. Leute die totgeglaubt waren tauchen wieder auf und zum Schluss sind alle Glücklich. Im echten Leben klappt doch auch nicht immer alles nach Plan. Bücher stellen für mich zwar auch dar, dass man andere Perspektiven kennenlernt als die eigene, aber gleichzeitig finde ich es nicht befriedigend wenn die Bücher dadurch vorhersehbar werden.   Insgesamt finde ich hätte man aus dieser Geschichte mehr machen können. Für Anspruchsvolle Leser ist dieses Buch eher als Lektüre zwischen durch geeignet, dennoch ist sie halbwegs Spannend, sodass es auch kein Verlust war diesen Buch zu lesen. Jeder mag das anders sehen aber mein Fall war es nicht.  

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  • Das Mädchen, das sich nicht erinnern durfte

    Never Forget

    KleinerVampir

    26. May 2014 um 13:16

    Buchinhalt: Verletzt und orientierungslos kommt die junge Cady in einer Hütte zu sich, ohne Erinnerung, wie sie dort hin kam und wer sie wirklich ist. Sie belauscht zwei Männer, die ihren Tod planen – und flieht. Ihre Verfolger aus den Fersen, trifft sie auf ihrer Flucht auf Ty, einen Jungen, der in einem Schnellrestaurant arbeitet und ihr trotz ihrer unglaublichen Geschichte hilft. Die Männer, die Cady gefoltert haben, sind ihr noch immer hinter ihr her und überall macht das Gerückt die Runde, Cady wäre aus der Psychiatrie ausgerückt. Doch Ty vertraut ihr und zusammen mit ihm macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie – der einzige Anhaltspunkt ein altes Foto, das sie in der Hütte gefunden hat. Stück für Stück kommt Licht ins Dunkel und Cady und Ty decken den wahren Grund für Cadys Amnesie auf – der erschreckender nicht sein könnte…   Persönlicher Eindruck: Eine leichte, angenehme Sprache und der direkte Einstieg in die Handlung ohne langes Drum herum schicken den Leser in ein packendes und nervenaufreibendes Abenteuer, das man durch die Augen von Cady hautnah mitverfolgen kann. Der Jugendthriller baut schon auf den ersten Seiten einen fantastischen Spannungsbogen auf, Nervenkitzel vom Allerfeinsten. Der Plot kommt mit relativ wenigen Figuren aus, die jedoch nachvollziehbar und lebensnah agieren, so dass ich das Buch fast nicht aus der Hand legen konnte. Seite für Seite steigert sich die Spannung und man kann als Leser zunächst nur über die wahren Gründe mutmaßen; nichts ist vorhersehbar. Cady, die als Protagonistin die Geschehnisse aus der Ich-Perspektive beschreibt, war mir von Anfang an sympathisch und ich hab mich sofort in sie hinein versetzt. Ty als ihr männlicher Gegenpart ergänzt Cady wunderbar und die beiden erleben wirklich Haarsträubendes. Gegen Ende, als sich viele Fragen und auch der Grund für Cadys prekäre Situation auflösen und klar wird, warum sie das alles durchmacht, verliert der Thriller dann leider ziemlich an Pfiff. Was vorher für Nervenkitzel sorgte, plätscherte gegen Ende nur noch so dahin – ich hätte mir hier einige Seiten mehr und eine etwas ausführlichere Handlung gewünscht. Es geht am Schluss einfach alles zu glatt und zu einfach, so dass vieles von dem Potential, das Beginn und Mittelteil aufgebaut haben, wieder verloren geht und verschenkt wird. Alles in allem ein spannender Jugendthriller, den ich sehr gerne gelesen und auch trotz etwas schwachem Schluss durchaus weiterempfehlen kann.

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  • Angst in seiner reinsten Form, aber zu schnelles Ende

    Never Forget

    Buchfeeling

    22. April 2014 um 10:35

    Anfangs ein wenig verwirrend, ist dies ein wirklich spannender Thriller. Beängstigend ehrlich schildert die Autorin die Verwirrung des Mädchens Cady, das in eine Situation gerät, die sich kein Mensch vorstellen kann. Scheinbar gibt es kein Entkommen und entdeckt ein düsteres Geheimnis, das sie umgibt. Lange bleibt der Leser im Unklaren, um was es hier wirklich geht und wer Cady ist. Erst wirklich ganz am Ende schliesst sich der Kreis, leider viel zu abenteuerlich. Die Story ist sehr spannend, dem Buch hätten aber ein paar mehr Seiten gut getan. Ich hätte mir gewünscht, die Autorin hätte die Geschichte ein wenig mehr ausgeschmückt, dann hätte sie noch glaubwürdiger gewirkt.

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  • Leider ein Buch, dass für mich nicht unvergesslich ist

    Never Forget

    MikkaG

    21. April 2014 um 19:21

    Das Cover ist hübsch und ansprechend, aber nichts wirklich Besonderes - leider fasst das für mich schon ganz gut zusammen, wie das Buch mir gefallen hat. Die Geschichte hat originelle Aspekte, aber wirklich überrascht hat sie mich dennoch selten - die ein oder andere Entwicklung habe ich kommen sehen, und die ein oder andere Erklärung hat mich nicht vollständig überzeugt. Aber im Ganzen würde ich dem Buch in der Sparte "Originalität" solide 3 von 5 Sternen geben, da es doch genug Neues bietet, um ansprechend und abwechslungsreich zu sein. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich wissen wollte, wie es mit Cady weitergehen wird, insofern fand ich das Buch definitiv spannend. Auch hier gibt es jedoch ein "Aber": Aber es war keine wirkliche Thriller-Hochspannung, sondern eher eine milde Krimi-Spannung - interessant, aber nicht nervenzerfetzend. Für mich war es auch so, dass das Buch sich zu einem gewissen Spannungsniveau hochschraubt, um dann relativ schnell und abrupt zu enden. Da hätte man meiner Meinung nach noch viel mehr herausholen können! Auch für "Spannung & Tempo" habe ich 3 von 5 Sternen vergeben. Ich mochte Cady, fand es aber am Anfang etwas schwer nachzuvollziehen, wie relativ ruhig sie bleibt - hätte ich gerade mitangehört, wie zwei Männern meinen Tod besprechen, hätte ich mit Sicherheit mit hysterischer Panik reagiert! Aber das lässt sich vielleicht damit erklären, dass sie unter Schock steht oder noch benommen ist von ihrer Bewusstlosigkeit. Denoch hatte ich auch im Laufe des Buches immer das Gefühl, dass ich zu Cadys Emotionen nie so richtig Zugang fand, auch wenn gerade gesagt wird, sie habe extreme Angst, starke Schuldgefühle oder Ähnliches. Ich bekam einfach kein Gefühl dafür, wer sie wirklich ist, und das machte es schwer für mich, tiefergehend mit ihr mitzufühlen. Auch Ty, der Junge, der ihr später bei ihrer Flucht hilft, ist nett und sympathisch, aber auch bei ihm hatte ich das Gefühl, dass das Buch nur an der Oberfläche kratzt. Daher gibt es auch im Bereich "Charaktere" nur 3 von 5 Sternen. Der Schreibstil liest sich einfach und flüssig - hier habe ich 3.5 Sterne vergeben. Das Buch ist im Ganzen unterhaltsam und gut zu lesen, nur für mich war es nichts, was mich tiefer beschäftigt oder wirklich Hocker gerissen hätte, oder was mir wahrscheinlich länger in Erinnerung bleiben wird.

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  • Leider ein Buch, dass für mich nicht unvergesslich ist

    Never Forget

    MikkaG

    21. April 2014 um 19:21

    Das Cover ist hübsch und ansprechend, aber nichts wirklich Besonderes - leider fasst das für mich schon ganz gut zusammen, wie das Buch mir gefallen hat. Die Geschichte hat originelle Aspekte, aber wirklich überrascht hat sie mich dennoch selten - die ein oder andere Entwicklung habe ich kommen sehen, und die ein oder andere Erklärung hat mich nicht vollständig überzeugt. Aber im Ganzen würde ich dem Buch in der Sparte "Originalität" solide 3 von 5 Sternen geben, da es doch genug Neues bietet, um ansprechend und abwechslungsreich zu sein. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich wissen wollte, wie es mit Cady weitergehen wird, insofern fand ich das Buch definitiv spannend. Auch hier gibt es jedoch ein "Aber": Aber es war keine wirkliche Thriller-Hochspannung, sondern eher eine milde Krimi-Spannung - interessant, aber nicht nervenzerfetzend. Für mich war es auch so, dass das Buch sich zu einem gewissen Spannungsniveau hochschraubt, um dann relativ schnell und abrupt zu enden. Da hätte man meiner Meinung nach noch viel mehr herausholen können! Auch für "Spannung & Tempo" habe ich 3 von 5 Sternen vergeben. Ich mochte Cady, fand es aber am Anfang etwas schwer nachzuvollziehen, wie relativ ruhig sie bleibt - hätte ich gerade mitangehört, wie zwei Männern meinen Tod besprechen, hätte ich mit Sicherheit mit hysterischer Panik reagiert! Aber das lässt sich vielleicht damit erklären, dass sie unter Schock steht oder noch benommen ist von ihrer Bewusstlosigkeit. Denoch hatte ich auch im Laufe des Buches immer das Gefühl, dass ich zu Cadys Emotionen nie so richtig Zugang fand, auch wenn gerade gesagt wird, sie habe extreme Angst, starke Schuldgefühle oder Ähnliches. Ich bekam einfach kein Gefühl dafür, wer sie wirklich ist, und das machte es schwer für mich, tiefergehend mit ihr mitzufühlen. Auch Ty, der Junge, der ihr später bei ihrer Flucht hilft, ist nett und sympathisch, aber auch bei ihm hatte ich das Gefühl, dass das Buch nur an der Oberfläche kratzt. Daher gibt es auch im Bereich "Charaktere" nur 3 von 5 Sternen. Der Schreibstil liest sich einfach und flüssig - hier habe ich 3.5 Sterne vergeben. Das Buch ist im Ganzen unterhaltsam und gut zu lesen, nur für mich war es nichts, was mich tiefer beschäftigt oder wirklich Hocker gerissen hätte, oder was mir wahrscheinlich länger in Erinnerung bleiben wird.

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